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Hundeforum Der Hund
möpsli87

Wie viel/wenig Gassi gehen zumutbar

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Hallo zusammen

Mein Partner und ich wollen seit langem einen Mops.

Die Voraussetzungen sind alle gegeben. Das einzige Problem ist, dass mein Partner und ich zu 100 % arbeiten.

Wir könnten also vor und nach der Arbeit um ca 16 / 17.00 Uhr mit dem Hund Gassi gehen. Wir können schlecht über den Mittag nach Hause um dem Hund Auslauf zu bieten, da der Arbeitsweg dies nicht zulässt.

Nun wollte ich fragen, ob das so möglich ist, also ob das für den Hund zumutbar ist. Ich weiss nicht wie das bei den Möpsen ist, es kommt ja auch auf die Rasse an, wie viel Auslauf sie benötigen.

Wenn es aber unmöglich ist, das er nur 2 mal am Tag rauskommt, möchte ich das dem Mops auch nicht antun und möchte mir das deshalb gut überlegen bevor ich mir dieses süsse Tierchen zulege :)

Bin froh, über Ratschläge, Tipps, eigene Erfahrungen etc. :)

Danke

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MoinMoin und herzlich willkommen hier

Also, von meinen Hunden weiß ich, daß sie öfter als zwei mal am Tage das Bedürfnis haben, ihr Beinchen zu heben.

Ich denke, das wird bei einem Mops nicht viel anders sein. Was soll der arme Hund denn den ganzen Tag über machen??Und jetzt sage bitte nicht, er könnte ja auf eine Katzenklo gehen !!

So ganz pauschal würde ich mal (sehr diplomatisch) sagen, daß eure Lebensumstände sich NICHT für einen Hund eignen!!

Liebe Grüße Arrgyle

PS:Aber ich finde es echt GUT, daß ihr euch da vorher Gedanken drüber macht :respekt::respekt:

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Mittags einen Gassi-Service?? Ansonten echt schwierig.

Wir gehen auch abwechselnd heim oder "lassen" gehen.

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danke für eure antworten, geht ja schnell hier.

auch die im anderen thread (der jetzt glaube ich geschlossen ist)

meinen wohnort habe ich auf zürich korrigiert, also oghofo oder so etwas, nein gibt es nicht.

mein freund und ich arbeiten 8 h pro tag.

nein, wir beide können ihn leider nicht zur arbeit mitnehmen, das wäre natürlich die beste lösung!

ich müsste schauen ob ich vielleicht einen nachbarn fragen kann der den mops mal rauslässt. das wäre die einzige lösung, sonst geht es glaube ich definitiv nicht..

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Ich denke auch, dass es dann wohl besser ist das Vorhaben erst mal zu verschieben.

Auch wenn ein Nachbar bereit ist, darf man sich nicht auf andere verlassen (müssen) - die sind mal weg, krank, vergessen es, haben keinen Bock...

ich kenn das alles - am Ende muss man die Verantwortung auch alleine tragen und schauen, dass alles passt.

Außer eben ein "bezahlter" Sitter oder so, das wär e für mich noch eher eine Lösung, die besser ist als Nachbarn (außer es sind Deine ELtern oder so...)

Und außerdem ginge dann ein Welpe in der Situation so und so nicht - der KANN nicht mal bis zur Mittagspause alleine bleiben. Wegen Pipi und er hat ja sonst viel zu viel Angst alleine!

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So hart wie es klingt aber wozu wollt ihr einen Hund? Hund, egal welcher Rasse, braucht Zeit und vorallem den Willen der Halter sich bei jedem Wetter draussen aufzuhalten.

2x am Tag raus das geht gar nicht- wie oft gehst du denn aufs Klo? Und dann sind Hunde ja nicht nur fürs geschäftliche draussen sondern um andere Hunde zu treffen und sich zu bewegen und tolle Sachen mit ihren Menschen zu machen.

Hunde kosten nicht nur Geld sondern vorallem Zeit.

