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Hundeforum Der Hund
Tatjana!

Wie wichtig sind euch Papiere? VDH? Oder Welpen von jemanden, der diese Tiere ebenso schätzt, ohne Papiere?

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ach ja letztes Jahr in DO..

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Ich war aber gsd nicht die einzige die beim Anblick dieses Welpen entsetzt war.. ( btw. der lag später im SV Stand..)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54999&goto=1103589

Wer diese Form der Züchtung unterstützt dem gehört der Umgang mit Tieren von Staatswegen untersagt.

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ach ja letztes Jahr in DO..

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Ich war aber gsd nicht die einzige die beim Anblick dieses Welpen entsetzt war.. ( btw. der lag später im SV Stand..)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54999&goto=1103589

Wer diese Form der Züchtung unterstützt dem gehört der Umgang mit Tieren von Staatswegen untersagt.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54999&goto=1103616

Der DSH wurde vom FCI (!!) auch als Qualzucht eingestuft. Es wird zwar noch Jahre dauern, bis man solche armen Kreaturen nicht mehr sieht, aber der erste Schritt ist in die Richtige Richtung getan.

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Ich würde - nach einigen Erfahrungen - immer vorrangig zum VDH-Züchter gehen. (Was ich auch gerade gemacht habe ;) )

Aaaber man muß trotzdem die Augen aufmachen. Nur der "Titel" allein ist keine Versicherung. Es gibt viele VDH-Züchter von denen ich keinen Hund haben wollte.

Mit der Züchterin von unserem Kleinen habe ich schon vor dem Wurf telefoniert, wir habe sie und die Hunde mehrfach besucht und uns so ein Bild gemacht. Ich habe im Moment schwer das Gefühl es hat sich gelohnt. Auch dass ich mehr Geld bezahlt habe, als damals bei Pelle. Frodo hat ein ganz anderes Nervenkostüm. Denn es kommt nicht nur auf die Äußerlichkeiten an.

Aber ich gebe zu bei manchen Rassen (Bulldoge, Mops usw) würde ich fast eher zu Dissidenzvereinen gehen - gesetzt den Fall ich wollte so einen Hund haben wollen. Aber da muss man noch vorsichtiger sein. Wenn es gar keine Kontrolle, keinen Zuchtwart gibt, muß ich das als Kunde allein machen. Ob ich mir das zutraue, ich bin mir nicht sicher.

Und das Tierschutzargument: Ich finde das muß jeder für sich selbst entscheiden. Es ist jedenfalls auch eine Leistung einen Welpen richtig gut und gesund zu züchten und dann mit viel Arbeit auf das Leben vorzubereiten. Das muß man auch honorieren, finde ich

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Wer diese Form der Züchtung unterstützt dem gehört der Umgang mit Tieren von Staatswegen untersagt.

Schuld sind doch aber die, die sich diesem fragwürdigem Schönheitsideal unterwerfen.

LG Heike

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Deswegen muss man auch beim VDH genau gucken, zu welchem Züchter gehe ich, welchem Züchter ist es wirklich an der Rasse und ihrer Gesundheit gelegen, welcher Züchter gibt sich wirklich Mühe bei der Aufzucht etc.

FCI ist für mich bei anerkannten Rassen aber trotzdem Kriterium Nr. 1. Ich brauche die Papiere als Abstammungsnachweis, nicht irgendeinen Wisch Papier vom Verein XY, im schlimmsten Fall selbstgedruckt am heimischen PC. Nur mit FCI Logo weiss ich sicher, dass die Eltern und Großeltern von meinem Hund auch wirklich diese sind und die Gesundheitsergebnisse stimmen. Es wird doch schon in seriösen Vereinen so viel Schmu gemacht, wie schlimm muss das dann erst in den unseriösen sein!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54999&goto=1103604

DAS würde ich nicht unterschreiben !!!!!!!!!!!

NUR mit DNS Status kannst du sicher sein, das die eingetragenen Eltern auch die Wirklichen sind!

Beispiel gefällig?

Die Uni Giessen hat Spitzbesitzer und Züchter (VDH/FCI) aufgerufen die Linien nach Allopecia zu untersuchen um ggf einen Gentest zu entwickeln diese Krankheit zu erkennen und dagegen züchterisch vorzugehen.

- und uuuuuuuups in vielen Ahnentafeln stehen nicht die "Richtigen"!

Das hat Anfang des letzten Jahres für sehr viel Wirbel in der Spitzszene gesorgt!

Ich züchte in einen deiner sgn "unseriösen" Vereine, bei uns sind Tests zur Zuchtzulassung vorgeschrieben, da träumt mancher von und es kann auch nicht vorkommen, das die Hündin in jeder Hitze gedeckt wird, weil ein Wurf pro Jahr erlaubt ist, bei uns MÜSSEN 12 Monate zwischen den Würfen liegen, wenns ein grosser Wurf war, sogar zwei Jahre!

