Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Mond-Wölfin

Muss der Pelz runter?

Empfohlene Beiträge

Ich habe mal ne Frage.

Ich habe einen fast 10-jährigen Border Collie - Bearded Collie-Bobtail-Collie-Mix.

Mein Sammy hat sehr dichtes Fell.

Bis jetzt habe ich ihn nie geschorren.

Die einzigste Schurr war mal an einem Hinterlauf wegen der HD-Operation.

Danach, als alles nachwuchs wars nur noch verfilzt, obwohl ich kräftig durchgebürstet habe.

Wenn ich ihn jetzt ganz vom Pelz befreie, dann habe ich Angst, dass alles verfilzt.

(vielleicht liegts an der Mischung mit den vielen Langhaarrassen)

Ich selbst denke, dass es Sammy besser geht, wenn ich ihn scherre.

Aber er sieht ja so süß aus mit Fell (typisch Mensch ;) )

Was haltet ihr davon.

Soll ich oder soll ich nicht?

Wer hat einen Bearded Collie oder sonstigen Lanhaarhund. Wie ist es da mit dem Nachwachsen und der Verfilzungsgefahr?

Grüße Mond-Wölfin

post-10608-1406415919,52_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :winken:

also für mich spielt es weniger eine Rolle, wie das danach aussieht. Viel mehr steht für mich das Wohl des Hundes im Vordergrund. Wenn du meinst, ihm geht es sichtlich besser, wenn das Fell ab ist, dann würde ich es auch abscheren.

Ist dein Hund kastriert? Dann kann es bei manchen Rassen vorkommen, das es nicht mehr so schön nachwächst. Aber gegen das Verfilzen gibt es doch spezielle Kämme. Hast du dich da mal beraten lassen?

e015.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Mond-Wölfin!

Ich hab einen Bobtail-Goldi-Mix, dessen Fell ebenfalls stark zum Verfilzen neigt. Wir scheren ihn mittlerweile zwei Mal im Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Hochsommer. Wenn mein Lenny sprechen könnte, würd er sich vermutlich jedesmal beim Hundefriseur bedanken! Er ist einfach viel agiler und lebhafter, wenn die Matte ab ist! Außerdem fällt für eine ganze Weile das bürsten weg, das mag mein Süßer nämlich überhaupt nicht.

Dass das Fell besonders nachfilzen würde, hab ich noch nicht festgestellt. Lenny bekommt täglich ein paar Tropfen Nachtkerzenöl ins Futter, das hält die Haare leicht fettig und besser kämbar.

Ich kann das Scheren jedenfalls nur empfehlen, seitdem wir das machen, gehts dem Hund wesentlich besser.

LG Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab einen Bobtail Collie Mix, sie wird auch zweimal im Jahr geschoren und

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Paula geht es nach dem Scheren

echt super und ich kann auch keine Veränderung der Fellstruktur feststellen.

Paula filzt immer sobald es Frühling wird und sie in den Fellwechsel kommt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe eine Bearded Collie Mix Hündin (6 Jahre) mit überwiegendem Anteil Beardie.

Wir können bis jetzt noch keine Beschwerden bei ihr im Sommer erkennen.

Sie ist das ganze Jahr über extrem agil. Im Sommer hat sie ein eigenes Planschbecken im Garten, in dem sie sich immer abkühlt.

Wir stutzen ihr die Haare immer nur am Bauch. Sollten wir aber mal Beschwerden durch die Hitze feststellen, würden wir ihr das Fell natürlich stärker stutzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe einen Bearded Collie und habe ihn bisher zwei mal (Herbst+Frühjar) stutzen lassen. Ich hab das Gefühl dass es ihm besser geht damit.

Unsere Bürst-Zeit hat sich auf 0,5 h verringert und ihm geht es besser damit.

Wenn es ihm im Hochsommer durch sein Herzproblem schlechter geht, wird er noch mehr gestutzt.

Er ist dadurch nicht mehr oder weniger schnell verfilzt.....ist alles beim alten geblieben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund muss immer raus

