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Hundeforum Der Hund
Karlotte

Fressen von Giftködern vermeiden

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

aber wie???

Aus aktuellem Anlass (bei uns in der Umgebung sind in den letzten Wochen ein Hund wegen Rattengiftköder und, wie ich gestern hörte, zwei Hunde wegen Rasierklingenköder :wall: gestorben) habe ich hier im Forum rumgestöbert und tolle Beiträge gefunden, die vielleicht unseren vierbeinigen Staubsauger ausbremsen könnten.

Habe z.B. einen älteren Beitrag von Karl gefunden, den ich unten nochmal komplett zitiere, weil er sicher für viele interessant ist.

Dennoch habe ich folgende Fragen:

=> Mich würde dazu interessieren, wer die Methode des Leckerchen-Verhauens angewandt hat und langfristigen Erfolg damit hat.

=> Hat diese Methode auch Erfolg, wenn der Hund etwas auf dem Spaziergang findet, ohne dass ich es mitbekomme? Frisst er also generell nichts mehr, was er findet?

=> Welche anderen - vielleicht weniger aufwändigen - Methoden haben bei Euch langfristigen Erfolg gebracht? (Unser Hund ist übrigens kein Welpe, bei denen es vielleicht leichter geht?)

Hier aber die tolle Leckerchen-Verhau-Methode von Karl:

Hallo Leute!

Ich mache es mal so kurz wie möglich, weil ich nicht so die Zeit habe heute.

Also:

1. Es ist das normalste auf der Welt für einen Hund Dreck, Aas, Sch.. zu fressen.

2. So normal es ist, so schnell MUSS man es dem Hund abgewöhnen, weil: Es ist einfach in der heutiges Zeit (Gift, Rasierklingen etc) lebensgefährlich!

3. Über reine Lernprozesse (nach dem Motto, wenn Du das nicht machst gibts nen Leckerlie, oder Ablenken o.ä.) kommt ihr da nicht weiter.

4. Also muss die Kommunikation her: Der Hund soll begreifen, dass alles auf dem Boden essbare MIR gehört. Und was mir gehört geht ihn nichts an.

5.

Erster Schritt: Nehmt Euch eine kurze Leine oder zieht Euch nen Handschuh an. Sucht Euch einen Untergrund der Krach macht, wenn ihr draufhaut (auf den Untergrund, nicht auf den Hund) also Fliessen, Parkett etc. nicht Teppichbiden oder so.

Zweiter Schritt: Nehmt etwas besonders Leckeres, Wienerle Salamischeiben etc.

Dritter Schritt: Hund anlocken und das Leckerlie aus der Hand fressen lassen. So drei, vier Stück. Dann eines auf den Boden fallen lassen und ohne darauf zu warten was der Hund macht mit der Leine oder mit der Hand verprügeln als ginge es um Euer Leben. Also megadoll und ganz schnell (!!Wichtig!!) hintereinander draufhauen. Wer ein gutest Timing hat, kann bei jedem Schlag ein Geräusch machen (nicht ein Wort wie Nein oder sowas) zum Beispiel: xxxxt, ssst, schhht. Solange draufdreschen bis der Hund die Ohren anlegt und sich in eine Rückwärtsbewegung begibt. Also weg vom Leckerlie.

Schwierigkeiten die auftreten können: Ihr müsst das unbedingt für den Hund "echt" gestalten, sonst nimmt der Hund das ganze als Spiel. Lasst Euch nicht irritieren, wenn der Hund nach drei, vier Schlägen noch dumm schaut. Einfach immer weiter druff. In ganz extremen Fällen, muss man mal mit der Leine die Nase des Hundes touchieren, aber nur in seltenen Fällen. Wichtig ist so lange draufzuhauen, bis der Hund ins Meiden geht.

Wenn ich das beim Kundenhund mache meiden 80% nach max. 10 Schlägen. Bärenkind hat das mal gesehen. Der Hund hat bereits nach der Arbeit mit mir NIE mehr etwas aufgenommen und wollte den Platz verlassen.

Vierter Schritt: Ist die erste Wiederholung gelungen, dann wieder etwas aus der Hand geben. Sensible Hunde werden jetzt schon vorsichtig werden, andere nehmen es ohne Probleme (das ist auch völlig ok, denn aus der Hand dürfen sie es ja nehmen). Dann wieder auf den Boden, Geräusch und draufhauen.

Fünfter Schritt: Ist der Hund nun sehr beeindruckt, nehme ich das Futter und lege es immer dichter an den Hund. Weicht der Hund aus und meidet ist alles super.

Sechster Schritt: Ich verändere die Umgebung und die Leckerchen (es macht Sinn sich die Lieblingsleckerbissen, also tote Mäuse, Pferdeäpfel etc. erstmal in den Garten zu holen) und gehe in der Garten. Es kann sein, ich lege das auf den Boden und der Hund verschwindet von alleine.. dann ist alles super. Es kann sein ich muss die Prozedur wiederholen (natürlich ohne ihm vorher was von der Maus aus der Hand zu geben...)

Siebter Schritt: Ich lege nicht aus, sonder die Dinge liegen bereits an mir bekannten Stellen. Zeigt der Hund Interesse kommt dass Geräusch, hin gehen und ohne den Hund zu beachten das Objekt verprügeln.

Achter Schritt: Bevorzugt der Hund ganz bestimmte Orte, dann nach dem ganzen vorhergegangenen Prozedere mit dem Hund an der Leine dort hin, in der Nähe (des Misthaufens z.B.) ablegen oder anbinden. Und dann in alter Marnier immer druff auf die Stelle. Meidet der Hund.. super

Tipp: Bei dem Schritt wo man Sachen bereits ausgelegt hat ist es wichtig, dass auch mal eine fremde Person was auslegt. Ganz schlaue Hunde nämlich verstehen das Prinzip, gehen aber dann davon aus das alles woran mein Geruch ist mir gehört. Kann passieren, muss aber nicht. Aber vorbeugen ist besser.

