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Hundeforum Der Hund
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"Jagdhunde-Rasse oder jagdmotivierte Hunde" als Welpe schon in Nichtjägerhand ....

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Ich selbst bin durch einige Umstände zu einem Vollblutjagdmix gekommen (50%BGS, 25%Brandlbracke, 25% alpenländische Dachsbracke und Eltern beide jagdlich geführt) und mache zur zeit viel Fährtenarbeit und Mantrailing mit ihr und stehe in ersten Gesprächen mit einer Rettungshundstaffel. Und ich werde nächstes Jahr mit ihr den Jagdschein machen! Ich merke, dass sie nur glücklich ist,wenn sie wirklich arbeiten kann! Werde beide Wege (Rettungshund und Jagdhund) für sie testen und mit ihr den Weg weiter gehen, der für sie das beste ist (den Jagdschein werde ich aber trotzdem auf jeden Fall machen).

Habe mich das halbe Jahr jetzt wirklich extrem mit dem Thema Jagdhund besonders Schweißhund auseinander gesetzt und ich denke so ein Hund braucht eine Aufgabe! Da ist es auf keinen Fall mit mit ein paar Spielen und Spazieren gehen getan! Meine Hündin geht einfach total auf in der Sache! Man merkt einfach, dass sie das braucht! Ich denke der Hund braucht nicht unbedingt die Jagd sondern kann auch mit einer Aufgabe wie Rettungsstaffel glücklich sein, aber dann muss das auch richtig durch gezogen werden! Hauptsache man lässt dieses Talent und Potenzial, das so ein Hund besitzt nicht verkümmern!

Meine Hündin ist jetzt 1,5Jahre alt und 6Monate bei mir! Vorher hatte sie keine Aufgabe und war total unausgelastet! Sie hat sich selbst Ablenkung gesucht, die sich in Zerstörrung des Hauses, anknurren der Vorbesitzer usw. geäußert hat. Seit sie eine Aufgabe hat ist sie wie ausgewechselt. Zu Hause total relaxt und ausgeglichen und super leichtführig! Jeder Zeit aufrufbar und lernbereit...Einfach ein Traum!

Also, alles in allem denke ich ist es sehr vernünftigt einen Jagdhund (meine einen Vollblutjäger wie einen Schweißhund usw.) fast nur an Jäger (Klar gibt es da auch genug Spinner, aber das ist ein anders Thema) abzugeben oder zumindest ein jemanden der Mantrailing etc. wirklich regelmäßig und anständig betreibt! Klar, gibt es Ausnahmen, aber die kennt man bei Welpen vorher nicht....Mich hat der Hund zur Jagd und zum Maintrailing usw. gebracht und ich gehe absolut in den Themen und liebe sie, aber das kann man nicht von jedem erwarten und das tun die meisten auch nicht und deshalb ist es schon besser so...

P.S.: Ihre süssen Schlappohren liebe ich trotzdem ;)

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@Trash

Generell hast Du recht. Ich habe einen Glatthaar Foxterrier - Beagle - Mix. Beide Eltern aus jagdlichen Gebrauchszuchten und beide Eltern jagdlich geführt. Bei Felix schlägt das voll durch. Da ICH die Veranlagung nicht habe mich zum Jäger ausbilden zu lassen muss ich Optionen finden, die ihm gerecht werden. Mantrainling, ZOS, Fährten etc. sind zwar nicht gleichwertig, aber gute Optionen. Wenn die sonstige Haltung (Fürsorge und ZUNEIGUNG) noch hinzu kommt, dann kann es klappen. Wichtig ist die Hund-Halter-Kombination.

Wobei ich in einem der gleichen Meinung wie viele andere bin. Nur weil ein Hund einer Jagdhundrasse angehört, ist er noch lange kein Jagdgebrauchshund. Nicht jeder Jagdhund, sei es Beagle, Labrador etc. hat diese Veranlagung AUSGEPRÄGT.

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Führsorge und Zuneigung setzte ich einfach mal vorraus. Ich weiß, dass es bei vielen nicht so ist, aber wenn man schon hier im Forum ist und sich mit dem Thema Hund so auseinander setzt, dann denke ich wird das in den meisten Fällen so sein...

