Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Hansini

Welchen Grund für dieses Signal?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich bin mir etwas unschlüssig, deshalb würde mich dazu Eure Meinung interessieren.

Gestern ist uns eine sehr nette Frau begegent. Sie hatte einen Mischling (DSH - Galgo). Ein ausgesprochen netter Hund. Mit uns unterwegs war noch eine kastrierte Hündin, die Felix zwar akzeptiert, aber im Grunde genommen ist sie ihm egal.

Es gab von dem Mischling keinerlei Bedrängung oder Anfeindung. Er war vollkommen friedlich und hielt eine gewisse Distanz zu Felix. In regelmäßigen Abständen ging Herr Felix zu ihm hin, stellte sich vor ihm und zeigte ich die Zähne (Lefzen angehoben bis zum Anschlag). Er stand dabei sehr steiff und fixierte den Mischling. Nach einem Augenblick ging Felix weiter und schnüffelte entspannt in der Gegend rum. Der absolut friedliche Mischling wurde dadurch verunsichert und wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Er ging dann immer kurz zu seiner Halterin.

Könnt Ihr Euch vorstellen, welche Ursachen dieses Verhalten von Felix haben könnte und wie die verunsicherte Reaktion des Mischlings zu deuten ist?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde sagen Felix hat ihm einfach nur gezeigt, Hey großer, ich habe hier das sagen.. oder so ähnlich !!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum hat den anderen Hund das so verunsichert?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Recourcenbegrenzung mit anschließender Beschwichtigung?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

weil er so verunsichert war (durch die Begrenzung) konnte Dein Hund wieder beschwichtigen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Felix hat die Unsicherheit des anderen Hundes nicht interessiert. Ein paar Minuten später stand er wieder vor dem Mischling und zeigte das gleiche Muster. Der Mischling ist daraufhin wieder zu der Halterin geschlichen (nicht negativ gemeint, aber es wirkte auf mich wirklich wie ein Schleichen).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

na ja, dann eben Bewegungseinschränkung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Dann ist es also ein normales hündisches Verhalten, Ritual. Mich hat es halt verwundert, da dieser Hund keinerlei Anstalten machte Felix zu bedrängen etc.. In Bedrängungssituationen hätte Felix sicherlich heftig reagiert. Dass er aber bei einem Hund mit diesem Verhalten so reagiert, habe ich bislang noch nicht beobachtet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

na ja, was ist normal? Mein Lieblings-Cattle schränkt unseren Kalle auch immer dermaßen ein, daß wir nicht mehr zusammen spazieren gehen, weil klein Kalle da echt leidet mit seinem Temperament.

"Eigentlich" kann Hund so eine Begrenzung nach einiger Zeit auch mal wieder aufheben, tun aber nicht alle . Normal??? Breites Feld.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mh, meine ist ja sehr unsicher und hat sich anfangs bei uns auf Platz mit Begsietrung auf eine noch unsicherere Hündin gestürzt....Da ich keine Lust auf mobbenden Hund hab gabs die Schleppleine dran und einmal passend unterbunden - Thema erledigt - sie lässt das kleine, noch unsicherere Fusselmonster nun in Ruhe.

Ich war etwas erschrocken - eigentlich steckt meine eher ein - aber die Art wie sie auf die andere losgehen wollte (da war nix mit "freundlich" knurren hatte mir gar nicht gefallen (ja, bin böses Frauchen, wenn einer so abgehen darf dann ich - aber nicht mein Hund) - auf der anderen Seite achte ich aber auch darauf Kontakt mit Artgenossen, die meinen Hund ständig bedrängen (andauerndes Einschränken, besteigen....) ohne, dass Halter einsieht es zu unterbinden zu meiden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Plötzlich lautes aufschreien ohne (für mich) ersichtlichen grund

