Jump to content
Hundeforum Der Hund
Lilli

Nebenwirkungen nach Impfung...wer hat da Erfahrung?

Empfohlene Beiträge

Meine Hunde (Pointer, Mischlinge, Chihuahuas) haben bis jetzt, ausser dass sie manchmal etwas träge waren, nie etwa nach dem Impfen gehabt.

Aber meine Schwägerin hat letzte Woche ihren Pino ( 12 Monate, ein Chihuahua) impfen lassen, der bekam plötzlich auch Fieber und es ging ihm nicht gut. Laut Tierarzt lag es wahrscheinlich am Staupeimstoff.

Sie war sehr besorgt um ihn und nun zur guten Nachricht, am nächsten Tag ging es ihm wieder gut, aber das arme Häschen hing ganz schön in den Seilen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ohje Anke, hoffe daß es der kleinen Zaubermaus schnell wieder besser geht!!! :knuddel

Das Einzige was Shari nach einer Impfung mal hatte war, daß die Impfstelle schmerzhaft war, sie jaulte als ich sie dort angefasst habe. Das war dann nach ein paar Tagen wieder o.k..

Knuddel Lilli mal von mir, alles Gute!

LG Elke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Andrea, danke Dir. Ja das Fieber steigt und sinkt innerhalb von einer Stunde...und das periodisch... :(

Ich gehe jetzt mal davon aus das nix mehr schlimmeres passiert, so Gott will. :holy:

Aber morgen werde ich mal ein herzliches Gespräch mir dem Tierarzt führen...so was mute ich meiner Hündin nicht mehr zu!!! :motz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu

ich hatte auch mal ein leichtes Erlebnis, da war ich impfen und bin danach wieder an den Bahnhof gezottelt, da isser plötzlich so komisch gelaufen wie wenner kotzen müsste oder so, und da hab ich sofort gestoppt und geguckt, Zahnfleisch auch ganz bleich und völlig unsicher auf den Beinen.

Hat sich dann aber in 2 Minuten wieder gebessert, zum Glück....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

es kann sich um eine allergische Reaktion handeln!

Dafür sprechen die Hinweise wie Fieber, Schüttelfrost, Benommenheit, bleiche Schleimhäute UND berührempfindliche Haut, vorallem um die Injektionsstelle rum.

Sollte sich dein Hund bis morgen nicht völlig erholen, rate ich dir dringend an, mit dem Hund zum Tierarzt zu fahren. Eine Infusion, um seinen Kreislauf zu stabilisieren, wäre das Mindeste.

Ich persönlich wäre schon jetzt in einer Klinik, ich würde morgen nicht abwarten.

Da mein Hund Epilepsie hat und ich mit jeder Art von Chemie sehr vorsichtig umgehe, wird Loona nur das Notwendigste geimpft und die zugelassenen Intervalle voll ausgelastet.

Tollwut werde nach 3 Jahren, einzeln, impfen lassen.

Staupe und Parvovirose sind für 3 Jahre zugelassen, nach Ablauf werde ich Titer bestimmen lassen und bei Bedarf nachimpfen.

HCC werde ich nach 4 Jahren nachimpfen lassen (studien belegen, dass HCC Impfe mind. 8 Jahre hält, meist sogar lebenlang. Leider ist die Titerbestimmungnicht aussagekräftig).

Lepto und Zwingerhusten lasse ich gar nicht mehr impfen, weil die Impfstoffe sehr starke Nebenwirkungen haben, kaum Infektionsmöglichkeiten abdecken (bei Lepto 2 von 200!!!) und es bakterielle Infektionen sind, die bei immunstraken Hund keine Gefahr sind und gut mit AB´s behandelbar sind.

Ich lasse mich auch nicht jährlich gegen Grippe impfen, weil ich es unsinnig finde und kein Mensch lässt sich auch nicht jährlich gegen Masern & Co. impfen, obwohl klar ist, dass bei der ersten Impfe eine lebenslange Immunität besteht.

Warum sollte ich dann sowas meinem Hund antun? :wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@sweety.lou

Das ist ja mal interessant.

Ich dachte halt die Tollwutimpfung nur alle 3 Jahre...obwohl mein Biochemiker und Pharmazieexperte - Dozent behauptet

*Tollwutimpfung ist total überflüssig da in Europa die Tollwut ausgerottet ist* !!!!

Es gibt sie nicht mehr!!! :winken:

Nur die Pharmaindustrie kassiert dabei ordentlich. (Ein Beispiel)

Ich werde Ihn natürlich auch nach Deinen Aussagen befragen und gebe dann *laut*.

Wird dann aber erst im August sein :winken::)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mh ... was kann denn bei solchen Nebenwirkungen passieren ?

Ich weiß nichts ob ich die Ruhe hätte mit meinem Hund zu Hause zu bleiben,

ich glaube ich wäre schon beim nächsten (ANDEREN!) Tierarzt oder in der Klinik ..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Piccolina hatte leider auch so eine Erfahrung gemacht ... für mich war die zeit schlimmer als für denn Hund ...

Picco hat gezittert ... war apathisch ... und werschreckt... das wurde aber mit der zeit immer besser und am nächsten Tag war sie wieder TOP FIT ^^.

