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Bärenkind

Rechtfertigt der Erfolg den Einsatz, wenn auch nur kurzfristig, von jedem Hilfsmittel?

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nein meiner hat keine Angst, Also seit der Beissere ist er wie ausgewechselt.

in der Hundeschule ist es uns das erstemal (nach der beisserei) aufgefallen..

wenn Hunde Spielen geht er dazwischen und sondert einen ab und geht auf ihn los (miener ansicht er moppt richtig) oder wenn eienr nur an ihm zunah vorbei ging.. also nicht im zusammenhang mit, er muss mich beschützen oder so..

beim spielen wo er so domiant wurde ( er kennt den hund ist ein 15 monte alter golden retriver) bein Spilen angeknurrt und ihn auf dem Rücken gedreht und sich überihn gestellt. Aber nciht wie er es sonst beim spielen macht..

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und ihn auf dem Rücken gedreht und sich überihn gestellt. Aber nciht wie er es sonst beim spielen macht..
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54751&goto=1105615

und was ist daran schlimm? Hätte ich nicht abgebrochen. Das klingt nicht nach Mobbing sondern nach allfälliger Klärung.

Jedenfalls kein Fall für die disks ;)

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gut ich hatte Angst das das ausartet und er wieder stunk machen würde

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Manchmal muss man die Nerven und auch das Auge für solche Situationen haben. Ich gehe nur dazwischen, wenn das Ganze mit sehr hohem Erregungslevel ausgetragen wird, wenn immer derselbe Hund dran glauben muss, oder wenn ich merke, dass da was kippt.

Es kann durchaus mal Mobbing sein, wenn sich ein momentan eher unsicherer Hund einen noch unsichereren schnappt und immer wieder klein macht. Das bringt ihm dann selbst eine Status-Erhöhung und Selbstbewusstsein, nur dem schwachen Hund gegenüber ist es auf Dauer nicht fair. Wenn es MAL passiert, dann ist es aus meiner Sicht nicht dramatisch.

Achte bitte drauf, lillisue, dass Du nicht Deine Sorgen aufgrund der Beißerei als Spannung in solche Begegnungen trägst und damit überträgst. Das ist häufig der Fall und entläd sich dann in sinnlosen Aktionen des Hundes.

LG Anja

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Hallo lillisue,

wenn ich das aus dem anderen Thread richtig gelesen habe, hast Du einen Hund, der mal "einfach so" (nach Interpretation der Menschen) nach Menschen "schnappt" - und Du hast einen, der "dominante Anwandlungen" hat.

Ausserdem ist der Hund so ca. 6 Monate bei Euch.

Es ist durchaus nicht unnormal, daß beim "spielen" unter Rüden mal einer den anderen "auf den Rücken dreht" - auch wenn sie sich schon kennen und grade auch gerne dann, wenn der eine noch jünger und grade in einer Phase ist, wo sich Kräfteverhältnisse ändern können. Und das ist ein 15 Monate alter Rüde.

Auch ist es nicht unnormal, daß ein erwachsener Hund - so er die entsprechende Position in der Gruppe hat - mal splittet (zwei "spielende" Hunde trennt) und auch dann einen der beteiligten maßregelt.

Ich erlebe das Zuhause täglich, da mein ältester Rüde das Vorrecht hat den Jungspund zu erziehen und der "mittelalte" Rüde sich meist selber nicht massiv wehrt sondern den ältesten machen lässt.

Ich habe ein wenig das Gefühl, daß Du mit dem Verhalten Deines Hundes - mit der Beurteilung des Verhaltens - unsicher bist. Und da hilft Dir - denke ich - kein Forum sondern nur jemand vor Ort, der Dir zeigen kann und interpretieren hilft, was da mit Deinem Hund grade abgeht.

Grüsse,

Claudia

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lusna, das ist mir voll bewusst aber es hilft mir dabei zu wissen das ich evtl überreagiere und weis wo ich mich noch weiter informieren muss.

Wie zb diese calming singale (ich hoffe das stimmt so)

jeder weis etwas was der andere nciht weis oder aus irgendeinem Grund vergessen hat zu sagen, daher bin ich über solche meinungsaustausche sehr dankbar. Ich habe eine HUndetrainerin der ich mich voll anvertrauen kann, aber ihr habt auch wieder ansichten die mich situationen von anderem licht sehn lassen.

Danke nochmal an alle die mir weitergeholfen haben..:-)

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Jede Maßnahme, die dem Hund Schmerz zufügt, ihm Angst macht oder ihn einschüchtert wird nur von Menschen eingesetzt, die keinen Bock haben sich die Mühe zu machen, den Hund zu verstehen.

Schnell muss die Lösung her, nicht tiergerecht.

Das ist ganz stumpfe Dressur und keine Erziehung.

Just my 2 cent.

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In dem beschriebenen Beispiel ja.

Die Frau wurde beschrieben mit ruhigen Führungsqualitäten und scheinbar adequatem Training, die eiss was sie tut.

Nicht für jedermann, nicht für jeden Hund. Aber nicht verwerflich wenns sein muss!sachgerecht!!!! angewendet und zweckmässig.

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Jede Maßnahme, die dem Hund Schmerz zufügt, ihm Angst macht oder ihn einschüchtert wird nur von Menschen eingesetzt, die keinen Bock haben sich die Mühe zu machen, den Hund zu verstehen.

Schnell muss die Lösung her, nicht tiergerecht.

Das ist ganz stumpfe Dressur und keine Erziehung.

Just my 2 cent.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54751&goto=1191774

Jeder der ausschliesslich pos arbeitet und mit Umlenkung ist unfair dem Hund gegebüber. Keine deutliche Komunikation, dafür wischiwaschi und Hund weiss immernoch nicht was Mensch meint.

Immer diese HH die sich noch nie mit adequat gut aufgebautem stufentraining mit neg Reizen beschäftigt haben, auf hohen Arbeitsniveau und dann so Bildzeitungsparolen raushauen.

Genauso könnt ich behaupten: jeder der diese ungezogenen Tölen hat, die man jeden tag sieht, die ihren HH auf den Nasen rumtanzen, sind wegen Ihrere halter total unauisgeglichen, weil sie über und über vermenschlicht werden, statt sich mal Gedanken über artgerechte Haltung zu machen.

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Also letzteres finde ich reichlich verallgemeinert! Bei uns in der Staffel werden die Hunde ausschließlich über klare Grenzen und Clicker/pos Verstärkung erzogen und die haben alle eine Top Erziehung und ein verdammt hohes Niveau in der Ausbildung!

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