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Hundeforum Der Hund
Lilli

Nebenwirkungen nach Impfung...wer hat da Erfahrung?

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Genau so siehts aus Ute. Wir bekommen das gerade Hautnah mit, leider.

Unsere Füchse hier im Gebiet sind auch schon alle weg.

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Klar wenn ich ins Ausland fahre würde ich meine Lisa auch nie mitnehmen ist mir zu gefährlich.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55823&goto=1125183

Das brauchst du gar nicht, dank der Grenzöffnung gibts für diese Krankheiten keine Schlagbäume mehr.

Die Füchse, die hier täglich verecken waren auch nicht im Ausland.

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ja das ist schlimm keine Frage aber ihr habt doch selbst geschrieben das Hunde sogar erkranken die geimpft sind.. das verstehe ich dann nicht dann brauche ich doch nicht impfen lassen wenn es eh nichts bringt und meine süße trotzdem Krank wird.

Und Lisa ist ja geimpft gegen Tetanus und das ist sehr wichtig. Habt ihr eure auch dagegen impfen lassen? würde mich mal interessieren?

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Naja, wenn die Hundehalter behaupten das ihre Hunde trotz Impfung erkranken, wie willst du überprüfen ob das so stimmt.

Es gibt doch im Fall der Fälle niemand zu, das sein Tier nicht geimpft war.

Also unterstell ich niemandem etwas und sag, trotz Impfung, obwohl ich das nicht glauben kann.

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Na ja ok so kann man es auch sehen. Es ist wie bei der Schweinegrippenimpfung alles sollten sich impfen lassen und was war hinterher sie war halb so schlimm nur weil die konzerne wieder kohle machen wollen. Sehe es auch bei unseren Nasen ein wenig so wenn pro impfung in etwa 50 euro bezahlt werden in ganz Deutschland na das Geld möchte ich gerne haben.

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Ich lass meine jedes Jahr komplett Impfen....ist immer noch billiger als sie gegen eine dieser Krankheiten behandeln lassen zu müssen. Zumal ja nicht alle behandelbar sind. Mein Hund ist mir das allemal wert.

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ql="topic.php?id=55823&goto=1125183"

Die Füchse' die hier täglich verecken waren auch nicht im Ausland.

[img']http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/e015.gif[/img]
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55823&goto=1125190

Füchse, die gegen Tollwut geimpft sind, können trotzdem an Staupe verrecken.

Meinen Hunden mute ich es eher zu, dass es ihnen mal einen Tag schlecht geht, als dass sie an einer Seuche krepieren!

Wißt ihr (die Impfgegner) wieviele Kinder jährlich in Indien an Tollwut sterben, die ausschließlich von Tieren auf Menschen übertragen wird? Hier gibt es das nicht mehr, dank flächendeckender Impfungen (so sind übrigens auch die Pocken und einige andere Seuchen beim Menschen zumindest in Europa eingedämmt worden).

Impfungen können zu Impfdurchbrüchen, allergischen Reaktionen (meist Nesselfieber, ernsthafere Reaktionen sind sehr selten) und wenn es schlimm kommt auch zu Erkrankungen führen, aber in erster Linie schützen sie und zwar nicht nur das geimpfte Tier, sondern die gesamte empfängliche Population, da weniger Virus-Ausbreitung und -Ausscheidung.

Zu behaupten, Tierärzte impfen nur aus Geldgier, finde ich absolut unverschämt, Tierhalter sind doch die ersten, die bei einer Erkrankung (eines ungeimpften Tieres) schreien, sie wären nicht ausreichend aufgeklärt worden.

Die Impf - Intervalle geben die Hersteller der jeweiligen Impfstoffe vor und zwar nach dem, was zugelassen für diesen einen Impfstoff ist (was wiederum in Tierversuchen getestet wurde, jede Neuzulassung mit veränderten Impfintervallen bedeuten neue Tierversuche). Die Intervalle als Tierarzt auf eigene Verantwortung auszudehnen, finde ich fahrlässig (hat was von einem Feldversuch).

Impfreaktionen und -überreaktionen eines einzelnen Organismus sind immer möglich, der Besitzer empfindet es verständlicherweise als sehr schlimm, aber eine Viruserkrankung (egal ob Tollwut, Hcc, Staupe oder Parvo) ist um vieles schlimmer und meist tödlich!

Da immer mehr Menschen denken, sie könnten es ihren Tieren ersparen, geimpft zu werden, werden nicht zuletzt aufgund von Importen aus Süd- und Osteuropa auch hier wieder verschiedene Viren Gelegenheit haben, sich auszubreiten, dann wird es wahrscheinlich heißen, die Tierärzte hätten nicht geimpft, weil sie an den (meist aussichtslosen) Behandlungen mehr verdienen!

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Klar wenn ich ins Ausland fahre würde ich meine Lisa auch nie mitnehmen ist mir zu gefährlich.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55823&goto=1125183

Warum nicht?

Meinst du sie kann sich nur im Ausland infizieren? Das ist doch quatsch.

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So, nun ist mein Beitrag mehr als ein Jahr alt,

und was soll ich sagen?

Lilli wurde am Dienstag wieder geimpft...und die Reaktion war stärker als letztes Jahr... :heul:

3 Stunden nach der Impfung (diesmal mit Tollwut) bekam Lilli Schüttelfrost und Fieber.

Dieser Zustand dauerte aber diesmal nicht so lange wie das letzte Jahr. :(

Aber: Lilli war total apathisch und berührungsempfindlich!!!! :wall:

Lilli konnte ihren Kopf nicht anheben und nicht laufen. :wall::wall:

Lilli hat ca. 48 Stunden geschlafen, abgesehen von den beiden Pipi-Pausen.

Lilli bekam dann (nach ca. 24 Stunden), eine Cortison Tablette und die wirkte dann so 12 Stunden später. Lilli bewegte sich dann von alleine. :)

Lilli muß allerdings bis Sonntag geschont werden...und ab nächster Woche an`s normale Leben langsam gewöhnt werden. :kuss:

Nun wird die Lilli ab nächstes Jahr nicht mehr *normal* geimpft werden.

Evtl. nur das Nötigste oder nichts mehr!

Mal schauen, unsere TÄ will sich mal mit der Herstellerfirma in Verbindung setzen... weil die solche Reaktionen auch noch nicht erlebt hat.

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Nicht als Angriff werten oder so, bitte, aber wenn Du vom letzten Jahr schon wußtest, dass Lilli heftiger reagiert, warum hast Du die Impfung nicht gesplittet? Dann ist sie vom Immunsystem besser zu bewältigen.

Edit: Wo habe ich nur meinen Kopf?!? Gute Besserung wünsche ich!!!

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