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Hundeforum Der Hund
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Antipathie gegen Schäferhunde bekannt?

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Hallo, ich bin neu hier, ist schon erschütternd was man über DHS hört. Wir haben selber einen.Aus dem Tierheim.

Seine allgemeine vorgeschichte kennen wir nicht,wir können nur vermuten.Aber wir hoffen er wird noch.er ist zu ,oder mit Menschen und Kinder gut verträglich,aber mit anderen Hunden ein Greuel.ob weiblich oder männlich es wird alles ins Unterholzgetriebe. Ich kenne das auch wenn die Leute den Wald benützen oder die Strassenseite wechseln,aber da müssen wir durch,wir können doch nicht mit unseren "verstörten Hunden"(Laut der anderen Hundebsitzer) nicht in der Pampas verschwinden,wir müssen unsere Hunde genauso Kontakte (schnüffeln),pflegen lassen,wie wir Menschen es auch tuen.

Es ist richtige Arbeit, einen Hund zu erziehen,und ich freue mich für jeden,der sich einen Schäferhund ,oder überhaupt alle Hunde, nachhause holt.

wir haben auch so unsere Probleme mit Ihm, aber da muss man eben einfach durch....

lg catto

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Hallo Catto,

schön, dass Du uns gefunden hast.

Unsere Hanni ist ja auch ein Hund aus 2. Hand und auch wir wissen nichts über die Vorgeschichte. Wir haben sie jetzt nicht ganz 2 Jahre und inzwischen wenigstens das Leinenpöbel-Problem gelöst. Nichts desto trotz nehmen viele Leute ihre Hunde vom Freilauf an die Leine, ich unsere dann auch, wir passieren uns, jeder macht seinen Hund wieder ab. Ich denke noch 'na, dann ist der andere wohl nicht verträglich', da kommt eine dritte Person mit Hund im Freilauf und da wird der Hund nicht angeleint, sondern die beiden dürfen spielen. Dann tut mir unsere Hanni immer fürchterlich leid, denn sie mag gerne mit anderen spielen, darf es nur oft aufgrund ihrer Rasse nicht. :(

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Ich hab zwar keinen Schäfer aber bei uns in der gegend passiert mir das immer wieder, dass leute auf die andere Seite gehen, oder den Hund auf den arm nehmen :Oo

Meist sind es die Kleinhundebesitzer, die so reagieren :Oo

Aber ich selber bin auch etwas vorsichtig bei Schäferhunden, was ned heißen soll, dass ich sie nicht mag ;) Aber meine Shaow wurde bereits 4 mal von einem Schäferhund angefallen.

3 mal von dem selben und 1 mal von ihrer damaligen freundin.

Seitdem geht sie schäferhunden aus dem weg. Sie meidet kontakt. Auch wenn der hund nix tut aber sie dreht sich weg.

Ist aber nicht bei allen so, nur bei den meisten ;)

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also ich persönlich finde Schäferhunde sehr schön aber auf der Hundewiese wo ich öfters bin hört man so einiges. Viele haben wohl Angst weil ihre Hunde gebissen worden sind, wahrscheinlich zufällig von einem Schäferhund. Andere sind wieder der Meinung Schäferhunde wären überzüchtet in letzter Zeit und von daher leicht reizbar und aggressiv. Ich finde sowas Blödsinn, denn auch ein Dackel könnte zubeißen etc. !!! Aber so sind leider manche Leute nun mal...

Gruß

Susanne

Ps: Wenn Du die Leute nochmal treffen solltest, würde ich mal das gleiche machen und mit dem Hund am äußersten Rand gehen, quasi so tun als wäre der andere Hund aggressiv, mal gucken wie die Besitzer das finden würden ... !!!

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Was das mit dem DSH so ist kann ich mir auch nicht so richtig erklären. Obwohl ich hier in meiner Umgebung immer wieder erkennen kann das die HH es geniesen ein kräftigen, ziehenden Hund an der Leine zu haben oder ihn mit Platz und Sonstigem anzuschnauzen.

In meinem Verein sind ja auch zwei DSH. Eine jetzt 8 oder 9jährige Hündin und eine 2jährige Hündin. Beide wurden/werden in einer Rettungshundestaffel geführt.

Beide gehen laut kläffend auf andere Hunde zu. Die ältere soll wohl in der Jugendzeit nicht ohne gewesen sein. Die Junge ist, wie geschrieben, auch sehr stürmisch zu Hunden (wie weit sie zulangt oder wie ruppig sie ist gegenüber anderen Hunden konnte ich noch nicht so feststellen, da sie auf dem Platz entweder abgelegt ist, in der Box oder im Auto ist, oder mit ihr gearbeitet wird). In den Tobepausen bin ich meist abgelenkt.

Die ältere Hündin hatte Barry vor Jahren im Spiel ihren Eckzahn in die Seite gehauen (musste dann geklammert werden). Und die Aussagen meiner Vereinskollegin "ein DSH kennt keinen Schmerz" oder "das ist ein DSH" ist glaube ich nur zum Teil als Witz gemeint.

Die jüngere Hündin, welche also auch in der Staffel ausgebildet wird, kann z.B. zwei Freunde des Sohnes nicht leiden. Auf diese geht sie drauf zu. Kein "Unsicherheitsnachvorne" sondern wohl eher Ernst. Kann natürlich nicht ausprobiert werden ob sie zubeissen würde.

Entgegen kommende DSH kommen oft mit Gedöns auf Barry zu. Außer sie werden früh genug zurückgehalten oder, wie gestern, die Besitzer (zwei Jogger) laufen einfach weiter und der Hund läuft hinterher, ohne beachtet zu werden. Der DSH-Rüde war sehr entspannt.

Also noch muss ich immer wieder feststellen das es in meinem Umfeld oft einen bestimmten Grund hat das ein DSH angeschafft wird: man fühlt sich als etwas Besonderes.

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Meine Hündin hat übrigens tatsächlich panische Angst vor Schäferhunden. Allerdings auch vor allen Hunden, die eine ähnliche Größe und Statue haben. Der grund liegt bei uns darin, dass sie in der ersten Woche bei uns von einer Schäferhündin ziemlich vermöbelt wurde und sie kurz darauf von einem freundlichen jungen Schäfer etwas grob als Spielaufforderung umgerannt wurde. Seitem hat sie ihre Angst auf alle großen Hunde übertragen und braucht immer etwas Zeit, bis sie Vertrauen fasst.

Allerdings ist es bei uns hier shcon so, dass viele unverträgliche Hunde Schäferhunde sind. Ob das nun am Halter oder der Rasse liegt, weiß ich nicht.

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davon habe ich schon mal gehört.... ich denke aber einfach dass viele hunde von schäferhunden attackiert wurden die gar keine sind...

heut zu tage ist ja jeder mischling der ein bissl größer und braun und dann auch noch stehohren hat, ein schäferhund!

erleb ich jeden tag aufs neue von irgendwelchen "hundekennern".... tust mir leid!

wenn wir kommen wird auch die Straßenseite gewechselt :"Iiiihhhh! Das is ja n Kampfhund!" Obwohl da mehr Labrador als alles andre drin is und mein Dackel ne Ecke gefährlicher....

Liebe Grüße

*Anne

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