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Hundeforum Der Hund
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Schnecken und Insekten fressen

Empfohlene Beiträge

Hallo

wenn ich meine Hündin mit in den Garten nehme, frisst sie hier und da auch mal ein Krabbel- oder Kriechtier. Schnecken hab ich ihr (trotz Plage) inzwischen abgewöhnt, weil ich mir nicht sicher bin ob die schädlich sein könnten. Im Umkreis von gut 500 Metern streut zumindest mal keiner Schneckengift - aber können von Schnecken andere "Gefahren" ausgehen?

Ebenso entzückt ist sie so ziemlich von jedem Krabeltier - außer Hummeln, Bienen und Wespen (alles was brummt lässt sie in Ruhe) - aber hier und da mal ne Ameise oder eine kleine Spinne...gehört das zur ausgewognenen Ernährung oder gibt es einheimische Tierchen, die ihr nicht so gut bekommen würden?

Wir werden im Herbst auch wieder einige Kröten und Frösche haben - mal abgesehen davon, dass ich das Viehzeugs mag... kann da eine Vergiftung entstehen? haben einheimische Kleintiere auch irgendeinen Schutzmechanismus wie z.B. Pfeilgiftfrösche?

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Hallo!

Soweit ich weiß schmecken unsere heimischen Kröten ziemlich scheußlich, die sondern irgendein bitteres Sekret auf der Haut ab, das sie vor Fressfeinden schützt. Giftig ist das meines Wissens nicht. Wir haben hier im Garten viele Erdkröten (ich mag die übrigens auch sehr gerne), und meine Katzen haben auch die eine oder andere Kröte angeschleppt, aber nie umgebracht oder gar gefressen (obwohl die sonst schon ihre Beute fressen). Von daher denk ich mal, dass Deinem Hund die Kröten auch nicht sonderlich schmecken werden ;)

Andererseits, etwas ungewöhnlich finde ich die Vorliebe Deines Hundes schon. Ich dachte immer, dass Schnecken auch nicht besonders schmecken.... :???

LG Anja

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hab nur mal gehört das der Genuss von Ameisen zu allergischen Schocks führen kann...

In wie weit das stimmt weiß ich nicht, schätze es müssen dann auch ne Menge Ameisen sein.

Die Hündin meiner Eltern steht total auf Fluginskten aller Art... frisst hin und wieder wohl auch die eine oder andere Fliege. Das ihr das nicht bekommt hab ich noch nicht festgestellt.

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Ich hab keine Ahnung wie Schnecken schmecken...bin nicht wild drauf es auszuprobieren - bin aber schonmal froh dass Kröten hoffentlih nicht schmecken werden (brauche welche gegen Schnecken) - bisher bliebs bei Versuchen die zu fangen....

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Ich hab keine Ahnung wie Schnecken schmecken...


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59906&goto=1219187

Also wirklich, etwas mehr Einsatz, zum Wohl des Hundes sozusagen, wär aber schon wünschenswert... :D;)

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(bearbeitet)

Also wirklich, etwas mehr Einsatz, zum Wohl des Hundes sozusagen, wär aber schon wünschenswert... :D;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59906&goto=1219199

Hehe, ich lad Dich ein - lieber als Gulasch - oder doch paniert? Als Fondue oder Geschnetzeltes?

Ehrlich sollte mal Hungersnot ausbrechen hab ich genug tierische Proteine im Garten rumkriechen - aus artgerechter freilandhaltung.....Liebäugel schon mit Gänsen (die von Nachbars hütet mein hund gerne, Garten ist nur leider nicht eingezäunt)

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(bearbeitet)

Nacktschnecken draussen sind voller innerliecher Parasiten. Ob die einem Hund schaden, keine Ahnung, also den Axolotln würd ich keine Füttern.

Die produzieren in Gefahr aber soviel zäher schleim, dass es Hundi eigentlich nicht schmecken dürfte.

Das Krötengift ist bei absoluten Jungkröten noch nicht so stark ausgeprägt, da könnte es schon passieren, dass man versucht. Helena liebt Jungkröten. Aber im Sinne des Artenschutzes darf sie nicht naschen. Bin halt böses Frauchen und Amphibienliebhaber.

Edit: Viele einheimischen Insekten und Amphibien generell sind artengeschützt. Übrigens auch die einheimische Nacktschnecke (die leicht mit der spanischen, die nicht geschützt ist, verwechselt wird).

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Ih Danke mit Suchbegriff Axolotl und Nacktschnecken komme ich auf Würmer in Schnecken....Sorry Anja, Essen fällt aus

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Sorry Anja, Essen fällt aus
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=59906&goto=1219217

Schaaaade.... Ich bin untröstlich! *Schell Schweiß von der Stirn wegwisch*

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Lecker, ne? :D Wenn sie allerdings die Eier frisst, ist das kein Problem, da ist nichts mit Parasiten. Wenn es ihr so schmeckt, such die Eier, lass schlüpfen und verfütter als Leckerlie. Die sind dann Parasitenfrei. Aber nur die Spanischen.

