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Hundeforum Der Hund
dahlia_

Tierheim will mir Hund nicht geben :(

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Ich finde es eigentlich schade, dass es jetzt wieder ein HaudraufaufdieTierheimeThread wird.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56505&goto=1138430

Wieso?

Es sind nur Erfahrungsberichte.

Positive und Negative.

Und das sollte in so einem Thema erlaubt sein.

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Er steht zur Vermittlung, sogar im Internet auf der Tierheimseite!

Da frage ich mich, wer hier eigentlich versagt...


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56505&goto=1138358

Geh mal nicht so sehr von der oberflächlich betrachteten Vorstellung eines Tierheimes aus, sondern von der Gradwanderung in der Realität.

1. Das ist ein wirtschaftlicher Betrieb, der häufig von den Kommunen finanziell unterstützt wird, da er für die, die gesetzlich notwendige Pflichtaufgabe in Bezug Hunde einer Kommune erfüllt. D.h. für das TH und ihre Mitarbeiter, es muss eine bestimmte Anzahl Hunde auch im TH bleiben, damit sich dies rechnet.

2. Aus dieser Tatsache verhalten sich einige TH Leiter glaube ich so merkwürdig. Da man dies ja nicht sagen kann, erhält der Interessent die unmöglichsten Begründungen und wie es Dir auch ergangen ist, sind die natürlich häufig nicht logisch und fadenscheinig.

3. Das heißt, Hunde die auf Interessenten stoßen, heißen dann für die Mitarbeiter, wenn wir die Zahl verringern müssen, kriegen wir diesen ja schnell los.

4. Die wollen nur die Ladenhüter loswerden und dann sind sie wirklich nicht sehr wählerisch.

Nur nochmals zum allgemeinen Verständnis:

Ich finde die Auflagen, Gassi-Geh Vertrag, bestimmte Anzahl von Stunden Hundeschule, finanzielle Überprüfung und Hauskontrolle sowie Nachkontrolle absolut korrekt. Ich muß das Recht haben, mir den Hund auszusuchen zu dürfen, der zur Vermittlung ausgeschrieben ist, wenn ich die Auflagen erfülle.

Alles andere ist fadenscheinig und läßt vieles hinterfragen. Viele Problemhunde dort haben verfestigte Probleme mit den langen TH-Aufenthalte. Die waren aber oftmals jung, als sie ins TH gekommen sind.

Warum trennt man nicht ganz die Vermittlung, von den Tierheimen. Dann kann man ja mal sehen, wie viele Hunde tatsächlich noch im Tierheim dauerhaft leben müssen. Eine Berechtigung haben Tierheime, aber die Vermittlungpraxis finde ich hinterfragungswürdig.

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dahlia_:

Er steht zur Vermittlung, sogar im Internet auf der Tierheimseite!

Würde mir gerne den Hund auf der TH-Seite anschauen.

Könntest Du den Link schreiben?

LG :winken:

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Geh mal nicht so sehr von der oberflächlich betrachteten Vorstellung eines Tierheimes aus, sondern von der Gradwanderung in der Realität.

Da ich nur noch Notfallhunde/Tierheimhunde übernehme und darüberhinaus auch schon dort einsitzende Hunde betreut habe, bin ich mit dieser Realität vertraut. Zu erleben gibt es da alles, auch das genaue Gegenteil vom geschilderten Fall:

Für einen, für den ich Interesse zeige und der schon ewig nicht vermitttelt ist, gibt es urplötzlich einen weiteren Interessenten, der ihn ebenfalls haben will...

und ihre Mitarbeiter, es muss eine bestimmte Anzahl Hunde auch im TH bleiben, damit sich dies rechnet.

Um Plätze zu füllen holen sich solche Tierheime Hunde aus dem Süden.

