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dahlia_

Tierheim will mir Hund nicht geben :(

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Hey kage.

Das ist ja hart deine Erfahrung! Aber woran liegt das?

Ich glaube, die haetten auch bei mir noch 2937220 andre Gruende genannt,damit ich ihn nicht bekomme!

Ich habe nur drauf gewartet, dass sie zu mir sagt, ich sollte mir lieber ein Hamster holen.

Ich bin einfach total verzweifelt & habe Angst,dass ich ihn wirklich nicht bekomme :( Das sich die Tierpfleger querstellen & mir den Hund verweigern!

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Bei der damaligen Suche - wie bereits geschrieben - ich besuchte im Umkreis von 100 km 8 Tierheime - bin ich der Auffassung, dass die TH's nur vermitteln, was sie selber nicht wollen.

Sie brauchen ja einen bestimmten Bestand, damit das Spendengeschäft funktioniert.

Wenn Du natürlich langjähriges spendendes Mitglied im Unterstützungskreis bist, hast Du diese Probleme nicht.

Aber dazu bin ich nicht bereit. Ich finde, mit meinem Geld untersütze ich hilfesuchende Hunde, in dem ich sie zu mir nehme und für den Rest ihres Lebens gut und zuverlässig Sorge.

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Als ich 14 war suchten meine Mama und ich einen Zweithund und waren dann auch in zwei Tierheimen. In dem einen wollte man uns überhaupt keinen Hund geben, weil ich viele Geschwister habe und das wäre nichts für Hunde (von den vielen Kindern abgesehen haben meine Eltern ein großes Haus mit Garten, direkt im Grünen und viel Kohle und es ist immer jemand zuhause, also optimal) und in dem anderen wollte man uns partout keinen Mischlingswelpen geben, sondern einen alten Senior (zu unserem zweijährigen Doggenrüden). Meine Mama hat dann für 1000 Euro (oder DM, weiß der Teufel was das für ne Währung war, aber 1000 warens) eine vierjährige Doggenhündin freigekauft, die als Wurfmaschine missbraucht wurde. Kosten sollen hätte sie 2000, die andere Hälfte hat ihr Herkunftszüchter gezahlt uns sie von Norddeutschland nach Bayern zu uns gebracht. Wir haben sie vorher nie gesehen und als erstes nachdem sie aus dem Auto stieg hat sie unseren Rüden platt gemacht ^^. Aber sie war ein ganz toller Hund und hat bis zu ihrem Tod im Hundeparadies bei meinen Eltern gelebt. Versteh bis heute nicht warum ein Tierheimhund zu gut für uns war. Wegen dieser Geschichte bin ich als ich vor einem Jahr einen Hund haben wollte gar nicht erst ins Tierheim gegangen. Traurig aber wahr. Meine Lebensumstände wären denen sowieso nicht gut genug gewesen. Wenig Geld, kleine Wohnung, kleine Kinder... Wenn meine Eltern keinen Tierheimhund kriegen krieg ich schon dreimal keinen.

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:???

Ich haette nie gedacht,dass es fuer viele so kompliziert ist/war!

Es troestet mich etwas, dass ich nicht die einzige bin. Trotzdem sitzen die Tierpfleger am groeßeren Schalter & schließlich will ich was von denen & die nix von mir..leider! Aber ich werde meinen Dickkopf versuchen durchsetzen! Werde morgen vom Telefonat berichten!

Euch allen eine Gute Nacht :o

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Halloechen.

Bin gerade neu hier angemeldet aufgrund einer Frage,bei der mir vielleicht Hundebesitzer helfen koennen.

Ich war am Samstag das erste mal im Tierheim & habe mich dort in einen Hund verguckt.

So passiert es meist immer, das die Hunde uns aussuchen.

Es handelt sich um einen 2-jaehrigen Bulldoggen-Mix.

Heute war ich nochmals da gewesen,weil mir dieser Hund einfach nicht mehr aus dem Kopf ging & ich mich entschieden habe,ihn vielleicht naeher kennenzulernen & zu adoptieren.