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Hallo,

auf Euren Lebensstil passt zurzeit eher ein Katzenpaar, dem es überhaupt nichts ausmacht, wenn es mehrere Stunden allein ist. Da es 2 wären, könnten die sich gut miteinander beschäftigen.

Früh dringende Bedürfnisse gibt es ja ein Katzenklo.

Ein Hund würde bei so viel Abwesenheit vereinsamen, laut anfangen zu bellen und zu heulen und am Ende ein Problemhund werden.

Verschiebt Euer Hundeplan zu einem späteren und passendem Zeitpunkt.

Gruß Christa

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Tut das bitte keinem Hund an.

Katzen sind eine gute Idee, so lange es mehr als 1 ist.

Irgendwann kann einer von euch weniger arbeiten, dann ist ein Hund das Tollste was man sich holen kann.

Einen Hund regelmäßig 8 Stunden alleine zu lassen ist Tierquälerei. Hunde sind Rudeltiere.

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Hallo

wir haben ja nun auch einen Mops seit vier Wochen..

wir haben ein Jahr lang überlegt und geplant und haben nun drei Monate Urlaub ( im WEchsel ) und haben arbeitstechnisch das Glück, dass ich Gleiten kann und mein Mann Wechselschicht hat. Auch wenn sich bei einem die Jobs icht erhalten, ist der Hund immer im schlechtesten Fall 7 Stunden allein ( das wäre dann vormittags und das kann -wenn er dran gewöhnt ist klappen ) Wir fangen jetzt in der vierten Woche an, ihn am Tag eine halbe Stunde bis Stunde allein zu lassen, das klappt, aber man weiss nicht, was kommt,also so wir wir jetzt arbeiten ist er eine Woche drei Stunden und in der anderen Woche vielleicht fünf Stunden allein.

Wir merken auch, dass der kleine die Zeit, die wir jetzt eingeplant haben braucht. Einen Welpen nach ein paar Tagen allein zu lassen wäre unzumutbar. Nicht nur wegen Pipi machen, sondern auch aufgrund von Verlustängsten, das schlägt sich irgenwann "zurück".

Ein kleiner Mops ist nicht zu unterschätzen. Wir haben schon viele Mops-Besitzer kennengelernt, und auch ihre Mopshunde, die wirklich extrem agil sind und ännähernd viel Auslauf brauchen wir manch grosser Hund. Wir planen für später mindestens vier Runden ein und eine nach Lust und Laune, viele Mopsbesitzer gehen öfter. MOmentan muss er noch ca 7-8mal raus-tagsüber.

Hundesitter ok, aber dafür schafft man sich selbst keinen an oder? Ich meine das nun nicht bös, aber für den Allteg? Hm.....Sehe das bei einer Freundin, die Hündin bleibt nicht allein und sie zahlt sich dumm an der Sitterin, die täglich Ihre Hündin hat.

Urlaubsplanung etc solltet ihr auch überdenken. Toll, wenn mal jemand da ist, der mal einspringt ( es können ja mal unplanbare Situationen auftreten ) aber für den Alltag ist das für den Hund eher doof.

Wir finden uns schon hart an der Grenze.Zeitlich gesehen.

Wollte Dir die Hoffnung nicht nehmen. Aber wenn Ihr zu Anfang viel Zeit investiert, und noch ein paar DInge abwägt und wartet, bis ihr beruflich anders situiert seid, ist es für ale das Beste :-)

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Hallo,

ich arbeite auch, aber habe mir 4 Wochen Urlaub genommen für den Kleinen, Sozialisation etc. Gehe ich wieder zur Arbeit 4/Wo, Freitag Homeoffice. Dann kommt mein Hundesitterdienst am Morgen und bringt den Hund am Nachmittag. Ein Welpe muss übrigens immer wieder raus nicht nur 2-3/Tag :(:(:(

Das kostet Geld, aber ohne den Sitterdienst wäre ein Hund nicht möglich. Da bekommt er übrigens auch Kontakt zu anderen Hunden, also ein klasse Dienst den ich gefunden habe, war natürlich vorher auch da und habe mir alles angeschaut.

Wenn das nicht klappt, lieber keinen Hund anschaffen.

LG Mirot und Guinness

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