Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
FourPawsFamily

Hund von Pflegehund attakiert!

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

... weis gar nicht wo ich anfangen soll es war nur furchtbar schnell und äußerst schlimm!

Ich fang einfach mal damit an, dass wir seit April 2010 einen Tierheimhund (Podenco) Namens Truco haben. "Unser Prinz" wie ich immer meine!

:yes:

Da wir (mein Mann und ich) berufstätig sind dachten wir es wäre doch ganz gut für Truco wenn er einen Spielkameraden hätte, also gesagt, getan, mein Mann suchte so nach Tierheim- / Notfallhunden (evtl. Pflegestelle) und fand eine Aktia Hündin Namens Sanny die, wie wir dachten durch Ihre ruhige, gemütliche und absolut relaxte Art zu unserer Schlafmütze passen würde.

Was ja auch die ersten Tage so war, (vielleicht kann man das aber auch noch 4 Tagen noch gar nicht beurteilen?). Bis gestern, gestern früh kurz nach 6 fand Truco (Lieblingshobby Mäusejagd) eine Maus. Sanny die draußen die Ruhe in Person (Hund) ist und sich von nichts, rein gar nichts aus der Ruhe bringen lässt und sich schon mal gar nicht für Mäuse interessiert (was das Gassi gehen mit ihr schon sehr angenehm macht) war wohl der Meinung die Maus gehöre Ihr!

Kurz drauf waren beide Hunde nur noch ein Knäul.

Akita gegen Podenco - - - nein nein das war gar nicht gut.

Sie hatte eine Bissverletzung am After (zum Glück nichts schlimmes)!

Unser Prinz hatte Bissstellen am ganzen Körper. Der Tierarzt meinte, das sei keine Zurechtweisung mehr sondern sie hat Ihn gebissen wo sie Truco nur derwischt hat. Die schlimmste Wunde ist am Beingelenk da hat Sanny durch ihren starken Biss den Knochen gequetscht.

Das Ende vom Lied ist das wir Sanny zu Ihrer momentanen Pflegestelle zurückgebracht haben (was uns das Herz gebrochen hat, da sie eine so liebe ist, Kinderlieb!!!, hört aufs Wort, geht perfekt an der Leine, schaut das alle auch die Kids ja zusammenbleiben, also der absolute Familienhund) und unser Truco seit dem Vorfall:

1). sehr an uns hängt (sprich uns permanent folgt)

2). die erste Zeit verängstigt in jedes Zimmer geschaut hat

3). mittlerweile sämtliche Hunde aus der Nachbarschaft (die ihn noch nie interessiert haben) anbellt

4). für mich doch recht verstört wirkt

Der Tierarzt meint, dass er einen großen Schock gehabt hat aber das lege sich schon wieder.

Was kann ich tun, wie soll ich mich verhalten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Du,

mensch - das tut mir echt sehr leid für Euch!

Ich hoffe, die Verletzungen heilen bald - auch die seelischen.

Was ihr tun könnt? Versucht so zu tun, als ob nichts gewesen wäre!

Die Gefahr - sprich die Hündin - ist nicht mehr da. Es kann ihm bei Euch nichts passieren. Und auch draussen wird ihm (dafür müsst ihr Sorge tragen so gut wie ihr es nur könnt) nichts passieren.

Und genau das müsst ihr aber auch ausstrahlen. Du musst sicher sein und ausstrahlen, daß es keinen Grund gibt, Angst zu haben! Auch wenn es schwer fällt!

Deine Gedanken sind da eine grosse Macht, die Deine Wirkung auf Deinen Hund - also ob Du ihm Sicherheit bieten kannst oder nicht - beeinflussen.

Mir hilft in Situationen, wo ich weiss, ich werde unsicher - und auch weiss, daß das kontraproduktiv ist - schon öfters eine Art "Mantra" geholfen, daß ich mir dann immer vorgesagt habe. "Der Tag ist schön - alles wird klappen!"

Hört sich trivial und dumm an, hat mir aber geholfen.

Ich drück Euch die Daumen!

Liebe Grüsse,

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

Also ist doch was dran an dieser positiven Energie!

