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your dog ...  Der Hund
gast

Hund beißt ohne Vorwarnung

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Ich lese immer öfter auch in diesem Forum das Hunde von anderen Hunden ohne Vorwarnung gebissen werden.

Ich behaupte das ist quatsch.

Jeder Hund warnt vor.

Es muß ja nicht für jeden erkennbar sein. Machmal ist die Warnung nur sehr kurz weil bestimmte Warnzeichen wie z.B. das Knurren schon wegtrainiert worden sind.

Ich bin gespannt wie eure Meinungen so sind.

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Nach Desmond Morris:

Der Offensivangriff ist völlig lautlos. Ein absolut furchtloser, aggressiver Hund springt direkt auf Sie zu und beisst. Der Angriff erfolgt absolut lautlos

diese Angriffsart ist selten - denn der Kampftrieb ist viel Stärker als der Fluchttrieb aber sie kommt vor und das ohne Vorwarnungen wie bellen, knurren etc.

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(bearbeitet)

Da schliess ich mich Riko´s Meinung an.

Die Hunde untereinander verstehen sich eigentlich schon sehr gut, aber leider gibt es wohl Situationen bei denen der Hund garkeine Schuld trifft, sondern die Besitzer falsch reagieren, bzw. garnicht reagieren.

Zum Beispiel: A stößt mit unangeleinten Hund auf B mit angeleinten Hund. A lässt freien Hund zu angeleinten Hund laufen. Angeleinter Hund ist in dieser Situation schon völlig in seiner Komunikation gestört, da er an der Leine ist und Herrchen o. Frauchen wahrscheinlich noch an der Leine zerren. ?!?

Wenn mir ein angeleinter Hund entgegenkommt, ist es für mich selbstverständlich meinen Hund auch an die Leine zu nehmen.

Gibt viele Beispiele, wo nur der Besitzer die ganze Situation nicht einschätzen kann und/oder falsch reagiert.

Die Hunde regeln ihr Zusammentreffen ohne menschliches Einwirken meisterhaft und nach Hundeart. =)

Viele Grüße, Bine!

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Nach Desmond Morris:

Der Offensivangriff ist völlig lautlos. Ein absolut furchtloser, aggressiver Hund springt direkt auf Sie zu und beisst. Der Angriff erfolgt absolut lautlos

diese Angriffsart ist selten - denn der Kampftrieb ist viel Stärker als der Fluchttrieb aber sie kommt vor und das ohne Vorwarnungen wie bellen, knurren etc.

Wie sieht es mit Körpersprache aus (geduckte Haltung, fixieren des Gegners, Steif werden ec)

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Nach Desmond Morris:

Der Offensivangriff ist völlig lautlos. Ein absolut furchtloser' aggressiver Hund springt direkt auf Sie zu und beisst. Der Angriff erfolgt absolut lautlos

diese Angriffsart ist selten - denn der Kampftrieb ist viel Stärker als der Fluchttrieb aber sie kommt vor und das ohne Vorwarnungen wie bellen, knurren etc.

Wie sieht es mit Körpersprache aus (geduckte Haltung, fixieren des Gegners, Steif werden ec)

vielleicht ein paar Sekundenbruchteile bevor er losschiesst... aber in die kannst du nur sehr schwer einfluss nehmen... ich bin auch der Meinung, dass die meisten Hunde anzeichen geben aber es gibt halt einige die in den Lautlosen Angriff übergehen

bei einem solchen Angriff sollten sie sich ja auch nicht anmerken lassen, dass sie gleich losschiessen - sonst ist der Gegenüber gewarnt..

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Ich bin ein wenig entäuscht wenn ich lese "der Hund hat ohne Warnung zu gebissen". Nur weil manche Leute sich einen Hund anschaffen und sich nicht weiter damit auseinander setzen.

Da gehen Hundehalter mit ihren Hunden auf die Strasse und sind sich nicht bewußt das es sich um ein Rauptier handelt. Und dabei ist die größe eines Hundes unerheblich.

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sind sich nicht bewußt das es sich um ein Rauptier handelt. Und dabei ist die größe eines Hundes unerheblich.

