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Hundeforum Der Hund
Angel1981

Was für Leckerchen und wieviel am Tag?

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hab keckse selber gebacken das ist gesünder und billiger als kaufen , aber bei uns wird nix abgezogen von futter

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Zwar leuchtet mir das Argument gegen die ständige Lerckerchengabe durchaus ein, aber bei unserer täglichen Runde mit den Hunden habe ich auch Trainings-Drops (http://www.kauartikel-hdl.com/product_info.php?products_id=2589) dabei, die ich für unsere Langhaarschäferhündin nun ganz sicher nicht brauchen würde, um ihr den Gehorsam schmackhaft zu machen, weil sie eher von der Sorte "Wo steht das Klavier" ist und nur darauf wartet, dass man sie ruft oder sie um einen Gefallen bittet, den sie einem erfüllen darf - aber Leonberger betrachten es in der Regel als Einladung, auf die sie bei Gelegenheit gerne zurückkommen, wenn man sie zu sich ruft und da unser Bömbchen noch sehr empfänglich für Leckereien ist, die aus der Hand der Menschenfreunde kommen und ansonsten eher zu den mäkeligen Fressern gehört, gibt es eben, wenn die Hunde sich brav abrufen lassen auch eine Belohnung dafür.

Ansonsten füttere ich unterwegs aber ungern, denn Müsli ist kaufaul und verschluckt sich schnell, wenn er dann auch noch herumspringt vor Freude über den Ausflug und auch Anka, unsere Hektikerin, verschluckt sich schnell, wenn sie rasch, rasch den Happen nimmt und schnell schluckt, nur um keine Zeit zu verlieren.

Belohnungen gibt es aber zuhause durchaus, wenn zum Beispiel das Bürsten "versüßt" wird und es hinterher dafür ein Stück Rindertrockenfleisch gibt.

Eine Mahlzeit von den momentan noch vier Fütterungen bekommt la Bomba aus dem Futterball ... da schmeckt das Trockenfutter offensichtlich viel besser, als wenn man es bequem aus dem Napf fressen könnte und so ist es für unseren Welpen vermutlich auch eine Art Belohnung, wenn sie die Bröckchen durch das Spiel mit dem Ball "erarbeiten" darf.

Kauknochen oder Rinderohren kann ich leider schlecht füttern, weil Müsli alles in einem Stück schluckt oder die Ochsenziemer oder Büffelhautknochen durchsabbert, um sie dann komplett zu schlucken, wieder rauszuwürgen, wieder zu schlucken ... das Ganze dann fünf bis 10- mal.

Von meinen Eltern bekamen unsere Hunde zu Weihnachten getrocknete Schweinepfötchen, die ich dann ein paar Stunden später ausgewürgt und halbverdaut vom Teppich kratzte und vor der Fütterung von Knochen habe ich Angst, seit eine Bekannte ihren Hund durch einen im Darm verkanteten Knochensplitter verlor - solche Leckereien sind bei uns also leider tabu.

Als Leckerei gibt es bei uns darum das besagte Rindertrockenfleisch und eine Geflügelfrikadelle und beides ziehe ich nicht vom Futter ab, weil unsere Hunde zum einen sehr aktiv sind und immer mehr brauchen, als es für ihr Gewicht auf dem Futtersack steht und zum anderen sind sie mäkelige Fresser, die nie die empfohlene Tagesmenge ihres Trockenfutters zu sich nehmen.

... und bevor nun jemand vorschlägt, dass ich auf BARF umstellen soll, wenn die Hunde so ungern Trockenfutter fressen, muss ich vorausschicken, dass ich es versucht habe, aber offensichtlich handelt es sich bei Müsli um einen Vegetarier, der nichts ekeliger findet, als wenn ich ihm rohes oder gekochtes Fleisch vorsetze ;-) und selbst das Rindertrockenfleisch frisst er eher darum, weil es sonst von Anka und la Bomba vereinnahmt wird.

LG

Sabine und der Bund der Drei

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