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Hundeforum Der Hund
KMK448

Wie kann man da helfen?? Unerzogener Hund in der Gassigruppe!

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Hallo Ihr Lieben.

ich war heute mal wieder wie jeden morgen mit unserer großen Gruppe spazieren.

Das sind immer zwischen 6 und 9 Hunden. Meine Maya ist die einzige hündin.

Alle anderen kastrierte Rüde, nur einer unkastriert (aber bald)

Jetzt haben wir unter allen Hunden, einen ziemlichen Chaoten (guter Schnitt :-)

Das Problem ist, mit Chaot meine ich folgendes:

- Er springt sein Frauchen permanent an - pöbelt. Knurrt. Er ist der Chef.

- Er zieht sie dahin wo er hin will.

- er ist ein mords-kaliber. Ich schätze ca.65cm hoch und ca.35 kg schwer.

- Er wird wahnsinnig aggressiv den anderen gegenüber, wenn einer der anderen Jungs mit Maya spielt. aber alle jungs unterwerfen sich vorbildlich, aber tickt trotzdem aus.

-Aber wenn er dann mal mit Maya spielt ist er so grob und rabiat, maya spielt garnicht mehr mit ihm, sie ist völlig gestresst.

Das sind nur wenige Beispiele. ihr wisst, alles was noch so passiert kann man garnicht alles aufschreiben.

Eins noch, er ist nicht der unkastrierte Rüde !!!

Jetzt meine Frage an euch, wie kann man dem frauchen helfen.

Wir alle versuchen ihr tipps zu geben.

wie z.b. lass dich nicht mehr anspringen. stopf ihm nicht ständig leckerlies rein wenn er was falsch macht, du belohnst ihn fürs pöbeln. etc etc.

Unser aller problem ist einfach, dass wir befürchten, das er irgendwann richtig probleme machen wird.

was denkt ihr ?

Ich würde mich über ein paar Ratschläge freuen !

Liebe Grüße

Kim und Maya

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Also ohne die Leute und den Hund zu kennen wäre mein spontaner Rat: Hundeschule oder Trainer! Bei diesem Hund ist anscheinend schon einiges schief gelaufen und da sie das alleine offenbar nicht schafft , sollte sie sich professionelle Hilfe hinzuziehen...das große Problem ist nämlich schon da und sollte jetzt schleunigst bearbeitet werden...

Und mal so nebenbei: Wieder einmal ein schöner Beweis dafür, dass eine Kastration nicht die Erziehung ersetzt..nicht, dass ich den Leuten hier unterstellen würde, sie hätten ihren Hund deswegen kastrieren lassen, das weiß ich nicht...sondern nur an die, die daran denken ihren Hund kastrieren zu lassen, nur um sich das Leben einfacher zu machen...;)

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Das groteske ist ja, das sie in die hundeschule geht !!!

Wir sind so ein bunter haufen, alle verstehen sich, aber den dieser besagte hund dabei ist, ist das irgendwie für alle stress. weil jeder auf seinen hund aufpassen muss.

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Hi,

sie soll sich ne neue Schule/Trainer suchen, am besten eine, die nicht nur positiv arbeitet sondern auch korrigiert in verschiedenen Abstufungen.

Das was du beschreibst sind ja nur Symptome für die schlechte Führung, da muss an der Ursache gearbeitet werden und um die rauszukriegen, muss sich das jemand vor Ort anschauen. Das ist nicht getan mit: lass dich nicht anspringen, keine Leckerchen. Da wird schon im normalen Zusammenleben in der Wohnung viel schief laufen und da muss man auch ansetzen.

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Das ist nicht getan mit: lass dich nicht anspringen, keine Leckerchen. Da wird schon im normalen Zusammenleben in der Wohnung viel schief laufen und da muss man auch ansetzen.

Vielleicht ist sie in einer Hundeschule, wo viel mit Leckerchen trainiert wird? Viele Hundebesitzer glauben dann darin das Allheilmittel gefunden zu haben und sind somit falsch konditioniert und stopfen nur noch wahllos und genauso unklar, wie sie Kommandos geben, in den Hund rein (also der Hundehalter ist falsch konditioniert).

