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Hundeforum Der Hund
Karlotte

Woran merkt man, dass ein Hund in die Jahre kommt?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

da wir immer mal wieder daran zweifeln, ob unser Jerry - wie geschätzt - erst 2 einhalb ist oder vielleicht doch um einiges älter, würde mich mal interessieren, an welchen Kriterien Ihr es festmacht, dass Euer Hund in die Jahre gekommen ist.

An welchen deutlichen oder auch nur angedeuteten körperlichen und verhaltensmäßigen Änderungen habt Ihr es bei Euren Hunden erlebt, dass sie alt werden / geworden sind.

Ich weiß, dass diese Frage immer nur individuellen Sichten und Antworten bringen wird, aber vielleicht gibt es gewisse Schnittmengen, an denen man ein eher schon hohes Alter festmachen kann.

Vielen Dank im Voraus!

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Zähne: Wie sehen die so aus?

Gelenke: Fällt z.B. das Aufstehen schwer? (kann aber auch "nur" Arthrose sein)

Haare: Graue Haare um die Schnauze?

Augen: Sind die schon etwas trübe?

Ich weiß, daß unser Dasty 12 Jahre alt ist, aber außer den genannten Sachen fällt mir sonst nix ein wo ich das wirklich festmachen könnte. Weil der Hund einfach nur fit ist.

siehe auch:

http://www.polar-chat.de/topic_52171.html

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Hm.. meiner hat nur ab und an Lahmheiten (im Moment leider ziemlich stark :( ).

Er hat kaum graue Haare um die Schnauze (jedenfalls deutlich weniger als die meisten Hunde in seinem Alter.. hab aber gelesen, dass das bei Rottis oft so ist), das Fell ist schön, die Zähne sind top. Würde er nicht so lahmen, käme keiner auf die Idee, dass er 10 ist. An guten Tagen geht er auch mal für 5 durch.

Gut, die Augen sind ca. in den letzten zwei Jahren ein wenig trübe geworden, aber auch nicht besonders auffällig.

Ich denke, das alter zu schätzen ist wirklich schwierig.

Edit: Ach ja, mir ist aufgefallen, dass die Bemuskelung kontinuierlich abgenommen hat. Seit ca. 3 Jahren.. Früher sind wir wirklich VIEL unterwegs gewesen und er hatte wirklich super Muckies. Weiß nicht, ob das jetzt aber nur daran liegt, dass wir halt nicht mehr so enorm viel laufen oder ob das generell mit dem Alter zu tun hat. Ist mir aber bei anderen Hunden, die ich schon lange kenne, auch aufgefallen.

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Bei meiner Dicken verlief das in Schüben.

Von 0-ca 2 war sie nicht zu bremsen, besonders nachdem sie Parvovirose überwunden hatte, war dieser Hund nicht müde zu kriegen.

Ab 2-2,5 ließ der Spieldrang etwas nach. Nicht mehr 20 Stunden am Tag, eher so 18 Stunden.

Als sie 7-8 war wurden Gelenk- und Herzprobleme diagnostiziert, von nun an ging das Leben ruhiger. Zwar war die Freude am Laufen noch da (auch wegen der Medikamente), aber fortan gingen wir beide gemütlich spazieren, sie trabte immer noch. und spielte auch, wenngleich erwachsener, nicht so ausdauernd.

Ab ca 10 wurde das Laufen schwieriger, jetzt setzte meine Dicke eher einen Fuß vor den anderen, hatte aber manchmal, wenn etwas besonders interessant war, Flitzanfälle.

Ab ca 12 war sie dann eine richtige Omi, der das Aufstehen und das Laufen sichtlich schwerfielen.

Ach, meine Dicke!

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Ich kann da nur von Eysha, der ältesten Hündin meiner Schwiegereltern in Spe reden.

Sie ist jetzt 13, läuft noch fleißig mit bei Spaziergängen, ist aber nicht mehr unbedingt interessiert an stundenlangen Wanderungen. Ihre Augen sind trüber geworden, früher ist sie mit freude mit anderen in den Garten gestürmt,jetzt lässt sie sich manchmal schon zwei mal bitten.

Sie "hing" immer an Herrchen aber je älter sie wird desto mehr klebt sie an ihm,läuft auch mit vors Klo wenn er dort hin geht etc (nicht aus Kontrollzwang sondern weil sie sich noch mehr an ihm orientiert).

Sie ist ein Großpudel,schwarz, die werden nicht unbedingt grau um die Schnauze aber ein paar graue Haare übers ganze Fell verteilt hat sie schon bekommen,ausserdem mal eine Warze etc.

Die anderen Hunde sind 10,7 und 5. Der Zehnjährigen merkt man ihr Alter kaum an. Sie springt auch noch mit Freunde über Zäune etc (das kann Eysha auch noch,macht es aber nur wenn es ihr wirklich sehr wichtig ist,selten!). Langsam werden ihre Augen auch etwas trüb denke ich aber sonst...wie ein junger Hund.

Edit: Die Freundin meines Bruders hatte früher einen Hund, Nick, der wurde grau um die Schnauze und konnte vor allem schlechter laufen. Er lief noch freudig mit aber brach hinten ab und an weg,kam kaum mehr aus dem Bach raus etc...

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Hallo, also als mein Charlie in die Jahre kam, wurden, wie oben schon geschrieben, die Augen trüber, alles ging ein wenig langsamer und gesetzter, er hörte dann ziemlich schwer, und "klebte"

an mir (was ich schön fand).

Es war eine sehr kuschelige Zeit irgendwie. Auch das Fell wurde sehr viel heller (grau nicht wirklich).