Ich steh ja total auf Cesar Millan, den Hundeflüsterer und auch er ist der Meinung niemals in der Vergangenheit verweilen, Hunde leben in der Gegenwart und das sollten wir auch tun.

Ich habe immer diese Bilder im Kopf als Truco mich mit riesen großen total verängstigten Augen ansah und nur noch jaulte, das viele Blut ....

Aber die Idee mit dem Mantra ist gut. Echt gut! Werde mir auch so einen "positiven Kick" Satz überlegen!

Vielen Dank nochmals

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich drück Euch beiden die Daumen!

Ihr packt das!

Grüsse,

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:winken:

bei so einer Attacke hätte ich genauso reagiert.

Truco wird etwas Zeit brauchen, den Vorfall zu verarbeiten. Er sollte jetzt viele Kontakte zu gut sozialisierten Hunden haben, so kommt er am schnellsten darüber hinweg - und ihr auch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pflegehund - Fragen über Fragen

      Hallo ihr lieben Seit genau einer Woche fungieren wir für einen tollen Verein als Pflegestelle.  "Unser" Hund kam aus Rumänien... Wir sind ehrlich gesagt recht blauäugig an die Sache ran gegangen  Wir (und der Verein) haben einen Hund ausgewählt der scheinbar gut geeignet ist für Anfänger (kein Straßenhund, im "kleinen" Tierheim geboren und augewachsen).. Dachten wir alle jedenfalls   Aber unser Soly ist wohl äußerst sensibel und trägt tiefe Trauer Er hat die ersten drei Tage seine Transportbox gar nicht verlassen, nicht gegessen und nicht getrunken. Zum Glück frisst und trinkt er jetzt sehr ordentlich, sogar aus der Hand Seitdem liegt er nun auch auf einem Sessel, den er aber seitdem auch nicht wieder verlassen hat. Ich möchte mir nochmal neue Meinungen einholen Machen wir es richtig, dass wir ihn weiterhin in Ruhe lassen? Wir versuchen ihn wenig zu beachten und füttern ihn aus der Hand mit zugedrehten Rücken, kein Augenkontakt.. Der Verein ist der Meinung wir sollen warten, bis er auf uns zukommt.. Wir haben für seine "Geschäfte" Zeitung ausgelegt, die er allerdings nur nachts benutzt. Er hat das Haus bisher nicht verlassen... Wir haben oft die Terassentür auf, von dort könnte er auch wirklich (!) nicht weglaufen. (Komplett eingezäunt und überdacht = katzenauslauf )  Wir haben Angst, dass er sich aus lauter Trauer und Heimweh aufgibt. Er schaut stundenlang auf den Boden oder an die Wand.. Wahrscheinlich übertreiben wir?  Unsere Hündin ignoriert er übrigens. Aiwi hat versucht mit ihn zum spielen aufzufordern, da hat er geknurrt. Seitdem rufen wir sie schneller von ihm ab... Ist das richtig?  Entschuldigt meinen Roman, ich könnte noch viel mehr schreiben   

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Pflegehund für ältere Menschen

      Hallo Ihr Lieben,   bin letztens mit einer älteren Dame ins Gespräch gekommen, über Lucky. Sie lebt mit Ihrem Mann in Bremervörde. Sie wünschen sich wohl beide einen Hund. Der Mann ist 84 Jahre alt und nicht ganz gesund. Sie haben ein großes eingzäuntes Grundstück und würden sich einen "pflegeleichten" Hund wünschen. Es besteht keine große Hundeerfahrung; vielleicht käme ein schon älterer, ruhiger Hund in Frage, der einen Platz für's Alter brauchen könnte.   Da die Frau sich an mich gewendet hat, möchte Sie auch zunächst über mich versuchen, Kontakt aufzunehmen. Ich kenne sie sonst nicht.   Aber ich möchte auch versuchen, einem Hundi die Chance auf schöne Partnerschaft zu geben, und den Menschen auch.

      in Hundebetreuung & Hundesitting

    • Pflegehund - kann ich meinen Hund dadurch in Gefahr bringen?

