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Hundeforum Der Hund
gast

Antipathie gegen Schäferhunde bekannt?

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Hi,

an Caro, so ganz stimmt das nicht.

Einen Hund haben wir hier, optisch paßte er ins Bild den sie nicht mochten,

mit dem klappt es wunderbar...

Aber wenn Du eben 2 Bestien an der Leine hast, die schon von weitem

das Opfer anvisieren und bellen.. dann machst Du des Friedens Willens

lieber einen Bogen..bzw. gehst nicht ganz nah vorbei,. so war es zumindest früher, wie gesagt, jetzt im Alter nicht mehr..

auch Terrier werden mal ruhiger.

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Sollte jetzt auch kein Vorwurf sein- sorry wenn das so rüber kam.

Wollte nur mal kurz schildern, wie so eine Antipathie entstehen kann

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Caro, ich stimme Dir da zu, Du hast Recht, Anfangs habe ich das sicher auch so gemacht, aber nur ganz kurz, ehrlich!!! Nee, ich weiß was Du meinst.

LG

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Schäferhunde zählen zu meinen Lieblingen... Bin mit Schäferhunden aufgewachsen... :)

Da unsere Momo aber als Welpe und auch später mehrfach von Schäferhunden gebissen wurde, muss ich leider auch eine andere Richtung einschlagen, wenn bestimmte Schäferhunde mit bestimmten Haltern in Sicht sind... :Oo

Wir haben bei uns so ein paar ganz nette davon: Meiner macht deinen ALLE.... !!! Echt tolle Typen!!! :respekt:

Ich bilde mir jedoch ein, dass ich aus ein paar Meter entfernung einschätzen kann, um welche Sorte Hundehalter es sich handelt... ;)

Ist aber nicht nur bei Schäferhunden so.... ;)

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Hallo,

in der Hundeschule haben wir seit ein paar Wochen

einen DSH, mir fällt gerade der Name nicht ein.

Mit ihr spielt Monty jetzt immer, wobei spielen wohl nicht

der richtige Ausdruck ist, nennen wir es mal jagen.

Die Beiden rennen nur um den Platz und sie jagt hinterher.

Ist größer als Monty und natürlich schwerer. Wiegt glaube ich

fast 20 kg. Monty gerade mal 7 kg, somit hat sie keine Schnitte

ihn zu kriegen, da Monty auch sehr wendig im Richtungswechsel ist.

Aber es macht den Beiden wohl viel Spaß.

Sie sind auch ungefähr gleichalt. Beide 5 Monate.

LG

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Hallo!

Ui! Schwieriges Thema!

Mir ist diese Antipathie gegen DSH auch schon aufgefallen, und das nimmt manchmal echt groteske Formen an.

Beispiel: als mein Mann und ich unseren Verwandten verkündet haben, dass wir einen belgischen Schäferhund bekommen, war die erste Reaktion: WAAAS? Ein Schäferhund???? ?!? Wir haben dann nochmal betont, dass es sich um einen Belgier handelt (obwohl's eigentlich ja auch nicht schlimm gewesen wäre, wenn es ein DSH geworden wäre!) und Fotos gezeigt, dann hieß es: "Aber der sieht aus wie ein Schäferhund, vor dem hab ich Angst!" Super! Ich geb' ja zu, dass der ungeschulte Laie einen Tervueren leicht mit einem Altdeutschen Schäferhund verwechseln kann, aber einfach so, anhand des Aussehens, zu behaupten, dass man Angst vor allen Hunden hat, die irgendwie dem DSH ähnlich sehen?! :[ Das geht ja wohl gar nicht. Uns ist dann auch noch die Geschichte von dem DSH reingedrückt worden, der das 2-jährige Kind der Besitzer gebissen hat. Auf Nachfrage, warum, kam dann raus, dass das Kind wohl dem Hund das Futter wegnehmen wollte. ?!? Da braucht man ja wohl nichts mehr dazu sagen, oder?

Ich kann mir allerdings auch vorstellen, welche Leute diesen Vorurteilen Vorschub leisten: diejenigen, die sich nur mit einem "starken" Hund cool und stark vorkommen, schaffen sich ja meistens keine kleinen Hunde oder sog. "Familienhunde" an, sondern eher Rottis, Boxer oder eben einen DSH. Und mit solchen Menschen passieren dann auch besagte Unfälle. Und die Hunde dürfen es dann wieder ausbaden! :heul::[

Hoffen wir, dass ganz viele nette DSHs und ihre Menschen allen beweisen, was der DSH für eine tolle Rasse ist!

Viele Grüße, Iris

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hallo zusammen,

ein für mich persönlich sehr spannendes thema, da wir ausgesprochene DSH liebhaber sind und seit fast 14jahren schäferhunde haben.

13,5 jahre lang hatten wir eine schäferhündin, die wir vor knapp vier wochen blutenden herzens einschläfern lassen mussten. sie war vom ostdeutschen schlag - gross, kräftig, kernig - und zugegebenermaßen kein wirklich freundlicher hund, da wir sie auch erst mit 10wochen bekommen hatten und sie bis dahin sehr schlecht gehalten wurde. da wir uns unserer verantwortung als halter eines grossen hundes bewusst waren, haben wir von anfang an intensiv am gehorsam gearbeitet und stets rücksicht auf unsere mitmenschen und deren tiere genommen.

rückblickend können wir sagen dass wir sie gut sozialisiert haben, sie einen guten gehorsam besaß und nie eine gefahr für mensch oder tier darstellte. sie war nie ein freundlicher hund - aber sie war stets ein berechenbarer und sozialer hund. als sie starb, ist ein stück von mir mitgestorben. als sie aufhörte zu atmen, stockte auch mein atem für einen moment lag. als ihr herz aufhörte zu schlagen, setzte auch mein herz für einen schlaglang aus. selbst nach vier wochen überfallen mich die tränen bei der bloßen erinnerung an diese minuten des loslassens.

ein hund ist immer nur so gesellschaftsfähig wie seine halter es zulassen und fördern. eine hunderasse zu verurteilen ist meiner meinung IMMER FALSCH, denn egal wie freundlich oder bösartig ein hund ist - es spiegelt nur seine haltung und erziehung wieder.

