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Hundeforum Der Hund
maika

Alleine bleiben lernen in Rekordzeit möglich?

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So ich habe eine frage bezüglich meines Welpen, der am 11.7 einziehen soll! Also am 1.8 beginne ich meine Ausbildung und bin so wenig zuhause. Mein Freund fängt um 7 an mit Arbeiten hat um 9 und um 12 Pause und 16 uhr feierabend, ich erst 17 uhr. in den Pausen kommt er immer nach Hause und da kann der Hund in den Garten. Das sind dann NUR 3 Wochen die ich habe um Tyla ( der Welpe ^^) beizubringen 3 1/2 Stunden allein zu bleiben. Stubenreinheit ist da eher weniger das Problem die komplette wohung hat dann Laminat und Fliesen! in den 3 wochen bin ich aber hoffentlich wenn kein Papierkram mehr zu erledigen ist zuhause.

Ist es realistisch das sie es bis dahin lernt?

Solte ich schon am Tag nach ihrer ankunft anfangen?

Später wenn sie auf mich hört und sich aus jeder situation abrufen und ablegen lässt, darf sie mit auf den Reiterhof. eher lässt es mein Ausbilder nicht zu...

Danke schonmal

PS: erfahrungsberichte von den eigenen Hunden wären auch ganz toll

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Als ich meine Pflegehündin bekam, musste sie auch nach 3 Wochen alleine bleiben.

Sie war zu dem Zeitpunkt 10 Wochen.

Ich hab den Vorteil gehabt, einen älteren Hund hier zu haben, der wirklich absoulut problemlos alleine bleibt!

Stubenreinheit war nach einer Woche bei uns kein Thema mehr. Ab und an war mal ein Häufchen in der Wohnung, aber das kann man einen Welpen nicht übel nehmen.

Sie hat nie Theater gemacht, und auch nichts schlimmes angestellt. Wahrscheinlich weil mein Rüde völlig entspannt war.

Tipps kann ich dir leider nicht geben.

Aber ich hoffe, Tyla packt das :kuss:

Ansonsten wird euch wohl nur ein Hundesitter übrig bleiben.

LG

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Warum muss man sich einen Welpen anschaffen, wenn man weiß, dass man so wenig Zeit hat?

Wäre da ein älterer Hund nicht sinnvoller gewesen?

Versetz dich doch mal in die Lage von dem armen Wurm: von Mutter und Geschwistern getrennt und in einer fremden Umgebung ..im wahrsten Sinne des Wortes MUTTERSEELENALLEINE!

Kannst du nicht besser daran arbeiten, dass du den Kleinen an eine Box gewöhnt bekommst - oder besser einen großen Drahtkennel- und dann mit zur Arbeit nehmen?

Dann könnt ihr euch wenigstens sehen und es gibt genug Ablenkung.

Eine andere Möglichkeit wäre eine Betreuung für den Anfang.

Ich denke, da hast du sonst kaum eine Chance, dass in 3 Wochen zu schaffen, ohne dass der Kleine Schaden nimmt.

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Ich denke, das kommt immer auf den Hund selbst und auf seinen Charakter an. Charly, mein Golden Retriever, war nach nicht mal einer Woche stubenrein, auch alleine bleiben war nach ca. 2 Wochen kein Problem mehr. Klar, er konnte nicht 6 Stunden oder so alleine sein, aber das wird ja auch bei euch nicht der Fall sein.

Paula, der Beagle, hingegen war erst nach ein paar Monaten stubenrein, hat immer "Trotz-Pipi" gemacht, wenn ihr etwas nicht gepasst hat.

Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen!

Beobachtet doch einfach mal, wie sich das mit dem alleine bleiben entwickelt .. und wenn es wirklich gar nicht geht, würde ich mir für wenige Wochen einen Hundesitter holen, bis sie es richtig kann.

Viel Glück! :)

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Mitnehmen ist im August nicht drin, das hat mein Ausbilder ausrucklich gesagt,......solange der Hunde nicht hört will er keinen haben der mich von meiner Arbeit ablenkt.......wenn sie soweit ist kann sie den ganzen tag draußen sein und rennen. was besseres gibts doch nicht??? es ist halt wirklich blos am anfang etwas schwierig, aber nur deshalb zu sagen ich nehm den Hund nicht....ist etwas übertrieben!.....immerhin kann sie dann Jahrelang auf dem Reiterhof rumspringen....anstatt weiterhin in der Bude zu hocken...

aber danke für den tipp mit der betreuung.......obwohl ich mich da wieder frage, was die wohl mit ihr machen.....bzw vieleicht verziehen

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Ja ich denke schon dass, das funktionier.

