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Hundeforum Der Hund
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Ein paar Gedanken zur Hundehaltung

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben

Ich habe heute einen Hund gesehen, der vor ALdi auf sein Herrchen gewartet hat

Ich habe einen Hund gesehen, der gelangweilt in einer Gruppe Menschen stand und er stand gelangweilt daneben.

Ich habe einen Hund gesehen, der auf dem Campingplatz sitzt und vor sich hin döst...und irgendwann habe ich mir überlegt: Werden wir als Menschen dem Hund gerecht?

Ist ein Hund glücklich unter Menschen?

Warum sucht sich ein Hund einen Menschen als Rudelführer?

Ist es nicht egoistisch dass wir Hund halten weil wir sie toll finden obwohl wir ihnen die nicht die wilde Natur bieten können?

Bin ich bekloppt dass ich mir solche Gedanken mache?

Was meint ihr?

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Was hat ein Hund mit der wilden Natur zu tun?

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Wer nicht weiterdenkt kommt auch nicht weiter.

Sich Gedanken zu verschiedenen Dingen, gerade wenn es um andere Lebewesen geht die unser Leben mit uns teilen, kann so falsch nicht sein - man muß nur aufpassen sich nicht irre zu machen.

Und ja ich finde es schon auch egoistisch sich überhaupt Haustiere zu halten. Weil wir als Menschen bewusst die Entscheidung dazu getroffen haben - wir wollen ein Tier, wir bekommen eins. Die Tiere werden da selten gefragt, ob sie nen Menschen wollen. Daher finde ich, dass es unsere Pflicht ist ihnen das Leben, in das wir uns eingemischt haben, so artgerecht wie möglich zu gestalten. Abgesehen davon sind Hunde ja nun auch recht egoistische Wesen ;)

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Ich denke eher, dass du die Situation falsch interpretierst. Die Hunde waren wahrscheinlich einfach nur total entspannt,...

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Ja es ging jetzt nicht nur um diese Hunde sondern da kam mir eben irgendwann der Gedanke...manchmal tun sie mir eben so leid....

Na ja der Ursprung der Hunde ist ja der Wolf und der lebte in der Wildnis..... .

Ihr könnt ruhig sagen, dass ich bekloppt bin

:Oo

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Na ja, der Ursprung des Menschen lebte auch in der Steinzeit und wir haben uns weiterentwickelt, ob zum positven oder nicht sei dahingestellt. Aber so ist das auf dieser Welt: alles verändert sich.

Ein Hund heute hat mit einem Wolf noch soviel gemeinsam wie wir mit dem Steinzeit-Menschen. Der eine mehr, der andere weniger. Hunde haben sich von jeher fantastisch an die menschlichen Rudel angeschlossen, deshalb nehmen sie die Stellung bei uns ein, die sie haben und nicht z.B. Marder oder Katzen. Ich glaube nicht, das Hunde im Großen und Ganzen darunter leiden, einen Platz in unserer menschlichen "Zivilisation" gefunden zu haben, das ist eine (ökologische) Nische, der sie sich perfekt angepaßt haben.

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Ja es ging jetzt nicht nur um diese Hunde sondern da kam mir eben irgendwann der Gedanke...manchmal tun sie mir eben so leid....

Na ja der Ursprung der Hunde ist ja der Wolf und der lebte in der Wildnis..... .

Ihr könnt ruhig sagen, dass ich bekloppt bin :Oo
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59775&goto=1215907

DU denkst auch in die richtige Richtung!

Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!

LG :winken:

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Erinnert mich schlagartig an die Rütter Folge, wo er mit der Sonja in dem Tierheim und sie bei einem Hund meinte "Ach der arme liegt da ganz apathisch" und Rütter " der ist nicht apathisch, der liegt entspannt" ;)

Eigene Wahrnehmung ;)

Aber egal, es schadet sicher nicht sich mal Gedanken zu machen ob wir unseren Hunden wirklich gerecht werden. Sollte aber nicht in dem Vergleich enden, was uns selber wohl gut tun würde ;)

Gruß Iris

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Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59775&goto=1215925

Ich glaube kaum, dass meine Hunde mich wirklich für ihre Ernährung brauchen, es gibt genug Mäuse, Ratten und Kleinwild, von dem sie locker über die Runden kommen würden.

Zum Glück bleiben sie trotzdem bei mir! =)

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Die Hunde brauchen uns Menschen nur so lange bis Sie selber gelernt haben wie man einen Futter-Dosen-Öffner bedienen muss!

Dafür bleiben Sie noch so lange bei uns

und prostituieren sich um an das lebenserhaltende Fressen kommen zu können.

Für ALLES Andere brauchen Sie uns "bei genauerem hinsehen" eigentlich nicht!

Das sehe ich anders: Hunde sind keine Wölfe mehr und domestiziert. Sie sind darauf geprägt sehr eng mit dem Menschen zusammen zu leben und/oder zu arbeiten. Ohne uns würden sie nicht lange überleben und auch gar nicht ohne Mensch leben wollen. Das haben sehr viele Studien sehr anschaulich bewiesen. Frei und wild leben können nur verwilderte Hunde und Wölfe. Darum heißt der Hund auch Haustier und nicht Wild-Tier!

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