Also, Augen auf beim Welpenkauf, immer wieder!

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die Anerkennung von HGH im VDH hat ja wohl mehr Feigenblattfunktion.

Die Schäferin meines Malis (3000 Schafe) hat mir mal gesagt, dass sie mit den Hunden, mit denen sie täglich arbeitet auf keine Leistungshüten gehen kann, weil der Alltag einfach anders aussieht. Sie kann wohl die Prüfung ablegen, aber Blumentöpfe gibt es da nicht zu gewinnen für sie.

Im Umkehrschluss heißt das, wer aufs Leistunghüten geht, übt gezielt nur dafür, aber beansprucht seine Hunde nicht über Jahre viele Stunden am Tag mit der Hütearbeit - somit auch kein Auslesekriterium, was Belastbarkeit und Fitness angeht.

Sprich, auch diese Prüfung kannste knicken zur Auslese als Interessent.

Mein Credo: guten Berufsschäfer suchen, Hunde ansehen, ihn ansehen, Fragen stellen und dann aus dem Eigenbedarfswurf einen guten aussuchen.

Hat meine Schwägerin letztes Jahr gemacht und hat diesselbe Erfahrung damit gemacht wie ich: was besseres, fitteres, gesünderes, cleveres gibt es nicht. Eine absolute Perle. Und ohne Papiere.

Als Mali-Verliebte würde ich weit fahren, um den letzten Mali-Berufsschäfer zu finden, wenn es ihn noch gibt. Papiere wären mir schnuppe.

Ansonsten eben den Schäfer oder ein Second-Hundi.

Allerdings sollte man wissen, was man will und was man tut, sonst zieht man deprivierte Hunde aus Schweinekoben.

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@ Steffen

Ich glaube Du verwechselst da den Ursprung der Rassen Riesenschnauzer und Schnauzer.

Sind zwar zwei optisch angeglichene Rassen, deren ursprünglicher Verwendungszweck aber total unterschiedlich war.

Der Riesenschnauzer, der als Rasse seine erste Erwähnung am Anfang des 20. Jahrhunderts hat, ist bereits seit 1925 eine anerkannte Gebrauchshunderasse für die Verwendung als Schutzhund im Polizeidienst. Da das Anerkennungverfahren einige Zeit dauerte, vorher auch schon die ersten Riesenschnauzer erfolgreich Prüfungen ablegten, kann man davon ausgehen das die Verwendung als Schutz- bzw. Diensthund seine ursprüngliche Verwendung ist.

Und dazu sind Hunde aus echten Leistungsverpaarungen auch heute noch in der Lage und sie werden auch im Polizeidienst verwendet.

LG Heike
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=54999&goto=1103615

Ich verwechsle nichts. Der Riesenschnauzer ist ursprünglich ein Treibhund und wurde dann zum Schutzhund zweckentfremdet.

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Die Frage ist warum züchtet jemand ohne Papiere? Meist weil die Eltern auch keine haben, somit steht die Ahnenfolge nicht fest. Man kann also nicht feststellen wie die Tiere miteinander verwandt sind. Oft haben diese auch keinerlei Untersuchungen. Ich würde mir eigentlich keinen Hund ohne Papiere nehmen. Auch wenn ich einen Upshund habe ohne Papiere. Einen Rassehund nehme ich mit entweder aus dem Tierschutz, oder eben von einem guten Züchter. Auch beim VDH gibt es schwarze Schafe, keine Frage. Aber da such ich mir eben den raus, den ich gut finde

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Ich züchte in einen deiner sgn "unseriösen" Vereine, bei uns sind Tests zur Zuchtzulassung vorgeschrieben, da träumt mancher von und es kann auch nicht vorkommen, das die Hündin in jeder Hitze gedeckt wird, weil ein Wurf pro Jahr erlaubt ist, bei uns MÜSSEN 12 Monate zwischen den Würfen liegen, wenns ein grosser Wurf war, sogar zwei Jahre!

Das ist aber eine Ausnahme.

Ich kenne so einige Zuchtordnungen von Nicht-VDH-Vereinen, wo die Zuchtzulassungs- und Zuchtkontrollkriterien so minimalistisch gefasst sind, das der VDH bzw. die Rassevereine da drin noch viel strenger sind.

LG Heike

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Noch was,

den einzigen Miniaussie den ich kenne, empfinde ich als echt schwierig.

Alles andere als nervenstark, eher dominant und hibbelig, auch recht ruppig mit seinen Menschen, obwohl die sich total viel Mühe geben.

Böse formuliert: ein Supersporthund, aber mit dem normalen Leben überfordert.

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