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Erste Babyklappe für Haustiere

Empfohlene Beiträge

:klatsch::klatsch::klatsch:DAS IST LOBENSWERT :klatsch::klatsch::klatsch:

So sicher wie Weihnachten kommt, füllen sich im Sommer die Tierheime, warten angeleinte Hunde an Autobahnraststätten.

Die Skrupellosigkeit einiger Tierbesitzer zur Ferienzeit konnte ein Tierfreund aus Sachsen nicht länger mitansehen: Thomas Albertowski (49) hat die erste Klappe für Haustiere eingerichtet.

Der Tierfreund betreibt schon seit Jahren einen Gnadenhof für abgeschobene Tiere.

Albertowski:"Es ist unerträglich für mich, was die Menschen den Tieren antuen."

Die Tierklappe funktioniert ähnlich wie die Babyklappe.Sie ist aus Kunststoff und sieht aus wie ein kleiner Pavillon.Sobald jemand ein Tier hineinlegt, wird über einen Bewegungsmelder der Gnadenhof informiert.Aber erst nach 3 Minuten;genügend Zeit,damit Herrchen/Frauchen unbemerkt verschwinden kann.

Gelesen in: TIERBILD (04/2005)

DAS IST ZUR NACHAHMUNG ZU EMPFEHLEN, DANN WÜRDEN BESTIMMT WENIGER TIERE AUSGESETZT =)=)

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[ALIGN=center]Ja, ich denke auch, es würde viel Leid erspart, wenn dies flächendeckend eingerichtet werden könnte[/ALIGN].

[sMILIE]Diese Einrichtung ist nachahmenswert !![/sMILIE]

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Jo bin auch sehr dafür...aber wenn ich mir überlege, wo hier die nächste Babyklappe ist, dann möchte ich nicht wissen, wie weit man es bis zur Haustierklappe hat...

LG ELke

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Jo bin auch sehr dafür...aber wenn ich mir überlege, wo hier die nächste Babyklappe ist, dann möchte ich nicht wissen, wie weit man es bis zur Haustierklappe hat...

LG ELke

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Was ist das für eine Welt, in der man sowas überhaupt braucht?:???

Babyklappe sowie Haustierklappe sind ein echtes Armutszeugnis der Menschheit. Echt erbärmlich dass man sowas erfinden mußte...?!?

Viele Grüße

Cadica

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Cadica da stimme ich Dir auch zu - aber leider ist das immer noch eine bessere Lösung als die armen Tiere auszusetzen, gegen die Wand zu klatschen oder sonstwie zu quälen..

LG Elke

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Was ist das für eine Welt, in der man sowas überhaupt braucht?:???

Babyklappe sowie Haustierklappe sind ein echtes Armutszeugnis der Menschheit. Echt erbärmlich dass man sowas erfinden mußte...?!?

Viele Grüße

Cadica

Hallo!

Also ich bin eigentlich voll der Meinung von Cadica! Denn ich denke mir, würde sich jeder vorher mal informieren, was da mit einem Hund / Tier auf dich zu kommt, würden bestimmt auch nicht so viele ausgesetzt werden! Doch andererseits muss man diese Leute auch echt loben, die so etwas machen!

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Tja, unsere liebe "Wegwerfgesellschaft"! Man kann sicherlich auch Negatives sehen, aber ich bin absolut für die flächendeckende Einrichtung solcher Klappen!

Viele scheuen den Weg zum Tierheim, teils aus Scham, teils auch aus finanzieller Not. Ich kann einerseits die Tierheime verstehen, dass sie Abgabegebühren verlangen, andererseits ist es für jemanden, der kein Geld aufbringen kann oder will, ein Hemmschuh. Dann landet der Hund irgendwo im Wald oder Schlimmeres!

Es ist allerdings! nicht die erste Babyklappe in Deutschland, die Idee gab es schon 2002. Schaut mal:

Zitat:

"14.08.2002 Die erste Welpenklappe

Tierschutz - Ein ostfriesischer Tierarzt hat ein Herz für junge Hunde

Von Mandy Fock

Aurich - Immer wieder zur Urlaubszeit werden Hunde an Straßen ausgesetzt oder ertränkt. Der Tierarzt Matthias Römer (34) fand vor kurzem am Eingang seiner Praxis im ostfriesischen Aurich mehrere mutterlose Hundewelpen. Seine Frau hatte die Idee, eine Zufluchtstätte für die Welpen nach dem Vorbild der Hamburger Babyklappe zu errichten.

Seit März gibt es nun die vermutlich erste Welpenklappe Deutschlands. Sie liegt im Auricher Hunde- und Katzensalon von Birgit Römer, gleich neben der Tierarztpraxis ihres Mannes. Die Hunde-Babys werden durch eine Klapptür in Bodennähe gereicht. Dahinter steht eine Kiste. Sie ist mit Decken ausgelegt und vergittert. Die Tiere verweilen höchstens eine Nacht allein darin. Wenn die Welpenklappe fällt, gibt es kein Zurück mehr. Für die kleinen Vierbeiner beginnt ein neues Leben.

