Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Shyla

Hundehaltung USA - was ist anders?

Empfohlene Beiträge

Weil immer wieder im gestresstem Hund Thema mit Cesar Millan gesagt wurde, Hundehaltung ist anders in den USA usw.... was meint ihr damit?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Viele Handtaschenhunde oder Hunde, die nur die Stadt als Gassiweg kennen, Leinenhaltung und vermenschlichung ist da Gang und Gebe und halt sehr viele "Listenhunde". Nicht überall, aber vielerorts. Hunde sind da eher Assesoire oder Freund.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Elisabeth, hattest Du nicht selbst geschrieben, daß die Hundehaltung in den Staaten

anders ist :think: in dem "Stress Thema" :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Letzens im Fernsehen und hoffentlich ein Einzelfall: Eine Familie mit zwei Rottweiler, die sich so ne Box mit Rollrasen geholt hat, der jede Woche erneuert wird. Die schwören drauf, weil sie mit ihren zwei Rottweilern seit Jahren net das Haus verlassen mussten-.- Furchtbar...

Ich denke net alle sind so^^ Hoffentlich...

Bei Pferden ist es ja auch anders, die sagen alle, sie lieben Pferde und können voll gut reiten, aber am Ende können sie doch gar nix, bei uns leben viele Amis und ich hab davon halt öfter was auf dem Reiterhof mitbekommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Statt gassi gehen, lassen einige ihre Hunde auf dem Laufband laufen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke aber doch, dass es auch da sehr verantwortungsbewusste Hundehalter gibt und tierlieb sind Amis allemal, es ist nur eben falsch verstandene Tierliebe.

Die Mentalität ist halt anders und auch das Verständnis von Tierschutz ist wohl noch nicht so ganz da angelangt, viele sind einfach oberflächliche Tierfreunde, ohne sich bewusst zu sein, dass sie nicht alles richtig machen. Schade, aber wie gesagt, das sind nur Extremfälle, auch hier gibt es gedankenlose HH.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na klar, das streitet ja auch keiner ab.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist vieles anders als bei uns, zur Familie gehört ein Hund, zum rausgehen gehört ein unsichtbarer Elekrozaun.

Hundewelpen im Petschop, kein Kupierverbot, keine Überprüfung der Hunderzuchten, Puppy Mills, Wegwerfhunde, Kastrationen im Babyalter- da fällt mir noch so einiges ein ....!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

nach einiger Zeit in California kann ich sagen, dass es kaum Unterschiede gibt:

es gibt die vermenschlichten Schosshuendchen und die verwahrlosten, natuerlich auch Hunde die eben ein gutes, normales Leben haben.

In den Grossstaedten hat man kaum die Moeglichkeit frei mit dem Hund zu laufen...in Parkanlagen ist Leinenzwang, der Ausgleich ist der eingezaeunte "Dog Park". Stressvoll wenn der eigene Hund nicht so gerne mit einer Meute von Hunden spielen will, in manchen gibt es wenig Platz oder Moeglichkeiten zum Rueckzug. Also, ich denke es ist wirklich kein Unterschied zum Leben in einer Grosstadt in Deutschland...

Nur so ein Gedanke:

Ich denke der Unterschied ist immer welche Aufgabe der Hund fuer den Besitzer erfuellt, die Accessory-dogs haben wohl von allem etwas zu viel (ausser von einem artgerechtem Leben) und auf der anderen Seite gibt es eben die traurigen Faelle von Hundekampf-, Zuchtmaschinen, die Hunde die vernachlaessigt werden etc. Welche Seite nun schlimmer ist, steht ausser Frage! Und dann gibt es eben die ganz normalen Hundebesitzer, wo das Tier Begleiter und Freund ist.

Im Allgemeinen sind die Kosten fuer einen Hund teurer.

Also ja, es gibt "Animal Hoarder", es gibt Dog Wash Centre, es gibt Dog Gyms, es gibt Dog Wellness...aber mal ehrlich, die gibt es mittlerweile in Deutschland doch auch?

Was mich hier sehr traurig macht ist, dass Tiere hier so gut wie keine Rechte haben und Organisationen nicht viel Spielraum, um Tieren zu helfen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Es ist vieles anders als bei uns, zur Familie gehört ein Hund, zum rausgehen gehört ein unsichtbarer Elekrozaun.

Hundewelpen im Petschop, kein Kupierverbot, keine Überprüfung der Hunderzuchten, Puppy Mills, Wegwerfhunde, Kastrationen im Babyalter- da fällt mir noch so einiges ein ....!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59896&goto=1218845

Ja, es gibt die wirklich brutale Seite fuer Tiere hier...da gebe ich dir vollkommen Recht!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hundehaltung

      hallo,
      meine Eltern und ich wollen uns ein Hund anschaffen.
      In unsrem Mietvertrag steht darin das die Erlaubnis eines großen Tieres dem Vermieter vorbehalten ist.
      Auf anfrage beim Vermieter begründete er das er keine Hunde mag und angst vor Hunden hat.
      Wohnen in einem Mehrfamilienhaus , aber in dem nur wir leben und keine Wohnungen mehr vermietet werden (Vermieter hat eine Werkstatt im WG des Hauses).
      meine frage:
      Kann ich mir ein Hund holen und kann der Vermieter unser Mietverhältnis kündigen?  Liebe grüße Lion