Und die Zähne waren auch ein Problem.

Wie alt Charlie war, kann ich nur schätzen, da es ein Fundhund war. Ich hatte ihn 12 Jahre an meiner Seite und er wurde auf ca 5 Jahre geschätzt, als er gefunden wurde.

Dann hätte er ein biblisches Alter erreicht :)

Charlie, jetzt fehlst du mir gerade :kuss:

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hm... schwierig, ist wirklich bei jedem Hund anders...

bei unseren (ehemaligen :( ) Hunden waren die Zähne noch wie neu.

Auch waren sie wenig grau.

Bei Marvin ließ so ab ca. 8 Jahren der Spieltrieb nach, er wurde ernster.

Bei Cleo war das ähnlich, so lange bis wir 2 Welpen ins Haus holten. Dann drehte sie wieder voll auf - noch bis 2 Wochen vor ihrem Tod.

Marvin hatte keine typischen Alterserscheinungen (was Krankheiten betrifft). Kein Arthrose o.Ä.

Er hat wegen Lymphdrüsenkrebs mit Lungenmetastasen innerhalb von 1 Monat total abgebaut.

Bei Cleo war ihre Arthrose seit 4 Jahren bekannt und gut im Griff. Dann der Verdacht auf M. Cushing (eigentlich wegen dem extremen Hecheln und Trinken). Vom Verdacht über die Diagnose zum Tod dauerte es etwa 6 Wochen. Das Cushing muss aber schon VIEL früher dagewesen sein (ungehandelt). Es hielt ihre Arthrosen im Griff.

Beide Hunde wurden von 2 unabhängigen Tierärzten mit 8 (Cleo) bzw. 9 Jahren (Marvin) für 3 - 4- jährig eingestuft *freu*.

So kann man sich täuschen...

LG, Nessie

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Vor ca. 2 Jahren dachte ich okay.. Charly kommt ins Alter. Obwohl er gerade erst 7 war (er ist ein Golden Retriever) wurde er recht ruhig, wobei er noch nie der aktivste war.

Doch plötzlich kam eine Wende :D mittlerweile spielt er wieder total gerne, wenn ich mich beim Spazieren gehen mit jemandem unterhalte und stehen bleibe fängt er an zu bellen weil er uuuunbedingt weiterlaufen möchte. Er freut sich ständig über alles und jeden.. ich glaube, zur Zeit haben wir zusammen die schönste Phase, die wir je hatten. Er blüht mit seinen 9 Jahren nochmal richtig auf, zeigt mir, wie wohl er sich fühlt. Ich könnte ihm stundenlang zuschauen, egal was er macht.

Seine Zähne sehen auch noch in Ordnung aus, die Augen sind nur leicht trüb.. aber er hat viel weißes Fell um die Nase bekommen.

Ich liebe meinen zukünftigen Opi einfach! :kuss:

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na ja - zweieinhalb, oder einiges älter; was verstehst du unter "einiges älter"?

In der Mitte des Lebens (so ab 2.5 oder 3 Jahren) werden Hunde richtig belastbar und selbstbewußt.

die Vierpfoter sind oft dann erst auch im Genirn erwachsen und haben ihren festen Platz im Leben, werden vom Verhalten her konzentrierter und effektiver. Obwohl Spiel und Spaß weiter zum Leben dazugehört.

Spiele werden zielgerichteter - evtl. nur noch das andere Geschlecht, Kastraten werden ignoriert

wenn Junghunde spielen sorgt der eine oder andere ältere Hund für Ruhe

je nach Rasse können so ab 7 "Alterungserscheinungen" dazu kommen. Da die sich aber so unterschiedlich entwickeln und ganz stark vom Individuum und dem Umfeld abhängen ist das schwer zu schätzen.

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Mit 8 Jahren begann ihre Harninkontinenz

Mit 10 wurde HD, Athrose und begonnene Spondylose diagnostiziert sowie beginnende Herzschwäche

Mit 11 wurden die Augen schlechter und ihr Schluckapperat funktioniert nicht mehr so gut, außerdem sind die ersten Zähne geflogen

Mit 12 war die Wirbelsäule steif und Hörvermögen nimmt stetig ab

Mit 13 ist sie nun deutlich gemächlichter geworden, man kann zwar noch mit ihr wandern gehen, wo man wieder aufpassen muß das sie niergends runterpurzelt, was sie aber definitiv als Auslastung braucht, aber genauso gerne liegt sie bei nem normalen Gassi auf der Wiese und beobachtet die Gegend. Bei einigen wenigen Hunden nimmt sie dann alle Kraft zusammen und umtänzelt sie dann voller freude jammernd und wimmernd und ist nach nicht allzulanger zeit (2 minuten?) kaputt und legt sich wieder auf die wiese ^^ Auch läuft sie nun an manchen Tagen gerne mit wildfremden Leuten ins Haus mit wenn man nicht aufpaßt oder möchte schweiffreudewedelnd zu ihren sonstigen Hundetodfeinden kontakt aufnehmen :Oo Ansonsten ist sie teils sehr unleidlich und impulsiv geworden was genauso erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Sie hat nun auch eine kleine homäopathische Leberkur weil am US die gallengänge etwas verschlackt gesehen wurden.

Das ein kurzer bericht wie das alter über Jessy gekommen ist, nicht beschrieben wurden einige dinge die nichts mit dem altern zu tun hatten, wie blutohren, zahnstein udg. Wir sind mittlerweile bei 8-10 Medikamenten, teils chemisch teils homäopathisch.

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