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Hundeforum Der Hund
Mark

Labrador Retriever - was zeichnet ihn aus?

Empfohlene Beiträge

So ein Quatsch!

Ich hab selten so was falsches gelesen!

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Mal ausprobieren, was Oliver von 6-8 Stunden Arbeit haelt. ;)

Der ruft direkt den Tierschutz an :D

So, und jetzt bin ich wieder still. Ist ja nicht meine Abteilung hier...

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Der weiß gar nicht, was "Arbeit" ist :D

Bei den momentanen Temperaturen ist selbst Keks schlucken schon anstrengend.

Aber nachts dreht er auf, die letzte Runde wird fuer bekloppte Renn-Spiele genutzt. Immerhin, da ist Leben drin, tagsüber koennte man das bezweifeln :)

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Habe auch den 2. Labrador, aus den Gründen die du beschrieben hast, kann man nicht mehr ohne die Racker leben. Bei meinen ersten Welpen habe ich noch daran geglaubt, dass mein Hund mit den Jahren ruhiger wird. Auf der Hundewiese hat er sich anderen Hunden gegenüber Neutral verhalten, bis er eine Retriever begegnet ist, dann war er auch nach einer Stunde schwimmen munter als hätte er gerade 4 Stunden geschlafen.

LG Herbert

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Das hört sich viel an, aber überlege mal wie oft du dich mit deinen Hund beschäftigst. Übungen wie ( sitz, Platz, Steh, hier, geh auf dein Platz und andere Kommandos) bei nur 6x 10 min ist das schon mal eine Stunde. 2 oder 3 x 1-2 Stunden spazieren gehen, und spielen. Die Zeiten von 6-8 Stunden gelten natürlich nicht für einen Welpen sondern für einen ausgewachsenen Hund.

LG Herbert

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Husky sind keine Apportierhunde, es sind Schlittenhunde, es reicht wenn sie eine Stunde am Fahrad laufen.

1h Fahrrad am Tag... smilie_frech_148.gif

YMMD :D

so weit

Maico

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Also ich bin davon überzeugt, wenn man einen Labbi und fast jeden anderen Hund so fordert und ihn immer und immer wieder bespaßt, ja dann braucht er das.

Aber man kann auch einen Labbi Ruhephasen bei bringen.

Gehe ich mit einem Hund täglich 4 Stunden wandern, dann braucht er das, gehe ich nur 2 Stunden, kann er sich darauf einstellen und das reicht ihm dann auch.

Und ich glaube, das hat nicht viel mit einem Labbi zu tun, sondern, das ist bei fast jedem Hund so.

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Dem letzten Kommentar,schliesse ich mich an.

Habe einen Labbi mit sehr viel Temperament und Bewegungsfreude.(Arbeitslinie).

Da wir ihn erst mit 16 Monaten aus schlechter Haltung übernommen haben,fehlte ihm jegliche Erziehung und er hatte sich überhaupt nicht unter Kontrolle.Anspringen,beissen,zerstören,wenn ihm Grenzen gesetzt wurden,waren Gang und gebe.

Er war ständig auf dem Sprunge und hatte Angst etwas zu versäumen.

Nach einem Jahr war der Hund soweit,das er sich beherrschen konnte und hielt im Haus Ruhe.Es erfolgte aber auch keine Beschäftigung im Hause.

Draussen gab es Bespassung nur bis zu dem Punkt,wo er wieder anfing hochzufahren.

Heute nach 2 Jahren,ist er in der Lage sofort auf Action umzusteigen,wenn man es gestattet.Da würden ihm auch wärmere Temperaturen nicht abhalten.Genauso schnell ist er aber auch wieder unten.

Gerade wenn ich einen unruhigen Hund sehr viel beschäftige(ich übe nicht mehrmals am Tag,sitz,platz usw.),wird er immer mehr einfordern.

Das ist rasseunabhängig!!!

Ich kann mir einen Workaholic erziehen.

Entscheidend ist nicht die Dauer der Bewegung-Beschäftigung,sondern die Intensität.

Ich kann einen Hund durch Nasenarbeit mehr ermüden,wie durch 30 Minuten Ball spielen.

Ein Labbi ist in meinen Augen,kein einfacher Hund.Leider wird es oft so geschrieben.

Der erzieht sich ja fast von selbst.Auch gibt es Unterschiede,was das gepriesene "Will to please",betrifft.

Viele zeigen das nur,wenn sie dadurch eigene Vorteile haben.Sie können dann permanent aufdringlich sein.

Nicht zu vergessen,eine gewisse Portion Dickköpfigkeit und manchmal habe ich den Eindruck,sie leiden schon in jungen Jahren an Altzheimer:megagrins

Trotzdem habe ich diese Rasse nach 40Jahren Schäferhunden,mehr als lieb gewonnen.Der kompakte Showtyp,liegt mir allerdings nicht so.

LG Brigitte :winken:

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Seine Geduld und sein guten Umgang mit Kindern :)

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Herbert, ich gebe meinem Hund nicht mal 6-8 Stunden im Monat Kommandos, geschweige denn am Tag! Heute gab es insgesamt 4 Aufforderungen. Vielleicht kommt noch eine hinzu, der Tag ist ja noch nicht rum.

Wir waren draußen, da waren die Hunde mit sich und anderen Vierbeinern beschäftigt, haben sich ausgetobt und danach geschlafen. Nachher wird noch gekuschelt, sofern gewünscht.

Keine Ahnung... entweder sind mein Labbi und ich extrem relaxt, oder irgendwas stimmt nicht :)

Im übrigen stimme ich den anderen zu: auch ein Labbi ist einfach ein Hund und die neigen schon sehr dazu, sich unserem Lebensstil weitestgehend anzupassen - insbesondere, wenn auch wir bereit sind, ihnen entgegenzukommen.

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