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Grausame Einschläferung erlaubt durch kriminellen Beipackzettel!

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Liebe Tierfreunde, bitte verbreitet dieses TOTGESCHWIEGENE THEMA - Euthanasie durch T61 - -alle lassen sie unsere Tiere im stich, bitte protestiert jetzt in Massen unter unserer HP www.qualvolle-einschlaeferung.de

wenn die Bundesministerin zu wenige Mails erhält wird sie T61 weiter legalisieren- unser infobrief:

Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V.

Hanfstaenglstr. 38

80638 München - Tel.: 01520/54 36 592

Das größte Verbrechen an Tieren durch "T61" - Ersticken nach Beipackzettel !

T61 ist ein Folterpräparat und massakriert offiziell nach Beipackzettel unsere Tiere bei vollem Bewußtsein zu Tode! Das Mittel besteht aus einem lähmenden Gift, das kreislaufstabile Tiere jedoch innerhalb von 10 bis 14 Sekunden total lähmt und es ist ihnen nicht mehr möglich ihre "brennenden Qualen" unter Atemlähmung während der Erstickung, hinauszuschreien, so daß es sehr friedlich aussieht ohne daß man es den meisten Tieren mit guten Kreislauffunktionen ansieht, weshalb Ärzte vor Zig-Jahren geglaubt haben, daß die Tiere so wie die Firma behauptet es sich um einen Bewußtseinsverlust handeln würde. Leidet das Tier jedoch an Kreislaufschwäche tritt der Wirkungseintritt verzögert ein und die Tiere geben schrille Töne von sich, ringen mit sperrangelweit-aufgerissenem Mäulchen nach Atemluft, reißen die Augen weit auf und reagieren mit Krämpfen auf die Applikation von T61, weswegen es sich mit falscher Zulassung auf dem Markt befindet und unsere Tiere quält wie es schlimmer nicht sein könnte und weshalb wir nun alle zusammen auf die Barrikaden gehen müssten, damit das Gift augenblicklich aus dem Verkehr gezogen wird, da es sich hier um ein totgeschwiegenes Leid handelt, das deswegen niemand kennt und weswegen es auch nicht verboten wird!!!

Die Nebenwirkungen im Beipackzettel wurden auch mit gezinkten Karten fingiert und duch eine eigenen Wortkreation hat man anstatt "morbide Tiere" "morbunde Tiere" hinter den "Applikationsfehlern" und der "Lungeninjektion", (die mit der Herzinjektion ohne Narkose nach Beipackzettel! seit 2004 verboten wurden) aufgelistet und daß nur diese Tiere es wären, die nach Nebenwirkungen mit Erstickungs-anfällen, Angst, Schmerz, qualvollen Lautäußerungen und Exzitationen reagieren". Da es jedoch keine "morbunden Tiere" gibt und "morbide Tiere" alle kranken Tiere sind, hat intervet soz. mit einer verlogenen Beipackzettelgeschichte versucht die Ärzteschaft zu täuschen und daß nur "bestimmte" und wenige Tiere ersticken würden, obwohl alle Tiere ohne Ausnahme unter brennenden Höllenqualen bei Bewußtsein ersticken müssen !

Diese "Lücke" im Beipackzettel nützen einige "schwarzen Schafe" unter den Tierärzten aus, denen der Verstand oder die Liebe zu den Tieren fehlt und die glauben sie handeln straffrei, wenn sie in ein lebendes Tier T61 hineinjagen als wäre es gefühlloser Abfall! T61 enthält kein Betäubungsmittel und fällt deswegen auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, weswegen die Nachweispflicht für Tiermediziner entfällt und vor Allem ist es billig. Die schwarzen Schafe, die es verwenden, äußern sich in Etwa: "ohne Narkose gehts schneller" oder "das Tier wird nun narkotisiert" - aber stattdessen wird T61 aufgezogen, wonach "Ruhe in 15 Sekunden" ist und muß nicht erst 10 bis 20 Minuten lange warten bis das Tier im Narkosetiefschlaf ist vorausgesetzt es "hat geklappt" das stille Quälen, falls nicht erhalten wir die Anrufe dieser Tierbesitzer!

Tiere, die von einem Tierarzt (ein Zahnheilkundler in München ist sogar ein Sadist!) aus Unwissenheit oder Kaltblütigkeit hingerichtet werden sind die Ärmsten aller Armen, denn sie erleiden den schrecklichsten Tod, den es gibt und werden von einem Fraßgift "aufgefressen", bzw. in wenigen Minuten verätzt - alle Organe und auch das Blut löst sich auf und das unter Bewußtsein! Wenn die brennende Qual und die Lähmung zuerst über die Gliedmaßen bishin in den Rumpf und anschließend in die Atemmuskulatur gelangt und eine totale Atemblockade eintritt, dauert der schreckliche Todeskampf ab der Atemlähmung für diese erbarmungswürdigen Geschöpfe nochmal 2 - 3 Minuten bis der Herzinfarkt und anschließend der langersehnte Hirntod eintritt.

