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Hundeforum Der Hund
Rhodium

Hundeangriff - ich bin immer noch neben der Spur

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Hallo,

ich wollte unserem Hund und mir eben noch einen Abendspaziergang am Wasser gönnen und bin in ein beliebtes Wandergebiet gefahren. Dort sind auch immer viele Hunde, aber bisher gabs noch nie Probleme. Mein Hund wurde zwar schon zweimal von anderen Hunden angegriffen, aber bisher hat es gereicht die Unruhestifter am Kragen runter zu ziehen und mit HEY wegzuschubsen.

An eine Stelle wo man gut ins Wasser kann haben wir Pause gemacht um uns ein bisschen abzukühlen. Außer uns waren noch vier Hunde da, von denen einer aber weiter draußen mit seinem Herrchen schwamm und der andere kurz nach uns ging. Die anderen Beiden (ein kleiner Irgendwas und ein sehr großer Boxerrüde) gehörten zu einer Familie mit zwei Kindern.

Wir haben uns also dort abgekühlt während dem Boxer das Dummy geworfen wurde. Der Boxer wurde immer gleich ganz steif sobald ein anderer Hund sein Dummy angeguckt hat aber ich habs irgendwie nicht so dramatisch eingeschätzt und vor allem wollten wir halt auch am Wasser bleiben, die nächste Möglichkeit wäre zwei Kilometer weiter gewesen. Aus irgendeinem Grund hat sein Herr das Dummy auch nie in den Fluß geschmissen sondern immer nur in die kleine Bucht wo natürlich besonders viel Leben ist. Und irgendwann stand mein Hund halt zu weit in der Nähe, der Boxer fixiert, ich ruf Pluto noch, aber schon zu spät und es ging los. Er stürzte sich auf meinen Hund, der warf oder wurde geworfen sich sofort auf den Rücken und schrie wie am Spieß. Ich habe ohne nachzudenken eingegriffen. Ich weiß nicht ob es richtig war oder nicht aber ich bin eben kein Mensch der bei sowas zuguckt. Ich hatte diesen blöden Köter am Halsband, am Ohr, am Bein und hab mit der Leine auf ihn eingedroschen, das Vieh hat nicht losgelassen. Bis der Besitzer es endlich durchs Wasser geschafft hat verging sicher eine halbe Minute, dann hat er mich erstmal angeblafft es würde nichts bringen seinen Hund zu schlagen, bevor er diesen am Halsband hochgezogen hat und ihn zum Loslassen bewegt hat. Keine Ahnung wie, ich konnte in der Situation kaum mehr denken und hab mir dann erstmal meinen Hund geschnappt. Ich habe das Schlimmmste befürchtet (der Kerl hing am Ende mit meinem Hund im Maul in der Luft), aber Gott sei Dank hat er nur einige kleine, nicht nähenswerte Löcher. Der Halter hat mich dann erst mal noch angeblafft von wegen dass das doch nichts bringe wenn ich seinen Hund schlage, da lässt der sicher nicht los. Ich hab ihm klar gemacht, dass mir das egal wäre und ich meinen Hund nicht im Stich lasse und sein Vertrauen in mich erschüttere und hab ihn dann noch meine Meinung gegeigt wie unverschämt ich es finde als erstes Vorwürfe zu machen anstatt sich für seinen aggressiven Hund zu entschuldigen, was er dann kleinlaut tat. Warum sind die Menschen so? Ich hatte vor Kurzem einen nicht verschuldeten Auffahrunfall und der schuldige LKW Fahrer kam nach ner Viertelstunde mal zu uns rüber, sah dass ich das Auto voller Kinder und Hund hatte und machte auch erst mal Vorwürfe. Was geht in so Menschen vor?

Die Frau hat dann gütigerweise noch gefragt ob mein Hund verletzt sei und ich bin dann erstmal gegangen um mich zu beruhigen. Mein Hund kroch zitternd auf dem Bauch neben mir her, er hat mir so leid getan und ich wusste gar nicht recht wie ich ihm helfen kann. Hab ihn dann ein paar Meter weiter nochmal durchgecheckt und versucht zuversichtlich und unerschütterlich zu klingen. Gelang mir bei dem Häufchen Elend vor mir aber nur schwer, er tat mir so leid.

Danach bin ich umgekehrt, einen großen Bogen um die Familie gelaufen und zum Auto gegangen. Auf mehr Spaziergang hatten wir echt keine Lust mehr.

Als ich dann nach hause fuhr sah ich auf dem Wanderweg wie der Boxer immer noch offline und mit Dummy im Maul da lang lief. Warum lasse ich einen beuteaggressiven Hund (ist beuteaggressiv das was ich meine?) mit Dummy wo lang laufen wo ganz viele andere Hunde lang gehen????

Mir kam dann auch noch die Polizei entgegen und ich überlegte kurz ob ich "petzen" soll, aber dazu bin ich dann anscheinend doch noch zu solidarisch gegenüber meinen Mithundehaltern.

