Jump to content
Hundeforum Der Hund
Rockabella

(Nicht mein) Hund sehr krank, kein Geld für den Tierarzt ...

Empfohlene Beiträge

Das ist eine wirklich gute Idee.

Bei der Mutter wird das schwierig werden, sie hat mehrere Mini - Jobs, damit die beiden überhaupt einigermaßen leben können. Die Tochter geht aber noch zur Schule, von daher hat sie mehr Zeit, und sicher sind beide froh, wenn sie wenigstens irgendwas zurückgeben können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vorschlag:

Für das was Du sparst kannst Du eine OP Tierversicherung abschließen' die kostet im einem Jahr bei einer guten Versicherung die ganz viel abdeckt um die 80. Damit hast Du die teueren Behandlung abgedeckt.

160,00 hast Du dann noch übrig für die Routinebehandlungen im Jahr.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56728&goto=1143931"

Über sowas hatten wir auch schon nachgedacht.

Aber es gibt ja auch teure behandlungen, wo nicht operiert werden muss. Deshalb zweifeln wir, ob sich das lohnen würde.

Hey, dazu plaudere ich mal offtopic kurz aus dem Nähkästchen: Also der Schnuffi ist zur Zeit aus in Behandlung, was sich jetzt schon auf mehrere hundert Euro beläuft und es werden vermutlich noch einige mehr hinzukommen. :( Er musste diesbezüglich nicht operiert werden und bisher kamen wir sogar um eine Narkose herum (die ja auch nicht so ganz günstig ist). Sowas trifft evtl. eher ältere Hunde... Aber den Nutzen so einer reinen OP-Versicherung zweifle ich irgendwie stark an. Meiner wurde - zum Glück! - nur einmal operiert, und zwar zur Kastration und die bezahlt imho auch keine OP-Versicherung (jedenfalls nicht komplett). Ich bin froh, dass ich sowas nicht abgeschlossen habe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Im Zweifelsfall vielleicht anbieten die Kosten abzuarbeiten (´Ne Zeitlang Wartezimmer saubermachen, Im Garten der Tierärztin Unkraut jäten.....)

Die meisten Tierärzte haben übrigens durchaus sehr viel Verständnis dafür, dass jeder Mal in eine miese Situation kommen kann und ist gerne bereit auf die Kosten oder einen Teil davon zu verzichten. Interessant ist, dass gerade diese Kunden darauf bestehen, bezahlen zu wollen und wenn es in kleinen Mini-Raten ist.

Was echt schlimm ist, sind die Leute, die kein Geld haben, keinen Job und auch keinen in Aussicht, aber die Tiere stapeln. Alle angeblich aus ganz schlimmen Bedingungen gerettet, aber selber kein Geld für anständiges Futter, tierärztliche Grundversorgung, ganz zu schweigen von medizinischen Notfällen. Das sind dann oft die Leute, die sagen, da kann mein Tier ja nichts für, dass ich kein Geld habe, da muß der Tierarzt ebend mal umsonst einspringen. Nee, muß er nicht, dann muß man sich nicht immer mehr Tiere anschaffen!

Ich würde aber von keinem meiner Kunden verlangen, ein Tier, dass sie sich in besseren Zeiten angeschafft haben und dass jetzt zu alt ist, um in einer neuen Umgebung neu anzufangen, bzw als Pferd als Rentner Ü25 auch nicht mehr mit gutem Gewissen (dem Pferd gegenüber) vermittelbar ist, irgendwohin abzugeben oder gar zu töten, weil das Geld jetzt nicht mehr so da ist, da wartet man dann mal sehr lange auf die einzelnen Raten. Na und, kann mir irgendwann ja genauso gehen.

Es kommt aber seltsamerweise nie jemand auf den Gedanken, seine Arbeitskraft als Bezahlung anzubieten, wäre hier aber vielleicht eine Option.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56728&goto=1151762

@Skita

Das finde ich eine tolle Idee. Putzen, Unkraut zupfen, Einkaufen gehen etc.. Prima Optionen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Das ist eine wirklich gute Idee.

Bei der Mutter wird das schwierig werden, sie hat mehrere Mini - Jobs, damit die beiden überhaupt einigermaßen leben können. Die Tochter geht aber noch zur Schule, von daher hat sie mehr Zeit, und sicher sind beide froh, wenn sie wenigstens irgendwas zurückgeben können.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=56728&goto=1151789

Einmal die Woche Putzen, Unkraut zupfen etc. sollte einfach drin sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Beim Tierarzt-Besuch auf was achten?

      Hallo ihr Lieben,   ich möchte mal Euer "Schwarm-Wissen" anzapfen.   Ich habe am Freitag einen TA-Termin. um Ayla's Geriatrie-Werte überprüfen zu lassen. Sie wird im Feb. 2020 13 Jahre. Sie hört nicht mehr gut, beim Sehen bin ich nicht ganz sicher. Laufen fällt auch schwerer, aber dafür ist die Ursache bekannt (Patellaluxation und Arthrose).   Bei den letzten Hundeschwimmen ist mir aufgefallen, dass sie mich in dem ganzen Trubel nicht mehr richtig wah

      in Hunde im Alter

    • Hundeschwanz Krank?

      Guten Tag, ich habe heute bei meiner Hündin Mira entdeckt, dass ihr Schwanz unter dem Fell mit merkwürdigen 'Schuppen' bedeckt ist. Zwischen den Fingern zerreiben sie sofort. Weiß jemand was das sein könnte?  Und was man dagegen tun kann, falls nötig?   Liebe Grüße  Rebecca & Mira

      in Hundekrankheiten

    • Inkontinent ? Oder doch krank ?

      Hallo Ihr Lieben, damit das Thema bei Patty`s Post nicht untergeht, deswegen ein neues... Wir machen uns wieder mal Gedanken um Patty. Seit letzter Nacht verliert sie die ganze Zeit Urin. Sie wurde Nachts rausgelassen, als sie sich meldete ob sie was gemacht hat, haben wir nicht sehen können. Sie war in der Nacht unruhig und hat sich viel geleckt..und morgens war die Couch nass. Egal wo sie heute so liegt, erst schläft sie, dann leckt sie sich und es ist alles nass unter ihr..

      in Hundekrankheiten

    • Tierarzt bei Rasse überfragt! Hirtenhund? Kuvasz?

      Hallo! Habe extra ein Profil angelegt um bei anderen Hundebesitzern, die wahrscheinlich mehr Ahnung haben, nachzufragen ob jemand die Rasse meines Hundes Lu erkennen kann!  Wir haben ihn mit fast einem Jahr von einer Tierschutzorganisation aus einem Kroatischen Tierheim gerettet und haben ihn nun schon fast 2 Jahre!   Wir haben uns nie wirklich Gedanken um die Rasse gemacht aber inzwischen ist er, natürlich ausgewachsen, ziemlich groß (vom Rückenlänge 80cm und Wiederi

      in Mischlingshunde

    • Luzie ist krank

      Am Samstag war ich bereits mit Luzie beim TA. Sie hatte Durchfall und Bauchschmerzen. Es ging ihr dann nach Gabe von Medikamenten gegen Schmerzen und Übelkeit besser. Gestern war sie etwas zurück haltend und heute morgen sehr apathisch. Sie wollte nichts fressen und auch ihre Medikamente nicht einnehmen.   Mein Mann ist dann wieder zum TA und im Moment hängt sie am Tropf. Es läuft eine große Blutuntersuchung und mit dem Ergebnis wissen wir hoffentlich mehr.#   Ich könnte

      in Gesundheit

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.