Unsere Info sollte zur Aufklärung beitragen und Tierbesitzer warnen, jedoch auch einen P R O T E S T S T U R M bei der Bundesministerin Aigner auslösen, da dieses LEID DANN NICHT MEHR TOTGESCHWIEGEN sondern ÖFFENTLICH WIRD und verboten würde. Falls jedoch der Druck nicht ausreicht wird die Bundesministerin ein seit 47 Jahren auf dem Markt befindliches Folterpräparat - indem Sie nicht reagiert - verstärkt legalisieren. Wenn dies passieren sollte, wird das Foltermittel von immer mehr "schwarzen Schafen unter den Tiermedizinern" benützt werden, da es bereits schon soweit kommen konnte, daß eine Tierärztin in München mir als Vereinsvorstand ohne Scheu mitteilte, daß sie T61 ohne Narkose benützt bestärkt durch den kriminellen Beipackzettel! Aber auch dort wo es Herz gibt aber der Verstand fehlt wird sich T61 immer mehr durchsetzen - auch dort wo man es niemals vermutet hätte, solange wir nicht alle gemeinsam auf die Barrikaden gehen!!!

DESWEGEN - für alle unsere alten und kranken Tiere - protestieren Sie mit uns www.qualvolle-einschlaeferung.de

Lassen wir die Tiere nicht im Stich - sie fühlen wie DU UND ICH!!!

Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München Kto.nr.: 95-10 19 94 BLZ 701 500 00

Unsere Homepage: www.qualvolle-einschlaeferung.de oder www.hundeseelen-in-not.de

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ich überlege gerade mit Entsetzen, womit meine Hunde eingeschläfert wurden.

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Huhu,

Doppelposts sollten trotzdem nicht sein. ;)

Habe mal das ohne Antworten gemeldet, damit der hier aktiv bleibt.

Ansonsten bleibt nur zu sagen: Das mit den Mitteln ist eine Riesensauerei - egal wie sie heissen, sowas muss und sollte nicht sein.

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Das ist der Grund, weswegen ich meine Hunde erst in eine sehr, sehr tiefe Narkose (überdosiert) versetzen lasse und sollte dann das Herz noch schlagen...

Aber Aufklärung tut wirklich not - viele HH wissen nicht darum.

LG Heike

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Wenn man die Nebenwirkungen, die bei nicht korrekter Anwendung oder andere Komplikationen ja sehr schnell auftreten, anschaut, dann darf T61 nach dem Tierschutzgesetz (kein Schmerz; Leid) nicht als alleiniges Mittel zur Euthanasie verwendet werden, sondern nur nach vorheriger Narkotisierung.

Damit handelt jeder, der anderes tut, rechtswidrig.

Ich verstehe das nicht ganz (die Internetseite ist sehr chaotisch), was genau will die Politik da machen bzw was für Einfluss hat sie überhaupt?

Es geht übrigens um "moribunde" Tiere, was nichts anderes als dem Tode nahe heißt...was die Sache natürlich nicht besser macht.

Aber leider finde ich die Website eben ziemlich chaotisch und reißerisch aufgemacht...sicher ist das ein sensibles Thema, aber mit "Schreien" erreicht man leider meistens wenig.

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München ist sogar ein Sadist

der Kommentar verwirrt mich ziemlich. Ich mag Texte im Bild-Stil einfach nicht. Wenn sachlich über etwas aufgeklärt wird find ich es zigmal besser als solche reißerischen Texte..

Ich hatte vor einiger Zeit eine Diskussion mit einer befreundeten Tierarzt über T61 und sie meinte, dass das nicht mehr zur Einschläferung verwendet wird, sondern ein anderes auf Narkosebasis. Aber fragt mich bitte nicht nach dem Namen. Also eine überdosierte Narkose.. Ich weiß auch nicht ob es Lehrmeinung oder wirklich so gemacht wird, aber nachdem sie in der Tierklinik der LMU tätig ist, wir ein gutes Verhältnis haben und sie mir allgemein sehr viel erzählt, denke ich nicht dass sie mir in dem Fall etwas erzählt was ich gerne hören möchte. Natürlich gibt es schwarze Schafe, die gibt es überall, leider. Aber ich glaub nicht dass man T61 als DAS Einschläferungsmittel noch sehen kann, zumindest nicht beim TA-Nachwuchs

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Ich hatte vor einiger Zeit eine Diskussion mit einer befreundeten Tierarzt über T61 und sie meinte, dass das nicht mehr zur Einschläferung verwendet wird, sondern ein anderes auf Narkosebasis. Aber fragt mich bitte nicht nach dem Namen. Also eine überdosierte Narkose..
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=55859&goto=1122975

Eutha77, wenn ich mich nicht täusche. Wirkstoff Pentobarbital.

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Meine Hunde (DSH) sind an einer überdosierten Narkose gestorben, und zwar innerhalb

weniger Sekunden. Netty bzw. Vina z.B. blieb noch nicht einmal Zeit für einen letzten

t i e f e n Atemzug.

Meine Tierärztin hat i.V. gespritzt und sofort per Stetoskop den Herzstillstand diagnostiziert.

Netty war schwer Herzkrank, jegliche Narkose konnte sie nicht mehr überleben, bei Vina

waren es leider die Hüften (Hochzucht-DSH)

Bin med. vorgebildet. T61 ist ohne ganz tiefe Narkose nicht erlaubt.

In den 80ziger und 90ziger Jahren wurde T61 leider verbreitet gespritzt, soweit mir bekannt

wird es heute nicht mehr benutzt. Kenne hier etliche Tierärzte, die jetzt andere Euthanasiemethoden

benutzen.

In Harburg euthanasiert kein Tierarzt mit T61

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ich hoffe so sehr, dass du Recht hast, Heidi!

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Ich hab auch gedacht das wäre verboten ohne Narkose :???

Lg Birgit

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