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Hallo zusammen

Als ich meine Mischlingshündin noch lebte, bin ich Schäferhunden auf dem Spaziergang auch eher aus dem Weg gegangen, da meine Hündin mal ein schlechtes Erlebnis mit einem DSH hatte und nicht so gut auf diese Rasse zu sprechen war. Ich hatte aber nie das Gefühl, dass Schäferhunde generell besonders negativ auffallen. Klar sind mir auch schon solche begegenet, die sich wie Berserker aufführten, aber als ich mal in einer Mantrailing-Gruppe war, habe ich einige ganz tolle Schäferhunde kennengelernt, die sehr verträglich und gut erzogen waren.

Seit meine Hündin nicht mehr lebt, bin ich Gassi-Geherin in einem Tierheim und selbst oft mit einem Schäferhund unterwegs. Dieser ist sehr lieb zu Menschen, verträglich mit Hündinnen, mag aber keine Rüden. Glücklicherweise ist er aber kein Leinenpöbler und geht an der Leine brav an anderen Hunden vorbei. Bis jetzt hat noch nie jemand negativ auf ihn reagiert, ausser mal eine Gruppe Kinder, die schreiend vor uns weggerannt ist. Ich glaube aber nicht, dass es an der Rasse lag, wahrscheinlich hätten die Kinder auch vor einem anderen grossen Hund Angst gehabt.

Ich finde DSH's tolle Hunde und bin immer total traurig, wenn ich einem begegne, der sein Leben nur im Zwinger fristen muss. Ich habe aber das Gefühl, dass das bei uns in der Schweiz heutzutage glücklicherweise nicht mehr so oft der Fall ist und viele Leute Schäferhunde auch als Familienhunde halten.

viele Grüsse

Hova

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Hi

Wenn unser Rico Hunde nicht mag sind es leider überwiegend Schäferhunde.

Er ist sozialisiert, ist ein sehr gefragter Spielpartner in der HS, man kann ihn eigentlich an jeden Hund ran lassen. Aber bei einem SH tickt er richtig aus.

Er bellt von unserem Garten aus auf viele angeleinte Hunde, deren Besitzer es nicht gestatten, daß sich die Hunde begrüßen. Oft fragen wir die Leute wovor sie den Angst hätten. Meist aber haben sie Angst unser Hund könnte gewalttätig werden. Das Bellen klingt für sie zu agressiv.

Also eigentlicht "schimpft" Rico nicht die Hunde sondern die Besitzer. Und viele Besitzer von DSH haben große Probleme bei der Erziehung dieser Rasse.

Ich möchte hier auf keinem Fall beleidigend klingen, denn ich finde der DSH gehört zu einer der schönsten Rassen überhaupt, aber er benötigt meist eine konsequente Ausbildung. Über die falsch eingeschlagenen Wege von diversen HS ist bereits hier schon berichtet worden.

Ich denke einfach, Rico bemerkt unterschwellig eine Ausstrahlung dieser Rasse und versucht dieser entgegenzuwirken. Ich befürchte allerdings auf die kämpferische Art und Weise. Rico ist wirklich kein aggresiver Hund, er hat eine wahnsinnige Toleranzschwelle und ich bin sicher es würde alles viel friedlicher verlaufen wenn die Besitzer durch ihre Inkompetenz den Hunden mehr Spielraum lassen würden.

Gruß

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Er bellt von unserem Garten aus auf viele angeleinte Hunde, deren Besitzer es nicht gestatten, daß sich die Hunde begrüßen. Oft fragen wir die Leute wovor sie den Angst hätten. Meist aber haben sie Angst unser Hund könnte gewalttätig werden. Das Bellen klingt für sie zu agressiv.

Also...

Unsere macht das ganz genauso. Und ich habe eine DSHündin.

Meinst du, ich als Besitzer eines Hundes, würde meinen zu einem fremden Hund lassen, der sich so am Zaun (verständlich) aufführt?

Mit Sicherheit nicht.

Ich kenne weder den anderen Hund, noch den Halter des Hundes. Der Hund ist auf "seinem" Grundstück, womöglich ohne Besitzer in Sicht.

Ich sehe nicht, dass es das "Problem" des Besitzers ist, der am Zaun vorbei geht... deswegen verstehe ich deine Ansicht irgendwie nicht. :???

Stell dir mal vor, dein Hund beißt dann wirklich mal zu, weil ihm der andere doch nicht passt. Oder der andere Hund beißt zu. Und dann??? Naja... hauptsache sie konnten sich begrüßen?!?!?! :???

Und warum bitte sollen sich alle Hunde unbedingt begrüßen? Wozu? Das sind keine Menschen!

Auch Shelly ist öfter allein im Garten, während wir im Haus sind. Sie liebt es dort zu dösen in der Sonne. Und wenn wir nicht da sind, "sagt" sie anderen auch, dass die nix auf unserem Grundstück zu suchen haben. DAS ist hündisch. In der Natur rennt kein Hund oder Wolf zum fremden hin und "begrüßt" ihn!!!

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