Kenne übrigens auch Jagdhunde, die in der Aufgabe wie Mantrailing mehr aufgehen als in der Jagd selbst...Aber das muss man halt immer für seinen Hund und sich entscheiden!

Was ich nur wichtig finde: Ich denke 98% aller Vollblutjagdhundrassen (Bracken, Schweißhunde usw.) wollen und müssen arbeiten (egal in welchem Gebiet) um wirklich ausgeglichen und glücklich zu sein und wenn man sich dann einen Welpen der Rassen ins Haus holt sollte man sich dem vollkommen bewußt sein! Ich meine jetzt nicht einen ältern Hund, wo schon klar ist wie seine Ambitionen in die Richtung sind, denn da gibt es halt auch die 2%, die es nicht brauchen! Bei Welpen weiß man einfach nicht in welche Richtung das ganze geht und da muss man einfach erstmal damit rechnen, dass sie es brauchen. Finde es da ziemlich naiv sich z.B. eine Bracke anzuschaffen und zu denken nur spazieren gehen reicht....Dachte der Vorbsitzer meiner Hündin auch mal.....Ein Jagdhund will lernen und arbeiten! Da reichen ein paar kleine Spielchen einfach nicht, habe ich zu Anfang als meine Hündin mir quasi plötzlich ins Haus fiel auch mal gedacht...Wurde aber schnell eines besseren belehrt!

Ist sie genug ausgelastet ist sie in jeder Situation kontrollierbar und lässt sich mitlerweile zuverlässig vom jagen abrufen! Mit Kanninchen haben wir da noch ein paar Probleme, aber langsam aber sicher wird das ganze!

Naja, lange Rede kurzer Sinn: Bis auf die 2% Ausnahme bei den Vollblutjägern finde ich es einfach falsch sie nur als Spaziergehspielfamilienhund zu halten! Das ist einfach ganz weit unter ihren Fähigkeiten, die sie so nie nutzen werden.

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Führsorge und Zuneigung setzte ich einfach mal vorraus. Ich weiß, dass es bei vielen nicht so ist, aber wenn man schon hier im Forum ist und sich mit dem Thema Hund so auseinander setzt, dann denke ich wird das in den meisten Fällen so sein...

Jein.

Kenne übrigens auch Jagdhunde, die in der Aufgabe wie Mantrailing mehr aufgehen als in der Jagd selbst...Aber das muss man halt immer für seinen Hund und sich entscheiden!

Jepp.

Was ich nur wichtig finde: Ich denke 98% aller Vollblutjagdhundrassen (Bracken, Schweißhunde usw.) wollen und müssen arbeiten (egal in welchem Gebiet) um wirklich ausgeglichen und glücklich zu sein und wenn man sich dann einen Welpen der Rassen ins Haus holt sollte man sich dem vollkommen bewußt sein!

Generelle Grundvoraussetzung bei der Rasseauswahl.

Ich meine jetzt nicht einen ältern Hund, wo schon klar ist wie seine Ambitionen in die Richtung sind, denn da gibt es halt auch die 2%, die es nicht brauchen!

Bleiben aber immer noch 98% übrig, die es brauchen.

Bei Welpen weiß man einfach nicht in welche Richtung das ganze geht und da muss man einfach erstmal damit rechnen, dass sie es brauchen. Finde es da ziemlich naiv sich z.B. eine Bracke anzuschaffen und zu denken nur spazieren gehen reicht....Dachte der Vorbsitzer meiner Hündin auch mal.....Ein Jagdhund will lernen und arbeiten! Da reichen ein paar kleine Spielchen einfach nicht, habe ich zu Anfang als meine Hündin mir quasi plötzlich ins Haus fiel auch mal gedacht...Wurde aber schnell eines besseren belehrt!

Worst case annehmen ist auch mein Motto.

Ist sie genug ausgelastet ist sie in jeder Situation kontrollierbar und lässt sich mitlerweile zuverlässig vom jagen abrufen! Mit Kanninchen haben wir da noch ein paar Probleme, aber langsam aber sicher wird das ganze!