      Hallo   Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen, bin total verzweifelt:(  Meine 7 jährige hundedame hat diese nacht während sie friedlich geschlummert hat, ganz plötzlich fürchterlich laut angefangen zu schreien, es ging durch mark und bein!!:( sie hat nicht geträumt, ihr hat etwas schmerzen bereitet, aber ich weiß nicht was! Da vor einigen monaten schonmal so ein "schreianfall" war, bin ich vor lauter sorge in die klinik, sämtliche gelenke wurden durchgecheckt, der rücken genau abgetastet, NICHTS!!  Es ist auch kein eingeklemmter nerv oder spondylose oder cauda equida, das würde man dem hund anmerken, alleine an einem veränderten gangbild (weiß ich aus erfahrung) epilepsie ist es auch nicht, sie krampft nicht und ist auch völlig klar nach der schrei attacke, ich habe jetzt den verdacht dass sie eine entzündung der analdrüsen oder vagina hat.  Beim genauen hinsehen fiel mir auf das die afterregion geschwollen ist und eben auch die schamgegend. Es ist ganz weich und fühlt sich an wie pudding.. wenn shila läuft sieht es auch so aus, sorry aber ich versuche es so anschaulich wie möglich zu beschreiben, als würde ein kleines "säckchen" zwischen ihren beinen hängen. Sie hat auch heute sehr lange gebraucht um sich zu lösen.. nun meine frage: könnte das eine analdrüsenentzündung, ja schon ein abzess sein? Dieses plötzliche schreien, kann das azf eine solche entzündung hindeuten? Shila ist übrigens kastriert! Heute nach meiner schicht werde ich natürlich in die klinik fahren, nur ich suche schonmal nach möglichen ursachen bzw erfahrungsaustausch! Vielen dank im voraus! 

      in Hundekrankheiten

    • Hund fängt an ohne Grund zu beißen!

      Hallo!!! Liebe hundebesitzer, Ich habe ein großes Problem mit meinen 1 jährigen Schäferhund Schnauzer Mix Herkules. Also ich habe ihn mit ein dreiviertel Jahr bekommen und da war er wirklich sehr lieb trotz seiner schlimmen Vorgeschichte (er war bei einer Familie mit 9 Kinder und das 10 war unterwegs die 9 Kinder haben ihn geschlagen ,getreten und angezündet). Und jetzt fängt er an Rum zu mukken er beißt Freunde von mir ohne Grund und heute hat er es bei mir gemacht,er Kamm zu mir wollte gestreichelt werden und auf ein mal hat er mich in der Hand gehabt ist aber nix passiert und dann hat er mich nur noch angeknurrt. Und jetzt überlege ich was ich da machen kann ich weiß nicht mehr weiter ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen. mfg jenny

      in Aggressionsverhalten

    • Junghund Verhaltensänderung - normal oder Grund zur Sorge ?