Danke dass Du die Größe ansprichst. =)

Ich werde immer wieder belächelt, sogar von anderen Mopsbesitzern, wenn ich erzähle, dass es mir wichtig ist, das Emma alle Grundkommandos beherrscht oder das ich sogar den Hundeführerschein der Landestierärztekammer gemacht habe. :[

"Was kann ein Mops schon anrichten???", ist dann die häufigste Frage. ?!?

Traurig, aber wahr!

Gruß Bine!

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manno - ihr habt schon recht - bin eigentlich auch der Meinung aber ich denke dass es Ausnahmen gibt...

Also noch der kleinste Hund kann beissen... leider Gottes gibt es wie Riko gesagt hat viele Leute, die sich gar nicht mit dem Hund auseinander setzten...

greezli

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Oh ja, da gebe ich Euch Recht. Viele, viele Besitzer hier in meiner Umgebung haben leider keine Ahnung und die wolen aber auch nicht lernen.

Wenn der Welpe von meiner Hündin Aba "attackiert wird", weil er sie penetrant nervt, ist sie gestört..... dabei passiert gar nichts und der Welpe unterwirft sich sofort. Sie zeigt ihm seine Grenzen auf... Gerade vor kurzem klappte das wunderbar. Nach dem dritten mal auf dem Rücken liegen hatte es der Welpe gerafft und Abstand gehalten; allerdings hat das Frauchen auch mit gespielt.

Ein Hund schleicht geduckt auf Aba zu, das Herrchen und Frauchen rufen noch, "der will nur spielen",... das wollte der ganz bestimmt nicht. Die ahben keine Chance mehr ihren Hund an die Leine zu kriegen, selbst wenn sie gewollt hätten. Aba hat schon so oft etwas abgekriegt, evtl.auch weil ihr ein perverser Spanier den Schwanz abgtrennt hat und jeder Hund denkt, die hat Schiß, daß sie mittlerweile auch ihre Taktik geändert hat und relativ kurz warnt, dann auf Angriff über geht.

Ich kann es ihr nicht verdenken, aber leider raffen die Leute es nie. Sie sieht halt so niedlich aus, die macht doch nichts....

Da gibt es noch viel zu lernen...

Und leider sind es ja wirklich oft die kleinen Hunde, die gar nichts dafür können, aber null Erziehung bekommen. Wenn dann was passiert ist das Gecshrei groß, ledier kriegt ja immer nur der kleine hudn was ab, fast nie der entsprechende Halter... Und gerade kleine Hunde sind beim Zubeißen auch nicht ohne. Dackel, oder Rehpinscher.. die brauchen nur mal den großen Hund an der Kehle von unten erwischen....

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Hallo,

tja, was soll ich da noch zu schreiben.

Eigentlich geht ein Wolf jeder Gefahr aus dem Weg.

Würde ein Hund auch machen, wenn er die Möglichkeit hat.

Wenn nicht, gibt es verschiedene Zeichen, die gegeben werden.

Aber - oft sind die eigentlich natürlichen Verhaltensweisen so reduziert, daß wir uns dann vielleicht nur noch wundern, was so passiert zwischen Hunden, Menschen und Hunden.

Letztlich lassen sich Verhaltensweisen aber erklären.

Leider gibt es zu viele Menschen, die sich nicht mit ihren Hunden und deren Verhaltensmuster auseinandersetzen, wodurch es immer wieder zu "Fehl"verhalten kommt.

Wir müssen nur gucken, wie wir mit unserem Hund umgehen und ihn aus stressigen Situationen fernhalten können oder dazu anleiten sich fernzuhalten. Wenn was "komisch" ist - schnell zu Herrchen oder Frauchen - die klären das schon...

Trotzdem kann es auch zu Situationen kommen, die man nicht vorhersehen kann oder womit man nicht rechnet - aber daraus können wir letztlich ja auch wieder nur lernen ;)

Ich bin auch absolut der Meinung, egal wie groß oder klein ein Hund ist, er muss die Grundkommandos können. Ich hatte meinen Rauhhaardackel auch erzogen. Manchmal haben mich Leute belächelt, wieso ich mit dem Sitz und anderes geübt habe, aber das war mir egal. - Genau wie dir Bine

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