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Hundeforum Der Hund
Sandra4

Richtige Anwendung für ein Antibellhalsband

Empfohlene Beiträge

Gibt für Alles, wenn man intensiv darüber nachdenkt :kaffee: doch noch eine "sinnmachende" Verwendung!!!

An einer tiefer gelegenen Körperstelle (unterhalb des Bauchnabels) wäre die Wirkung gleich noch zielfördernder =) angebracht!!!

LG :winken:

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Gast
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    • Antibellhalsband

      Immer wieder werde ich, zum Glück nur auf Facebook, damit konfrontiert, dass Hundehalter Antibellhalsbänder benutzen.  Diese Halsbänder haben einen Sensor oder ein Mikrophon an der Kehle des Hundes und spritzen ihm Wasser ins Gesicht, wenn er laute Geräusche macht. Die Halsbänder lösen teilweise auch aus, wenn eine Erschütterung den Sensor aktiviert, wie ein Sprung vom Sofa.  Sie unterscheiden nicht, ob der Hund bellt oder Hustet.  Für viele Hundehalter scheint das eine praktische Lösung zu sein, die sehr leichtfertig ausprobiert wird. Für mich sind die Halsbänder etwa so wirkungsvoll, wie eine Wäscheklammer auf der Nase bei Schnupfen. Sie unterdrücken das Symptom zeitweise und lassen dieUrsache unbeeinflusst. Mittels dieser Halsbänder kann man die Lautäußerungen unterdrücken, das Verhalten und die Gefühle des Hundes bleiben gleich.  Der Hund lernt dadurch nicht entspannt alleine zu bleiben oder Besucher in Ordnung zu finden, der Hund lernt nur, dass es unangenehm wird, wenn er bellt.  Natürlich führt die Angst vor dem nächsten Wasserspritzen zu zusätzlichem Stress und macht die Hunde sehr unsicher.  Spricht man die Halter darauf an, merkt man, dass ihnen nicht bewusst ist, dass das eben nicht nur ein paar Wasserspitzer sind. Überhaupt wird Wasserspritzen immer als ganz harmlos angesehen von vielen und leider ja auch regelmäßig im TV propagiert.  Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass solche Methoden der falsche Ansatz sind und mehr schaden als sie nutzen. Ich kann nicht verstehen, dass man sich auf dieser Verhaltensebene aufhält, statt mehr in die Tiefe zu gehen und den Hund als fühlendes, facettenreiches Lebewesen anzusehen. Hunde bellen nicht, weil sie die Weltherrschaft wollen, sondern weil sie besorgt und aufgeregt sind.  Da hier viele Hundehalter mitlesen, hoffe ich, dass vielleicht ein paar Menschen davon absehen, ihren Hunden sowas anzutun und stattdessen besser die Emotionen ihrer Hunde unter die Lupe nehmen und ihnen mittels Training helfen, sich mehr zu entspannen.          

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      Nach meinem heutigen Erlebnis (im Plauderthread steht es) habe ich wirklich lange darüber gegrübelt wie man am besten Blindenführhunde, Assistenzhunde, ...  ,die einen anderen Menschen begleiten und sich  im öffentlichen Raum befinden, begegnen soll.  Wie soll man reagieren wenn andere Menschen das "Bitte nicht beachten, ich arbeite." zwar lesen, aber dennoch Kontakt zum Hund aufnehmen oder ihn anderweitig bedrängen/beeinflussen? Hingehen und was sagen? Mache ich die Situation für den Hund dann noch schlimmer? Die Person der vom Hund assistiert wird ansprechen? Die Leute weglotsen und dann was sagen?   Ab wann sollte man einschreiten? Bis wohin sollte man es lieber lassen?   Gedanken die mich beschäftigen, weil ich mich doch unsicher gefühlt habe wie ich am besten reagieren soll. 

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      Hallo! Mein Partner und ich haben vor, uns nächstes Jahr einen Hund (Havaneser) anzuschaffen. Ich würde euch gerne im Überblick unsere Lebenssituation vorstellen und eure Meinungen dazu hören. Immerhin ist das eine Entscheidung, die dich einen großen Teil deines Lebens begleitet und das sollte ja vorher gut überlegt sein.
        Also: Zwecks Anschaffung ist zu sagen, dass wir bald in eine große Erdgeschoss-Wohnung mit Garten ziehen. Wenn wir uns einen Welpen holen, werden wir es so timen, dass mein Partner (ist über die Wintermonate immer zu Hause) den Großteil der Erziehung und des "Stubenrein-Machen" erledigen wird, da er dann eben zu Hause ist und genug Zeit hat. Danach geht er Vollzeit arbeiten und kommt erst immer so gegen 17 Uhr nach Hause. Ich arbeite dafür immer von 08.00 - 12.00 Uhr und von 13.00 - 17:00 Uhr und wohne nur 5 min zu Fuß von meiner Arbeit weg. Das heißt wir gehen immer mind. 3 x am Tag spazieren, da ich zu Mittag immer nach Hause komme. 
      So, weiters habe ich die Möglichkeit (aber nur in Notfällen, nicht jeden Tag) den Hund mit in die Firma zu nehmen. Dies habe ich mit meinem Chef schon geklärt (haben bereits 2 Hunde im Büro, die auch ab und zu da sind). 
      Außerdem haben wir dann noch die "Tiersitter", wenn wir beide wirklich mal verhindert sind, da meine Schwiegermutter zu Hause ist und mein Vater in Frühpension ist. Weiters haben wir noch Tante und Onkel von meinem Partner, welche ebenfalls bereits in Pension sind. (Alle wohnen jeweils in einem Haus mit Garten). Mein Partner und ich teilen ein gemeinsames Hobby – das Fischen. Das heißt, dass wir jede freie Minute am Wasser/in der Natur verbringen, wo uns natürlich der Hund begleiten würde J Also, bin schon gespannt auf eure Meinungen!

      in Der erste Hund


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