Jump to content

Deine Hunde Community!

über 36.000 Mitglieder

Erstelle in 30 Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich einfach mit Deinem Facebook oder Google account ein.
 

✅ Registrieren oder einloggen

Hundeforum Der Hund
gast

Ein paar Gedanken zur Hundehaltung

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben

Ich habe heute einen Hund gesehen, der vor ALdi auf sein Herrchen gewartet hat

Ich habe einen Hund gesehen, der gelangweilt in einer Gruppe Menschen stand und er stand gelangweilt daneben.

Ich habe einen Hund gesehen, der auf dem Campingplatz sitzt und vor sich hin döst...und irgendwann habe ich mir überlegt: Werden wir als Menschen dem Hund gerecht?

Ist ein Hund glücklich unter Menschen?

Warum sucht sich ein Hund einen Menschen als Rudelführer?

Ist es nicht egoistisch dass wir Hund halten weil wir sie toll finden obwohl wir ihnen die nicht die wilde Natur bieten können?

Bin ich bekloppt dass ich mir solche Gedanken mache?

Was meint ihr?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was hat ein Hund mit der wilden Natur zu tun?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wer nicht weiterdenkt kommt auch nicht weiter.

Sich Gedanken zu verschiedenen Dingen, gerade wenn es um andere Lebewesen geht die unser Leben mit uns teilen, kann so falsch nicht sein - man muß nur aufpassen sich nicht irre zu machen.

Und ja ich finde es schon auch egoistisch sich überhaupt Haustiere zu halten. Weil wir als Menschen bewusst die Entscheidung dazu getroffen haben - wir wollen ein Tier, wir bekommen eins. Die Tiere werden da selten gefragt, ob sie nen Menschen wollen. Daher finde ich, dass es unsere Pflicht ist ihnen das Leben, in das wir uns eingemischt haben, so artgerecht wie möglich zu gestalten. Abgesehen davon sind Hunde ja nun auch recht egoistische Wesen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke eher, dass du die Situation falsch interpretierst. Die Hunde waren wahrscheinlich einfach nur total entspannt,...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja es ging jetzt nicht nur um diese Hunde sondern da kam mir eben irgendwann der Gedanke...manchmal tun sie mir eben so leid....

Na ja der Ursprung der Hunde ist ja der Wolf und der lebte in der Wildnis..... .

Ihr könnt ruhig sagen, dass ich bekloppt bin

:Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na ja, der Ursprung des Menschen lebte auch in der Steinzeit und wir haben uns weiterentwickelt, ob zum positven oder nicht sei dahingestellt. Aber so ist das auf dieser Welt: alles verändert sich.

Ein Hund heute hat mit einem Wolf noch soviel gemeinsam wie wir mit dem Steinzeit-Menschen. Der eine mehr, der andere weniger. Hunde haben sich von jeher fantastisch an die menschlichen Rudel angeschlossen, deshalb nehmen sie die Stellung bei uns ein, die sie haben und nicht z.B. Marder oder Katzen. Ich glaube nicht, das Hunde im Großen und Ganzen darunter leiden, einen Platz in unserer menschlichen "Zivilisation" gefunden zu haben, das ist eine (ökologische) Nische, der sie sich perfekt angepaßt haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ja es ging jetzt nicht nur um diese Hunde sondern da kam mir eben irgendwann der Gedanke...manchmal tun sie mir eben so leid....

Na ja der Ursprung der Hunde ist ja der Wolf und der lebte in der Wildnis..... .

Ihr könnt ruhig sagen, dass ich bekloppt bin :Oo
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59775&goto=1215907

DU denkst auch in die richtige Richtung!

Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!

LG :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erinnert mich schlagartig an die Rütter Folge, wo er mit der Sonja in dem Tierheim und sie bei einem Hund meinte "Ach der arme liegt da ganz apathisch" und Rütter " der ist nicht apathisch, der liegt entspannt" ;)

Eigene Wahrnehmung ;)

Aber egal, es schadet sicher nicht sich mal Gedanken zu machen ob wir unseren Hunden wirklich gerecht werden. Sollte aber nicht in dem Vergleich enden, was uns selber wohl gut tun würde ;)

Gruß Iris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59775&goto=1215925

Ich glaube kaum, dass meine Hunde mich wirklich für ihre Ernährung brauchen, es gibt genug Mäuse, Ratten und Kleinwild, von dem sie locker über die Runden kommen würden.

Zum Glück bleiben sie trotzdem bei mir! =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!

Das sehe ich anders: Hunde sind keine Wölfe mehr und domestiziert. Sie sind darauf geprägt sehr eng mit dem Menschen zusammen zu leben und/oder zu arbeiten. Ohne uns würden sie nicht lange überleben und auch gar nicht ohne Mensch leben wollen. Das haben sehr viele Studien sehr anschaulich bewiesen. Frei und wild leben können nur verwilderte Hunde und Wölfe. Darum heißt der Hund auch Haustier und nicht Wild-Tier!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.