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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Schlechte" Begegnungen mit fremdem Hund - eure realistischen Erfahrungen!?

Empfohlene Beiträge

In über 30 Jahren Erfahrung mit Hunden haben wir einige unnette Erfahrungen gemacht, die aber einfach nur ärgerlich waren aber ohne Schaden abliefen. Meist wurde das durch die Kommunikation unter den Hunden geklärt.

Eine einzige Situation war so, dass ich schon beim Auftauchen des Hundes wußte, das gibt richtig Stunk und der Hund wurde dann auch von Sammy durch Alphawurf gestoppt.

Meiner Meinung nach wird unheimlich übertrieben und normales hündisches Verhalten schon als die ultimative Attacke angesehen. Fehlendes Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der Hunde und damit Fehlinterpretationen tuen ihr übriges. Panik vor fremden Hunden, vor allem die typischen Rassen und die Fellfärbung, ist ein weiterer Faktor in meinen Augen, der solche Begegnungen unheimlich macht und die Hundehalter übertrieben reagieren lässt. Dazu noch das Aufspielen wollen bei der Schilderung und der Adrenalinspiegel führt zu endlosen Diskussionen und Aufregungen, die in meinen Augen völlig unnötig sind.

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Bis jetzt hab ich noch nie wirklich schlechte Erfahrung gemacht, okay einmal ist Feli leider gebissen worden.

Mir selbst ist es mal passt, das Benji aus dem Halsband rausgeschlüpft ist, und in ein Rudel gerannt ist, ich bin dann sofort hin,habe mich Entschuldigt und gut war die Sache, Benji war auch nicht wirklich Aufdringlich,hat sich eher Fern gehalten aber in der Nähe vom Rudel.

Sonst waren es eigentlich immer gute Begegnungen :)

Feli ist meistens offline und Benji ist manchmal an der Leine oder manchmal ohne Leine,so wie er drauf ist.Wenn meine Hunde an der Leine sind, besprechen wir voher immer , ob die Hunde verträglich sind oder nicht.

Ich bin bisjetzt immer gut "gefahren" und hoffe das es weiterhin so Bleibt :-)

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Mit meinen beiden Schäfer gab es NIE irgendeine Situation, die auch nur ansatzweise brenzlig war. Scheinbar war niemand bekloppt genug, seinen Hund in 2 Schäferhunde rennen zu lassen ;)

Sammy musste bisher 2x in Narkose gelegt werden, um wieder zusammengeflickt zu werden, ein weiteres Mal wurde mit örtlicher Betäubung getackert...

2x war er dabei im Freilauf und wurde angegriffen, Mittlerweile denke ich, dass die beiden Hunde sich an ihm ihr Ego aufpolieren wollten- ist ja mit Sammy sehr einfach :Oo

Ein weiteres Mal war er an der Leine, als direkt auf seiner Höhe ein Berner durch eine Hecke geschossen kam. Morgens um 5, stockdunkel. Ich hab mir fast in die Hose gemacht vor lauter Schreck :Oo

Man kann also sagen: 99,9% aller Hundebegnungen von Sammy laufen ohne Blutfliessen (seinerseits) ab :D

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I

Meiner Meinung nach wird unheimlich übertrieben und normales hündisches Verhalten schon als die ultimative Attacke angesehen. Fehlendes Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der Hunde und damit Fehlinterpretationen tuen ihr übriges. Panik vor fremden Hunden, vor allem die typischen Rassen und die Fellfärbung, ist ein weiterer Faktor in meinen Augen, der solche Begegnungen unheimlich macht und die Hundehalter übertrieben reagieren lässt. Dazu noch das Aufspielen wollen bei der Schilderung und der Adrenalinspiegel führt zu endlosen Diskussionen und Aufregungen, die in meinen Augen völlig unnötig sind.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56531&goto=1138859

Genauso sehe ich das auch!

Es gibt soviele Hunde - die wenigsten laufen herum und attakieren Artgenossen oder Menschen!

Es gibt doch diesen Film im Kopf (Anita?) daß genau das passiert, was man befürchtet!

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Meiner Meinung nach wird unheimlich übertrieben und normales hündisches Verhalten schon als die ultimative Attacke angesehen. Fehlendes Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der Hunde und damit Fehlinterpretationen tuen ihr übriges. Panik vor fremden Hunden, vor allem die typischen Rassen und die Fellfärbung, ist ein weiterer Faktor in meinen Augen, der solche Begegnungen unheimlich macht und die Hundehalter übertrieben reagieren lässt. Dazu noch das Aufspielen wollen bei der Schilderung und der Adrenalinspiegel führt zu endlosen Diskussionen und Aufregungen, die in meinen Augen völlig unnötig sind.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56531&goto=1138859

Genauso sehe ich das auch! Danke :)

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Mein Hund ist ja selbst nicht der unproblematischste, zumindest denke ich das immer.