      Hallo,   ende des Monats wollen mein Mann und ich einen Pflegehund aus der Rumänischen Tötung bei uns aufnehmen. Gestern habe ich mit meinem Tierarzt gesprochen und er sagte mir das der Hund vorher 2 Wochen lang hier in Deutschland in Quarantäne sein sollte da er z.B Staupe haben könnte. Jetzt bin ich total verunsichert da wir ja einen eigenen Hund haben und ich ihn nicht einer Gefahr aussetzen möchte.   Zu dem Hund in der Tötung: -er ist 6-7 Jahre alt -hat alle Impfungen bekommen die er für die Einreise nach Deutschland braucht -er war in Rumänien nicht in Quarantäne   Wir würden ihn direkt an dem Tag übernehmen wenn er in Deutschland ankommt   Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Das erste Mal ein "Pflegehund"

      Hallo ihr Lieben,   Ich brauche von euch mal ein paar Tipps und Hinweise. Denn in zwei Wochen haben wir über das Wochenende(Do- Mo) einen Pflegehund.   Karlo ist ja mein erster Hund in "Eigenverantwortung" und in dieser "Eigenverantwortung" hatte ich auch noch keine zwei Hunde. Zuhause hatten wir teilweise bis zu 4 Hunde und daher sind einige Dinge schon klar. Ich habe halt nur Bedenken irgendwas zu vergessen.   Erstmal die Ausgangssituation:   Karlo ist ja wirklich ein toller Kerl, allerdings kennt er nur sein Leben als Einzelprinz. Der Pflegehund ist eine Hündin und sie und Karlo kennen und mögen sich. Die Hündin ist gerade durch ihre Hitze und eigentlich ein ziemliches Hundelamm Nur allein bleiben kann sie gar nicht aber das soll bei uns nicht das Problem sein. Ich freue mich sehr auf sie aufpassen zu dürfen , denn das zeigt mir irgenwie Vertrauen in mich in Person und ich freue mich auch weil ich die Hündin zum knutschen finde   Ganz uneigennützig ist es auch nicht, denn so kann ich ja auch antesten wie es später wäre wenn Karlo ne Freundin bekommt   Also klar ist :   - nicht zusammen unbeaufsichtigt - nicht zusammen Kauspielzeug - getrennt füttern - keine Stöckchen, normalerweise ist das gar nicht das Thema dadurch das sie eine Hündin ist lässt Karlo den Vortritt.   Normalerweise kann ich auch Leckerchen verteilen und mit anderen Hunden schmusen juckt Karlo gar nicht.   Unklar ist: ändert sich das zuhause? Welche Dinge darf der Pflegehund nicht die Karlo darf ? Was tue ich wenn ich merke Karlo wird eifersüchtig ?

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Pflegehund hat Angst vor meinem Mann

      Hallo Die Situation: Wir haben am 13.04.14 Louise am Flughafen abgeholt, sind nachhause, die beiden Hunde haben sich kennengelernt und um 5.30 Uhr sind wir ins Bett. Nach 3 Std. Schlaf wieder auf, bis 13 Uhr war mein Mann zuhause und ist dann arbeiten. Bis dahin alles kein Problem. Am Abend war ich mit beiden Hunden im Hof, mein Mann kam mit dem Auto angefahren und unser Max veranstaltete sein "normales" Rennen und Bellen zwischen Hof- und Eingangstor. Die Maus saß neben mit und fing extrem an zu zittern. Seit diesem Zeitpunkt meidet sie meinen Mann und hat richtig Angst vor ihm. Wochentags ist sie ein toller, freundlicher und aufgeschlossener Hund. Sobald mein Mann abends nachhause kommt, bewegt sie sich keinen Meter von ihrer Decke, bzw. wenn er aufsteht oder etwas in ihre Nähe kommt, geht sie flüchten. Sie geht auch dann nicht an ihr Fressen in der Küche (ich muss alleine mit ihr auf den Balkon) Wir haben uns den Kopf zerbrochen, ob evtl. sonst etwas der Auslöser gewesen sein könnte, aber außer der oben beschriebenen Situation ist uns nichts eingefallen. Alle Ideen und Gedanken die euch in den Kopf kommen, können uns vielleicht helfen. Ich möchte der Maus so gerne helfen. Vielen Dank

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.