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Anstatt ihr Schnäuzchen voller Inbrunst in den Napf zu stürzen und ihr geliebtes TroFu wie ein Staubsauger in sich einzusaugen, futtert sie auf einmal eher zögerlich, d. h. nimmt sich - nur mit dem Schnäuzchenende - recht gemächlich, fast unwillig ein Portiönchen heraus, legt es neben den Napf und verdrückt dann Bröckchen für Bröckchen, und das viel langsamer als üblich. Und was mir fast am meisten Sorgen bereitet: Die überschäumende Freude, die sie bei der Aussicht auf ihre Mahlzeiten immer augenblicklich gepachtet hatte, scheint fast gänzlich verflogen zu sein. Zwar rennt sie noch begeistert mit in Richtung Küche, bleibt aber viel ruhiger und auf viel weiterer Distanz als sonst, ja steht fast im Türrahmen herum (anstatt wie üblich immer das aufgeregte Näschen voll gieriger Erwartung direkt am Napf zu halten und jeden Füllschritt sabbernd zu verfolgen) und lässt sich allen Ernstes zwei- oder dreimal bitten... Von exzessivem Schnabulieren kann kaum noch die Rede sein, muss ich gestehen. (Leckerchen aus der Hand lässt sie sich immer noch gerne gefallen, scheint aber je nach Konsistenz derselben auch hierbei nicht mehr so ein Schlingel zu sein wie üblich - es sieht manchmal fast aus, als würde ein Keks ihr schon Mühe bereiten.)   Das Ganze fing am Wochenende an und da gibt es leider mehrere Ereignisse, die hiermit potentiell in Verbindung stehen könnten: 1) Seit Donnerstag schiebe ich ein Unihausarbeitsbootcamp bei meinem Cousin, der ebenfalls eine großartige Hündin hat. Dort hat unsere Saga ab und an mal statt ihres eigenen das TroFu ihrer Kollegin verschlungen, das ihr sehr gut mundete, und ehrlich gesagt haben wir die beiden Fellnasen mit einigen Leckereien zusätzlich verwöhnt, die jedem Vielfraß gut und gern zu Kopf steigen könnten. 2) Am Freitag musste ihr Frühstück ausfallen und als sie dann mittags bei meinem Vetter etwas von ihrem eigenen TroFu bekam, hat sie sich dermaßen gierig darauf gestürzt, dass sie sich höllisch (!) verschluckt hat. Sie war schrecklich verstört und hat minutenlang trotz aller Hilfestellungen von uns bei allem Gewusel immer wieder erbärmlich gehustet, bis dann irgendwann endlich ein Bröckchen Futter aus ihrer Luftröhre hervorflog. (Das sie dann übrigens postwendend verspeist hat.) 3) Am Samstag haben wir @AngelsEyez und ihren wunderbaren Huskywelpen besucht und die zwei Hundemädchen haben mindestens viereinhalb Stunden fast pausenlos gerauft, kurzum: sIch ganz wolfsmäßig permanent mit den Zähnen gegenseitig in den Lefzen gehangen. (Von den Welpenzähnchen hat unsere Kleine auch ein paar äußere Blessuren davongetragen; es ging also ganz schön zur Sache, auch wenn beide dabei teuflischen Spaß miteinander hatten.) 4) Vielleicht ebenfalls erwähnenswert, vielleicht nur Zufall: In der Woche davor hat sie erstmals das Knabbern ihrer täglichen Lieblingskaustange (die sie sonst in Minuten konzentriert und restlos zerlegt und verputzt) abgebrochen und das DIng tagelang liegen lassen. Völlig untypisch für sie. (Andere Kauknochen hat sie in den Tagen danach aber wiederum verputzt, wenn auch nicht so emsig und rasch wie früher.) 5.) Und eine weitere Info: Sie war bis vor etwa 7 Wochen läufig.   Unsere erste Idee waren natürlich Schmerzen im Mäulchen und so haben wir dieses am Montag entsprechend zu ihrem Leidwesen so ausführlich, wie sie es nur zuließ, kontrolliert, aber nichts gefunden (schauen uns das morgen bei Tageslicht vorsichtshalber allerdings noch einmal an). Nun bin ich ratlos, wie wir weiter vorgehen sollten, denn von physischen Ursachen abgesehen hatte ich auch überlegt, ob der Erstickungsanfall ihr die Futterliebe nachhaltig vermiest haben könnte. Und dabei würde ich mich so freuen, unseren Nimmersatt endlich wieder unbeschwert und ausgelassen als der Gierschlund, der sie schon immer war, über ihr Futter herfallen zu sehen. Immerhin war das stets der untrüglichste Indikator für ihr persönliches Wohlbefinden!   Nach dieser langen Vor- und Umstandsgeschichte bitte ich euch also nun hier um Hilfe. Was glaubt ihr, was mit dem Wolfskind los sein könnte? Habt ihr Ideen dazu? Was sollten und könnten wir uns anschauen, (aus-)probieren und kontrollieren, bevor es im Zweifelsfall weiter zum Tierarzt geht?   Liebsten Dank für's Lesen, ich hoffe natürlich auf zahlreiche Antworten und sende euch allen liebe Grüße!

      in Hundekrankheiten


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