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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Schlechte" Begegnungen mit fremdem Hund - eure realistischen Erfahrungen!?

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Doch doch, die Möpse fand er wirklich furchteinflößend*g*

Die Besitzerin rannte übrigens hysterisch hinter ihren Möpsen her und schrie: " Heidi! Heidi!!!!"

Aber letzten Endes gelang es mir durch todesmutigen Einsatz, die "Killermöpse" in die Flucht zu schlagen :schwert

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Sammy und Chi scheinen sich seeehr ähnlich zu sein ;)

Hmmp, meinst du so in etwa Marke hysterischer Schaumschläger mit marginaler Tendenz zum Überschnappen? ;)

Aber auch sensibel und stark an "seinem" Menschen orientiert und einfach putzig. :D

Aber die Leute, die uns besser kennen, lassen ihre Hunde auch gern mit Sammy flitzen.

Das ist schön! :)

Bei uns leider nicht möglich; nächster Freilauf ewig weit weg, sehr klein, überbehundet und viele weitere Reize.

Wohngebiet meide ich zu Stosszeiten weitestgehend. Da ist Sammy nämlich wie ChiChi: Sich mehrmals über was aufgeregt, kann jeder Vogel auf dem Weg zur Explosion führen.

Das ist mir zu anstrengend und zur "grossen Runde" nachmittags kann ich ja in den Wald *flüchten* :)

Oh feinniiifeiiiin! Ist für euch beide viel entspannender. =)

Chi darf 1-2x die Woche übers Feld geigen, ansonsten gehen wir möglichst azyklisch.

Die Runden fordern ihn ziemlich, denn er schläft danach erstmal wie ein toter Hase. Wenn ich ihm da zu bald mit Indoor-Bespaßung komme, empfindet er es als blanke Zumutung.

Edit: Au verdammt, habe den Jubel-Smilie verwendet :motz: Winken tu' ich aber nimmer...

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Insgesamt sehe ich hier einige Schreiber, die wenig miese Erfahrungen machen (müssen). Ich musste schon angestrengt überlegen, was ich an Erlebnissen hatte, die bemerkenswert waren. Viel ist es nicht.

Vieles ist mir in Summe aber auch einfach zu banal und daher vergesse ich das wieder, glaube ich.

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@ carole

Hier ist das etwas anders, leider.

Die allermeisten Leute können weder ihre Hunde noch andere Hunde einschätzen. D.h., ihnen sagt es nichts, wenn der Hund stakst, Haare stellt, etc. ... Der will halt spielen... Ah ja.

Dadurch entstehen häufig nervige Situationen, weil die meisten Leute es total persönlich nehmen, wenn man keinen Kontakt wünscht/zulässt.

Die Menschen sind meist stressiger als ihre Hunde. Wenn die unkontrolliert rumgeigen dürfen, müsste Halter wohl damit leben können, dass ihr Hund dann auch mal eine Abfuhr kassiert.

Gravierende Vorfälle sind allerdings wirklich selten, was aber eindeutig an den Hunden selbst liegt.

Von den Zusammenstößen, die ich selbst erlebte, war eindeutig das Weihnachtserlebnis gefährlich.

Der erste Zwischenfall kostete Nerven und die Boxerbegegnung war tendenziell unglückselig, aber für einen Hund wie Männlein reicht das halt - und mir auch. ;)

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Die allermeisten Leute können weder ihre Hunde noch andere Hunde einschätzen. Dadurch entstehen häufig nervige Situationen,...

Das ist hier allerdings auch so. Für mich persönlich sind solche Situationen allerdings nicht sooo nervig, da es mir relativ egal ist, was andere Menschen davon halten, was die Hunde gerade machen.

Ich bin bei Hundebegnungen immer sehr entspannt, habe aber auch einen selbstsicheren Hund, der einem so eine Grundhaltung leichter ermöglicht. Ich höre "der will doch nur spielen" eigentlich nur, wenn meiner gerade meint einen anderen belästigen zu müssen und ich einschreite.

Bei so Sachen wie offline Hund rennt auf meinen Angeleinten zu, muss man sich vorher einfach mal überlegen, wie man reagieren will und das dann ruhig durchziehen. Sich über den anderen Hund und seinen Halter aufzuregen bringt doch überhaupt nichts, deren Verhalten kann man eh nicht ändern.

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Naja,

k*acke isses schon häufiger gelaufen, brauch ich gar nicht zählen.

Für mich ist es besonders schlimm, wenn die anderen HH so gar nicht verstehen, dass ein "drauf-zu-rasen-mit-knurren-und-superbürste" nicht die normale Art der Kontaktaufnahme darstellt.