Zuhause musste ich den armen Kerl jetzt auch noch baden, weil der Boxer ihn durch Stein, Sand und Schutt gezogen hat, dabei hab ich ihn nochmal gründlich untersucht, er scheint bis auf den Schreck und eine handvoll sehr kleiner Löcher okay zu sein.

Bitte bitte kann mir jemand die Seele streicheln damits mir wieder besser geht? Und fürs nächste Mal: wie krieg ich so einen Brocken von meinem 15 Kilo Hund runter? Ich habs mit aller Gewalt versucht, keine Chance.

Ein Positives hat es. Ich überlege ja schon ewig in welche Richtung ein Zweithund gehen sollte. Eher wieder sowas wie Pluto oder was "Interessanteres", dabei dachte ich dann in Richtung Boxer, Schäfer. Aber da JEDE Hundeattacke auf meinen Hund entweder von einem Boxer oder Schäfer ausging hat sich jetzt wenigstens das entschieden. Ich mag keinen Hund der wegen eines blöden Dummys auf andere los geht.

Ich wuchs mit zwei Doggen auf. Eine davon war eine ausrangierte Zuchthündin, die meine Mutter freigekauft hat. Diese Hündin stürzte sich mal auf einen Schäferhundwelpen. Da muss ich 14 gewesen sein und nachdem ich die Doggen (der Rüde hat nichts gemacht, hat aber mit hin gezogen) mit meinem 14 Jahren weggezogen bekam hab ich sie erstmal angebunden und gefragt wie es dem Welpen geht, hab geheult vor Schreck und Enttäuschung und mir wirklich Sorgen und Vorwürfe gemacht. Und andere Leute bringen es noch nicht einmal fertig sich vernünftig zu entschuldigen.

Und ich weiß jetzt gar nicht wie ich mit der Situation umgehen soll, könnte heulen. Ich hol jetzt erstmal meine Kinder ab, vielleicht beruhig ich mich auf dem Weg wieder. Der Hund scheint psychisch so weit wieder okay zu sein.

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Hallo,

hast Du Rescue-Tropfen zu Hause?

Meinem Hund(nach seiner ersten Beisserei) und mir haben sie Prima geholfen!

Sie beugen auch einem Schock vor :-))

Alles Gute Euch 2

LG Elke

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Ohje, ein Alptraum! lass dich mal unbekannterweise knuddeln und dein Hundi auch :kuss: Hoffentlich gehts ihm wieder gut!

Der Hundehalter sollte seinen Boxer wohl erstmal richtig erziehen! Das weiß man eigentlich, dass man mit Spielzeug nicht rumwirft, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Das sagten sie uns zumindest in der Hundeschule!

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Mit der Leine auf den Hund einprügeln bringt übrigens meistens nix ausser Knatsch mit dem Besitzer.

Viele Hunde werden dadurch erst angeheizt.

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Ach du meine Güte :( Das tut mir wirklich Leid für dich und deinen Hundi :(

Hier gab es ja schon einige Tipps, was fremde "angreifende" Hund angeht- Pfefferspray (o.ä.) bei sich tragen und den Hund, wenn möglich, am Halsband packen und rumdrehen, damit es ihm die Luft abschnürt.

In so einer Situation hätte ich, aus Reflex, (fast ;) ) alles getan um den Boxer von meinem Hund runterzubekommen.

Die sind ja auch verdammt schwer, ich komm schon immer stark ins taumeln, wenn ein bekannter Boxer mich zur Begrüßung anhüpft.

Ich denke, dass der Hundehalter dir Vorwürfe gemacht hat, weil er nicht wollte, dass er als "der Schuldige" dasteht- erstmal alles auf andere abwälzen, da fühlt man sich besser!

Wenn man weiss, dass man so einen ..ähm... Ich nenn es auch mal "beuteagressiven" Hund hat, dann sollte man mit ihm wohin gehen, wo keiner in der Nähe ist und falls doch jemand kommt, denjenigen eindrücklich warnen, dass man einen etwas "schwierigen" Hund hat.

Ich hoffe, dass es dir und deinem Hundi bald besser geht :)

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Erstmal drück ich Dich mal unbekannter Weise, muss schrecklich gewesen sein da zu stehen und nicht zu wissen was man machen soll bzw nix funktioniert :kuss::(

Der Hundehalter sollte seinen Boxer wohl erstmal richtig erziehen! Das weiß man eigentlich, dass man mit Spielzeug nicht rumwirft, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Das sagten sie uns zumindest in der Hundeschule!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=57899&goto=1173311

Kessy ist auch Beute aggressiv. Ich weiß das ich, wenn ich mit vielen Hunden unterwegs bin, Spielsachen und alles andere zuhause lasse.

Ich habe aber schon Hunde kennen gelernt die nie, wirklich nie, solche Aggressionen gezeigt haben und in einer Situation hinaus, in der sie gestresst waren, doch zugebissen haben.

Mit Erziehung hat es denk ich so pauschal gesagt erstmal am wenigsten zu tun, sondern eher mit den unterschiedlichen Situationen (Reize etc eben)

Aber im ganzen bin ich eigentlich deiner Meinung, unter fremden Hunden sollte man das Spielzeug zuhause lassen!

