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Hundeforum Der Hund
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Werden Jagdhundmixe in jagdliche Prüfungen zugelassen??

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Wie hier einige bestimmt schon mitbekomme haben, werde ich bald meinen Jagdschein machen und würde gerne meine Hündin jagdlich ausbilden.

Nun hat sich jedoch ein Hindernis aufgetan. Deshalb meine Frage an Euch:

Wird ein Jagdhundmix in jagdliche Prüfungen überhaupt zugelassen? Ohne die Prüfungen werde ich meine Hündin gar nicht zur Nachsuche (sieht bis jetzt so aus als wäre sie dafür am besten geeignet) einsetzen dürfen, oder??

Habe dazu ganz viele verschiedene Meinungen gehört. Einmal es liegt am Bundesland (bin übrigens aus NRW) und dann wieder es liegt am Verein, der darf das für sich bestimmen. Aber was stimmt denn nun??

Wäre dann auch möglich nur die Prüfung in einem anderen Bundesland zu durchlaufen???

Dachte bis jetzt das wird mit meiner Hündin ohne Probleme funktionieren und jetzt so ein Hinderniss an dem ich ja dann nicht mal was ändern könnte weinen

Ich meine alle reden davon solche Mixe sollten nicht in Nichtjägerhände, aber wenn an mit dem Hund dann so was machen will werden einem solche Steine in den Weg gelegt...Dann ist es ja eigentlich nur möglich, dass Nichtjäger die Hunde nehmen, da Jäger ja gar nichts damit anfangen können quasi...Hoffe echt ich mache mich umsonst verrückt und sie wird doch zu Prüfungen zugelassen....

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Hallo!

Suchtest Du nicht eine RH-Staffel?

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Erklärst du uns bitte mal die Zusammenhänge?

Staffel nähe Düsseldorf

Die Kombination kann ja unter Umständen schwieig sein, denn bei der RH-Staffel soll Hund ja NICHT nach Wild, sondern nach Menschen suchen und als Jägerhund nach Wild und NICHT nach Menschen.

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Hallo,

wende Dich an den Jägerverband in Deinem Umfeld. Adresse bekommst Du bei Google, beim Tierarzt oder auch beim Amt Deiner Stadt. Einfach mal durchfragen!

Gruß Christa

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Hi Trash,

nu mach Dich mal nicht verrückt!

Jagdlich ausbilden und führen kann man jeden Hund.

Auch Mixe die gut auf Schweiß gehen sind brauchbar und werden durchaus zur Nachsuche eingesetzt.

Wie Du schon gemerkt hast ist das Thema sehr komplex.

Bei einer Nachsuche ist es schon besser, wenn der Hundeführer einen gültigen Jagdschein hat.

Ohne dürftest Du z.B. keine Waffe führen, zum Selbstschutz oder zum Abfangen.

Hier steht alles ganz genau:

http://www.jagdhunde.de/brauchbarkeit/BP_NRW.pdf

Man beachte §3: Jagdhunde und deren Kreuzungen können zugelassen werden.

Gruß Wolla

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Erklärung für alle (auch wenn es gar nichts mit der Frage hier zu tun hat):

Hatte mich in beide Richtungen interssiert für meine Hündin. Ich persönlich werde nächstes Jahr 100% einen Jagdschein machen, aber damit hat mein Hund ja nix zu tun. Die andere Entscheidung ob Rettungsstaffel oder Jagd für meine Hündin mache ich abhängig von ihren Potenzial. Vielleicht wird sie nicht schussfest oder vielleicht hat sie kein Talent für die Staffel...Habe mit beiden Einheiten versucht Kontakt aufzunehmen. 2 von 3 Staffeln in der Nähe haben gesagt sie sein zu voll, ich soll in einem Jahr noch mal ankommen und die dritte hat nicht gemeldet. Dann habe ich die Jäger angeschrieben und noch keine Antwort erhalten. Möchte halt gerne wissen was für Optionen es für meine Hündin gibt. Ist das so schlimm??? Wenn Mixe z.B. gar nicht zu gelassen sind brauche ich mich in Sachen Jagd für meine Hündin gar nicht mehr interessieren. Versteht ihr? Bin gerade noch in der Gedanklichen Planung, will einfach nichts übers Knie brechen und einfach was anfangen bevor ich mich nicht genau über alles informiert habe. Ich kann mir für mich beides vorstellen und werde da eine auch ohne Hund machen,aber man muss ja auch für das Talent des Hundes schauen.

