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Hundeforum Der Hund
Rockabella

(Nicht mein) Hund sehr krank, kein Geld für den Tierarzt ...

Empfohlene Beiträge

Geld sparen und die Kosten abbezahlen. Das wäre die netteste Aufmerksamkeit.

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Hey, das ist ja mal eine echt gute Nachricht!

Toll wie die Tierärztin und auch Du alles in Bewegung gesetzt habt!

Der Zwerg und auch die Familie haben es verdient!

Eine Idee habe ich auch!

Ein großes Foto mit ein paar lieben Worten, dann kann sie sich das zur Erinnerung ins Wartezimmer hängen!

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Wie gesagt, ich würde jeden Monat einen kleinen Betrag bezahlen. Nicht, dass die Tierärztin darauf angewiesen ist, aber ich finde, es gibt nix besseres als den guen Willen des Halters zu sehen.

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Super.

Klasse das dem Hund geholfen wurde.

Ich würde vielleicht versuchen im Rahmen der Möglichkeiten für die Kosten aufzukommen.

Die Idee mit dem Bild finde ich auch gut.

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Das freut mich zu hören. Außer Blumen fällt mir ad hoc nicx ein wegen Dankeschön.

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Ja ich würde auch sagen: Monatlich Abbezahlen.

Und wenn es nur 5 Euro sind... Der gute Wille zählt!

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@Hansini: Der Tierärztin wurde ja angeboten, dass die Kirche die Kosten übernimmt. Sie hat trotzdem von sich aus gesagt, dass sie den Hund kostenlos behandeln wird. Also, zuerst hat sie den Hund einfach behandelt, und als die Besitzer sie gestern auf die Rechnung ansprachen, meinte sie wohl: "Ist schon okay so."

@Fine und Kim: Die Idee ist super! Ich werd das mal vorschlagen ;)

Edit: Mit dem Abbezahlen habt ihr schon recht. Ich werde das auch mal weitergeben, ich denke, die werden sicher tun was sie können um zumindest einen Teil zurückzuzahlen.

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Wenn die Tierarzt wirklich nichts möchte würde ich ein bissi Geld an den Tierschutzspende.

Das noch mehr Hunde geholfen werden kann, auch 5 sind viel Geld, wenn man keins hat.

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Eine schöne Nachricht vor dem zu Bett gehen. Toll, ich freue mich echt für alle Mitwirkenden.

Ein Happyend, wann gibts das schon mal.

LG MAli

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Im Zweifelsfall vielleicht anbieten die Kosten abzuarbeiten (´Ne Zeitlang Wartezimmer saubermachen, Im Garten der Tierärztin Unkraut jäten.....)

Die meisten Tierärzte haben übrigens durchaus sehr viel Verständnis dafür, dass jeder Mal in eine miese Situation kommen kann und ist gerne bereit auf die Kosten oder einen Teil davon zu verzichten. Interessant ist, dass gerade diese Kunden darauf bestehen, bezahlen zu wollen und wenn es in kleinen Mini-Raten ist.

Was echt schlimm ist, sind die Leute, die kein Geld haben, keinen Job und auch keinen in Aussicht, aber die Tiere stapeln. Alle angeblich aus ganz schlimmen Bedingungen gerettet, aber selber kein Geld für anständiges Futter, tierärztliche Grundversorgung, ganz zu schweigen von medizinischen Notfällen. Das sind dann oft die Leute, die sagen, da kann mein Tier ja nichts für, dass ich kein Geld habe, da muß der Tierarzt ebend mal umsonst einspringen. Nee, muß er nicht, dann muß man sich nicht immer mehr Tiere anschaffen!

Ich würde aber von keinem meiner Kunden verlangen, ein Tier, dass sie sich in besseren Zeiten angeschafft haben und dass jetzt zu alt ist, um in einer neuen Umgebung neu anzufangen, bzw als Pferd als Rentner Ü25 auch nicht mehr mit gutem Gewissen (dem Pferd gegenüber) vermittelbar ist, irgendwohin abzugeben oder gar zu töten, weil das Geld jetzt nicht mehr so da ist, da wartet man dann mal sehr lange auf die einzelnen Raten. Na und, kann mir irgendwann ja genauso gehen.

Es kommt aber seltsamerweise nie jemand auf den Gedanken, seine Arbeitskraft als Bezahlung anzubieten, wäre hier aber vielleicht eine Option.

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