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Mit der Leine auf den Hund einprügeln bringt übrigens meistens nix ausser Knatsch mit dem Besitzer.

Viele Hunde werden dadurch erst angeheizt.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=57899&goto=1173314

Du hast sicher recht, aber in der Situation hab ich nicht mehr nachgedacht. Ich hab einfach nur meinen Hund schreien gehört und wollte ihm helfen, er hatte ja allein nicht die geringste Chance. Er wiegt 15 Kilo, der andere hatte sicher 40 Kilo, was hätte mein Hund da alleine ausrichten können? Und der Besitzer schritt auch erst nach einer halben Ewigkeit ein und hat den Hund dann am Halsband hochgehoben und meiner hing dran, das hätte auch böse daneben gehen können. Man, will gar nicht dran denken, was alles hätte passieren können. In solchen Situationen merk ich dann doch wie sehr ich an meinem Hund häng.

Rescuetropfen haben wir leider nicht, aber ich hab die Kinder geholt und ins Bett gebracht und kalt geduscht, jetzt gehts mir wieder besser und der Hund wirkt auch wieder entspannt und fröhlich, seit er bei meiner Schwiegermutter den Katzenfutterrest klauen durfte ;-)

Pfefferspray hab ich mir auch überlegt, aber damit würd ich ja auch meinen Hund erwischen.

Ich glaube auch nicht unbedingt dass es ein Erziehungsproblem war. Aber als Hundehalter sollte man seinen Hund halt einschätzen können und dann packt man das Spielzeug weg wenn andere Hunde kommen wenn der Hund sonst aggressiv reagiert. Und vor allem hat der Depp das ja auch immer noch in unsere Richtung geworfen.

Ich mache mir auch selbst Vorwürfe. Der Hund ist immer ganz steif geworden wenn sich ein anderer genähert hat und der Herr hat ihn dann immer fix am Halsband gepackt, ich hätte auf das Wasser verzichten und weitergehen sollen, als ich merkte dass der in der Hinsicht komisch ist. Aber das ist ja auch irgendwie fies, das ich mit friedlichem Hund das Weite suchen muss *seufz* Werde ich aber in Zukunft tun.

Mich hat die Heftigkeit des Angriffs schockiert und dass der Hund gar nicht mehr losgelassen hat. Ich habe ja schon ein paar Hundekämpfe erlebt, aber nichts in der Art. Und das Verhalten des Halters fand ich halt sehr armselig. Und dumm. Wenn ich gewollt hätte könnte ich ihm das Leben zur Hölle machen mit Ordnungsamt und Co. Finde aber das Hundehalter solidarisch sein sollten, weil wir es eh schon schwer genug haben.

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Ohjee, du ärmste...das muss echt schlimm gewesen sein...

Rescue Tropfen wären jetzt für euch beide angebracht....

Auf den Hund einprügeln und rumzerren, hilft nix, im Gegenteil, macht alles nur noch schlimmer...und wenn einer meinen Hund verprügeln würde, wär ich auch erstmal pampig, bevor ich mich entschuldigen würde (ist nie passiert)...aber man kennt die Theorie und weiss dass es falsch ist.....ich hatte die Situation auch mal....fremder Hund schnappt sich den Hund meiner Eltern und lässt nicht mehr los....da hab ich auch dazwischengegriffen und hab versucht mit blossen Händen den Kiefer des Hundes zu lockern....ich weiss dass es nicht richtig war, aber in dem Moment ist man so ausser sich, und man hat soooo Angst um seinen Hund, dass man alles machen würde....

Ich würde mich jetzt nicht zuviel aufregen...klar war es falsch mit einem Hund zu spielen, wenn er sein Spielzeug verteidigt und andere Hunde in der Nähe sind....klar war es falsch das Spielzeug auch noch in Richtung deines Hundes zu schmeissen und nicht weiter darauf Acht zu geben...aber es war auch falsch, den anderen Hund zu verprügeln....

Einmal tiiiief ein-und ausatmen und ein leckeres Eis essen....dann gehts wieder;o)

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Finde aber das Hundehalter solidarisch sein sollten, weil wir es eh schon schwer genug haben.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=57899&goto=1173414

Das find ich toll von dir :kuss:

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üble Sache, fühl dich gedrückt. Hoffe dass uns so etwas nie passieren wird egal auf welcher Seite wir stehen werden, also als Opfer oder als Täter..

wegen der Reaktion. Du erwartest zu viel, wenn so etwas passiert, dann steht man unter Schock, also nicht nur du, sondern auch der andere Halter und ein Schock bewirkt, dass man sich nicht unbedingt logisch verhält. Gibt auch sehr viele, die einfach nur gaffen ohne etwas zu tun, sie sind wie eingefroren und können nicht reagieren. Es gibt Fälle wo Menschen einen schweren Motorradunfall auf der Autobahn hatten, zum Glück leicht verletzt sind und dann über die Autobahn laufen um zu ihrer Maschine zu kommen und diese auf der linken Spur reparieren wollen. Wenn man im Rettungsdienst oder THV unterwegs ist, bekommt man sehr vieles sehr unlogisches mit. Also bitte nicht überbewerten

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