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Aber ich denke, was viele hier meinen, daß es "einfach" ist, ist, daß man endlich klar kommuniziert mit den Hunden.

Hmm, findest Du es wirklich einfach, ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich unsauber kommuniziere. Es erfordert von mir die volle Konzentration.

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Also, ich finde es eigentlich auch einfach!

Allerdings habe ich vorher auch schon intuitiv "richtig" kommuniziert!

Was mir momentan echt schwer fällt ist, nicht für jeden Pup zu loben!

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Sabine, ich bin froh um Deinen Beitrag. Ich kam mir sonst immer zu doof vor, weil sich bei uns eben nicht alles schlagartig geändert hat. Es war der Anfang vom Weg, der zwischenzeitlich doch ziemlich holprig war. Wir haben noch ne kleine Abzweigung nehmen müssen, aber jetzt passts :D .

Es gibt nach wie vor mal Rückschläge, daß der Simba auch mal jemanden anpöbelt oder so... werden ja keine Roboter aus den Hunden. Solls ja auch nicht.

Aber ich denke, was viele hier meinen, daß es "einfach" ist, ist, daß man endlich klar kommuniziert mit den Hunden. Das verstehen die Hunde und dies gibt einem die nötige innere Sicherheit, daß man jetzt alles "im Griff" hat, was zur Folge hat, daß man insgesamt viel sicherer und selbstbewusster auftritt, dem Hund gegenüber.

Öhm... konnte das jetzt jemand nachvollziehen was ich meine? :???

edit: zum Thema "rot": bei Simba und Jana reicht auch ein antippen. Aber bei Linus musste ich deutlicher werden, damit er mich wahr nimmt (hatte u.a. auch andere Gründe, weil er draußen so fürchterlich abgelenkt war). Da hab ich mich auch schonmal komplett in den Weg gestellt und ihn abgeblockt. Man muß das einfach ausprobieren, auf was der Hund reagiert, damit man später nicht ständig rot geben muß. Das war bei uns der Fall, weil rot für Linus nie rot war. Aber immer so wenig wie möglich, da gebe ich Dir recht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56133&goto=1133028

ja das hast du gut getroffen.

und Sabine, ich finde es auch einfach. ohne ablenkung :D ich bin viiiieeel ruhiger geworden. "raste" nicht gleich aus, wenn smal nicht klappt oder werde hektisch. und wann ich ruhig bin, dann klappts auch mit den Hunden :D

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JETZT finde ich es einfach, ja. :D Am Anfang hatte ich bisschen Umstellungsprobleme, aber das klappt jetzt eigentlich ganz gut. Sehr gelegen kommt mir der stumme Spaziergang. Ich finde das sehr angenehm. Muß doch den ganzen Tag im Geschäft reden.

So reicht ein Blickkontakt oder ein ssssssssssss und die Hunde sind da. Je nachdem werden sie mit einem Kopfnicken weiter geschickt oder wir laufen zusammen (Hunde hinter/neben mir) weiter. Ich finde das super toll. Sie sind viel aufmerksamer.

Woran wir noch arbeiten sind Hundebegegnungen :Oo (haben wir so alle 2 - 3 Wochen mal, wenns nicht regnet und aber auch nicht zu heiß ist :Oo , sonst noch seltener). Daß DAS dann ein Highlight ist, kannst Du Dir ja ungefähr vorstellen.

Das Problem dabei ist, daß ICH mir dann zu unsicher bin, gerne ausweiche. Daran muß ich arbeiten. Aber es wäre ja langweilig, wenn schon alles klappen würde :zunge: .

edit: ich finde es "einfach", weil man es einfach tut. Ich kann nicht erklären, ich weiß :( . Man muß nicht zig verschiedene Kommandos einüben, unter verschiedenen Ablenkungen usw. üben... ich gehe einfach (*g*) mit den Hunden los. Zur Not weiche ich eben aus oder kehre ein Stückchen um. Das entscheide ich nach Tagesverfassung. Und konzentriert bin ich immer, wenn ich mit den Hunden draußen bin. Das war aber von Anfang an so. Ich konnte mir mit Simba keine Unachtsamkeit leisten (aber das ist ein anderes Thema ;) ).