4. Die wollen nur die Ladenhüter loswerden und dann sind sie wirklich nicht sehr wählerisch.

Das ist zu pauschal. Hier vor Ort sitzen wie überall einige Hunde seit mehreren Jahren. Die wollen die keineswegs zuerst loswerden, weil sie genau wissen, dass der Hund im Nu wieder da ist: bissig.

Ich muß das Recht haben, mir den Hund auszusuchen zu dürfen, der zur Vermittlung ausgeschrieben ist, wenn ich die Auflagen erfülle.

Auch das ist mir zu pauschal betrachtet. Wenn ein Hund aggressiv/bissig ist, dann gibt es kein "Recht" sich genau den auszusuchen. Sondern die Pflicht und Verantwortung des Tierheims zu überprüfen, in wessen Hände man einen solchen Hund gibt. Mein zuletzt übernommener Rüde sass dort drei Jahre und war nicht vermittelbar. Man wollte mich zunächst nicht mal in seine Nähe lassen, weil er "sofort drauf" gehe. Ein früherer Vermittlungsversuch hatte alles nur noch viel schlimmer gemacht. Es ist absolut richtig, niemandem ein "Recht" an einem solchen Hund zuzubilligen. Er hat auch nach Übernahme mehrere Testpersonen/Trainingspartner gebissen. Solche Tiere gehören nicht in jedermanns Hände. Der vorherige Rüde (RR) hatte meine bessere Hälfte gleich im Tierheim gebissen (wir nehmen sowas dann halt mit). Es ist unabdingbar, nicht jedem Interessenten, der an der Optik des Hundes/dessen Rasse gefallen gefunden hat , zu akzeptieren, sondern abzuklopfen, ob derjenige als Halter infrage kommt.

Viele Problemhunde dort haben verfestigte Probleme mit den langen TH-Aufenthalte. Die waren aber oftmals jung, als sie ins TH gekommen sind.

Durchaus richtig. Meine Kritik setzt aber eher an den anderen Kriterien an: Ginge es nach vielen Tierschützern, dass dürften nur jene Hunde halten, die nicht arbeiten gehen, ein Haus mit großem Grundstück haben, keine Kinder, keine anderen Tiere und und und. Für den Hund ist es aber nicht wichtig, dass er den ganzen Tag auf einem Grundstück herumrennen kann und er rund um die Uhr betreut wird: Er ist bei einem verantwortungsbewussten Halter, der regelmäßig seine Spaziergänge mit dem Hund macht fast in jedem neuen Zuhause besser dran, als im Zwinger im Tierheim. Man sollte sich die jahrelang im Tierheim sitzenden Hunde einmal ansehen, welchen Formen von Hospitalismus sie zeigen. Meine hatte sich dort immer die Ohren an den Wänden blutig geschlagen, weil er mit dem Dauerstress nicht klar kam. Andere drehen sich permanent im Kreis, laufen die zwei Meter an den Gitterstäben monoton auf und ab usw.

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@Anderl

Ginge es nach vielen Tierschützern, dann dürften nur jene Hunde halten, die nicht arbeiten gehen, ein Haus mit großem Grundstück haben, keine Kinder, keine anderen Tiere und und und. Für den Hund ist es aber nicht wichtig, dass er den ganzen Tag auf einem Grundstück herumrennen kann und er rund um die Uhr betreut wird: Er ist bei einem verantwortungsbewussten Halter, der regelmäßig seine Spaziergänge mit dem Hund macht fast in jedem neuen Zuhause besser dran, als im Zwinger im Tierheim. Man sollte sich die jahrelang im Tierheim sitzenden Hunde einmal ansehen, welchen Formen von Hospitalismus sie zeigen. Meine hatte sich dort immer die Ohren an den Wänden blutig geschlagen, weil er mit dem Dauerstress nicht klar kam. Andere drehen sich permanent im Kreis, laufen die zwei Meter an den Gitterstäben monoton auf und ab usw.

Sehe ich genauso.