Nun,..... wäre es für die Beurteilung "Deiner Wunsch-Situation" gut wenn man wüsste wie der Hund aussieht, ob Amerikanische- oder Französische Bulldogge, oder, oder, ....?

Ich also hin & wollte mich erkundigen:

Die Geschichte fing somit an,dass ich nur schraeg angeguckt wurde & man mich nach einer Einverstaendniserklaerung meines Vermieters fragte.

Ich dazu geaeußert, dass das kein Problem waere, die wuerde ich das naechste mal mitbringen & wie wuerde man dann weiter verfahren (Gassi-vertrag um Hund naeher kennenzulernen etc. pp).

Denke, das es gut ist wenn das TH ein Paar Eckpunkte abfragt/überprüft um einen glücklichen Umzug-Start für den Hund hinzubekommen.

Damit will man auch verhindern das der Hund zum Wanderpokal wird.

Heute hier und Morgen dort und Übermorgen zurück, kann nicht im Sinne des Hundes sein,..... und deshalb auch eine intensive Beratung.

Dann wurde mir die Frage gestellt,ob ich Hundeerfahrung habe.

Ich habe geantwortet,dass ich keine direkte Erfahrung habe, ich bin nur mit Hunden aufgewachsen (Bullterrier,Rottweiler), da war ich aber erst 10 als wir diese nichtmehr besaßen.

Hunde-Erfahrung ist ja nicht schädlich und für manche Rassen sollte man da nicht blauäugig dabei Verfahren.

Sollte es sich um einen "schon mal auffällig gewordenen" Hund handeln, wird das TH besonders sorgfältig prüfen ob das mit dem interessierten Hundehalter zusammen gehen/funktionieren kann.

Daraufhin wird mir geantwort (sehr unfreundlich)

"Es steht keineswegs zur Debatte,dass wir diesen Hund an Sie vermitteln werden. Diese Rasse von Hund braucht Hundeerfahrung, es ist fast eine Art Kampfhung.Entscheiden Sie sich fuer einen anderen"

Hört sich so an als wenn es nicht die Schoßhund-Bulldogge ist die Du so liebgewonnen hast?

Das TH glaubt offenbar das Dir die notwendige Erfahrung IM AUGENBLICK für die MIX-RASSE noch fehlt???

Ich "Ich habe nur Interesse an diesem Hund & wenn ich mir jetzt einen anderen zulege & Erfahrung mit einem Dackel oder aehnlichem sammel, dann wird man mir in 10 Jahren hoechstwahrscheinlich sagen,dass ich der Hunderasse Bulldogge ebenfalls nicht gewachsen bin und weiterhin einen anderen Hund nehmen sollte"

Dann könntest Du mal Dich bei der Arbeit+Gassigehen einbringen und das TH lernt Deine Fähigkeiten und Erfahrungen im Umgang kennen, und Deine Chancen können dann erheblich steigen,.... .

Daraufhin bekam ich keine Antwort.

Ich also versucht, mir ueberhaupt die Chance geben zu lassen, aber es brachte nix.

"Egal,ob sie uns die Einverstaendniserklaerung bringen, sie werden zu 100% diesen Hund nicht bekommen! Er wird in 2 Monaten doch eh wieder hier im Tierheim landen!"

Daran kannst Du die augenblickliche Einschätzung in Deine Möglichkeiten erkennen!!!

Ich war total schockiert & habe erwartet,dass man mir kompetent im Tierheim entgegenkommt. Ich glaube,da ich noch ziemlich jung aussehe fuer mein Alter (22),dass man mich nicht wirklich ernst genommen hat.Aber ich bin so selbststaendig,dass ich meine Eltern zu sowas doch nicht mitbringen muss, damit man mir Anerkennung entgegenbringt.

Das TH will Dich nicht ärgern, wenn Sie im Moment zu Gunsten des Hundes sooo entscheiden.

Halte ich für sehr gut überlegt, auch wenn es Dir nicht gefällt.

Du hast ja die Möglichkeit Vertrauen in Deine Person schnellsten wachsen zu lassen.

Zeige das Du nichts dem Zufall überlässt.

An Deiner Stelle würde ich einem kompetenten HT kontaktieren/mitnehmen und seine Meinung hören???