Geht einer aus der Hundegruppe in die gleiche Hundeschule und kennt die Arbeitsweise?

Nun ist auch noch die Frage, wie wichtig euch das Frauchen samt Hund ist. Davon hängt es nämlich ab, wieviel IHR überhaupt investieren wollt, denn ihr könntet z. B. gemeinsam zur Hundeschule gehen und ihr dann bei der Umsetzung im normalen Alltag helfen (vorausgesetzt, sie wünscht es).

Ich war nun auch nicht dabei, aber für mich klingt es so, als wäre das Frauchen etwas überfordert. Ihr muss geholfen werden, nicht dem Hund. Vielleicht auch eine Hundeschule suchen, die nicht nur auf dem gesicherten Hundplatz übt, sondern auch in Alltagssituationen und vor allem auch nur kontrolliertes Toben zulassen, nicht den Hund auch noch unter den Hunden machen lassen, was er will.

Habt ihr nicht soviel Interesse am Beisein der Frau, samt unerzogenem Hund, dann könnt ihr sie ja auch aus dem Kreis ausschließen und dies auch klar begründen. Manchmal regt sowas auch zum Nachdenken an.

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Hi Kim,

das mit dem Anspringen und Aufdrehen, wenn andere Hunde dabei sind, kommt mir doch seeeehr bekannt vor. ;)

Ich habe mit meinem Noa hin und wieder ja fast dasselbe Problem, obwohl er nicht pöbelt oder knurrt. Er dreht dann einfach nur auf.

Siehe auch hier: http://www.polar-chat.de/topic_53978.html

Ich mache es nun so, dass ich mit Noa Wege gehe, wo ich möglichst niemanden treffe. Z.B. bin ich heute morgen mit dem Auto ein Stück weit ins Feld gefahren und erst ab da dann mit Noa gelaufen. Dadurch, dass wir wirklich niemanden getroffen haben, war Noa entspannter, er hat super schön ein paar Gehorsams-Übungen mitgemacht und mit Ball und Stöckchen gespielt. Auch hatte ich genug Futter dabei, das er zwischendurch immer mal wieder bekommen hat; meist als Lob. Nur ein einziges Mal hat er mal kurz versucht, an mir hochzuspringen, doch das konnte ich diesmal gut gleich im Keim ersticken, indem ich ihn mit dem Ball und Leckerli abgelenkt habe.

Ich denke, der Hund Deiner Bekannten reagiert ähnlich wie Noa: Er ist unheimlich schnell gefrustet, wenn es nicht nach seiner Nase geht und sein Frauchen und/oder die anderen Hunde ihm nicht die Beachtung schenken, die er will. Aus lauter Trotz zeigt er dann das Verhalten. Ob er das mithilfe einer Hundeschule so unbedingt raus kriegt (obwohl ich Hundeschule natürlich auf jeden Fall gut finde! Noa und ich gehen da ja momentan auch noch hin), bezweifle ich dann doch etwas.

Ich würde daher aus eigener Erfahrung raten, das Frauchen geht mit ihrem "Rüpel" die nächste Zeit erstmal ganz alleine und vermeidet die Treffen mit anderen Hunden so gut es geht. Sie sollte ihn dann gut beobachten und sich auch immer mal mit ihm beschäftigen. Wäre doch einen Versuch wert, um das Gassi gehen nicht jedesmal für alle Beteiligten in Stress ausarten zu lassen. Die gutgemeinten Tipps der anderen Hundehalter sind dann zwar schön und gut, helfen aber nicht wirklich, wenn der Hund sich gerade in Rage hochgepuscht hat.

Hoffe, das hilft ein wenig weiter.