Das bezieht sich finde ich aber auch auf Hundehaltung allgemein.Wenn man als HH arbeiten geht,heißt es oft,man würde dem Tier nicht gerecht werden und sollte gar keinen Hund halten dürfen.

Finde ich manchmal echt schade.

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Auch das ist mir zu pauschal betrachtet. Wenn ein Hund aggressiv/bissig ist' dann gibt es kein "Recht" sich genau den auszusuchen. Sondern die Pflicht und Verantwortung des Tierheims zu überprüfen, in wessen Hände man einen solchen Hund gibt. Mein zuletzt übernommener Rüde sass dort drei Jahre und war nicht vermittelbar. Man wollte mich zunächst nicht mal in seine Nähe lassen, weil er "sofort drauf" gehe. Ein früherer Vermittlungsversuch hatte alles nur noch viel schlimmer gemacht. Es ist absolut richtig, niemandem ein "Recht" an einem solchen Hund zuzubilligen. Er hat auch nach Übernahme mehrere Testpersonen/Trainingspartner gebissen. Solche Tiere gehören nicht in jedermanns Hände. Der vorherige Rüde (RR) hatte meine bessere Hälfte gleich im Tierheim gebissen (wir nehmen sowas dann halt mit). Es ist unabdingbar, nicht jedem Interessenten, der an der Optik des Hundes/dessen Rasse gefallen gefunden hat , zu akzeptieren, sondern abzuklopfen, ob derjenige als Halter infrage kommt.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56505&goto=1139534"

Soviel ich noch aus dem Bremer Tierheim von früher weiß, dürfen solche Hunde nicht vermittelt werden, das hieß im Bremer Tierheim dann: Die Hunde sind hier im Knast.

Ich sprach von vermittlungsfähigen Hunden und das man auf dem Platz mehrmals zeigt, dass man mit dem Hund auch zu recht kommt.

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Soviel ich noch aus dem Bremer Tierheim von früher weiß, dürfen solche Hunde nicht vermittelt werden, das hieß im Bremer Tierheim dann: Die Hunde sind hier im Knast
.

Ich könnte Dir noch ganz andere Sachen über Tierheime erzählen, aber dann fühlt sich manch ein Tierschützer heruntergemacht...

Ich sprach von vermittlungsfähigen Hunden und das man auf dem Platz mehrmals zeigt, dass man mit dem Hund auch zu recht kommt.

Ob ein Hund vermittlungsfähig ist, hängt doch aber zu einem ganz entscheidenden Teil davon ab, ob man einen geeigneten Halter findet, an den er vermittelt wird. Ich behaupte mal, dass ich mit unserem letzten Neuzugang der Vorgeschichte entsprechend ganz gut zurecht komme. Er hat seit weit über einem Jahr keine Menschen mehr gebissen/zu beissen versucht, er hat unsere Katzen am Leben gelassen, obwohl er Katzen früher gejagt und getötet hat, sein Jagdverhalten ist mittlerweile sehr gut steuerbar und an anderen Hunden komme ich auch passabel vorbei. Ich kann ihn überall mit hin nehmen.

Aber: All das konnte am Anfang gar nicht gezeigt werden, weil es entsprechendes Training erfordert. Es ist ein Prozess, der wenigstens ein paar Monate dauert, bis man den Hund (mit entsprechender Umsicht) überall unauffällig führen kann.

Und dann kommt noch eins hinzu: Bei vielen Problem-Tierheimhunden kann man die Uhr danach stellen, wann sie beim neuen Halter ihr Problemverhalten zeigen. Sie sind die ersten zwei, drei Wochen relativ unauffällig, finden sich erst einmal in der neuen Umgebung und mit den neuen Haltern zurecht. Wenn das passiert ist, treten sie mit allen ihren Unarten hervor. Wenn man das nicht weiss, wähnt man sich anfangs in völliger Sicherheit: "Es läuft doch alles eigentlich prima, gar nicht so schwierig der Hund." Und plötzlich fängt er an zu grollen, wenn Besucher ins Haus kommen, pöbelt beim Anblick anderer Hunde, packt zu, wenn ihm jemand zu nahe kommt. Hetzt die Katze, die er anfangs neugierig-zurückhaltend beschnupperte.

