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Hundeforum Der Hund
Mark

Lernen Hunde wirklich anders als Menschen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ausgehend von Anjas Beitrag...

...Hundeschule oder einen Verein suchen, wo Euch gezeigt wird, wie Hunde lernen, verknüpfen, und was der Alltag auf die Beziehung, der Führung auf die Bindung und der Gehorsam und die Regeln auf die Gesundheit und den Stress des Hundes für einen Einfluss haben.

... stelle ich mir die Frage, ob Hunde anders als Menschen lernen?

Falls ja, woran macht Ihr das fest?

Und: Erklärt mal einem anderen Menschen, mit einer "Phantasiesprache", was er tun soll? Oder einfach mit "Belohnung". Verhält sich Mensch da anders als Hund?

Wenn ja, in welchen Situationen?

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Hunde lernen letztlich nicht anders als Menschen auch, Mark. Wenn man innerartliche Kommunikation zugrunde legt.

Wenn wir Hunden etwas beibringen wollen, verlassen wir ja aber diese.

Also ist es für die meisten Menschen etwas schwierig, so zu kommunizieren, dass der Hund wirklich etwas lernen kann.

Das Gehirn des Hundes unterscheidet sich, wenn ich richtig weiß, gar nicht sehr stark vom menschlichen Gehirn. Das Lernverhalten selbst auch nicht. Es scheiter nur an der Kommunikation.

Beide Arten lernen durch die Konsequenzen ihres Tuns.

LG Anja

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Klassische und operante Konditionierung - damit kann man hündisches Verhalten eigentlich immer erklären - auch menschliches, wobei es da schneller seine Grenzen erreicht. Also bis zu einem gewissen Grad lernen beide gleich, ja. Wobei es beim Menschen komplexer ist.

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Beide Arten lernen durch die Konsequenzen ihres Tuns.

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54253&goto=1085526

:megagrins

nur das die Anzahl der Lernresistenten beim Mensch bestimmt höher ist

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Beide Arten lernen durch die Konsequenzen ihres Tuns.

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54253&goto=1085526

:megagrins

nur das die Anzahl der Lernresistenten beim Mensch bestimmt höher ist
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54253&goto=1085533

Naja, beim Menschen spielen einfach noch viele andere Aspekte eine Rolle, da sind Hunde einfacher gestrickt.

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(bearbeitet)

Hallo Mark!

Interessante Frage, find ich gar nicht so einfach da zu antworten...

Einen Unterschied zwischen menschlichem und hündischem Denken bzw. Lernen, den ich sehr prägnant und eindeutig finde, ist die Fähigkeit, Dinge bestimmten Obergruppen zuzuordnen, also Gemeinsamkeiten zu erkennen und die Dinge einem abstrakten Oberbegriff bzw. einer Gruppe zuzuordnen...

Ich versuchs mal an einem Beispiel zu verdeutlichen, was ich meine:

Ein Kind lernt relativ schnell den abstrakten Begriff "Schuhe" verstehen. Dabei ist es egal ob die Schuhe rot, grün oder blau sind, aus Leder oder aus Kunstleder, Sandalen, Stiefel oder Turnschuhe. Das Kind kennt trotz all der Unterschiede den gemeinsamen Nenner all dieser Schuhe, nämlich, dass man die Dinger an den Füßen trägt.

Ein Hund versteht immer nur ein einzelnes Objekt einem Begriff zuzuordnen, ich kann ihm zwar lernen, mir morgens die Schlappen zu bringen, er kann den Begriff Schuhe meinen zertretenen, nach mir riechenden Hausschuhen zuordnen, kaufe ich mir aber neue Schlappen, steht Wuffi vor einem Problem. Er kann mit abstrakten Begrifflichkeiten nix anfangen, sieht nicht den gemeinsamen Nenner von "Schuhen".

Hoffe es wird deutlich was ich sagen will, ist schon spät... :think:

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Diese amerikanischen Boot-Camps für Kriminelle (Jugendliche) in den USA, wenden auch ganz stark dieses schlichte Prinzip der (ausschließlichen) strikten Konditionierung an. Nach ersten Erfolgserlebnissen, zeigt die Realität allerdings eine überproporttional hohe Rückfallquote. Reine Konditionierung funktioniert also beim Menschen nicht wirklich für das Erlernen neuen Verhaltens.

Für rein funktionales Lernen ist das anders. Wir benutzen dazu z:b. Token-Systeme bei unseren Kindern. Das ist nix anderes als operante Konditionierung.

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Die Anzahl der Menschen, die depriviert aufgewachsen sind, ist leider auch sehr hoch. Ein Hund aus deprivierter Haltung lernt auch anders, als einer, der vom ersten Tag an Reizen und Anforderungen ausgesetzt war, weil sein Gehirn ganz anders ausgebildet ist.

In den ersten Lebenswochen verändert sich das Gehirn eines Hundes permanent. Es wächst sozusagen mit seinen Anforderungen. Kommt da nix, wächst da auch nicht viel. Beim Menschen heißt das so weit ich weiß Kaspar Hauser Syndrom. Kann aber auch sein, ich täusche mich hier gerade und schwafele Unsinn...

Hans Georg wird sicher in diesem Beitrag auftauchen und alles richtig stellen.

LG Anja

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Aber nichts destotrotz. Beim Führen bzw. Ausbilden eines Hundes spielen doch auch sehr menschliche Faktoren eine Rolle, die mehr als reine Konditionierung sind, oder?!

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Ein Hund aus deprivierter Haltung lernt auch anders, als einer, der vom ersten Tag an Reizen und Anforderungen ausgesetzt war, weil sein Gehirn ganz anders ausgebildet ist.

Wie?

Wir gehen ja aber nicht von etwas aus, das nicht der Norm entspricht, oder?

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