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Welpe ignoriert mich

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Hallo alle zusammen, :winken: bis jetzt habe ich mich nur als Gast durch das Forum gelesen, jedoch keine Antwort auf mein Problem finden können. :???

Vielleicht könnt ihr mir ja irgendwie weiter helfen?

Wir haben jetzt seid 10 Tagen einen Welpen (die Kleine wird am Mittwoch 12 Wo. alt).

Wenn ich sie rufe, ignoriert sie mich völlig, draußen wie auch drinnen, da hilft auch kein Leckerchen und auch kein Quietschie. Sie guckt mich dann nur an wie ein Auto, richtig mit einer "leck mich am arsch" Einstellung.

Wenn andere Leute uns auf der Straße entgegen kommen, oder wir Besuch bekommen, freut sie sich immer einen Ast ab. Wenn ich jedoch (nach einem Arztbesucht etc.) nach hause komme, interessiert sie das gar nicht die Bohne. (sie war dann nicht allein zu haus, mein Freund war dann bei ihr,) aber sie müsste sich doch eigentlich freuen wenn ich wieder da bin ? :???

In der Wohnung folgt sie mir auch nicht in ein anderes Zimmer... was aber doch für Welpen in dem Alter eigentlich normal wäre?!?

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Wer gibt dem Hund Futter und wer beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Welpen?

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Hm, ich denke, sie sieht dich nicht als führende Person an.

Wie läuft denn so ein Tag bei euch ab. was machst du mit ihr, was machen evtl. andere Beteiligte mit ihr?

Übrigens ein "leck-mich-am-a" kennen Hunde nicht. Das interpretieren nur wir Menschen hinein.

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Huhu!

Das sie kein wildes Tam Tam macht ist doch eher positiv als negativ finde ich, denn ein Chef wird nicht respektlos begrüßt. Ich würde mich für den Hund nicht zum Affen machen, wenn er eh nicht reagiert. Nutze die Situationen WENN der Hund dich beachtet und freue dich, nimm Kontakt auf usw. wenn nicht, dann ignorierst du den Hund. Mach dich interessant, indem du die Welt mit dem Welpen entdeckst, mit ihm körpernahe Spiele spielst und Kontaktliegen machst. Verstecke dich mal, renne mal weg oder leg ein Lecker hin und zeig Hundi was du da Tolles gefunden hast... usw.

Das wird schon! Maniya war auch nicht der Welpe, der an mir geklebt hat die ersten par Tage...

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Ich gebe ihr Futter und beschäftige mich den größten Teil des Tages mit ihr.

Habe mir dafür extra 3 Wochen Urlaub genommen, danach kommt sie mit ins Büro.

Sie schläft neben dem Bett im Körbchen, wenn sie dann aufs Bett will setzte ich sie wieder runter und halte die Hand ins Körbchen bis sie wieder einschläft, sie schläft auch so gut wie die Nacht durch. Morgens dann mache ich ihr als erstes Essen und danach gehts dann raus zum Geschäft machen...(richtig laufen draußen will sie auch noch nicht. setzt sich immer wieder hin und will alles fressen was draußen so rum liegt, auch Regenwürmer :( das verbiete ich natürlich), danach spielen wir dann ein bisschen in der Wohnung und dann will sie meistens wieder schlafen... wenn sie aufwacht gehts dann direkt wieder raus...

Ab und zu fahren wir auch zu einer großen Wiese, wo ich sie dann frei laufen lasse.... wenn ich dann weiter weg gehe, kommt sie dann angeflitzt...wird dann auch direkt ganz doll gelobt...

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Ab und zu fahren wir auch zu einer großen Wiese, wo ich sie dann frei laufen lasse.... wenn ich dann weiter weg gehe, kommt sie dann angeflitzt...wird dann auch direkt ganz doll gelobt...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54099&goto=1082285

Also ignoriert sie dich ja doch nicht!

Woher soll sie denn wissen, wenn du sie rufst was sie machen soll? Für sie ist das nur chinesich.

Wenn sie auf dich zugeflitzt kommt, würde ich dann das Rückrufsignal nehmen. So verknüpft sie direkt "Komm" bedeutet zu Frauchen flitzen.