Hoffe das deine Hündin so eine Erfahrung nicht noch mal machen muss....^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke Euch echt und ich glaube die Krise ist überstanden.... *so Gott will* :holy:

Lilli schläft jetzt. Fieber werde ich daher nicht mehr messen.

Ich werde bei meiner Lilli schlafen... :kuss:

Morgen werde ich wie schon erwähnt mit dem Tierarzt ein *großzügiges Nachgespräch* führen... :moehre

@Früchtchenkiwi

Was willst Du mir sagen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
@sweety.lou

*Tollwutimpfung ist total überflüssig da in Europa die Tollwut ausgerottet ist* !!!!

Es gibt sie nicht mehr!!! :winken:


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55823&goto=1122231

1. Warum ist woh so eine fiese, bösartige, nicht behandelbare Krankheit wie Tollwut "ausgerottet"?

Ja wegen der Impfungen!

2. Kommen in Europa, selbst in Deutschland, immer wieder sporadisch Tollwutfälle vor, z.B. bei Füchsen und Fledermäusen. Die Krankheit kann sich aber aufgrund der überwiegenden Impfungen nicht ausbreiten.

3. Wenn ein begründeter Tollwutverdacht ausgesprochen wird, besteht ein Behandlungsverbot, das betreffende Tier muß getötet und obduziert werden. Der Nachweis einer gültigen Impfung widerlegt den begründeten Tollwutverdacht.

Es können bei Impfungen selten mal Überreaktionen oder auch allergische Reaktionen auftreten, aber trotzdem erfüllen sie ihren Zweck: Schutz vor lebensgefährlichen Erkrankungen und Eindämmung der Durchseuchung der Gesammtpopulation. Viruserkrankungen sind kausal nicht behandelbar, oft tödlich und immer mit erheblichem Leid von Tier und Halter verbunden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Morbus Cushing, Nebenwirkungen, Tierarztsuche

      Moin,    hier und da habe ich es schon mal am Rande erwähnt, dass der Hund meiner Eltern im November 2017 (endlich) die Diagnose Morbus Cushing erhalten hat. Seitdem wird er mit Vetoryl behandelt. Leider haben sich die Symptome nicht wirklich verbessert. Teilweise geht es ihm mittlerweile noch schlechter. Einzig das typische vermehrte Trinken und der Hängebauch haben sich gebessert.    Vorrangige Symptome sind:  sehr starkes Hecheln sehr schlechtes Fell u

      in Hundekrankheiten

    • Trocoxil und Nebenwirkungen

      Hallöchen, Kann es sein dass das Trocoxil auch als Nebenwirkung hat dass der Hund Angst. oder Verfolgungswahn bekommt.Joy hat am Dienstag wieder eine Trocoxil bekommen und jetzt versteckt er sich wirklich ganz arg und rennt wie verrückt von einem Versteck ins nächste.Und jetzt ist mir aufgefallen dass alles anfing als wir im November mir dem Trocoxil angefangen haben.Aber es steht bei den Nebenwirkungen nichts in dieser Richtung drin.Hat jemand Erfahrung. Liebe Grüße Tine

      in Gesundheit

    • Kastrationschip - Dauer, Nebenwirkungen etc.

      Hallo,   ich habe meiner Fellnase, Dogo Canario (ca. 50kg) mit einen Jahr einen Hormonchip setzen lassen, hierbei handelt es sich um den Halbjahreschip. Das war Ende August. Meiner Meinung nach hat sich sein Jagttrieb nach ungefähr 4 Wochen extrem gesteigert. Ich hörte davon, dass manche Rüden davon auch unsicherer werden, wenn sie eh schon in diese Richtung tendieren. Des Weiteren könnte es auch möglich sein, dass die Schilddrüsenwerte wie T4 durch das Präparat verfälscht werden.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Cortison - wie oft, wie viel, Nebenwirkungen

      Hallo an alle,  Mein Hund hat aufgrund eines Bandscheiben Vorfalls oder anderweitigen Blockade eine teilweise Lähmung der Hinterhand gehabt.  Vorstellreflex nicht mehr vorhanden. Nach eingehender Untersuchung durch den Neurologen, wurde entschieden vorerst keine Kernspinn zu machen. Die Röntgenbilder ließen zu, andere Dinge auszuschließen.  Evtl käme ein Rückenmarksinfarkt in Frage,  jedoch eher unwahrscheinlich.   Der Hund bekommt nun alle drei Tage Cortison gespritzt, um di

      in Hundekrankheiten

    • Hyposensibilisierung Hausstaub- und Futtermilben Nebenwirkungen

      Hallo ! Ich mache seit 3 Wochen mit meinem 3 jährigen Hund eine Hyposensibilisierung gegen seine Allergie auf Hausstaub- und Futtermilben. Angefangen hat alles vor 1 Jahr. Immer wieder Hotspots, Juckreiz, Unruhige Nächte usw... Bin eigentlich Dauergast beim TA und war auch schon bei einigen verschiedenen, inkl. Heilpraktiker zwecks Darmsanierung. Ich barfe und führe z.Z. auch eine Ausschlussdiät durch. Dort stehe ich aber noch am Anfang und habe noch keine 2. Fleischsorte ausprobiert. Zurück zur

      in Hundekrankheiten

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.