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Hundeforum Der Hund
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Alternative zum Familienhund einsperren/hinter Gitter verwahren, wenn er Probleme macht ...?

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Tja Hunde-Versteher, was soll ich da noch zufügen?

Meine absolute Zustimmung hast Du, meine ganz persönliche Meinung.

Ich habe schon so oft mit dem Kopf geschüttelt bei den Bildern von hier angepriesenen Zimmergefängnissen.

Die erinnern mich immer an die Kanarienvögel auf früheren Fotos in ihren kleinen Käfigen und die tun mir schon unendlich leid.

Wie geht es erst einem doch eigendlich freiheitsliebenden Rudeltier, wie unserem Hund in solch einer Umgebung?

Aber irgendwie scheint es ja gesellschaftsfähig geworden zu sein :( und erstaunlicherweise reicht die Anpassungsfähigkeit unseres besten Freundel sogar soweit, seinem Besitzer vorzugaukeln, daß er diesen Platz ja irgendwie mag.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59339&goto=1207636

Habe immer wieder gelesen das man so ein "hinter Gitter" vorher schönfüttern sollte?

Wenn man das meint dem Hund zu liebe tun zu müssen, muss das dann ja schon eine starke Maßnahme sein, wenn, das man die unbedingt schönfüttern muss?

Füttern im Zimmer-Kennel, und die Türe erstmal auflassen das der Hund sich nicht..... und.... usw..!

Irgendwie klingt "Zimmer-Kennel" gleichmal viel freundlicher bei der Absicht die man verfolgt,

als wenn man "Zimmer-Verwahrung-Box" oder "Zimmer-Gefängnis" dazu sagt.

Ob der Hund den Unterschied gewahr wird?

Der Hund denkt nicht darüber nach, wie wir es nennen, weil er muss den Zustand nur ertragen?

Vielleicht täuschen wir uns ja und der Hund denkt das er FREI ist und WIR und Alles was er sieht ist weggesperrt und er ja nicht ???

Oder denkt der Hund überhaubt nicht, und es ist Ihm wurscht, .... ???; Oder doch nicht wenn den man schönfüttern muss?

Schon ganz schön kompliziert, .....

so mal über sein Tun oder das dem Hund Antun nach zu denken und von beiden Seiten der Gitter mal es realistisch betrachten zu sollen/wollen.

LG :winken:

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Hallo Heiko,

das ist mir ein bissel zu sehr schwarz weiß ;)

Erstens wird unser Hund mit Sicherheit so schnell nicht aussterben, weil es auch weiterhin Menschen geben wird, die nicht nur ein Plätzchen für ihn frei, sondern auch genügend Zeit und Verständnis für ihn haben, hoff ich.

Ich denke eher weil es genügend Menschen geben wird die sich eh über die Bedürfnisse ihres Hundes hinwegsetzen.

Und zweitens kann die Anpassung unseres Hundes nicht soweit voranschreiten, daß er zum Steiftier mutiert.

Ich hoffe Du hast da Recht ich vertraue da dem Menschen nicht mehr zu sehr

Und drittens vielleicht magst Du Recht haben, daß es unter ganz speziellen Umständen vielleicht sogar irgendeinen Sinn macht, versteh aber immer noch nicht welchen, weil so ein Gefängnis ist nunmal der Natur zuwider :???

Nur gesellschaftsfähig und als Lösung für die breite überforderte Masse, nö, nö, ... da geh ich nicht mit auch nicht unter "professioneller" Anleitung.

Ich habe selber einen Kennel für kurze Zeit genutzt weil ich und meine Frau berufstätig sind. Ich habe es eben nicht so dicke und kann mir nicht ständig neue Sachen leisten. Und so hat der Welpe dann eine gewisse Zeit in seinem geräumigen Kennel verbracht. Alles andere haben wir selbstreden ohne Hilfsmittel mit Erziehung hin bekommen. Aber wenn ich nicht anwesend bin kann ich auch nicht Erzieherisch einwirken.