      Hallo ihr Lieben,    ich als Hypochonder wollte euch mal um Rat & Erfahrung fragen .   Johnny ist ja jetzt 13 Monate & in der letzten Zeit hat sich sein Verhalten teilweise sehr verändert .   Normale Entwicklung oder Grund zur Sorge und ein Tierarztgang nötig?    1. Mäkeln statt Schlingen   Johnny hat eigentlich immer - labradortypisch - geschlungen . Seit 4 Wochen ca. frisst er langsamer - toll dachte ich mir  Keine Erstickungsangst mehr . Wir barfen seit Januar & sind eigentlich alle ( Wir , Hund , Tierarzt) begeistert.  Nunja jetzt kommt es seit 3 Wochen immer öfter vor, dass Futter stehen gelassen wird. Erst war es nur der Lachs von der einen Firma , dann Innereien usw.   Zuerst habe ich den Fehler gemacht & aufgepeppt ( z.B. etwas mehr Öl , Brühe , Frischkäse ) . Jetzt stelle ich den Napf nach kurzer Zeit weg & biete später erneut an .... Klappt manchmal , aber nicht immer.  Das Mäkeln an sich ist eigentlich nicht das Problem . Mich wundert nur diese massive Verhaltensänderung . Angst : Appetitlosigkeit -> Krankheit ?    2. Ruhe Zuhause   Gerade bei der Hitze der letzten Tage aber auch schon etwas früher war Johnny für seine Verhältnisse   "ruhig" . Bei den Spaziergängen ist Action wie immer & es wird freudig gespielt & gerannt aber Zuhause wird quasi nur geschlafen . Kein Schabernack mehr Zuhause .  Spielen , Training etc. da ist er motiviert & lernwillig wie immer .Eigentlich wirklich angenehm aber beunruhigt mich irgendwie trotzdem etwas    3. Lass mich in Ruhe !   Wurde bis vor kurzem hier noch besonders abends immer auf dem Sofa Kontakt gelegen , geht Johnny jetzt wirklich jeden Abend alleine vor ins Schlafzimmer ! Kuscheln auf dem Sofa ist absolut out.        So das sind jetzt 3 Punkte, die innerhalb von Ca. 8 Wochen aufgetreten sind . Isoliert betrachtet kein Grund zur Sorge aber gemeinsam ? Was meint ihr ? Wird er nur erwachsen oder sollten wir ihn mal beim Tierarzt auf den Kopf stellen ?      Danke für eure Meinungen  Manchmal bin ich bei meinem ersten eigenen Hund ja doch noch etwas unsicher .   

      in Junghunde

    • Hund schreit auf! Tierärzte finden keinen medizinischen Grund

      Liebe Forenmitglieder, zuerst möchte ich mich ganz kurz vorstellen, ich habe einen 12  Jahre alten kleinen Pudel-?-Mischling. Er lebt seit gut 11 Jahren bei mir. In diesen Jahren hatte der kleine Kerl viele schwere Krankheiten, die wir aber immer zusammen gemeistert haben . Nun sind wir alle mit unserem Latein und auch mit den Nerven am Ende. Seit 5 Tagen schreit er immer wieder laut auf, danach ist er recht ängstlich und unruhig. Diese Schreie kommen sowohl aus der Ruhrstellung, wie aus der Bewegung. Danach macht er den Eindruck, als sei er vollkommen Zerschlagen. Er kann aber alle Gliedmaßen bewegen und auch Treppen laufen.Wir haben sofort am ersten Tag unseren TA aufgesucht, der aber bei der normalen Diagnoseerhebung nichts feststellen konnte. Wir sollten dann Schmerzmittel für die Nacht geben. Novalgin, da er chronischer Bauchspeicheldrüsenpatient ist, kein Rymadil o.Ä. Leider hat dies nichts genutzt und die Nacht war dementsprechend. Am nächsten Morgen sind wir sofort wieder zum Arzt. Der kleine Kerl wurde den ganzen Tag stationär aufgenommen, von drei Tierärzten untersucht, geröngt, Ultraschall und großes Blutbild gemacht, mit dem Ergebnis, dass man keinen Grund für die Schmerzäußerungen finden kann. Erstmal sind wir dann mit einer neuen Dosis Novalgin und Tramadol nach hause gefahren. Unter diesen Schmerzhämmern, hat sich das Geschehen insoweit verbessert, dass die Schreie "nur" noch 2-3mal in 24 Std. vorkamen. Heute haben wir dann ein MRT machen lassen, einen Orthopäden zugezogen, Hirnwasser untersuchen lassen... und wieder haben wir das Ergebnis bekommen, dass man keinen Grund für die Schreie finden kann. Nun haben wir wieder ein neues Medikament gegen Nervenschmerzen dazu bekommen. Ich weiß wirklich nicht wie das weiter  gehen soll. der kleine Mann ist psychisch auch nicht der Stabilste. Er ist nach diesen "Schreianfällen" völlig verängstigt. Hat irgendjemand so etwas schon mal erlebt? Bin für alle Infos dankbar. Petra

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.