Ansonsten sehe ich es wie dieDiva!

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Ich denke sie hat dann Panik alleine da zu stehen, deswegen kommt sie hinter mir her. Wenn sie jedoch was interessantes gesehen hat (irgendwas "schmackhaftes"), bemerkt sie nicht, dass ich weg gehe...

Und in der Wohnung ignoriert sie mich tatsächlich.

Also begrüßen eure Hundis euch auch nicht mit schwanz wedeln etc?

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Huhu und herzlich willkommen hier bei uns

also meine Hündin hyperventiliert wenn ich nach Hause komm :Oo

Das ist auch nicht toll, ich weiß dann das sie totalen Stress hatte während ich weg war....sie bleibt nicht gerne allein.

Die Hündin meiner Tochter kommt immer ganz diskret mit etwas im Maul angetrabt, wenn ich nach Hause komm....Hunde sind da total unterschiedlich ;)

Ich würde mir da noch keinen großen Kopf drum machen, sei froh, das sie dir nicht auf Schritt und Tritt hinterherdackelt, das ist auch nicht toll.

Ich denke, die Bindung kommt schon noch, sie ist ja auch noch ganz neu bei euch.

e015.gif

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Eigentlich hoert sich das doch gut an. Ich sehe gerade den Avatar - suesse Maus!

Ich finde es auch besser, wenn der Hund etwas selbstaendiger ist, als wenn er dir staendig an den Hacken klebt. Der Rest kommt schon. Ich wuerde weiterhin viel mit ihr spielen, aber ihr auch Ruhe und den selbstgewaehlten Abstand goennen. (Machst du ja so.)

Zum Rufen: Hat sie wirklich schon verstanden, dass dein Rufen 'komm her' bedeutet? Vielleicht kannst du das auf der Wiese ueben. Du rufst dein Kommando und laeufst dann weg - wenn sie angeflitzt kommt, lobst du ganz doll. Nach einigen Wiederholungen wird sie das Kommando mit dem Herkommen verknuepfen - dann wird sie sicher auch kommen, wenn du stehen bleibst.

Erstmal nur rufen, wenn sie nicht abgelenkt ist.

(War wieder zu langsam - haben Stephi und DieDiva ja schon alles gesagt...)

Also, meine Maus ist am Anfang ausgetickt, wenn ich nach Hause kam. Dann habe ich sie auf ihren Platz geschickt, bis sie sich abgeregt hat, und sie dann erst begruesst. Mittlerweile kommt sie wedelnd, aber ruhig, auf mich zu.

Dieses wilde, ueberschwengliche Begruessen finden viele Besitzer vielleicht toll, aber fuer den Hund ist es Stress.

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Hallo Du,

doch - meine Hunde begrüssen mich.

Und mein Welpe bzw. Junghund (17 Wochen alt), der ist am Anfang auch immer hinter mir her gelaufen - egal wo ich hin bin. Ich bin froh, daß ich jetzt schon im Büro wieder alleine auf Toilette gehen kann - zumindestens wenn er grade am dösen ist.

Grundsätzlich resultiert das Hinterherlaufen des Welpen IMMER daraus, daß er Angst hat, allein zurückgelassen zu werden.

Und das hört sehr sehr schnell auf, wenn der Welpe lernt, er muss sich diese Sorgen nicht machen. Meist ist das so, weil wir Menschen dazu neigen, sehr auf den Welpen zu achten - dauernd ein Auge auf ihm haben - und egal wo er hinläuft immer dabei bzw. hinter her sind.

Er muss sich also garnicht darum kümmern, daß er nicht verloren geht - weil den Job übernehmen wir.

Da hilft wirklich nur den Welpen ignorieren.

Du schreibst, daß Du Dich den grössten Teil des Tages um sie kümmerst. Vielleicht kümmerst Du Dich zuviel?

Als Ziggy 12 Wochen alt war, ging er mit mir schon mit ins Büro. Tagsüber hat er meist gedöst. Da war nichts mit viel beschäftigen, da ich ja auch arbeiten muss.

Vielleicht schenkst Du ihr zuviel Aufmerksamkeit?

Grüsse,

Claudia

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