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Hundeforum Der Hund
Mirot

Was macht den Schnauzer aus?

Empfohlene Beiträge

Les hier ein wenig mit, weil in unserem Hund vielleicht auch etwas vom Schnauzer steckt. Hab da mal eine Frage zum Spezialwortschatz der Schnauzerbeschreibungen:

Was ist "begast"?

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Was ist "begast"?

Mit meinem Wortschatz würde ich es als "bekloppt" oder "irre" bezeichnen.

Sind halt sehr energetische Hunde.

LG Heike

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Hallo,

Er ist weiterhin gegenüber Fremden zurückhaltend, aber verbellen ist nicht mehr, denn Frauchen geht ja vor hihi.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56579&goto=1141533

mal ganz blöd gefragt: Warum findest Du es schön, wenn ein Welpe Fremden gegenüber vorsichtig ist?

Meine letzten beiden Schnauzer-Welpen haben (bzw. der aktuelle Junghund hat es immer noch) Null Zurückhaltung fremden Menschen gegenüber.

Mir ist das beim Welpen wesentlich sympathischer.

Ein erwachsener Hund darf gerne reservierter sein - solange dies aus einer inneren Sicherheit resultiert.

Ansonsten gehört das ehemals zum Standard gehörende "misstrauisch gegenüber Fremden" für mich zu den Eigenschaften, auf die ich super gerne beim Schnauzer (und auch bei jedem anderen Hund) verzichten kann.

Grüsse,

Claudia

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Ich finde die "vornehme" Zurückhaltung sehr gut, aber jeden auf der Strasse verbellen ist ja Unsicherheit und ich merke, dass der Kleine sicherer wird, das meinte ich damit.

Es gibt ja nicht nur die "Guten", sondern auch die sogenannten Hundehasser, daher finde ich diese Charaktereigenschaft sehr gut. Guinness ist Menschen gegenüber freundlich, aber nicht überschnwenglich und in der Stadt ist das sicher sehr wichtig, da es hier viele Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben, insbesondere vor schwarzen.

LG Mirot und Guinnness

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Ich habe meinen Welpen bzw. Junghunden immer erst mal gezeigt, dass alle Menschen toll sind.

Sie sollen in diesem Alter erst einmal grundlegendes Vertrauen entwickeln und sich auf meine sichere Führung verlassen lernen.

Mit geistiger Reife dürfen sie dann auch entscheiden wen oder was sie bei Fremden nicht mögen.

Dann ist das aber nicht Ablehnung durch Unsicherheit und die Hunde haben einen gewissen Grundgehorsam um in meinem Beisein Missverständnisse ihrerseits immer noch abwenden zu können.

Alles andere wäre mir zu gefährlich, da ich mitten in der Zivilisation lebe.

Mir ist beim Junghund, der ausnahmsweise mal durchbrennt, lieber, wenn er alle Menschen anhimmelt, als wenn er unsicher verbellt oder durch Schnappen sein Ego aufpoliert.

LG Heike

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Genau so machen wir beide es auch. Guinness soll schon die Menschen kennenlernen, und ich bin froh dass er das Verbellen nicht mehr macht, sondern stolz durch die Strasse läuft.

Wir hatten schon Kontakte zu Babies, Kinder, Älteren, Rollstuhlfaher etc.

Das ist überaus wichtig, damit der Kleine "sicher" wird. Also dieses "Urvertrauen" aufbaut.

Morgen gehen wir dann in die Welpenstunde. Der Kleine ist jetzt 1 Woche bei mir und macht mir viel Freude =)=)=)

LG Mirot und Guinness :party:

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Hallo Heike,

da bin ich ganz deiner Meinung! Bei Rayu ist es verdammt schwierig dieses zurückhaltende, vorsichtige Auftreten gegenüber Fremden abzubauen. Dieses Verhalten von ihm ist eigentlich sehr kontraproduktiv beim trailen.

Rayu kam ja erst mit 8 Monaten zu uns, vorher nur in seinem Rudel, kaum Kontakte zur Außenwelt. Und es ist verdammt schwierig Menschen zu finden die ganz unbedarft auf so einen großen Kerl zugehen, meistens zeigen sie Angst und Abwehrverhalten, das macht das Ganze nicht einfacher. Rayu hat noch nie jemand angeknurrt oder bedroht, er weicht lieber zurück, läßt sich auch nur ungern von Femden anfassen, wenn wir dann mal jemandem begegnen der es gerne tun würde.

Beim trailen war es anfangs so das Rayu einen "Hopser" rückwärts gemacht hat wenn er das Opfer gefunden hatte, so nach dem Motto: Oh Gott, da sitzt,bzw liegt ja eine fremde Person, Hilfe, von der soll ich jetzt noch ein Leckerlie annehmen? Nee, geh ich erst mal rückwärts und vergewissere mich das es nichts gefährliches ist.

Inzwischen, nach 3 Monaten, ist es besser, zumindest beim tailen. Das Opfer wird mit einem kurzen Wedeln beglückt, Leckerlie wird dankbar genommen, dann aber schnell wieder zu mir.

Rayu ist ein Riesenschnauzer mit einem "Hasenherz", aber dabei trotzdem eine große "Klappe"

So ungefährwie wenn jemand alleine durch einen Wald geht und dann dabei singt.

Es fehlt dem Kerl einfach noch an Sicherheit, hoffe das wir das auch noch hinkriegen!

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Ja, das Menschen toll sind mache ich auch und der Pizzamann an der Tür wird auch nicht mehr verbellt :respekt:

Ich bin ja auch schon ein "alter" Hase auf diesem Gebiet. Guinness ist was Besonderes, denn nach langer, schwerer Krankheit und meiner Genesung, habe ich mich entschieden wieder einen Hund zu halten. Diese Entscheidung dauerte 2,5 Jahre und nü bin ich restlos glücklich.

Vielleicht bin ich wie ein Schnauzer, robust, nicht kleinzukriegen und ein bissl freaky.

LG Mirot und Guinness :party:

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@ Mirot

Ja, wir sind begast wie unsere Schnauzer! :D

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Jupp, das stimmt :D:D:D:D:D

Wie der Herr so dass Gescherr =)=)

LG Mirot und der Guinness :party: , nicht das Bier versteht sich grins

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