Matthias Römer päppelt die Tiere in seiner Praxis auf, entwurmt und impft sie. Sie bekommen einen Chip mit Zahlencode. Diese Daten werden beim Tasso-Haustierregister in Frankfurt am Main gespeichert. Der Tierarzt sucht über Zeitungsanzeigen einen Halter. Für den neuen Besitzer fällt eine Schutzgebühr an, über deren Höhe Römer schweigt. Mit der Gebühr wird die Welpenklappe zum Teil finanziert. Ein anderer Teil kommt aus Spenden. Notfalls schießt Römer mal selbst etwas zu. In der Gebühr sieht er einen Nebeneffekt: "Wer Geld bezahlt hat, dem ist das Tier auch etwas wert."

Für Tierhalter, die sich bei ihm ausgewachsener Tiere bequem entledigen wollen, hat Römer überhaupt kein Verständnis. Die Welpenklappe sei kein Freibrief zum Aussetzen aller Tiere. "Neulich wollte ein Mann seinen alten Schäferhund bei mir abgeben, weil das Tier Kinder gebissen hatte. Ich habe den Mann zum Tierheim geschickt", erzählt er. "Verhindern kann man solche Versuche nicht, es sei denn, ich erwische jemanden auf frischer Tat."

Die Resonanz auf das Tierschutzprojekt sei positiv, sagt Römer. Seit der Errichtung im März seien vier Welpen abgegeben worden, die erst drei Monate alt und gut gepflegt waren. Keine Anzeichen für Krankheiten. Die Vermittlung der vier Mischlinge sei problemlos gewesen, berichtet ihr Retter, "alle haben ein neues und hoffentlich gewissenhafteres Herrchen oder Frauchen gefunden".

(entnommen aus Hamburger Abendblatt online"

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(bearbeitet)

Leider erinnert mich die Hundeklappe an die Tiercontainer in den USA.:[:[:[

Aber zum Glück steckt hinter der Hundeklappe echte Tierliebe und keine perverse, menschliche Tierquälerei. g025.gif

In Tennessee, Colorado, Nevada und New Mexico wurden sogennante Tiercontainer eingerichtet, die sich leider laut den Behörden, schon in anderen Teilen Amerikas bewährt haben. Die Container sind nichts anderes als Abfalleimer für Hunde und Katzen, die Ihrer Besitzer lästig geworden sind. Nun wollen Tierschützer gemeinsam gegen diese lebensverachtende Praktik ankämpfen.

Die Tiercontainer stehen in einigen Staaten der so oft als zivilisiert gepriesenen USA gleich neben den "Altglascontainern". Je nach Größe des "zu entsorgenden" Tieres wurden verschiedene dimensionierte Klappen installiert.

Die Besitzer fahren einfach mit den Autos bis zu den Containern und werfen ihre ehemaligen Lieblinge wie Mist hinein. Städtische Arbeiter kippen den ganzen Inhalt der Container (in den dunklen Höhlen zerfleischen sich die verstörten Hunde meist gegenseitig) auf eine Ladefläche von Spezialtransportern, wo jene Exemplare, die die Tortour überlebt haben, automatisch vergast werden.

Oder sie landen am Ende des Entsorgungsschachtes direkt in einem ständig brennenden Feuer bzw. in einer riesigen Schrederanlage!

Die Einstellung der ach so fortschrittlichen Amerikaner fasst ein Bürgermeister voller Begeisterung zusammen:

"Kein Mensch muss die Hunde anfassen und trotzdem kommt am Ende voll automatisch Seife oder Tierfutter raus!"

In die Klappe für die kleinen Hunde können übrigens auch Katzen geworfen werden, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist also auch jede Form der Perversion möglich.

Rund 7000 Tiere können, so die Verantwortlichen, pro Staat und Jahr über die Containeranlagen "entsorgt" werden. Auch asiatische Staaten haben schon ihr Interesse an dieser unfassbaren Form der Tierquälerei angemeldet, sie wollen ähnliche Gebäude errichten.

Tierschützer aus vielen Ländern laufen jetzt Sturm gegen diesen Auswuchs der Zivilisation. Sie bitten auch Sie liebe Tierfreunde und Gönner des Wiener Tierschutzverreines, und alle Meschen, die diesem Treiben nicht länger zusehen wollen, die Petition zu unterschreiben und einzusenden.

Die Protest-Briefe werden an die zuständigen Gouverneure weitergeleitet und sollten helfen, dieser erschütternden Praxis einen Riegel vorzuschieben.

Traurige Grüße, Bine!

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Tierschützer aus vielen Ländern laufen jetzt Sturm gegen diesen Auswuchs der Zivilisation. Sie bitten auch Sie liebe Tierfreunde und Gönner des Wiener Tierschutzvereines, und alle Menschen, die diesem Treiben nicht länger zusehen wollen, die Petition zu unterschreiben und einzusenden.

Die Protest-Briefe werden an die zuständigen Gouverneure weitergeleitet und sollten helfen, dieser erschütternden Praxis einen Riegel vorzuschieben.

Traurige Grüße, Bine!

Hey Bine,

könntest Du mir mal den Link raussuchen vom Wiener Tierschutzverein bzgl. dieser Petition ;)

Je mehr unterschreiben - desto besser :)

Tierliebe Grüße Petra

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