      Hallo, ich bin am verzweifeln. Unser ca. 10 Monate alter (pubertierender) Labrador muss ständig raus. An guten Tagen gehen wir 4 Mal, das wäre auch mein Traumziel. Das ist dann morgens direkt nach dem aufstehen, dann irgendwann zwischen dem frühstück und dem Abendessen, dann nach dem Abendessen (16-17:30) und dann Abends noch mal. Wenn wir direkt nach dem Frühstück zur Arbeit müssen, hält er bis Mittags aus, dann gehen wir aber eigentlich trotzdem vier mal, direkt wenn wir kommen und dann eben nach dem Essen und Abends. Wenn wir das Haus erst später verlassen, können es auch fünf mal werden, weil wir dann vor dem Verlassen des Hauses noch einmal gehen.   Das Problem ist jetzt, dass er manchmal so viel trinkt, dass er nach einer Stunde wieder raus will. Oft ist das nach dem Essen, obwohl wir vorher waren. Dann kommen wir rein und er trinkt wieder sehr viel und will 1-2 Stunden später wieder raus. Er jault dann immer und spätestens, wenn er mehr als einmal jault, oder lauter, dann gehe ich natürlich auch. Manchmal muss er auch nachts, was er als Welpe nie musste! Heute Nacht hat er uns um halb vier geweckt, nachdem er schon im Wohnzimmer gepinkelt hatte. Wenn ich vom jaulen wach werde, schließe ich meist zuerst die Schlafzimmertür (er ist mit im Schlafzimmer), manchmal legt er sich dann nämlich wieder hin und schläft bis morgens, aber manchmal (so wie heute) jault er weiter und einer geht dann mit ihm raus (erst dann haben wir gesehen, dass er im Wohnzimmer schon gepinkelt hat). Draußen hat er dann auch nur gepinkelt, nicht groß gemacht. Und um viertel vor acht hat er uns wieder geweckt und musste raus, obwohl er dazwischen nichts getrunken hat! Da musste er dann halt groß. Das geht doch nicht! Wir können doch nicht immer alles stehen und liegen lassen und immer mit ihm raus gehen. Ich gehe dann auch nicht lange und spiele nicht mit ihm, er weiß, dass er wirklich nur sein Geschäft machen kann. Bald bekommen wir menschlichen Nachwuchs und ich hatte gehofft, dann nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit auf unserem vierbeinigen Kind zu haben!   Er bekommt Trockenfutter mit Wasser, klares Wasser steht immer daneben. Gerade jetzt, wo ich hier schreibe, hat er nach dem Essen nicht nochmal extra getrunken und schläft jetzt.   Er hat keine Blasenentzündung und ist auch sonst normal, ich glaube nicht, dass er aus einem körperlichen Grund viel trinkt. Vielleicht tut er es einfach, weil er weiß, dass er immer raus kann. Manche Tage sind schlimmer und andere sind, wie oben beschrieben, normal und gut. Aber wie soll ich es hinkriegen, dass er sich an seine Zeiten gewöhnt? Da ich noch studiere und mein Mann auf Schicht arbeitet, variieren die Zeiten täglich um bis zu 1,5 Stunden (wenn es nach uns ginge). Mal müssen wir schon um 6 aufstehen, mal können wir ausschlafen. Aber der Abstand dazwischen ist eigentlich gleich bzw. entscheidet er ihn ja eigentlich momentan. Vielleicht braucht er die exakt gleiche Uhrzeit jeden Tag? Aber das darf ja eigentlich auch nicht sein. Ich bin froh über jeden Rat und lasse mich gerne belehren, danke!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Verzweifelt weil wahrscheinlich doch ein zwinger her muss

      Hallo ihr lieben  Ich bin neu hier und gleich ein Anliegen. Wir haben uns für einen Labrador entschieden (Rocky, fast 7 monate) er wohnt jetzt 3 monate bei uns. Wir haben uns von anfang an gegen zwinger entschieden. Obwohl ich auf einen Bauernhof gewohnt habe und es eig nichr anderd kenne das hunde in Abwesenheit im zwinger sind. Also sollte er normal in den garten gehen und wenn wir da sind darf er mit rein. Bei schönen wetter bleibt  er auch noch länger drausen klar gehen wir auch gassi aber das ist ja jetzt nicht  das thema .... unser zaun ist genau an der straße .jeder der hier vorbei geht spricht ihn an ... er freut sich da natürlich .... montag kam ich heim.... und da lag weisgott ein riesen stock im garten der nicht von uns ist weil wir kein baum im garten stehen haben ... manche leute denken echt die können das einfach so machen... meine angst ist eben lass ihb irgendwann mal tot im garten liegen weil irgendjemand gift über in zaun wirft ...was dann dann gebe ich mir die schuld🤔... nun rätseln wir jetzt ob wir eine abgrenzung machen das er nicht bis vorn ran kommt... oder eine laufleine wo er sich nur auf da wiese bewegen kann ... er kann ja nix dafür.. habe auch ein schlechtes gewissen ihn deswegen eig zu bestrafen nur weil doe leute net wissen das man hubde inruhe lässt die im grundstück rumrennen😡 was würdet ihr tut  Sorry wegen den langen text

      in Der erste Hund

    • Urteil - Mieter (Epileptiker) muss Therapiehund abgeben

      UNGLAUBLICH - aber leider wahr   Gerichtsurteil: Epileptiker muss seinen Therapiehund abgeben, da den Vermieter die Hundehaare im Treppenhaus stören (München)   https://www.welt.de/regionales/bayern/article181289378/Gerichtsurteil-in-Muenchen-Mieter-muss-seinen-Hund-abgeben.html    

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Ridgeback - muss er sich ins nasse Gras legen?