Meiner lässt sich nicht vom Jagen abrufen aber VOR dem Jagen.

Naja, lange Rede kurzer Sinn: Bis auf die 2% Ausnahme bei den Vollblutjägern finde ich es einfach falsch sie nur als Spaziergehspielfamilienhund zu halten! Das ist einfach ganz weit unter ihren Fähigkeiten, die sie so nie nutzen werden.

Das nur stimmt in dem Falle. Wenn man sie prima auslastet, dann können sie zudem noch Spaziergehspielfamilienhunde sein. Alleine das halte ich auch für zu wenig.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55359&goto=1113266

Siehe oben.

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Hi Kamelii,

Du hast geschrieben:

"Rassenbeschreibungen sind nicht fuer die Tonne, wohl aber die dummen Pauschalaussagen, die den Rassen angeheftet sind. Jeder Mensch der einen Huetehund, Jagdhund oder sonstwas moechte, ist ein egoistisches Arschloch und wird sowieso versagen, den Hund total zerstoeren und die Rasse sowieso."

Ich verstehe Dich nicht. Was ist den für Dich der Unterschied von "dummen Pauschalaussagen" und "Rassebeschreibungen"?

Also wenn sich jemand, der einfach nur einen Begleiter zum spatzierengehen und auf keine Fall Hundesport oder so etwas machen möchte, einen Border Collie oder einen Malinoi holt, dann sagst Du: "Klar, mach das. Die gängige Meinunge laut Rassebeschreibung (Arbeitshunde, brauchen viel geistige Auslastung, gehören zu sehr aktiven Menschen ...) sind nur dumme Pauschalaussagen. ???????

Meine Meinung: Wenn sich jemand einen Hund rein nach der Optik aussucht, ohne sich Gedanken über seine rassespezifischen Bedürfnisse zu machen, ja, dann ist er für mich ein egoistischer Mensch.

Was, wenn euer Hund ein passionierter Jäger gewesen wäre. Ihr hattet Glück, aber das kannst Du doch nicht verallgemeinern.

Aussagen über Rassen richten sich nicht nach Ausnahmen, sondern nach der Regel. Das ist bei allen Aussagen über irgendwas immer so, nicht nur bei Rassebeschreibungen von Hunden.

Gruß Chris

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Vom Jagen abrufen bedeutet für mich bei Sichtung also vor dem los rennen.Wenn ich das Wild vorher sehe auch vor der Jagd,aber das gelingt nicht immer.Für mich ist das schon der erste Schritt der Jagd wenn meine Wild sichtet.Also,bitte nicht denken ich lasse sie hetzen.Nur 2mal mit Kanninchen leider passiert.

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Führsorge und Zuneigung setzte ich einfach mal vorraus. Ich weiß, dass es bei vielen nicht so ist, aber wenn man schon hier im Forum ist und sich mit dem Thema Hund so auseinander setzt, dann denke ich wird das in den meisten Fällen so sein...

Kenne übrigens auch Jagdhunde, die in der Aufgabe wie Mantrailing mehr aufgehen als in der Jagd selbst...Aber das muss man halt immer für seinen Hund und sich entscheiden!

Was ich nur wichtig finde: Ich denke 98% aller Vollblutjagdhundrassen (Bracken, Schweißhunde usw.) wollen und müssen arbeiten (egal in welchem Gebiet) um wirklich ausgeglichen und glücklich zu sein und wenn man sich dann einen Welpen der Rassen ins Haus holt sollte man sich dem vollkommen bewußt sein! Ich meine jetzt nicht einen ältern Hund, wo schon klar ist wie seine Ambitionen in die Richtung sind, denn da gibt es halt auch die 2%, die es nicht brauchen! Bei Welpen weiß man einfach nicht in welche Richtung das ganze geht und da muss man einfach erstmal damit rechnen, dass sie es brauchen. Finde es da ziemlich naiv sich z.B. eine Bracke anzuschaffen und zu denken nur spazieren gehen reicht....Dachte der Vorbsitzer meiner Hündin auch mal.....Ein Jagdhund will lernen und arbeiten! Da reichen ein paar kleine Spielchen einfach nicht, habe ich zu Anfang als meine Hündin mir quasi plötzlich ins Haus fiel auch mal gedacht...Wurde aber schnell eines besseren belehrt!

