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Hundeforum Der Hund
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Alzheimer bei Hunden

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Ähnlich wie bei Menschen können alte Hunde an CDS ("cognitive dysfunction syndrome"), einer Alzheimer-ähnlichen "Gedächtnis"störung leiden. CDS wird deshalb mit der Alzheimer-Krankheit bei Menschen verglichen, weil sowohl die Veränderungen im Gehirn als auch Verhaltensmuster Parallelen aufweisen.

Die Symptome sind

Apathie

Orientierungslosigkeit

Vergesslichkeit

Verwirrtheit

Abbau der Stubenreinheit

Hunde, die an CDS leiden scheinen öfters desorientiert und verwirrt zu sein. Sie können sich in ihrer gewohnten Umgebung verlaufen (beispielsweise hinter der Couch); sich in die Ecke eines Raums verirren und dort stehenbleiben; den Futternapf unter Umständen nicht mehr finden; Altvertrautes, Spielkameraden und auch den eigenen Besitzer nicht mehr wiedererkennen.

Solche Verhaltensauffälligkeiten sollten grundsätzlich nicht ignoriert werden und bei einem alten Hund als gegeben hingenommen werden. Andere Erkrankungen wie Herzleiden lösen ähnliche Symptome wie bei CDS aus, sodass die Konsultation eines Tierarztes zwingend ist, um eine klare Diagnose stellen zu können. Es gibt auch Therapien, die Hunde mit CDS helfen können.

Inwieweit die Sauerstoffversorgung im Gehirm mit fortschreitendem Alter nachlässt ist bisher unekannt.

Man Kann aber ein bisschen vorsorge treffen.

Es gibt Tabletten die die durchblutung im Gehirn und am Herzen verbessert. Da sollte man so mit ca.8-10 Jahren anfangen um vorzubeugen.

Die Tabletten heissen Karsivan,sind nicht zu teuer und wirklich gut.

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Karsivan hat Trixi (tot) ab dem 12 Lebensjahr bekommen ob sie was gebracht haben naja.

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Ich habe einen Hass auf das Karsivan!!! :[ Ich weiß, dass es vielen Hunden hilft. Aber: Es gibt Hunde, für die das Medikament ein Todesurteil bedeutet! Bei alten Hunden kann (!) es verheerend wirken, weil die Gefäße nicht mehr so elastisch sind und die Durchblutungsförderung fatal wirken kann. Uns ist es passiert: Meiner alten Maika hat das Mittel den Todesstoß verpasst, obwohl sie es nur ein paar Tage bekommen hat. Sie konnte nicht mehr gerettet werden! :heul::heul::heul::heul::heul:

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Lady (wird im Oktober 16) nimmt schon seit fünf Jahren Karsivan. Sie nimmt auch Herz- und Schilddrüsentabletten. Ich habe sie einmal im Jahr röntgen lassen, weil sich das Herz vergrößert hat. Ich laß jetzt aber gar nichts mehr machen. Sie ist nicht mehr allzugut auf den Beinen und des öfteren verwirrt. Außerdem hat sie überall Knubbel, ein paar kleine, aber auch große. Manchmal schafft sie es nichtmal mehr bis in den Garten für ihr Pippi, oder sie steht vor Türen und will rein und ist ganz erstaunt wenn ich dann hinter ihr stehe.

Wenn ich merke dass sie schmerzen hat, gehe ich mit ihr zum Tierarzt und tu auch alles was ich kann, dass sie noch bei mir bleiben kann, aber wenn ich merke, dass es zuende geht und sie keine Schmerzen dabei hat, bleib ich mit ihr zuhause und laß sie gehen, so schlimm wie es auch sein wird.

Viele Grüße

Cadica

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Hm, Aba ist jetzt 9. Ich hatte auch beim Tierarzt nach Karsivan gefragt, der sagte, eigentlich erst, wenn man die ersten Erscheinungen sieht, vielleicht so in 3-4 Jahren...

Hm, dann macht mir das natürlich auch Sorgen was crazy-duo schreibt!

Ist es denn nun zur Vorbeugung, oder wo nach gehe ich, ab wann soll ich es geben???

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