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Hundehaltung + Eigentumswohnung

      Hallo zusammen,    ich habe mir überlegt eine Eigentumswohnung zu kaufen und diese an eine Freundin zu vermieten die zwei große (aber ruhige) Hunde hat.   Kennt sich jemand damit aus ob die anderen Wohnungseigentümer innerhalb des Hauses auf die Hundehaltung in "meiner" Wohnung Einfluss nehmen können?    Gruß Silke 

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Hundehaltung im Keller

      Hallo Community, und zwar holen wir uns bald einen Hund. Er ist ein Weißer Schweizer Schäferhund und ist 2 Monate alt. Meine Familie ist dagegen dass ich ihn in der Wohnung halte (da ich einen 1 Jahre alten Bruder habe) und wollen dass ich ihn in unserem Hobbyraum(es gibt auf Fenster) im Keller halte. Meine Frage ist : findet ihr das artgerecht ? Ich werde die erste Monate dort schlafen damit er Kontakt zu mir hat. Wenn ich morgens in der Schule bin, ist mein Vater morgens für ihn da und kann mal vorbeischauen.  

      in Der erste Hund

    • "Zu tierliebe" Vermieter und Hundehaltung

      Hallo ihr lieben, Ich bin neu hier im Forum und brauche euren Rat. Ab August arbeite ich auf Teilzeitbasis 6 Stunden täglich und möchte mir damit einhergehend einen Hund zulegen. Zuerst war alles toll, meine Vermieter freuen sich, dass ich einen Hund möchte. Schließlich haben sie auch einen und wohnen direkt unter mir. Nun aber das Problem: sie möchten nicht, dass mein Hund dann 7 Stunden alleine ist. Das ginge doch nicht. Da täte Ihnen der Hund leid.... und ihr kleiner muss ja auch alle paar Stunden raus (Terrier, 13 Jahre alt)...   Wie um Himmels Willen soll ich das bewältigen? Weniger arbeiten geht nicht, weil zu wenig Geld übrig bleibt... in der Pause kann ich unmöglich heimfahren, weils zu lange dauert... Ich bin gerade so durch mit den Nerven weil das wie ein Schlag ins Gesicht war... zuersr ein Ja, dann aber nur mit Bedingungen. Könnt ihr mir da vielleicht einen Rat geben?   Liebe Grüße 

      in Der erste Hund

    • Entspannte Hundehaltung - was ist das?

      Immer mal wieder - zuletzt mir aufgefallen im klargestellt-Thread - kommt der Begriff einer "entspannten Hundehaltung" auf. Das löst bei mir (auch) immer ein reflexartiges Kopfnicken aus.   Aber was ist eigentlich eine "entspannte Hundehaltung", also ein entspanntes Verhältnis mit und im Umgang mit meinen Hunden?   Mir fällt da spontan der Satz "auch mal Fünfe gerade sein lassen können" zu ein.   Das widerum hat für mich etwas mit der Erkenntnis zu tun, dass nichts in dieser Welt perfekt ist - also auch ich nicht, und auch nicht meine Hunde.   Dazu gehört dann auch, die Macken und auch ungeliebten Vorlieben meiner Hunde einfach auch mal hinzunehmen, und mein Leben so zu gestalten, dass ich sie lächelnd akzeptieren kann. (und - btw. - genau das wünsche ich mir ja auch für mich, im Umgang mit mir ... ).   Aber wie kann ich als Mensch diese Entspannheit erlangen und auf meine Hunde, auf meinen Umgang mit Ihnen übertragen?   Für mich hat das sehr viel damit zu tun, dass ich im häuslichen Umfeld keine Störfaktoren habe, die mir dort ein Unwohlsein bescheren, aber auch mich mit meinen Hunden außerhalb dieses Umfeldes bewegen zu können, ohne dabei immer einem unwohlen Druck zu unterliegen.   Bevor die Frage geklärt werden kann, wie ein "entspannter Umgang mit meinen Hunden" erlangt werden kann, sollten wir vielleicht erst mal überlegen, was ein "entspannter Umgang" eigentlich ist   So grob für mich heißt das: Mit meinen Hunden im Hier und Jetzt leben und mir selber keinen Druck machen, was die Rumzuppelei am Verhalten meiner Hunde betrifft. Aber auch Druck von Außen lasse ich von mir abprallen. Nachdenken tue ich ja gerne, aber mir die Vorstellungen Anderer überstülpen lassen, vor Allem wenn diese Anderen tatsächlich nur Momentaufnahmen beurteilen - Danke, aber: Nein danke   Bei mir betrifft das also einerseits das im Zaum halten meines persönlichen Ehrgeizes/meiner Vorstellungen, als auch das Unabhängig-Machen von Meinungen anderer Menschen.   Was betrifft das bei euch? Was ist für euch ein entspannter Umgang mit euren Hunden?    

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.