@wolla Danke für die einzige Antwort zum Thema :)

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@Christa Zimmer Sorry, du hattest auch geantwortet :) Ja, bin dabei mich durch zufragen :) Mache ich ja auch gerade hier. Jägerschaft hab ich schon angeschrieben.

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Es gehört zwar nicht ganz hierher,

aber auch ich möchte etwas erklären.

Jäger zu sein bedeutet,

: sich ca. 7 Monate auf die Jägerprüfung vorbereitet zu haben.

:sich mit Tieren auszukennen :jagdbares Wild, geschütztes Wild, Naturschutz und Artenschutz

und natürlich Hunde (mit ablegen der Jägerprüfung gilt man als sachkundig)

:sich im Jagdrecht auszukennen

:in Wildbrethygiene ist der Jäger ein Zwischending aus Metzger und Tierarzt

:er hat Treffsicherheit und Fertigkeit im Umgang mit Waffen bewiesen

:auch Themen wie Waldbau und Landwirtschaft werden behandelt

Jagdliches Brauchtum, Ausrüstung etc die Liste wird immer länger

Was ich damit sagen will, so etwas macht man (ähnlich wie Hundearbeit) nicht mal eben nebenbei.

Es gehört schon eine Menge Passion dazu, deshalb verabscheue ich auch das Wort Hobbyjäger.

Und wenn man in der Kälte, bei Wind und Wetter ansitzt oder bei Revierarbeiten, fragt man sich oft: Wieso machst du das eigentlich?

Trotzdem bleibt man dabei und wird vielleicht schon durch Kleinigkeiten, wie tollem Anblick entschädigt.

So, das musste mal raus!

Für alle, die sich jetzt noch nicht haben abschrecken lassen ,

Waidmannsheil

Wolla

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Und genau das ist es was mir daran gefällt! Finde auch diese Hobbyjäger total daneben, die nur zum schiessen das ganze machen. Mich fasziniert die Arbeit drum herum viel mehr, aber ich verschließe auch die Augen davor nicht, dass ich auch schiessen werde. Denke aber wer Fleisch isst, kann nicht sagen, ich könnte nie ein Tier erschießen...Finde ich ziemlich wiedersprüchlich. Esse auch lieber dann Fleisch wo ich weiß wo es herkommt und das es in Freiheit gelebt hat, als aus dem Supermarkt....

Naja, die ganze Arbeit in der Natur mit der Natur für die Natur, das finde ich so toll an der ganzen Sache...Deshalb will ich das mit oder ohne meine Hündin auf jeden Fall machen...Die Nähe zur Natur ist einfach genau das wo ich persönlich meine innere Ruhe finde!

Klar, gibt es da bestimmt auch Punkte wo ich mir denke, da hab ich jetzt aber keine Lust zu, aber man kann bei solchen Sachen nun mal nicht nur bei ein paar Punkten ja und bei den anderen nein sagen....

Aber das geht einem bei den Hunden ja auch nicht anders....Wenn man im Winter wo alle noch schlafen oder drinnen im warmen liegen, durch den Wald turnt und mit seinem Hund trainert, fragt man sich das manchmal warum, aber wenn man dann auch nur einen kleinen Fortschritt sieht und einfach mal in der Natur verharrt und um sich blickt, weiß man das wieder ganz genau :)

Mich schreckt das nicht ab sondern bestärkt mich eher in meiner Meinung :)

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@Christa Zimmer Sorry, du hattest auch geantwortet :) Ja, bin dabei mich durch zufragen :) Mache ich ja auch gerade hier. Jägerschaft hab ich schon angeschrieben.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55671&goto=1118682

Finde ich sehr gut , dass Du Dir Deine Gedanken machst.

Klingt bei Dir so leichtfüßig, wie: "Wenn RH nicht klappt, dann machen wir in Jagdhunde-Ausbildung."

Voraussetzungen ?

,,.... und Zeitplanung , und......., und....., und.......,

bestimmt mit dem geeigneten Mangagement ALLES hinzubekommen.

Viel Erfolg!

LG :winken:

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