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Hundeforum Der Hund
Einzelkind

Käfig frei. Was kann denn alles einziehen?

Empfohlene Beiträge

Moinsen ;) ,

mein Kleintierkäfig ist frei seit meine letzte Degudame im Februar gehen musste.

Der Käfig ist zu schade zum auf den Sperrmüll fliegen, verkauft kriege ich ihn in der Umgebung auch nicht und verschicken wird schwierig - da kostet der Versand mehr, als der Käfig.

Nun. Käfig ist 160cm hoch, 120cm lang, 60cm tief.

Vier Ebenen. Geschlossen mit Volierendraht, 1cm.

Unterteil mit Plexiglas, ursprünglich als Sand- und Buddelkiste genutzt.

Aufgänge sind simple Bretter, leider recht steil, werden aber bei Weiternutzung wohl ausgetauscht. Unten ist ein Stück Baum als Treppe. Degus hats gefallen :)

Degus möcht ich keine mehr. Tolle Tiere, aber nicht meine Welt.

Besonders, weil ich mit meinen auch recht Pech hatte. 3 von 4 Diabetis, trotz ziemlicher Ernährungsakrobatik um genau das zu vermeiden. Wurden aber trotzdem 5-6 Jahre alt. ;)

Ein Hamster? Da müsst ich noch Ebenen einziehen. Der hätte zwar massig Platz, aber nachtaktiv muss ich jetzt wirklich nicht haben - Käfig steht im Schlafzimmer und bleibt auch dort.

Auf Ratten steh ich jetzt nicht so. Außerdem sind die mir meist zu kurzlebig.

Mäuse? Hm.

Jemand weitere Ideen und vielleicht paar Hintergrundinformationen?

Am Liebsten wären mir ja wieder Kaninchen, aber dafür ist der Käfig nicht geeignet und der Platz für ein Freilaufgehege auch nicht ..., aber würden Meersäue gehen? Obwohl ... das Gequietsche *grusel*

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Streifenhörnchen :)

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Streifenhörnchen sind Einzelgänger, oder?

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Hallo!

Spontan hätte ich ja gesagt, Ratten, aber die schließt Du ja aus... (warum eigentlich?)

Merries passen glaub ich eher nicht, der Käfig ist ja ziemlich hoch aber die kleinen Schweinchen sind miserable Kletterer und fühlen sich glaub ich am wohlsten, wenn sie am Boden laufen können. Unsere haben die zweite Etage ihres Geheges nie genutzt, trotz sehr flacher, komfortabler Rampe. Außerdem wollen Meerschweinchen gerne zwischendrin mal im Garten laufen ;)

LG Anja

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Hab' keine Ahnung von den Quietschtieren :D , aber hätt' eigentlich selbst drauf kommen können, dass die auch mal in den Garten möchten und am Liebsten, wie die Kanins, ein Außengehege hätten... *selbsthau* :D

Ich mag Ratten irgendwie nicht. Wären zwar für den Käfig optimal ..., aber ... und ich glaube, dann gibts Krieg. Dam Herrchen ist alles Recht - nur keine Ratten. Und keine Frettchen. Aber Frettchenbedarf habe ich sowieso nicht und den Platz auch nicht :D

Aber ich schau mir grad Infos über die Streifenhörnchen an ..., da wär vielleicht eins was.

:D

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Rennmäuse, süße kleine anpassungsfähige Tierchen 1cm Gitter ist aber glaub ich nicht so gut,.... ich les mal nach

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Naja, Eigenbau aus Holz. Nur Gitter an den Türen und als Fenster ...

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Chinchillas? Finde ich toll und die werden auch recht zahm! Aber sie nagen was das Zeug hält, aber das machen ja Degus auch, bist du also gewohnt (und der Käfig sicher auch! ;) )

LG Elke :)

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ok hab gerade geschaut, man kann sie anscheinend auch in einem Gitterkäfig halten, solange unten Platz zum buddeln ist.

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160cm hoch, 120cm lang, 60cm tief.

wer möchte sein Leben auf dem Raum fristen?