Mein Hund war schon ziemlich am Anfang alleine wenn ich Arbeiten muss für so ca. 3 Stunden.

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Hallo,

Ich drück euch die Daumen das es so klappt wie ihr euch das wünscht ... Aber was denkst du denn nach wievielen Monaten du deinen Hund mitnehmen kannst , wenn du ihre erziehung in die Hand nehmen willst aber erst jeden tag gegen 17 Uhr heimkommst !?!?!?

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Das hängt auch sehr vom Wesen des Hundes ab denk ich.

Meiner ersten (zeitlebens sehr anhänglichen und eher unsicheren) Hündin musste ich jede Minute einzeln beibringen. Mit der wäre sowas sicher nicht möglich gewesen, sie wäre in Angst und Panik verfallen.

Und nun Jule, der hätte ich das bestimmt locker beibringen können.

Sie hat ein recht unabhängiges und selbständiges Wesen schon als Welpe gehabt, und mal allein zu bleiben musste ich ihr gar nicht beibringen. Hab`s einfach gemacht, kein Problem.

Welche Rasse ist denn dein zukünftiger Zwerg?

Kennst du die Mutter, vielleicht sogar den Vater? Wie sind die so?

LG

Antonia

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Mein erster Hund (Golden Retriver/Labrador Mix) musste nach 1 Woche auch schon 3 Stunden alleine sein. Es lag zwar meist ein Häufchen aber er hat es dann prima gemacht und schnell verstanden, dass nach der Morgenrunde drei Stunden warten angesagt war.

Meine Hündin (Labrador) tat sich am Anfang etwas schwer. Sie hat bitterlich gejault. Habe das Glück langsam steigern zu können, erst Briefkasten oder Müll, dann einkaufen. Inszwischen klappt es schon bis über eine Stunde...ich denke auch länger, nur hatte ich den Fall noch nicht. Sie hat begriffen, dass wenn sie alleine ist auch immer einer wiederkommt (ich oder die Kids).

Ich drück dir die Daumen!

Liebe Grüße

Ravenwolf

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Hallo,

McConnel schreibt in "Liebst Du mich auch?", dass man einem Welpen innerhalb eines Wochenendes beibringen könne, den halben Tag alleine in der Box zu verbringen... Näheres gibt es wohl in "Waldi allein zu haus" (oder so ähnlich...). Inwiefern das realistisch ist? keine Ahnung, hab ich nicht probiert :kaffee:

Meine Erfahrungen kopiere ich mal:

Sobald ich eine Tür hinter mir zu gemacht habe (egal, ob ich noch in der Wohnung war, oder nicht) ist sie kläffend dagegen gesprungen Dann ist sie auf Zerstörungs-Tour gegangen...

Ich habe echt wie aus dem Lehrbuch geübt (ist ja auch schon der 2. Hund), aber es wurde nicht besser...

Dann hab ich den Holzhammer genutzt: Aufgrund eines Termins musste ich für 3,5 Stunden weg. Ich Hund + Kauknochen+ Wasser in ihre Transportbox gesteckt - sie hat die ganze Zeit gelärmt...

Am nächsten Tag schon wieder ein Termin, diesmal 2,5 Stunden. Gleiches Prozedere wie oben. Diemal hat sie den Kauknochen gefuttert und dann geschlafen - seitdem ist das Eis gebrochen.

Man beachte, dass ich vorher über 2 Monate in Mini-Mini-Schritten versucht habe, dem Hund alleine bleiben beizubringen

Jetzt gehe ich vorher ne große Runde, lege ihr ihre Decke ins Bad (und Wassernapf), gebe ihr nen tiefgefrorenen Kong und gut ist.

Kollateralschäden waren bisher: 1 Rolle Klopapier und eine angekaute Flasche Duschgel. Ich finde, das geht :klatsch:

Namora ist hier mit 4 Monaten eingezogen und bleibt jetzt mit 8 Monaten 4 Stunden alleine.

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