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Es gibt genügsame Hunde, die ertragen das still und leise und denen wird man wohl nicht ansehen ob sie das mit Wohlwollen machen oder nicht, das Ergebnis kommt dann irgendwann mal, positiv oder negativ, dazu will ich mich nicht äußern.

Ich persönlich habe hier einen, den brauchst nicht versuchen einzusperren, der wird raus kommen, egal was es kostet und egal wie viel Zeit es in Anspruch nimmt. Bei dem würde ich Welten zerstören wenn ich ihn einsperren würde, egal wohin.

Blödes Beispiel, heute aufm Hundeplatz:

Wir waren mit dem Verein auf der Rassehundeausstellung um Agility und Flyball vorzuführen, da ich ein verdammt großes Auto habe, haben wir die Geräte mit meinem Auto wieder zurück zum Verein gefahren. Dort angekommen habe ich meinen Hund, zusammen mit meinem Pflegehund, in einen ungefähr 25m² großen Käfig, auf Rasen, mit freiem Blick zu mir. Mein Hund war dort genau 5 Minuten, dann hat er es geschafft über das Gitter zu springen und ist gerannt gekommen.

Ich würde bei ihm Vertrauen zerstören wenn ich ihn einsperren würde und das Vertrauen das wir zueinander haben möchte ich um nichts in der Welt hergeben. Da brauch ich lieber Monate um eine Unart zu beheben, als mit Sekunden die Auswirkung zu unterbinden.

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Hm, ist immer eine Auslegungssache, wenn ich meinem Hund sage, bleibe hier und ruhe, egal ob im Kennel, auf Gras oder sonst wie, sollte er sich meiner so sicher sein, erst Recht, wenn er mich noch sieht, dass er diesen Wunsch annimmt und nirgends rüberklettert...

Die Medaille Hund hat immer zwei Seiten.

Hier stehen überall offene Kennel rum und ich habe Hunde, die liegen nur drinnen, welche die liegen gerne oben drauf, da liegen auch Decken drauf und welche die gucken die Teile nichtmal an.

Will heißen, es gibt Hunde, die benötigen so einen Rückzugsort, wo niemand rein kommt außer sie, ein Körbchen oder eine Decke bietet dies eben solchen Hunden nicht. Und ruhiger sicherer Schlaf ist für Hunde wichtig, auch zum Lernen. Meine Welpies kennen alle den Kennel und gehen dort gerne rein, da gibt es immer dolles zu kauen... Nicht zum Schönfressen, sondern weil sonst einer der großen Habs das Teil klauen würde und an sich fänd ich das rein erzieherisch gut, aber sie sollen auch mal in Ruhe was kauen. JA, ich könnte auch die Althunde ablegen usw. usf. Finde das so für uns alle aber gut und eine feine Übung sich an Enge und Geschlossenes zu gewöhnen, man weiß nie wann man es braucht. Meine Hunde sollen alles kennen und können und dann ab einem bestimmten Alter selber entscheiden, wie sie wo schlafen und ruhen wollen.

Also, wie immer in der Hundewelt-> Fluch und Segen, je nachdem wie es gehandelt wird.

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dobifan:

Und drittens vielleicht magst Du Recht haben, daß es unter ganz speziellen Umständen vielleicht sogar irgendeinen Sinn macht, versteh aber immer noch nicht welchen, weil so ein Gefängnis ist nunmal der Natur zuwider

Nur gesellschaftsfähig und als Lösung für die breite überforderte Masse, nö, nö, ... da geh ich nicht mit auch nicht unter "professioneller" Anleitung.

Ich habe selber einen Kennel für kurze Zeit genutzt weil ich und meine Frau berufstätig sind. Ich habe es eben nicht so dicke und kann mir nicht ständig neue Sachen leisten. Und so hat der Welpe dann eine gewisse Zeit in seinem geräumigen Kennel verbracht. Alles andere haben wir selbstreden ohne Hilfsmittel mit Erziehung hin bekommen. Aber wenn ich nicht anwesend bin kann ich auch nicht Erzieherisch einwirken.