LG, Karin

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@Karin: Sicherlich sollte ich nicht mit einem Hund, der schwer mit anderen Hunden kann, nur in Hundekontakt gehen (sondern auch für entspannte Spaziergänge ohne andere Hunde sorgen), aber deshalb sie total zu vermeiden, finde ich auch nicht den richtigen Weg, denn das kann auch schnell nach hinten losgehen. Manche Hundebesitzer, die diesen Weg gegangen sind, trauen sich mit ihrem Hund kaum noch aus dem Haus! Und genau da liegt der Kasus Knacktus: Je mehr der HH in die Vermeidungshaltung geht, je größer wird das Feld, auf dem der Hund bestimmt. Besser ist es, solche Situationen zu trainieren. Die HH könnte zum Beispiel mit ihrem Hund immer aus der Ferne zusehen, wie die anderen Hunde spielen und dabei Unterordnungsübungen machen und von mal zu mal näher kommen. Auch muss man nicht immer erst warten, bis der Hund sich in Rage gebracht hat, sondern kann auch schon vorher einwirken. Das ist aber schwer und die Besitzerin muss sich das zutrauen und da ist ein Hundetrainer, der das richtig zeigt und auch dem HH das Vertrauen gibt, sicherlich kein rausgeschmissenes Geld.

Edit: Allerdings gebe ich dir recht, dass die Leute aus der Gruppe wenig bewirken, vielleicht sogar Trotz hervorrufen können. Nicht umsonst steht sogar in der Bibel schon: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause. ;) ...was ja auch wieder für einen Trainer spricht.

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Ich meinte damit nicht, dass man den Kontakt mit anderen Hunden in dem Fall komplett meiden soll. Das finde ich auch völlig verkehrt. Aber vielleicht wäre es gut, wenn sie nicht ständig mit den anderen Hunden geht. Mal ein zwei Tage ohne anderen Hundekontakt, sich selbst mehr mit dem eigenen Hund beschäftigen und dann mal wieder einen Versuch mit anderen Hunden.

Ist ja auch nur ein Vorschlag. Ich bin ja schließlich auch noch in der Alles-ausprobieren-Phase. ;)

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Ich denke auch hier wäre es wichtig ersteinmal Ruhe reinzubringen. Sie sollte die Problematik mal in der Hundeschule ansprechen und sich Tipps holen bzw evtl über einen Wechsel der Schule nachdenken, wenn diese ihr bisher nicht wirklich geholfen hat...nicht jeder kommt mit jeder Arbeitsweise zurecht...also, die Hunde schon, aber die Halter nicht...und sie muss ja das, was sie lernt auch überzeugend rüberbringen können, da sehe ich das größte Problem...aber zum Glück führen ja viele Wege nach Rom! :) Ich empfehle nach wie vor eine Hundeschule (evtl eben einen andere), zumindest eine zeitlang einen Trainer wenn sie nur mit dem, was sie in der Hundeschule lernt noch nicht zurecht kommt und definitv mehr Spaziergäne allein mit ihrem Hund, zum trainieren...und ja, es sollten auch Hundebegegnungen trainiert werden...möglichst aber zunächst einmal der Grundgehorsam...der scheint ja auch noch nicht wirklich zu sitzen wenn sie ihren Hund nicht davon abhalten kann, an ihr hochzuspringen..da klingt für mich, als müsste man fast von vorn anfangen und komplett neu und mit Ruhe aufbauen...mir wäre es auch deutlich schwerer gefallen meinen Draht zu Janosch aufzubauen, wenn wir immer nur mit anderen HH unterwegs gewesen wären...das machen wir 1-2mal die Woche, sonst gibts nur zufällige Begegnungen oder eben auch mal nicht...und gerade auf den Spaziergängen, auf denen wir alleine waren, habe ich gelernt, mit meinem Hund umzugehen..ich hatte da einfach deutlich mehr Ruhe...und ich kann mir vorstellen, dass es vielen unerfahrenen HH ähnlich gehen könnte :)

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Hallo,

wie wäre es denn, wenn Ihr in Euere Gassirunde dem großen Dicken etwas bei der Erziehung unterstützt. Das Frauchen wird da sicherlich dankbar sein.

Anfangs ein paar Gehorsamkeitsübungen, dazwischen und am Ende.

Oder, damit die anderen Hunde ihren Spaß beim Gassi gehen nicht verlieren, wählt Ihr aus Eueren Reihen immer eine Person, die zur Unterstützung des Dicken und seines Frauchens nebenan mitlaufen und mit Erziehungstips eingreifen.

Ich glaube, deshalb tut sich dieses Frauchen, so ein Gassigang mit den vielen anderen Hunden an.

Ist für die ja auch nicht einfach!

Gruß Christa

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