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Meinen Stundenplan kann ich sehr frei legen, mein Vater ist zu dem Rentner und wird sich um sie kümmern wenn ich nicht da bin. Außerdem hat er schon seine Verwandschaft und einen Nachbarn "vorgewarnt", die müssen einspringen wenn die ganze Familie mal im Krankenhaus liegt Auch nach dem Studium sollte es kein Problem werden, mein späterer Job sollte zeitlich einen Hund ermöglichen, zumal ich in der Region bleiben kann, sprich weiterhin auf die Unterstützung meiner Eltern zählen darf. Finanziell ist zum Glück alles geregelt, ich zahle sie und die Erstausstattung, sollte es aber irgendein Problem geben greifen auf jeden Fall meine Eltern ein. Seit ich denken kann beschäftige ich mit Hunden, früher die Hunde von Freunden und Bekannten, seit ich 18 bin, bin ich in diversen Tierheimen unterwegs (Gassigänger bzw Praktikantin). Mirza kommt aus dem Tierheim in dem ich ein 2-monatiges Praktikum gemacht habe. Gerade dort habe ich sehr viele unterschiedliche Typen/Charaktere kennen lernen dürfen Außerdem wurde mir gezeigt wie viele Menschen mit nicht ganz perfekten Voraussetzungen es schaffen einen (glücklichen) Hund zu halten, einfach weil sie es wollen, anderweitig zurückstecken und individuelle Lösungen gefunden haben Meine Eltern habe ich lange genug ins Tierheim mitgeschleift um sie dezent über die Jahre zu beeinflussen Mama war anfangs zurückhaltend und unsicher, inzwischen hat sie sehr viel gelernt. Papa liebt es gegen Hundehalter zu wettern und ist schon ganz betrübt, dass er das jetzt lassen muss. Allerdings ist er nicht so wie er tut, er ist mit Hunden aufgewachsen und hat sich lange um die Hunde seines Bruders gekümmert, er hat definitiv ein Händchen für Hunde. Für ihn ist es innerlich ein großer Schritt, aber er ist schon enthusiastisch dabei alles für sie vorzubereiten. Natürlich kennen beide Mirza^^ Vor ein paar Monaten sagte mein Vater einen schönen Satz "Ich war bis dato so gegen einen Hund, weil wir nie die passende Absicherung hatten, wenn wir einen Hund haben, dann ist er ein Familienmitglied und es würde mir das Herz brechen, wenn wir ihn irgendwann abgeben müssten, weil ich im Krankenhaus liege". Wie gesagt, die Familie kann jetzt einspringen UND mein Vater ist eh so der "Unkraut vergeht nicht" Typ Nein im Ernst, unsere Familie hält zusammen, sie würden mich nicht hängen lassen, auch wenn wir ordentlich Zoff haben nicht. Zu Mirza selbst: Sie ist 9 1/2 Jahre alt, die ersten 8 Jahre ihres Lebens verbrachte sie in einer Familie, die sie dann im Wald ausgesetzt hat, diese Familie wurde ausfindig gemacht, wollte aber keine Angaben über sie machen. Als sie das 1. Mal im Tierheim war, war sie frei auf dem Gelände mit einigen anderen Hunden, da (wie immer) nicht genügend Boxen frei waren. Sie zeigte sich gut sozialisiert, freundlich, ausgeglichen & verschmust. Allerdings mag sie es nicht Ressourcen zu teilen oder von Jungspunden belästigt zu werden, sie klärt das dann zügig, lässt sie aber in Ruhe, sobald sie selbst in Ruhe gelassen wird. Das Tierheim vermittelte sie dann an eine ältere, alleinstehende Dame, die einen Schoßhund suchte - wie sich später herausstellte ist sie Alkoholikerin Nach ca 1/2 Jahr kam sie zurück, die Dame behauptet sie hätte 2mal nach ihr geschnappt. Die Konsequenz war, dass das Tierheim sie direkt einschläfern wollte, da sie sich aber gut benommen hat, bekam sie eine 2. Chance. In dieser Zeit habe ich mich mit ihr angefreundet. Madame hat mir schöne Augen gemacht und mich verführt Sie ist einfach ein kleiner Chameur, zumindest bei mir, sie kommt zu mir kuscheln, drückt ihren Kopf an mein Bein oder rollt sich auf die Seite um gekrault zu werden Wenn ich vor ihrer Box sitze drückt sie sich an die Gitterstäbe. Wenn ich ihr einen Kauknochen gebe nimmt sie ihn, bringt ihn weg, kommt zurück zum kuscheln und frisst ihn erst wenn ich weg bin. Verspielt ist die alte Dame auch noch, sie mag Bälle und Spiele mit Wasser sehr gerne, pusht sich aber nicht sehr hoch, also definitiv kein Junkie und nach dem Spiel mag sie dann doch auch gerne wieder entspannen. Allerdings zeigt sie sich seit sie wieder zurück gekommen ist misstrauisch, die erfahrenen Mitarbeiter des Tierheims, die sie ja auch schon vorher kannten, sagen, dass ihr Verhalten nahe legt, dass sie geschlagen wurde. Sie kommt nicht direkt auf Menschen zu, nur im Bogen mit gesenktem Kopf. Die Mitarbeiter sagen sie hat einen "misstrauischen Blick" und ich finde das trifft es ganz gut. Und dann ist es passiert, man wollte sie mit 2 ihr unbekannten Hunden in ein Auto packen, sie hat angefangen zu knurren (ohne sich zu bewegen und ohne zu schnappen), ich selbst habe sie rausgeholt, sie war direkt wieder freundlich. 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      in Plauderecke


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