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Hundeforum Der Hund
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Border Collie oder Australian Shepherd - warum war es bei euch ein Hütehund?

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Ein anderes Thema hat mich darauf gebracht:

Warum habt ihr euch gerade einen Hütehund angeschafft und keinen anderen. Rein Int. halber.

Diskussionen über Sinn und Unsinn hatten wir denke ich genug.

Zu mir ist es eben so das ich die kleine für meine Arbeit am Vieh brauche.

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sorry die kleinen hihi

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Bei mir war es Unwissenheit. Eine Frau hatte einen "Unfallwurf" mit ihren Hunden (Aussie), meine Eltern haben davon gehört, ich habe mir die Kleinen angeschaut.

Und Leonie hat sich mich ausgesucht und ich war hin und weg.

Hätte ganz dumm ausgehen können, aber ist es nicht. Wir haben uns zusammen gerauft und ich durfte sehr viel durch Leonie lernen.

Dadurch bin ich bei dieser Rasse hängen geblieben.

Bewusst hätte ich mich wahrscheinlich nicht zu dieser Rasse entschieden, da ich Angst gehabt hätte, ihr nicht gerecht werden zu können.

Aber GsD kommt manchmal alles anders als man denkt.

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Oh, interessantes Thema.

Ich habe zwar selbst keinen Hund der genannten Rassen, finde sie aber völlig klasse - wegen ihrer Intelligenz und den Ansprüchen die sie nun mal Stellen.

Nur mache ich mir gerade bei den Border etwas sorgen, dass sie in Mode geraten, hier in Köln sieht mal immer mehr von ihnen - teilweise auch ältere Leute die offensichtlich Schwierigkeiten haben hinter ihren Border- oder Aussiwelpen her zu gehen. Finde ich es mehr als kritisch wenn sie als Familien Begleithunde angeschafft werden, nur weil sie niedlich sind :(

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Also da Du ja gefragt hast, warum Hütehund :-) Bei mir war es eine rein optische Sache. Bin total jungfräulich und unbedarft und naiv an die Sache rangegangen. Damals (vor 16 Jahren) gab es aber halt leider auch noch nicht so viele Informationen wie jetzt durch das Internet. Es gab eine einziges Rassebuch zum Beardie.

Tja und jetzt? Bin ich dem Virus verfallen :-) Finde es klasse, dass sie so aufmerksam sind, schnell lernen, ich nie nach meinem Hund schauen muss, weil er immer da ist, das fröhliche Wesen, das überschäumende Temperament - einfach ein guter Laune-Traumhund.

Und wegen ihr hab ich angefangen Marathon zu laufen :-)

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Ich habe zwar keinen Aussie oder Border, aber eine andere Art Hüte-/Hirtenhund.

Einem Border könnte und würde ich nie gerecht werden können, daher kommt er für mich niemals in Frage. Und da der Aussie ihm sehr ähnlich ist, er eben auch nicht.

Außerdem ist langes Fell nicht so meins...

Ich wollte meine Rasse zum Arbeiten....nicht nur, weil er toll aussieht.

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danke schonmal

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Ich gehe zur Zeit häufiger mit einem spazieren (wäre noch zu haben ;) ist vermutlich ein Mix aus Collie und Border-Collie) und interessiere mich für ihn (ohne Quatsch!), weil ich hier im Forum soviel über die Rasse gelesen habe.

Ich halte ihn auch für sehr intelligent und zur Zeit leider auch für sehr unterfordert :(

Ich mag an ihm: das er so ein freundliches Wesen hat, auf alles erstmal neugierig (naja und auch frech) zugeht, wissbegierig ist, kaum bellt, sportlich ist (denn das bin ich auch und ich mag es nicht, wenn ich Angst haben muss, dass der Hund neben mir während des Spaziergangs zusammen bricht), hochmotiviert ist (leider auch schnell das Gegenteil - aber dadurch ist auch mein Kopf gefragt ;) ) und so ein schönes Kuschelfell hat. Ach ja, seine Größe ist auch ideal für mich, selbst wenn er zieht, kann ich ihn gut halten und trotzdem ist er kein kleiner "Hackenbeißer" (nichts gegen die, aber ich mag es lieber etwas größer, nur ist mir dort körperlich eine Grenze gesetzt, sonst würde ich nur mit Leonbergern oder ähnlichem Kaliber gehen ;) ).

Ich habe auch, wie meine Vorschreiberin, Angst, dass diese Rassen Modehunde werden (auch ich sehe sie immer häufiger) und die Besitzer dem nicht gerecht werden (und sie dann halt im Tierheim landen).

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Bei uns fing es mit nem Langhaarcollie (nicht vom Züchter) an, ein Traum von einem Hund, total unkompliziert und zu dem Zeitpunkt das Beste, was uns passieren konnte. Durch ihn kam ich zum Hundplatz und das war so richtig mein Ding.

Als er 7 wurden kam der Traum vom Zweithund auf, sollte ein Hund vom Züchter werden, aber die Collies mit so viel Fell gefielen mir nicht, außerdem waren viele mir mittlerweile auch zu sensibel (teilweise ängstlich).

Dann kam noch hinzu, das ich einen Hund mit etwas mehr Pfeffer im Hintern wollte und so kam ich zum Aussie (einen Border traute ich mir nicht zu). Etwas uninformiert (damals noch ohne Internetanschluß) wurde ich auf eine Züchterin aufmerksam, fuhr hin und fuhr mit nem 4 Monate alten Hund nach Hause. Das der Hund aus einer Arbeitslinie stammt war mir damals nicht wirklich klar, aber da ich sowieso eher der Typ bin, der auf den Hund eingeht und sich nicht von irgendwelchen Büchern, dummen Sprüchen beeinflussen läßt, habe ich auch hier einen Traum von Hund für mich. Der nächste Aussie sollte dann von einem "richtigen" Züchter kommen, aber dann gab es ein paar Notwelpen und so kam mein Möppi zu mir. Und auch sie paßt super zu uns.

Ich kann für mich sagen, das ich der Hütehundtyp bin, Nordische oder Jagdhunderassen gefallen mir teilweise von der Optik, kämen aber nicht für mich in Frage. Ich arbeite gerne mit dem Hund, habe darum auch gerne einen, der das auch tut. Wenn ich mit den Hunden was mache, sind sie mein Mittelpunkt, genauso ist es umgekehrt, da kann kein anderer Hund uns stören oder interessanter sein

Ich hab gerne einen Hund, der wendig, schnell und ausdauernd ist. Und mit schnell mein ich nur nicht körperlich, sondern auch vom Kopf her.

Ob der nächste Hund wieder ein Aussie wird, steht noch in den Sternen, da meine Ansprüche und mein Leben sich geändert haben und ich noch etwas durchgeknallteres suche, kommen auch noch andere Rassen in die engere Wahl, teilweise noch vor dem Aussie.

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Also ich selber habe keinen der genannten Rassen, find sie aber sehr schön.

Würde mir wahrscheinlich erstmal auch nicht zutrauen ihnen gerecht zu werden.

Aber auch ich konnte den Trend immer mehr beobachten, immer mehr Leute sehen nur den schnellen Erfolg. Trainiere nun seit einiger Zeit Agi und war auch schon auf ein paar Tunieren als Zuschauer. Dort fällt es doch sehr stark auf das die meisten Hunde nur noch Border und Aussies finde, was ich selbst fast etwas schade finde.

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