Wobei mir genau solche Begegnungen eigentlich immer das Gegenteil beweisen.

Ich versuche so gut es geht, meinen Hund bei mir zu behalten, um den anderen HH zu signalisieren, dass ich nicht unbedingt auf eine Begegnung aus bin. Rüden sind halt nicht sein Dingen. Falls es aber doch passiert, dass ein anderer Rüde auf uns zugestürmt kommt, läuft es eigentlich meist immer ohne größere Probleme ab. Wenn beide Hunde los sind, wird kurz imponiert und dann weiter gezogen. Es kommt nurnoch selten dazu, dass es mal knallt. Und wenn doch, ja, ruhig bleiben..Weder mein Hund, noch die anderen wurden jemals verletzt.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es nurnoch schlimmer wird, wenn die Hundehalter hysterisch eingreifen oder ein Hund an der Leine hängt. Es wird meiner Meinung nach unheimlich übertrieben und der arme, eigene Wuff muss ja unbedingt und immer beschützt werden.

Mir ist noch nie ein "ach so bösartiger" Hund begegnet, dass wir eingreifen mussten. Falls es wirklich mal zu einer solchen Begegnung kommen sollte, werde ich natürlich alles versuchen, um meinen Hund da raus zu holen.

Und ich spreche mich auch nicht davon frei, dass mein Hund nicht auch mal auf einen anderen losstürmt. Ist mir letztens noch passiert und es war sogar ein Rüde.

Alles ohne Probleme abgelaufen.

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Man sollte bei solchen Begegnungen immer mit berücksichtigen, in welchem Umfeld sich das abspielt.

Es ist ein großer Unterschied, ob man auf freiem Feld, Wald- oder Wiesenwegen unterwegs ist und sich beide Hunde offline begegnen oder ob man im städtischen Gebiet mit enormer Hundedichte und diversen anderen Reizen geht, wobei dann auch häufiger die Situationen on- vs. offline entstehen und ggf. schwieriger verlaufen.

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Stimmt Christiane :yes:

Wenn uns ohne Leine im Wald ein Hund reinrast, geh ich einfach weiter. Und halte auch die anderen Halter dazu an. Dann passiert nämlich genau NIX.

Hier im Wohngebiet ist das schon schwieriger. Hier rennt ein Border-Bernhardiner-Mix rum und ein Ridgeback. Beide keinesfalls strassensicher, aber immer ohne Leine. Der Border-Mix rammelt ALLE Hunde. Und Herrchen ist immer ganz entsetzt, wenn der andere Hund sich wehrt :Oo

Um uns macht er mittlerweile einen grossen Bogen :holy:

Da muss ich eine dermassen klare Ansage machen, weil es mir unmöglich ist, Sammy in Strassennähe abzuleinen.

Wenn der hoch im Adrenalin steht, weil ein anderer Hund ihn blöd anmacht und die Situation vorbei ist, ist der ja immer noch auf 240.

Da reicht bei Sammy ein Auto, jemand der aus nem Haus kommt o.ä. an dem er dan seinen Stress rauslässt, indem er bellend darauf zu rennt.

Ist bei nem Auto nicht wirklich witzig...

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Border-Bernhardiner-Mix

Kannst du vom dem mal ein Foto machen?

Meine Phantasie versagt gerade völlig.

LG

Antonia

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Eine wirklich gefährliche Begegnug hatten wir gottseidank noch nicht eine sehr prägende aber leider schon.

Als Nala ca. 5 Monate alt war, hat sich ein Boxer x irgendwas - Mix auf sie "gestürzt" => direkt auf sie zu, obwohl sie ihn vorher total ignorierte, dreht sie auf den Rücken, drückt sie mit Schnauze und Pfoten runter und knurrt dabei. Nala hat wie am Spieß geschrien. Sie ist ziemlich sensibel, und hat durch diese Begegnung heute noch Angst vor großen (fremden) Hunden. Sie unterwirft sich immer sehr, frech wird sie draußen nie, nur im Garten werden manche Hunde, die gerade vorbeigehen, angebellt. Aber nur kurz, wenn der Hund näher kommt freut sie sich direkt und will spielen.

Ich bin immernoch total sauer, dass ich ihr diese eine Begegnung nicht ersparen konnte, die sie psychisch wirklich sehr geprägt hat.

Ich hoffe, es war die letzte dieser Art.

Ansonsten trafen wir bisher wirklich nur nette Hunde!

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