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Hundeforum Der Hund
HundeHannes

Welpe wird aggressiv

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Das meinte ich auch gar nicht horrormäßig, liegt wohl eher daran, dass ich aus Bayern bin und wir diesen "Umgangston" als ganz normal empfinden :D

Außerdem hat man ja beim Hund jeden Tag die Chance, was gut zu machen und etwas zu ändern.

Ja, mit HTS hast du Recht. Ich habs für mich entdeckt :) Mein Freund hat mit seinem Hund viel ausprobiert, schlussendlich ist aber der Weg er einzige, der schon Erfolge gebracht hat (wenn auch bisher nur bedingt, was aber an meinem Freund liegt...)

Außerdem seh ich immer mehr, dass Hunde wirklich untereinander so zueinander sind. Und was soll daran dann falsch sein. Ich bin ja ned grob, gemein oder sonstwas. Eher genau das Gegenteil, ich hab dadurch mit meinem jungen Hund so viel Spaß, Liebe und Freude.

Anspruchvoll mag ein Husky sein, aber wenn ich mir so einen Hund hole, dann muss ich eben wohl oder übel zu der Wahl stehen und alles dafür tun um eine Beziehung aufzubaun.

Hundeschule ist meiner Meinung nicht das non plus ultra. Einen Hundetrainer der nach Hause kommt finde ich immer ratsamer. Mein Freund hat hier auch so einen "Platzdeppen", der beide Hundeführerscheine hat, aber draußen "null" hört (bei Hundebegegnungen ist er nicht zu halten, jedenfalls nicht, wenn mein Freund führt, bzw. dabei ist). Nur in gestellten Situationen, die trainiert wurden.

Hundeschule ist ganz nett für Hunde, die nicht so schlau, bzw. eigenständig sind zu merken, dass das eine der Platz und das andere der Alltag ist. (bzw bei anderen der Besitzer dann so viel ist und draußen auch noch super viel "übt")

Klar, zum einüben von Kommandos ist das schon in Ordnung. Aber für seine Probleme braucht das Hannes gar nicht.

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Meine Hunde sind schlau und eigenständig, zumindest Betty. Und es liegt immer am Besitzer die gestellten Situationen draußen anzuwenden. Da kann der Trainer gar nichts dafür. Ich arbeite jeden Tag mit meinen Hunden, und zwar draußen, im englischen Garten. So funktioniert ein Fuß auch wenn Hunde vorbeilaufen und eine ablage ebenfalls.

Es kommt alles auf den Hund und den Besitzer an. man muss immer für das Paar eine passende Methode finden.

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Ich finde es ja auch nicht falsch, aber es hat nunmal nicht jeder die Möglichkeit, zu Anita zu fahren.

Wobei man ja wahrscheinlich gar nicht zu Anita fährt, sondern zu "einer/m Trainer/in, die/der bei Anita lehrt".

Und die passende Methode kann man auch in einer "normalen" Hundeschule finden, sofern der Trainer kompetent ist.

Es ist ja jetzt nicht direkt Problemverhalten, was hier auftritt! Mei, ein Welpe, 11 Wochen!

Grüßle

Silvia

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Ja, da hast du Recht. Wie gesagt, die meisten meinen halt, sie gehen einmal in der Woche, der Hund lernt da alles und draußen müssen sie es nur noch "anwenden". Wie gesagt, der Hund von meinem Freund (nicht unbedingt vergleichbar, da er schon älter war, als wir ihn bekommen haben und ziemlich "verkorkst") hat sehr schnell gemerkt, dass er am Platz hören "muss" und draußen das was anderes ist. Im Endeffekt liegt es aber in dem Fall auch am Halter... (naja, Schwamm drüber :) )

Natürlich kann Hundeschule was bringen. Ich werd wahrscheinlich selbst auch wieder gehn. Weils einfach auch Spaß macht :D

Trotzdem denke ich, dass für Hannes ein Hundetrainer erst mal sinnvoller ist, der den altäglichen Umgang sieht. Denn wenns schon sowo nicht stimmt, dann brauch ich doch mit Kommandos erst gar nicht anfangen oder?

Vielleicht sieht man sich ja mal im Englischen Garten?! :D

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Oh ja :D Wenn ein dickes weises schweinchen kommt und ein kleiner gestromter Boston mit riiiessseeenn Ohren bin ich das :D

Führen kann man auch wenn man nur einmal in der Woche Hilfestellung bekommt lernen. Das geht schon, man muss eben nur verstehen das es nicht darum geht das der Hudn am Platz der Beste ist und draußen nix macht. Warum hat man es denn geschafft das der Hund auf dem Platz so gut ist? Weil man da konsequent drauf geachtet hat. Meine Hunde sind scheiße an der leine, sie ziehen schon oft mal. das tun sie aber auch auf dem Platz. Jetzt ist es schon besser, aber die Fehler die ich draußen mache, zeigen sie auch auf dem Platz.

Kommandos können schon helfen. Man lernt dem Hund etwas zu vermitteln. Man beschäftigt sich mit ihm und lernt mit ihm. Das ganze macht Spaß, meistens Hudn und Herrchen. Meine Hunde jammern wenn wir auf den Platz fahren. Die lieben das. Es ist Zeit die ich mit meinen Hunden ganz gezielt vebringe. Sie lernen neues, haben Spaß daran und werden beschäftigt.

Und das Leuchten in den Augen bei meinen Hunden wenn wir eine Unterodnung gehen ist schon sehr ausgeprägt :D Vor allem beim Bam Bam.