      kam in einem anderen Thread zum Thema, gerne würde ich das aber mal zur Diskussion stellen.   Ich selbst habe eine Hündin 5 Jahre Ridgeback Boxer Mix. Kenne und trainiere mit etlichen anderen Ridgebacks auch, ich habe mich sehr intensiv vor der Entscheidung informiert und mir mein eigenes Bild gemacht.   Ich wollte bewusst auch ein Hund haben, der mich wahrscheinlich auch fordern wird, dass stimmt wohl so ;-),   Nun kam das Thema auf, das es eine Mär ist, das ein Ridge sich nicht ins nasse Gras setzt oder legt. Da habe ich wiedersprochen, da ich nicht glaube, dass der Ridgeback das gerne macht und sehe das bei meiner Hündin und bei vielen anderen Ridge so. Klar bringe ich meine Hündin auch ins Platz, aber nur, weil ich es evtl. so möchte, also mit Druck-Aversiv, das möchte ich aber nicht.   Ich hatte dann mit zwei Trainern die Diskussion darüber, hier gab es eine Meinungsverschiedenheit. Sie sagten, dein Hund muss dir folgen, gerade diese Rasse und du musst dich hier durchsetzten. Ich sagte, dies ist meine Entscheidung und ich verlange von meiner Hündin nicht, dass sie sich wiederwillig ins Platz auf eine nassen kalten Wiese setzen oder legen  muss, dass ist meine Entscheidung als HH und Teampartner. so sehe ich das zumindest.  Evtl. liege ich ja falsch damit.   Alle anderen Theme wie Jagdinstinkt, Beschützer, Alleingänger, Dominant, Modehund sind mir natürlich bekannt und ich arbeite hier jede Woche mit einigen HH zusammen.   Ich sehe eigentlich eher nur ein Problem. Der Ridge ist ein Modehund, aber kein Anfängerhund, aber sonst kenne ich kaum Probleme, die nicht zu handhaben und zu trainieren waren. Leider werden hier recht viele Fehler wegen Unkenntnis gemacht, insbesondere in Räumen, hier auch gerne die eigenen 4 Wände.   Kern des Thema wäre aber eher, muss der Hund jetzt folgen wenn ich es als HH einfordere? Nasse Wiese und  nachkter Bauch ohne jegliche Unterwolle paßt ja nicht wirklich zusammen.   Danke euch vorab für eure Meinungen dazu, auch übertragbar auf andere Hunde mit "nacktem" Bauch.  

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Kochen für den Hund - was muss man beachten?

      Nachdem ich mich etwas belesen habe zu dem Thema kochen, fand ich die Idee doch ganz gut.   Auch die leckeren Bilder hier im Forum von den Mahlzeiten die gekocht wurden, haben es mir angetan Auch wenn es mehr arbeit für mich bedeutet, möchte ich, dass es meinen Hunden einfach gut geht.
      Ebenso soll es auch den Tieren, die ich verfüttere gut gehen. Aber bei den Mengen die ich derzeit füttere und ich habe schon reduziert, da kann ich es mir nicht leisten, alles beim Metzger in Bio-Qualität zu erwerben.   Nur habe ich sonst noch nichts weiteres gefunden...   Sprich, wie viel gebe ich von den Zutaten - Fleisch/Fisch/Innereien - Gemüse/Obst - Kohlenhydrate - Milchprodukte wie Quark, Joghurt?! Einfach die Menge die ich derzeit roh gebe, dann gekocht mit dem Sud verfüttern, oder sollte man da etwas beachten? Mir würde es auch darum gehen, weniger Fleisch/Fisch zu füttern, dafür diese Zutaten in besserer Qualität zu kaufen!!! (wie oben schon erwähnt) und dafür dann vielleicht die Fleischmenge zu reduzieren und diesen defizit eben mit den Getreide oder Pseudogetreide wieder abzudecken. Ebenso, habe ich bisher bei den gekochten Sachen generell wenig/keine Innereien, Pansen/Blättermagen od. Knochen gesehen?! Supplementiert ihr dies, oder wie machen das die, die hier kochen für ihre Hunde?   Also an alle die, die hier im Forum sind und am kochen sind, her mit euren Infos Ich werde sie aufsaugen wie ein Schwamm !!!   Denn ich bin es satt, manches Fleisch was ich so bestelle zu verfüttern.
      Nach knapp 3 1/2 Jahren soll eine Veränderung her und auch nach dem gestrigen Gespräch mit meinem Schwiegerpapa, hat mir so manches die Augen geöffnet. Dieser hat nämlich damals auch für seine Hunde gekocht und sie sind sehr alt geworden und haben sich bester Gesundheit erfreut.   Auch habe ich hier schon gelesen, dass es wohl ein "Koch-Forum" geben soll für Hundis - habe es bisher noch nicht gefunden! Vielleicht kann mir auch da jemand helfen.   Und vor allem, was kann man alles gekocht verfüttern an Getreide/Pseudogetreide - Gemüse/Obst - Gewürze?!   Ich warte gespannt auf Input von euch. Wäre sehr dankbar für Hilfe zum Startschuss !!! Und die zwei Hundis freuen sich darüber bestimmt auch...  

      in Hundefutter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.