So.. doch lang geworden..

Hoffe war verständlich..

Macht es gut!

Funktioniert bei richtiger Handhabung innerhalb von wenigen Tagen absolut zuverlässig!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=1772&goto=18375

Liebe Grüße,

Karlotte

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So, die ersten Frolics haben ihre Tracht Prügel erhalten! (Haben's ja auch verdient!). Dabei habe ich wie eine Schlange gezischelt: Kssssssssss...

Jerry war ziemlich irritiert und wich schon nach 4 - 5 Schlägen zurück. Hat dann ein paar Leckerchen bekommen, die er allerdings ziemlich hastig, weil aufgeregt angenommen hat.

Danach noch mal Futter auf den Boden geschmissen und noch 'ne Runde Prügel für die Frolics. Ausweichen des Hundes klappt prima - nur eine neue Leine muss nun her, weil ich den Karabiner kaputt geschlagen habe! :Oo Arme Frolics!

Danach erst mal wieder Leckerchen und Ende der 1. Lektion. Jerry war ziemlich aufgeregt und kam danach ziemlich aufgekratzt zu mir und wollte mich ablecken bzw. besänftigen. Hat mich ja noch nie so in Rage gesehen! Ich habe ihn dann meinerseits besänftigt und bin dann erst mal spazieren gegangen.

Morgen kommt dann die nächste Lektion in anderer Umgebung oder mit anderen Leckerchen, mal sehen.

Wer macht mit und beschreibt hier auch seine Erfahrungen?

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Ich bin auch am Verkloppen :D

Das wichtigste ist eben, dass es authentisch rüberkommt, d.h. wenn Hundi in der Stadt an einer Fritte naschen möchte, dann darf die Fritte nicht peinlich berührt verkloppt werden :) .

Auf dem heutigen Spaziergang wollte ich auch Pferdeäpfel einsammeln und diese im Garten verdreschen.

Also Mona nimmt schon deutlich weniger auf.

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Lustig hört sich das ja an .. ich seh schon viele Hundebesitzer die allllles mögliche im park verhaun :-)

ich werds auch versuchen..

kann man ja auch super auf dem Hundeplatz üben, da liegen ja immer ewig viele leckerlis von Fremden rum...

ich fang gleich mal an .

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Und nicht vergessen: Ja nicht den Hund anschauen beim Verkloppen!

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nicht anschaun ok.. Warum den??????

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Ich kanns nicht. Arni kann mich lesen wie ein Buch... Er findet das dann lustig und will mit spielen anfangen.

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ist das nicht ähnlich wie mand as mit der Disc macht?? da macht man doch auch das mit dem Futter

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nicht anschaun ok.. Warum den??????
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55196&goto=1106707

Weil der Hund sonst denkt, dass er selbst gemeint ist.

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aha ok.. aber er frisst die Dinger trotzdem :(

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(Das sie dann übrigens postwendend verspeist hat.) 3) Am Samstag haben wir @AngelsEyez und ihren wunderbaren Huskywelpen besucht und die zwei Hundemädchen haben mindestens viereinhalb Stunden fast pausenlos gerauft, kurzum: sIch ganz wolfsmäßig permanent mit den Zähnen gegenseitig in den Lefzen gehangen. (Von den Welpenzähnchen hat unsere Kleine auch ein paar äußere Blessuren davongetragen; es ging also ganz schön zur Sache, auch wenn beide dabei teuflischen Spaß miteinander hatten.) 4) Vielleicht ebenfalls erwähnenswert, vielleicht nur Zufall: In der Woche davor hat sie erstmals das Knabbern ihrer täglichen Lieblingskaustange (die sie sonst in Minuten konzentriert und restlos zerlegt und verputzt) abgebrochen und das DIng tagelang liegen lassen. Völlig untypisch für sie. (Andere Kauknochen hat sie in den Tagen danach aber wiederum verputzt, wenn auch nicht so emsig und rasch wie früher.) 5.) Und eine weitere Info: Sie war bis vor etwa 7 Wochen läufig.   Unsere erste Idee waren natürlich Schmerzen im Mäulchen und so haben wir dieses am Montag entsprechend zu ihrem Leidwesen so ausführlich, wie sie es nur zuließ, kontrolliert, aber nichts gefunden (schauen uns das morgen bei Tageslicht vorsichtshalber allerdings noch einmal an). Nun bin ich ratlos, wie wir weiter vorgehen sollten, denn von physischen Ursachen abgesehen hatte ich auch überlegt, ob der Erstickungsanfall ihr die Futterliebe nachhaltig vermiest haben könnte. Und dabei würde ich mich so freuen, unseren Nimmersatt endlich wieder unbeschwert und ausgelassen als der Gierschlund, der sie schon immer war, über ihr Futter herfallen zu sehen. Immerhin war das stets der untrüglichste Indikator für ihr persönliches Wohlbefinden!   Nach dieser langen Vor- und Umstandsgeschichte bitte ich euch also nun hier um Hilfe. Was glaubt ihr, was mit dem Wolfskind los sein könnte? Habt ihr Ideen dazu? Was sollten und könnten wir uns anschauen, (aus-)probieren und kontrollieren, bevor es im Zweifelsfall weiter zum Tierarzt geht?   Liebsten Dank für's Lesen, ich hoffe natürlich auf zahlreiche Antworten und sende euch allen liebe Grüße!

      in Hundekrankheiten


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