Ist sie genug ausgelastet ist sie in jeder Situation kontrollierbar und lässt sich mitlerweile zuverlässig vom jagen abrufen! Mit Kanninchen haben wir da noch ein paar Probleme, aber langsam aber sicher wird das ganze!

Naja, lange Rede kurzer Sinn: Bis auf die 2% Ausnahme bei den Vollblutjägern finde ich es einfach falsch sie nur als Spaziergehspielfamilienhund zu halten! Das ist einfach ganz weit unter ihren Fähigkeiten, die sie so nie nutzen werden.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55359&goto=1113266

Welche Fähigkeiten wirklich vorhanden sind,..... werden auch bei Deinem Hund dann bei einer Prüfung :kaffee: festgestellt werden.

Gibt auch Hunde die solche Prüfungen nicht bestehen.

Bei Dir klingt das immer so :winken: leichtfüßig,....!

Möchte Dir Deine Begeisterung nicht nehmen, aber ALLES ist möglich,..... und Du willst ja die Schweißarbeit machen,... .

Haben Andere auch schon geschafft =) ,... die vielen Hürden die da im Weg stehen zu überwinden.

Kaninchen sind noch/schon ein Problem?

Vom "Jagdgehorsam" bist Du gerade zuweit weg,.....?

Du machst das ja schon,...!

Viel Erfolg!

LG :winken:

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Ich weiß nicht ob ich Schweißarbeit machen will bzw. kann. Hatte ich aber auch schon geschrieben...Finde das immer super, man fragt etwas nach und gleich wird gesagt, du willst doch das und das machen....Wie in schon 2 anderen Beiträgen: Ich weiß noch gar nicht genau welche Fähigkeiten meine Hündin wirklich hat. Ich weiß nur, dass sie sehr talentiert in Fährtenarbeit und Mantrailing ist und dies wurde mir auch von einer Trainerin bestätigt, die das schon seit 25Jahren macht. Keine Ahnung ob sie aber wirklich für die Jagd und für die Rettungsstaffel geeignet ist! Doch wer das nicht testet wird es nie wissen! Immer dieses schlecht reden...Ich will das für sie machen, worin sie auf geht und wofür sie Talent hat. Nach vielen probieren bleiben diese beiden Felder nach ihrem Talent was sie bis jetzt zeigt noch übrig. Hab da echt eine Menge getestet bis zum Agility, was sie nett findet, aber kein Vergleich mit ihr auf der Fährte ist. Agility ist Fun für sie und die Fährte ihre Bestimmung...Das sieht man einfach wie sie dort arbeitet.

Jedes andere Wild als Kanninchen ist aber null Problem. Ich kann sie von jeder anderen Tierart bei Sichtung gleich zu mir zurück rufen und bei Kanninchen gab es bis jetzt auch nur 2mal ein Problem, was schon Monate her ist. Deshalb sage ich, dort ist sie nicht 100% abrufbar und sehe das noch als Problemfeld, weil es vor 2Moanten bis jetzt das einzige mal wo sie nicht mehr abrufbar war für uns, seit wir trainieren......Andere würden sich bei ihren Hunden (auch nicht Jagdhunde) solche Quoten wünschen....

Und an dem Tag wo ich nicht mehr leichtfüßig bin und mich wegen allem verrückt mache, bevor überhaupt ein Problem auftaucht, bin ich beim falschen Hobby und sollte es gleich an den Nagel hängen....

Achja, und wenn jeder Hund die Prüfung bestehen würde, könnten die sich die Prüfung ja auch gleich sparen :) Dann wäre die Prüfung ja sinnfrei und keine Heruasforderung mehr, also langweilig....Und sollte sie echt durchfallen geht die Welt auch nicht unter, dann heißt es weiter üben und wenn sie keine Fähigkeiten dazu hat, dann suche ich halt was anders für sie und ich bleibe ohne Hund bei der Jagd...

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