Wenn Du Dich im Augenblick nicht sicher fühlst, könnten dann Deine Wissenslücken schnell geschlossen werden.

Wenn das TH hört , weil Du gerne NUR DEN HUND haben möchtest, das Du Dir kompetende Hilfe dazu holst, kann das (wenn sonst die Vorausetzungen stimmig sind!!!) eine Entscheidung für Dich ganz schnell herbei führen.

ZUVERLÄSSIGKEIT & VERTRAUEN als Grundlage das es dem Hunde zukünftig bei Dir wirklich rundum gut geht, ist eine gute Basis das es dann auch MIT dann Deinem Hund+Dir gehen kann und der Hund nicht wieder umziehen muss.

zu Hause angekommen,habe ich mich erstmal informiert darueber, ob eine Bulldogge wirklich kein Ersthund ist.

Aber ich finde genau das Gegenteil: Sie sind sehr liebenswerte, unkomplizierte Hunde, die ihren eigenen Kopf haben & Konsequenz brauchen, aber welcher Hund braucht das nicht?

Ob der Hund (die MIX-RASSE in die Du Dich so verliebt hast) für Dich ein Ersthund sein könnte solltest Du ernsthaft prüfen/prüfen lassen, damit Ihr dann einen tolle Zukunft miteinander haben könntet,...!

Hat jemand zufaellig Erfahrung mit Bulldoggen? :-(

Nicht das ich voreilig handle,ich werde naemlich morgen bei der Tierheimleitung anrufen.

ANRUFEN , und im Moment "nur weiter nerven" würde ich eher nicht tun, ......!

Ein "VERTRAUEN-IN-DICH-GEWINNUNGS-Konzept" Dir überlegen macht Sinn,

wie Du es hinbekommen kannst das man Dir den Hunde gerne übergeben könnte.

Wünsche Dir das es bald klappt, und Du und der Hund ganz schnell ein "6-Beine-Team" werden könnt !!!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56505&goto=1137923

LG :winken:

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Wenn die Dir den Hund nicht raus rücken sollten, würde ich die mal fragen ob die den Hund lieber behalten wollen und wenn alle Stricke reissen wäre ich nächsten Tag bei der Zeitung und würde das da mal berichten...finde sowas teilweise echt unverschämt und dann wundern die sich, warum die Leute sich lieber nen Züchter suchen...*Kopfschüttel*

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Jajaaa, bei den Tierheimen gibt es solche und solche.

Nachdem unser alter Hund verstorben war, hatte ich, da ich schon von diversen schlechten Erfahrungen mit Tierheimen gehört/gelesen hatte, verschiedene Tierheime kontaktiert, ob wir überhaupt einen Hund bekommen könnten. Hundeerfahrung war da, sowohl mein Mann, als auch ich haben nie ohne Hund gelebt.

Hundeerfahrung seh ich aber eher relativ, weil: Kein Hund ist wie der andere!!!!

Wir waren zu dem Zeitpunkt beide voll Berufstätigkeit, wobei ich im Ort arbeitete, die Pause mit den Hunden verbringen konnte und meine Schwiegermama (auch hundeerfahren) regelmäßig bei uns war, um sich ggf. um den Hund zu kümmern.

Wir haben diverse Absagen allein aufgrund der Berufstätigkeit bekommen. Auf die Frage, wie so ein Hund ggf. finanziert werden solle, ließ man sich gar nicht ein.

Einige Monate nach Herkules' Tod, sahen wir im I-Net Momo und Tapsi und verguckten uns. Das TH lag zwar gut 2 Std. einfache Fahrt von uns weg, aber das war egal. Die beiden verdienten es.

Tja und siehe da, dort war es auch kein Problem, das wir arbeiteten. Es wurde zunächst geschaut, ob die beiden zu uns passten (grad Tapsi war ein extremer Angsthund). Dann bekamen wir sie als Pflegehunde und nach der Vorkontrolle durch das hiesige TH, wurden sie zu unseren Mäusen.

Das Hundeerfahrung relativ war, bestätigte sich dann auch. Wir haben lange im Einzelunterricht mit den beiden geübt.