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Gruss Heiko

Vielleicht könnte man sich mit der kurzen Zeit-Anwendung ja noch anfreunden, aber was ist dann kurz und sehr kurz, usw. ?

Lebensnahe Beispiele:

War neulich bei einer Familie zur Problemlösung die hatten auch gleich zwei "Einzelknast-Zellen" im wahrsten Sinne des Wortes im Wohnzimmer stehen, und die waren so klein das die Hunde sich nur einrollend (Nase unter den Schwanz) legen konnten. Seitenlage absolut nicht möglich!

Seit die Hunde da Leben verbringen Sie (ca. 14 Stunden) den Vormittag und die ganze Nachtruhe-Zeit zusammengerechnet.

Die Schloßtechnik und die Gittertüren mussten schon mehrmals nachgearbeiten werden, und mein Mann ist ein guter Bastler.

Ein WINDY lebt seit 6 Jahren in einem Kennel und das von von ca. 7-17.00 Uhr mit einmal Gassi-Gehen Unterbrechung, und dann und noch über die Nachruhezeit.

Ich will niemand persönlich an den Pranger stellen, aber da macht es doch Sinn darüber sich so einige Gedanken zu machen, .... ODER nicht?

Suche nach Alternativen und wer welche hat :kaffee: , soll dies hören lassen!

Brauchen wir keine Alternativen weil es dem Hund wurscht ist ob er oder die Wohnungmöbel im Knast sitzen, dann könnten wir ja zur Tagesordnung ganz entspannt übergehen?

Dann brauchten wir ja nicht mal schönfüttern?

LG :winken:

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Hm, ist immer eine Auslegungssache, wenn ich meinem Hund sage, bleibe hier und ruhe, egal ob im Kennel, auf Gras oder sonst wie, sollte er sich meiner so sicher sein, erst Recht, wenn er mich noch sieht, dass er diesen Wunsch annimmt und nirgends rüberklettert...

Mein Hund ruht sobald ich ihm das sage, das aber genau solange, solange er ohne Bedenken zu mir kommen kann.

Beispiel: Ich lege ihn ab und gehe weg, er bleibt liegen.

Er kommt in eine Umzäunung, ich lege ihn ab und gehe raus, er dreht durch. Es ist der Zaun, die Einsperrung, die ihn stört, nicht die Tatsache dass ich weggehe.

Wenn er weiß, dass er zu mir kommen kann wann immer es nötig ist, na, dann ist er entspannt.

Wenn er sich dessen nicht sicher sein kann ist Panik angesagt.

Jeder schlaue Hundekenner sagt nun "Erklär deinem Hund wer hier der Chef ist", das weiß mein Hund nur zu gut, er lässt sich halt einfach nicht einsperren.

Das ganze begründet sich wahrscheinlich in Dingen, die hier auszuführen ist fehl am Platz.

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Hmmm, habe letzt glaube ein ähnliches Problem beschrieben, da fand ich wenig Anklang, denn ich war persönlich befangen :Oo

Ich halte nichts davon, von dieser Art der Käfighaltung absolut nicht und meine, wer mit seinem Hund nicht klar kommt soll sich entweder Hilfe oder mehr Zeit nehmen.

Wer keine Zeit hat soll sich einen Gassi-geh-Hund organisieren, mit dem kann man dann flanieren gehen, wenn es das ist warum man sich ihn holt. Nach außen hin toll mit Hund unterwegs sein, aber die Erziehung, die Zeit, Geduld, Nerven nicht aufbringen wollen...

Ja, viele Hunde machen Blödsinn nur für Aufmerksamkeit, Josh war so ein Kandidat, der stellte dir die Bude aufn Kopf, nur damit du es ihm verbietest. Einfach nur weil er Grenzen testen wollte und sehen wollte wie weit man reizbar ist und wann er bekommt was er will.

