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Hundeforum Der Hund
Tatjana!

Suche Erfahrungswerte: Anfallswarnhund

Empfohlene Beiträge

Ja, das haben wir..

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Wie habt ihr überhaupt den Hund ausgewählt? Welche Anlagen bringt er für diese Aufgabe mit?

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Hast Du denn Kontakt mit einem Experten bzgl. Anfallswarnhunde.?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55013&goto=1183983

Ja, ich habe eine Hundetrainerin um die Ecke die gerade wie schon beschrieben,

einen Hund ausbildet. Alleine und 1x im Monat mit Experten ein WE lang und das über 1 Jahr.

Der ist speziell für diese Aufgabe nach Anlagen ausgewählt worden.

Er darf sich frei bewegen, kann schon überall ohne Leine mitgehen etc.

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Als Experten meinte ich für den Bereich Anfallswarnhunde.. nicht den Diabetikerhund.

Den Zustand der Unterzuckerung lässt sich deutlich leichter herstellen, als einen epileptischen Anfall.

Zumal Diabetiker bei einer Unterzuckerung nichts zwangsläufig bewusstlos sind.

Ich empfinde die Anzeichen für eine beginnendes Tief oftmals eindeutiger.

Der Hund wurde nach Sensibiliät, Sozialverhalten,Achtsamkeit,Toleranz, Bedürfnis nach Nähe... ausgesucht.

Das Aussehen spielte für uns keine Rolle.

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Den Zustand der Unterzuckerung lässt sich deutlich leichter herstellen, als einen epileptischen Anfall.

Zumal Diabetiker bei einer Unterzuckerung nichts zwangsläufig bewusstlos sind.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55013&goto=1184939

Eine richtige Unterzuckerung kann man nicht mal so daher zaubern ohne das Schäden am menschlichen Organismus zurück bleiben. Ich will hier nicht klugscheißen, aber korrigieren darf man ja wohl noch ;)

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Guck mal dort http://www.kimberlys.de .

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Als Experten meinte ich für den Bereich Anfallswarnhunde.. nicht den Diabetikerhund.

Den Zustand der Unterzuckerung lässt sich deutlich leichter herstellen, als einen epileptischen Anfall.

Zumal Diabetiker bei einer Unterzuckerung nichts zwangsläufig bewusstlos sind.

Ich empfinde die Anzeichen für eine beginnendes Tief oftmals eindeutiger.

Der Hund wurde nach Sensibiliät, Sozialverhalten,Achtsamkeit,Toleranz, Bedürfnis nach Nähe... ausgesucht.

Das Aussehen spielte für uns keine Rolle.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55013&goto=1184939

Wenn Du meine Beiträge gelesen hättest, wüsstest Du, das ich von einem Diabetiker-

Ausfallhund gesprochen habe.

Dennoch ähneln sich die Ausbildung der Hunde was Gehorsam, Nähe, etc. angeht.

Somit ist es wurscht für was er ausgebildet wird da er ein Servicehund sein soll.

Deine Frage bezog sich auf die Leine im Haus und die hat nix damit zu tun,

in welcher Richtung er ausgebildet wird.

Hat der Züchter von dem Mini-Aussie denn Erfahrung was die Auswahl etc. angeht?

Hat er schon Hunde vermittelt, die Erfolg in ihrem Job hatten?

Ich frage deshalb weil man auch dann nicht nach Rasse wählt sondern einfach nach Anlagen.

Ihr habt ja zuerst die Rasse ausgewählt, egal ob er geeignet ist oder nicht.

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Und hast du dir das Buch von Gabi nun geholt ? ,

hast du vieles neues aus diesem Buch dazu gelernt ? ;)

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Man kann einen Anfall simulieren und somit den Hund daran gewöhnen, dass jemand krampfend am Boden liegt, dass er keine Angst haben muss - auch wenn er vielleicht mal einen ungewollten Schlag oder Tritt abbekommt. Wie bitte soll ich eine Unterzuckerung simulieren?

Ich habe keine Ahnung von Anfallhunden aber doch in der Ausbildung von Tieren (zum Beispiel bei Pferden, Bodenarbeit von Fohlen an). Wenn ich hier so mitlese bekomme ich totales Bauchweh. Aber es ist Euer Welpe, ihr werdet schon wissen was ihr da tut.

Ich wollte eigentlich nichts schreiben, weil ich weiß wie hier die Gemüter gleich hochkochen werden aber ich kann es mir nicht verkneifen anzumerken:

Bindungen entstehen, die wachsen im täglichen Zusammenleben, im gemeinsamen Erleben. Die wachsen aber nicht schneller, wenn ich meinen Welpen an einer Strippe hinter mir her ziehe.

Dieser kleine Hund kann lernen Aufgaben zu übernehmen, er kann lernen, seine Sinne so zu schärfen das es Euch dient. Niemals aber kann er die Verantwortung für Euer Kind übernehmen! So wie eine Schnabeltasse nicht die Verantwortung dafür übernehmen kann, ob der Patient auch trinkt. Dieses kleine Hundekind ist nur ein Hilfsmittel, im Moment noch ein Welpe der es verdient hat, im geschützten Rahmen aufzuwachsen, den man stark machen muss, damit er seinen Aufgaben einmal gewachsen sein wird.

Ich wünsche Euch dabei viel Glück und ein gutes Händchen in der Ausbildung, sowie Deinem Sohn alles Gute.

Es gibt ein Sprichwort: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Gebt dem kleinen Wesen die Zeit der Hund zu werden, zu dem ihr ihn machen wollt.

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Bei manchen heisst Bindung vielleicht ANGEBUNDEN sein, sh. Leine.

Ich denke das diese Leinenaktion nichts positives auf den eigentlichen Job und die Bindung haben wird.

In meinen Augen der totale Quatsch.

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Gast
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