Lass Dich nicht entmutigen!!! Wenn Deine persönliche Situation es zulässt, dann kämpf um den Hund!

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Grüße,

schon mal überlegt, dass genau dieser Hund vielleicht eben nicht so unproblematisch ist, wie vielleicht andere Vertreter seiner Rasse? Das er vielleicht schon mehrfach vermittelt war und die Tierpflegerin eben keine Lust hat mitzubekommen, dass der Hund jedesmal einbischen mehr durch den Wind ist, wenn er wieder im Tierheim landet?

Von mir würde auch kein absoluter Hundeanfänger einfach so aus einer spontanen Entscheidung heraus einfach einen Hund, welcher dieser Optik entspricht, bekommen. Da wären auch bei mir die Alarmglocken angehen.

gruß

sabine

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Grüße,

schon mal überlegt, dass genau dieser Hund vielleicht eben nicht so unproblematisch ist, wie vielleicht andere Vertreter seiner Rasse? Das er vielleicht schon mehrfach vermittelt war und die Tierpflegerin eben keine Lust hat mitzubekommen, dass der Hund jedesmal einbischen mehr durch den Wind ist, wenn er wieder im Tierheim landet?

Und ihn deswegen gar nicht mehr vermitteln? Kann doch nicht sein.

Es ist keineswegs gesagt, dass ein "nicht unproblematischer" Hund so bleibt. Mit den richtigen Menschen ist genau dieser Hund wahrscheinlich genauso "normal" wie andere Hunde auch oder kann es zumindest werden. Eine weitere Chance hat er zumindest verdient.

Von mir würde auch kein absoluter Hundeanfänger einfach so aus einer spontanen Entscheidung heraus einfach einen Hund, welcher dieser Optik entspricht, bekommen. Da wären auch bei mir die Alarmglocken angehen.

...

Aber sie hat sich doch nicht nur nach Optik entschieden. Und wenn, dann könnte sie den Hund doch immer noch näher kennenlernen.

Im übrigen geht es zumindest mir so, dass mir ein Hund auch optisch gefallen soll. Ich meine, klar, auch bei mir hat das Aussehen nur eine untergeordnete Rolle gespielt, es muss einfach das Wesen passen. Aber ich wollte z.B. keinen großen Hund mehr. Ich tendierte zwar zu einem Pudel (den man scheren kann), aber ein langhaariger Hund, wie z.B. ein Malteser oder Yorkie wäre nicht in Frage gekommen. So hat jeder zumindest rudimentäre Vorstellungen, welche optischen Voraussetzungen der zukünftige Begleiter mitbringen sollte. Ich sehe darin nichts verwerfliches.

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Grüße,

schon mal überlegt, dass genau dieser Hund vielleicht eben nicht so unproblematisch ist, wie vielleicht andere Vertreter seiner Rasse? Das er vielleicht schon mehrfach vermittelt war und die Tierpflegerin eben keine Lust hat mitzubekommen, dass der Hund jedesmal einbischen mehr durch den Wind ist, wenn er wieder im Tierheim landet?

lt. Aussage der Threadstellerin ging es hier nicht um die Probleme des speziellen Hundes, sondern um die Rasse. Es ist ganz klar, dass nicht jeder Hund (gleich welche Rasse) zu jedem Menschen sollte.

Von mir würde auch kein absoluter Hundeanfänger einfach so aus einer spontanen Entscheidung heraus einfach einen Hund, welcher dieser Optik entspricht, bekommen. Da wären auch bei mir die Alarmglocken angehen.

So wie ich das verstanden habe, wollte dahlia_ ja erst einmal einen Gassigehvertrag abschließen, um das Tier kennenzulernen.

Das halte ich persönlich auch für sinnvoll. So haben wir es auch gehalten. Und wie gesagt, Hundeerfahrung ist relativ. Trotz 28 Jahren des Lebens mit Hunden, hab ich erst bei Taps gelernt, wie ein richtiger Angsthund sein kann. Wenn man sich von Anfang an professionelle Unterstützung holt, ist das auch kein Problem.

Da find ich eher die Menschen schlimm, die sagen, ich hab Hundeerfahrung, ich brauch keinen Trainer mehr.

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