Das Problem ist meist, dass den Leuten die Zeit fehlt ihre Hunde anzuschauen. Wenn sie sie nur eine Stunde täglich beobachten würden, dann wüssten sie auch warum sie was machen und nach ner Zeit wüssten sie was sie gleich machen und dann wüssten sie was sie machen müssen um das gleich abzuwenden. Und dann sollten sie mit ihnen raus gehen und sie mit andren Hunden beobachten um ihren Charakter kennen zu lernen und dann wüssten sie was sie haben und erst dann, wenn sie wissen was sie haben, dann können sie ganz einfach lenken. Sonst bleibt es ein großes Ausprobieren.

Das ist das Problem in der heutigen Gesellschaft: Termine, Chef beschwert sich, flink was essen, schmeckt nicht, nächstes mal woanders hin, ach ja, Mama anrufen, stimmt, die Chrissi wollte was, nein, den Termin muss ich einhalten, aufs Klo, weil gleich ist Besprechung, Shit, TÜV, muss ich nen Termin machen, nein Donnerstag brauch ich das Auto, ganz schlecht, son Mist, Hose schmutzig - umziehen, morgen Abend Hundeschule, vorher schnell noch Geld überweisen, Müll - der muss noch raus, usw.

Keiner bremst mal und schaut, einfach nix machen, andre machen lassen und schauen, damit wird alles um einiges einfacher. Meist sind alle nur verkrampft und rennen sich selbst nach.

Kein Wunder dass man da keine Zeit für andre Dinge hat, aber so ein Hund, zur Entspannung, abends gemütlich spazieren, das wär doch was!!!!

Ich sage nicht ich hab voll die Ahnung, aber ich behaupte jetzt einfach mal ganz rotzfrech, dass viele Leute einfach keinen Hund haben sollten, weil er einfach nicht ins Leben passt.

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Ein WINDY lebt seit 6 Jahren in einem Kennel und das von von ca. 7-17.00 Uhr mit einmal Gassi-Gehen Unterbrechung, und dann und noch über die Nachruhezeit.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59339&goto=1207662

Ich glaube, dass in derartigen Extremfällen Einigkeit darüber herrscht, dass das Tierquälerei ist, sogar vor dem Gesetz.

Alternativen wären da Abgabe des Hundes in bessere Hände, ein geräumiger Außenzwinger oder ein geräumiges Hundezimmer, in dem es einige Dinge zum Zerbeißen gibt. Dass Leute, die so etwas tun, in der Lage sind, umzulernen und den Hund glücklich zu machen, glaube ich nicht.

Ansonsten stehe ich dem Gebrauch einer Box positiv gegenüber.

Gwenda musste anfangs ohne jedes Schönfüttern in die Box, wenn ich weg musste, weil sie sonst ruhelos umherlief, bellte und auch nicht stubenrein war. In der Box kam sie zur Ruhe und schlief. Langsam habe ich die Boxaufenthalte reduziert. Als ich gerade entschlossen war, die Box in den Keller zu räumen, stellte ich fest, dass sie sich gern dorthin zurückzog, wenn sie richtig fest schlafen wollte. Deshalb steht das (hässliche) Ding jetzt immer noch im Wohnzimmer. :Oo

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Wir haben einen Zimmerkennel. Nicht zum Wegsperren sondern als heimeliger Schlafplatz/ Schlafhöhle. Wir machen Sport, fahren auf viele Veranstaltungen und da ist der Käfig immer mit dabei. Denn ich finde es unverantwortlich den Hund einen ganzen Tag lang Menschenmassen auszusetzen. So kann er sich zurückziehen und ein Schläfchen halten ohne das fremde Füße auf ihn drauflatschen. Auch kann er super oben drauf liegen und schwupps hat er alles im Blick. Zu war die Türe bisher nie.

Andere Nutzung sehe ich schon als Problematisch an.

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Wir haben auch einen Kennel weil ICH den so schön fand..................rein geht keiner...........abends werden die Spielsachen dort gesammelt für den nächsten Tag.

Und wenn eine Dame heiß ist trenne ich sie in dem die Zimmer mit Babygitter gesperrrt werden.So haben sie alle Kontakt und sind doch unter meiner weiteren Aufsicht getrennt. Hat bis jetzt immer geklappt.

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