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Hundeforum Der Hund
bluedestiny

Ängstlicher Junghund

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Vielleicht ist bei Albus der Begriff Unsicherheit wirklich passender... Unternehmensdrang durchaus auch 😉

Ja, das habe ich auch die ganze Zeit gemacht, ihm zu sagen, dass ich die oder das gesehen habe, danke fürs Bescheid sagen, jetzt kümmere ich mich darum... ich weiß nicht, was mein Fehler dabei war, aber das hat ihm nur zu Hause mit Besuchern geholfen, draußen nicht.

Wie auch immer, wir haben schon angefangen, mit Zeigen und Benennen und ich habe den Eindruck, es funktioniert. 

"Wo ist..." scheint für sein pubertäres Hirn irgendwie einfacher zu sein... oder ne Formel, die klarer ist?

Ich habe allerdings keine Lust auf Klickern (bitte nicht noch ein Utensil!) und habe den Küsschen- Laut sowieso schon oft (nicht immer) als Marker- Signal benutzt. 

Mein Eindruck ist, dass Albus sich darüber freut, dass er die Dinge und Wesen ankucken darf und dafür belohnt wird.... So nach dem Motto: endlich kann ich mit Frauchen darüber kommunizieren, was ich da Wichtiges sehe! Und schon wird seine Körperhaltung entspannter. Bisher hat es schon mit Menschen und Autos geklappt... natürlich erstmal an der Leine. Hunde wird ne Herausforderung für ihn, da er da ja unbedingt hin will und um zu spielen, da ist Angst oder Unsicherheit ein Fremdwort für ihn😉 

 

Uiuiui, ich habe 3 Kinder alleine groß gezogen (sind natürlich alle großartige Menschen geworden ;-)), hatte 3 ausgewachsene Hunde, aber so ein kleiner Jungspund Hund ist noch mal ein ganz anderer Schnack!

Ich glaube, der große Unterschied zwischen Menschen- und Hundebabys: Menschenbabys kannst du anfangs mit Liebe und Zärtlichkeit  überschütten und alles andere machst du später kognitiv klar, bei Hundebabys braucht es gerade die ersten Jahre ganz viel Klarheit, Konsequenz und Führungsqualität (natürlich alles mit Liebe, Spaß und Freude), damit sie den Rest ihres Lebens ein entspanntes Dasein genießen können. 

Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass ich später, mit dem erwachsenen Herrn Albus Dumbledore auch mal beim Spazierengehen abschalten kann. Das habe ich sogar mit 2 Whippets, die ja super Jäger sind, erleben dürfen. Die sind bei Wildsichtung zu mir gekommen und haben gefragt, was sie machen sollen, während ich gerade ganz konzentriert eine Schlange fotografierte 😄

 

Auf jeden Fall vielen dank für die Tipps!!!

 

 

 

 

 

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vor 8 Minuten schrieb Esme68:

Hunde wird ne Herausforderung für ihn, da er da ja unbedingt hin will und um zu spielen, da ist Angst oder Unsicherheit ein Fremdwort für ihn😉 

Dann wird ihm da Gucken und Belohnen auch nicht wirklich reichen.

Da muss auch mal ein Spiel herausspringen- geht nicht immer, aber mein Hund honoriert, dass ich versuche etwas zu organisieren. Funktioniert auch über Kommunikation ("Moment ich frage mal- warte") Und wenn dann was geht, laufen wir zu denen und leinen ab. Wenn nicht gibt es ein "Schade, der will nicht" und ein Spiel mit mir zum Trost.

 

Ansonsten hört sich das doch richtig gut an:)!

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