Kommandos kann man auch weglassen, geht bestimmt, ich könnte das nicht. Aber man erarbeitet mit dem Hund zusammen etwas. der Hund lernt mich zu verstehen und ich ihn. Und ich denke es fördert auch die Bindung weil man sich eben gezielt und konzentriert mit ihm beschäftigt.

Wenn er als Zughung gehen soll, dann kann man da schonmal anfangen kleinigkeiten zu machen. Also Kommandos wie steh z.B.

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Muss ich mal drauf achten. Bin zwar nicht so oft unterwegs im englischen Garten aber ab und an (wenn ich Zeit hab und grad frei in der Uni - ist ja bloß ein Katzensprung :D ).

Wahrscheinlich hast du Recht. Aufm Platz schaun manche evtl. einfach mehr, wie der Hund reagiert. Ihre ganze Aufmerksamkeit liegt auf dem Hund. Hab ich mir so noch nie darüber Gedanken gemacht... Wenn man das eins zu eins umsetzen kann draußen, hilft es wahrscheinlich wirklich.

Gerade bei einem Welpen, der ja normalerweise noch keine Probleme mitbringt, ist eine Hundeschule dann wahrscheinlich echt noch ausreichend.

Ihr habt mich grad bekehrt :D Ne Schmarrn, ich bin ja soviel zuzugeben, wenn ich manchmal Stuss rede *lach*

Wahrscheinlich hat es wie immer was mit der "Konsequenz" des Halters zu tun. Arbeite ich natürlich nur in der Hundeschule mim Hund und ansonsten lass ich es schleifen, kanns genauso wenig was werden, als wenn ich dauernd den Hund arbeite und es gar keine "Ausnahmen" gibt :D

Achso, ich hab Kommandos bisher nur weggelassen, weil ich sie primär erstmal nicht gebraucht hab. Jetzt hab ich auch angefangen, sie zu konditionieren. Einiges wird dadurch schon "einfacher". Aber ich wollte erstmal schaun, wie weit ich mit Körpersprache usw. komm. Ich wollte nicht darauf angewiesen sein, dass mein Hund unbedingt auf Erlerntes zugreifen muss. Sondern dass ich für mich weiß (was mir auch Sicherheit gibt), dass ich es auch durchsetzten könnte, wenn das Kommando mal nicht so "sitzt"

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Genau so hab ichs gemeint. Man kann viel mitnehmen, aber es ist eben Sache des HH das auch umzusetzen. Und weil viele das nicht können, gibt es zig mobile Hundetrainer mitlerweile.

Man kann auch nicht jede Situation durchspielen, man muss einfach das grundprinzip seines Hundes verstanden haben und dann geht das ganze auch ganz gut.

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@Panirac:

Das mit dem ziehen war bisher nur reine überlegung, bis es mal soweit ist hoffe ich doch hat sich an der beziehung von mir und dem hund doch noch einiges geändert.

Kannst du mir vielleicht sagen was du meinst was ich nicht handeln kann? Ich denke doch dass ich nichts auf die Veranlagung geschoben habe, wenn ich flasch liege bitte korregier mich. Es ging ja vor allem um das schnappen und da ist mir klar das es meine schuld ist dass er das noch nicht gelernt hat und da schiebe ich nix auf die veranlagung, oder doch?

Ich überlasse ihn ja nicht sich selbst, hatte wie gesagt ja die ersten 2,5 wochen urlaub und da hatte ich ihn immer um mich, und auch grenzen habe ich ihm da gesetzt. Und verlangt das er hört habe ich auch nicht. kommandos habe ich ihm auch noch keine beigebracht.

Wie zeig ich ihm dass ich die Führungsperson bin?

Hab ihn ja gerade mal 3 wochen, hab ich nun alles schon vergeigt und den hund für mich versaut?

Wer sagt denn dass ich ihm den Knochen wegnehme um ihm grenzen oder dominaz zu zeigen?

Noch zieht er, habe aber noch nicht viel mit ihm damit geübt.

Aufgeregt und er springt um mich rum.

Halsband hat er gar kein Problem mehr mit. In die Leine beißt er ab und zu wenn ich ihn anleine ansonsten interessiert er sich kaum dafür.

Beim Füttern ist eher aufgeregt und kriegt sich fast nicht mehr ein vor Freude.

Er bleibt nur entspannt liegen wenn er das will, wenn ich will dass er da bleibt muss ich ihn dauernd zurück schieben bis er mal genug hat und liegen bleibt.

Kopfmäßig noch gar nichts, ich üb ab und zu Sitz und bei Fuß mit ihm.

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Beschäftigung ist es auf alle Fälle, gerade wenn man zB clickert und der Hund sich was selbst erarbeiten kann, find ich das klasse. Ich merk auch immer, wie Filou daran totalen Spaß hat oder findet. Ich bin ja ned gegen Kommandos. Nur dagegen, nur mit Kommandos zu arbeiten und wenn die "ausgehen", weiß man ned weiter...

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Der ist noch soo jung, der kann nicht auf Kommado liegen bleiben, das geht höchstens mal ein paar Sekunden. Wir haben angefangen den Hund mit einem Lecker abzulegen und eigentlich das sofort wieder aufzulösen.

Das geht alles nicht so einfach. Das ist schon viel arbeit und Geduld.

Mir gehen die Kommandos nie aus. :D Nein haben meine Hunde als erstes gelernt. Und komm her und sitz und platz haben wir speilerisch angefangen. das hier habe ich dann erst gemacht als sie ein wenig älter waren.

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