Um thematisch zum Punkt zu kommen: Hätte ich einen Hund an jemanden aus dem Forum abzugeben, dann würde ich vorab auch aussortieren. Manche kämen anhand ihrer Beiträge in der Vorauswahl in Frage, andere keinesfalls. Nicht anders und noch viel deutlich kann man das in persönlichen Begegnungen beurteilen. Mit ein wenig Erfahrung weiss man manchmal einfach, dass da zwei nicht zueinander passen. Ich habe so ein Beispiel dauernd vor Augen. Eine Freudin, bei der ich (und andere auch) wusste, dass das niemals klappt. Und genau so kam es. Zum Leidwesen von Mensch und Hund.

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@ anderl

solche Hunde, die Du beschreibst, habe ich damals auch am Tierheim Bremen bekommen, da die wussten, dass ich sowohl, was das sehr. sehr große Grundstück anging, wie auch das Verhalten der anderen Hunde, die bei uns untergekommen sind, positiv auf problematische Hunde auswirkten.

Aber wie ich bereits geschrieben habe, diese Hunde wurden nicht in die öffentliche Vermittlung gegeben.

Alles was ich geschrieben habe, galt für Hunde der Kategorie öffentlich Vermittlungfähig.

Wo ich Dir zustimmen muss, was Dein vorheriger Beitrag betrifft, ist in der unsäglichen Bestückung seit Neuestem mit den Hunden aus dem Ausland.

Bei meiner Informationtour, musste ich feststellen, dass Hunde in deutschen Tierheimen unterkommen, die aus Italien, fremd von jedem Menschen - absolut frei - in den Bergen ihrer Hütetätigkeit nachgegangen sind. Solche Hunde in das sozialisierte Stadtmileau einer deutschen Stadt zu bringen, ist Tierquälerei. Da wird am Telefon gesagt, der Hund darf nicht von der Leine gelassen werden, er kennt Menschen nicht.

Dies ist eine Schweinerei - sollte unterbunden werden.

Mir kommt die Galle hoch und es sollte auch mal in diesem Forum wirklich darüber diskutiert werden, wo die Grenzen der so genannten Tierliebhaber enden müssen.

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Bei meiner Informationtour, musste ich feststellen, dass Hunde in deutschen Tierheimen unterkommen, die aus Italien, fremd von jedem Menschen - absolut frei - in den Bergen ihrer Hütetätigkeit nachgegangen sind. Solche Hunde in das sozialisierte Stadtmileau einer deutschen Stadt zu bringen, ist Tierquälerei.

Stimmt - solche Hunde muss man in ein entsprechendes Umfeld vermitteln, was in deinem beschriebenen Fall sehr schwierig ist.

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unsäglichen Bestückung seit Neuestem mit den Hunden aus dem Ausland.

dass Hunde in deutschen Tierheimen unterkommen, die aus Italien, fremd von jedem Menschen - absolut frei - in den Bergen ihrer Hütetätigkeit nachgegangen sind. Solche Hunde in das sozialisierte Stadtmileau einer deutschen Stadt zu bringen, ist Tierquälerei.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56505&goto=1140298

Hallo,

das ist auch zu pauschal, deshalb gleich von einer unsäglichen Bestückung zu reden.

Es gibt jede Menge gut vermittelbare Hunde aus dem Süden, die sich leicht in unser Leben einfügen, nicht nur halbwilde Streuner / Straßenhunde, die wie Wildtiere eingefangen wurden.

Die meisten Südhunde werden nach kurzer zeit in ihrer Familie weggeworfen oder ausgesetzt, immer dann, wenn sie lästig werden oder nicht mehr süß sind (Pubertät).

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