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Ich vermute mal das bei allen Berichten hauptsächlich von der Ampel die rede ist' weil man den Rest einfach schwer in Worte verpacken kann!

aber wie kann ich etwas leben, was ich nicht beschreiben kann? Ich muss es doch klar vor mir haben um zu wissen was ich tue.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56133&goto=1132996

Ich kann mittlerweile gar nichts mehr beschreiben was ich mit Nelly tue, da ich es mit ihr einfach lebe.

Es gibt kein Nachdenken mehr, kein Film was tue ich wenn wann. Wir verbringen unsere Zeit gemeinsam.......

Die "Ampel" ist der im Grunde ein Weg in diesen "Zustand"...... nämlich nicht mehr drüber nachdenken zu müssen, was mache ich wann.

Das HTS jedem Schüler sagt, dass es auch wieder Rückschritten nach einem sehr schnellen gut merkbaren Erfolg rechnen müssen, weiß jeder der schon da war.

Das die "Neulinge" hier im Moment ihren Erfolg genießen, ist ja logisch...

Saro wäre ein Mensch der hier mal was schreiben sollte...... sie ist nämlich gerade aus ihrer Krise nach dem Höhenflug wieder raus ;) ... Ich werde ihr mal den Link schicken.

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Das HTS jedem Schüler sagt, dass es auch wieder Rückschritten nach einem sehr schnellen gut merkbaren Erfolg rechnen müssen, weiß jeder der schon da war.

Jupp.

Saro wäre ein Mensch der hier mal was schreiben sollte...... sie ist nämlich gerade aus ihrer Krise nach dem Höhenflug wieder raus ... Ich werde ihr mal den Link schicken. zitieren

Das wäre toll, wenn sie sich melden würde.

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Aber ich denke, was viele hier meinen, daß es "einfach" ist, ist, daß man endlich klar kommuniziert mit den Hunden. Das verstehen die Hunde und dies gibt einem die nötige innere Sicherheit, daß man jetzt alles "im Griff" hat, was zur Folge hat, daß man insgesamt viel sicherer und selbstbewusster auftritt, dem Hund gegenüber.

Ich glaube, dass diese Aussage den Nagel voll auf den Kopf trifft! Ich hatte gar keine "Methoden" oder Hilfe an der Seite. Aber als ich endlich im den Schalter im Kopf umgelegt habe (wie oben beschrieben) da hat es auch mit dem Hund geklappt!!

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:)

Ich werde mich gern ausführlich heute Abend dazu äußern - bin gerade in der "Ein-Essen-für-die-Kinder-zaubern"-Lücke zwischen "war gerade arbeiten" und "muss gleich wieder arbeiten". Der Donnerstag ist immer etwas stressig. ;)

:winken:

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Also, ich finde es eigentlich auch einfach!

die Frage ist, vermutlich was jeder von uns mit "Es" meint. Die eigentliche bewusste Kommunikation mit den Hunden, die finde ich auch nicht schwierig, aber alles was ausserhalb der von uns gewollten bewussten Kommunikation abläuft. Unsere Hunde haben uns ja nicht nur im Blick, wenn wir uns quasie offiziell an sie wenden, sondern immer. Ich habe mich zB immer wieder ermahnen müssen eine gerade und dabei trotzdem lockere Körperhaltung einzunehmen, was meinem Vater nicht geglückt, haben die Dackel geschafft - nicht immer, aber immer öfter. Die eigene Körpersprache wahrzunehmen, wenn man zB in der Ferne etwas entdeckt, das Einem Unbehagen bereitet - unsere Hunde nehmen unsere Reaktion war und orientieren sich daran. Sich dessen bewusst zu machen und auf die eigene Körpersprache gezielt Einfluß zu nehmen, fand ich nicht einfach.

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Schöner Beitrag Sabine,...so geht`s mir auch!

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