Ich hatte drei Situationen, die ich als gefährlich einstufen würde. Einmal an der Leine, mitten in der Stadt auf der Brücke, Hund vs unangeleinten Weimi, der kam, schnüffelte, packte und schüttelte (eigener Hund musste getackert werden); das zweite Mal nicht lange später kam ein großer Mix (berner-schäfi-oder hovi-artig?), direkt am Altstadtring angeschossen, fing an, meinen angeleinten Hund um mich rum zu jagen, mein Hund gleitet aus dem Halsband, zum Glück konnte die andere HF 2 Sek später ihren Bären fangen; und das dritte mal war der Hund, von dem ich die Narbe an der Wade habe, meiner lag schreiend drunter, der andere hörte nicht auf, bis ich ihn runterpflückte (Eckzahnlöcher, bei Hund und bei mir - und das bei mir war Absicht, da bin ich ganz sicher).

Als i-Tüpfelchen unzählige Male, bei denen mein Hund einfach stehenblieb, weil größere Rüden ihn drohfixierten, was jedes Mal in Hetze ausuferte, sobald mein Hund dann doch einen Schritt tat.

Also die Verletzungen waren sicher nicht das Entscheidende, entscheidend waren für meinen Hund sicher die "Hilflosigkeit" an der Leine und das Gemobbe. Ich trat den Mobbern auch häufig deutlich in den Weg, aber die ließen sich überhaupt nicht beeindrucken, rempelten gegen mich und um mich rum, weiter.

Hier und jetzt habe ich sowas nicht mehr, aber jetzt habe ich auch einen dezent leinenaggressiven Hund, und ich bin fast gar nicht mehr mit online-Hund in der Stadt unterwegs.

Grüßle

Silvia

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Ich kann mich an keins erinnern :??? , kann es sein, daß ich alt werde, oder hatte ich wirklich

noch nie ein Problem mit freilaufenden Hunden :think:

Ach ja doch, hin und wieder wollen sie mal kleine Dackelchen auf meine Grossen stürzen, aber

die werden einfach mit Nichtachtung gestraft und schleichen sich von dannen :D

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Bis jetzt eine wirklich üble Erfahrung mit freilaufendem Hund und einer ziemlich üblen Bißwunde die er meiner kleinen Westie Dame zugefügt hat.

Ich bin ja wirklich gegen Tele-Takter aber in dem Fall hat es meiner Hündin das Leben gerettet.

Ich hatte wirklich gar keine Chance ich hab den Hund nicht kommen sehen (war im hohen Maisfeld) und hat sich gleich auf meine Hündin gestürzt und sie dann geschüttelt und durch die Luft geworfen. Der andere Besitzer war relativ schnell da und konnte den nächsten Angriff durch den Tele Takter stoppen. Im nach hinein hab ich erfahren, dass es nicht der erste Angriff war und der Hund eigentlich nur noch mit Maulkorb und an der Leine laufen dürfte

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Bei Felix waren es zwei massive Vorfälle und mehrere Plänkeleien, Gespräche unter Männern..

Einer hätte ihm fast das Leben gekostet. Wobei ich daran leider den Großteil der Schuld trage. Es war Heiligabend 2006. Wir habe morgens früh um sieben ihre Runde gedreht. Felix war ca. 10 Meter von mir entfernt und buddelte. Auf dem Weg kam uns eine ältere Dame mit einem zweijährigen Border Collie entgegen. Felix und er mochten sich von Anfang an nicht. Sogar als der Border Collie noch ein Welpe war hatten die beiden eine Antipathie. Hat Felix sonst nie bei Welpen. Der Border Collie kam knurrend im Halbdunkeln auf mich zu. Ich habe nicht reagiert, weil ich keine Angst hatte. Dachte aber nicht daran, dass Felix es nicht mag wenn mich ein anderer Hund anknurrt. Felix kam aus dem Buddelloch. Kurzes knurren und schon war die Keilerei im Gange. Felix ist dabei auf den Rücken gefallen und hat sich einen schweren Bandscheibenvorfall zugezogen. Die Frau ist einfach weitergegangen und hat mich in der Pampa stehen gelassen.

Der zweite Vorfall (war früher) war mit einem Irish Setter. Der kam plötzlich aus dem Gestrüpp raus, griff sich Felix, der überhaupt keine Chance hatte zu reagieren und hat ihm die Schulter seitlich aufgerissen. Es war eine klaffende Wunde, die ganz nah an der Halsschlagader war.

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... richtig übel bisher nur einmal, da wurde meiner 13 Jahre alten Hündin quasi die Bauchdecke aufgerissen und der Darm war vorgefallen. Es folgten 2 schwere Operationen.

Der Hund kam aus 30 m Entfernung und hat sich sofort meine angeleinte am Wegrand schnüffelnde Hündin gepackt, ich denke, da war wirklich Tötungsbasicht dahinter.

Das war aber in bisher 26 Jahren als Hundehalterin die einzige richtig schlimmer Erfahrung, und ich treffe oft auf reilaufende Hunde, habe selbst auch einen sehr unverträglichen Rüden. Somit habe ich die einmalige heftige Erfahrung als Ausnahme verbucht, und baue einfach darauf, dass ich nie wieder auf so einen Hund treffe.

LG

Sandra

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