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Hundeforum Der Hund
Tante-Joey

Der Rütter funktioniert

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Jeder soll mit seinem Hund arbeiten, wie er mag und so, dass beide glücklich sind. Wünschenswert ist es nur, sich bei Problemen Hilfe zu holen oder seine Sache zu überdenken, dem Hund zuliebe. Ansonsten, jeder wie er mag. :)

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Hmmm, ich finde, was mir meine Reitlehrerin mal über Hunde und Pferde beigebracht hat, stimmt absolut: In 99% der Fälle ist der Mensch am Fehler schuld!

Meiner Meinung nach, ist das Problem nur, seinen Fehler zu finden^^ Habe mal gelesen, dass Rütter schon im zarten Alter von 16 über 300 Hundebücher gelesen hatte... Krass... (Keine Ahnung obs stimmt, habs halt gelesen^^)

Meine Reitlehrerin kann einem zwar schlecht was beibringen (okay, ich kann reiten, aber nicht Dressur oder so^^), aber sie hat tatsächlich 2 perfekt erzogene und nicht unterforderte Border Collies... Also muss was dran sein^^ Sie muss es nur noch schaffe, ihrem jüngeren Hund die Ausflüge in den Misthaufen abzugewöhnen xD

Ich denke, der Rütter machts schon richtig... Aber selbst die Körpersprache oder alleine nur seine Haltung zu verändern ist sehr, sehr schwierig. Ich schaffs ja noch nicht mal nicht zu humpeln bzw das ewige durch die Haare fassen zu lassen-.- Sicheres Auftreten ist dann ja noch schwieriger xD

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Hallo,

also natürlich haben alle irgentwie auf Ihre Art und für Ihre besonderen Hunde und deren Charaktere recht. Das vornweg ;) damit mit mir nun heute mal keiner böse ist.

Ich mag den Rütter und zwar nicht weil er ein hübscher, normaler Mann ist sondern, weil er die Verbindung zwischen Mensch und Hund sehr analytisch durchschaut und dies nicht nur wegen Bl..-TV.

Zuerst sieht er den Hund als das was er ist: ein Tier - warum sollte Tier etwas tun? Um seinen Hunger zu stillen, seinen Bedürfnissen nachgehen also Nahrung und Fortpflanzung. Der Hund ist aber nun schon lange an neue Bedürfnisse gewöhnt worden; Zuwendung und Aufgaben.

Im Grunde setzt er da an und sieht sich an, wie wir Menschen den Bedürfnissen des Hundes gerecht werden und in Folge - wie das aber eben gesellschaftsmäßig in dem heutigen Zusammenleben nicht geht.

Er hat das besondere Talent dies so zu veranschaulichen, das die einfachsten "Nichtdenker " mittels seiner einfachen Trainingsmethoden zum Erfolg im Zusammenleben kommen. :) Und es gibt nur sehr wenige, die uns ach so schlauen Menschen uns den Spiegel unserer eigenen "falschen" Verhaltensweisen zeigen. Das macht ihn so sympatisch und könnte ich es mir leisten, hätte ich gerne mal eine Beurteilung von ihm - wie er Gina und unser Zusammenleben mit und in der Gesellschaft einschätzt.

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Und ja, auch ich dachte damals, ein Hund ist dominant, wenn er höher liegt

Puh...bin ich froh, dass ich nicht die Einzige bin... danke! :D
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60028&goto=1223988

... mhm ... ich glaub, diesen Gedanken haben viele mal für sich angenommen - und einige auch wieder verworfen.

Allerdings gebe ich zu, daß ich nicht jeden meiner Hunds in jeder Situation gerne über mich stehen bzw. höher stehen habe ...

Meinen Jungspund im Spiel selten mal - okay.

Mein mittlerer hat eh die Tendenz sich dann lieber "daneben" zu legen - der meidet höhere Positionen in meiner Nähe. Maximal gleich hoch.

Bei meinem ältesten Rüden hab ich mich schonmal unwohl in einer solchen Situation gefühlt ... von meinem Empfinden her denke berechtigt ...

Trotzdem liegt alles bei mir gerne im Bett, auf dem Sofa etc. pp.

Der älteste allerdings nicht gerne mit mir zusammen ... ich denk mir da meinen Teil bei.

Grüsse,

Claudia

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@Die Diva,

ich muss das mit meinen nicht machen, die gehen auch ohne Leckerlies und ohne KSCHT

in den Korb aber wenn man nicht erfahren ist, finde ich das auch nicht schlecht.

Da ich kein Hund bin und mein Hund das auch weiss, kann ich der Recourcen Verwalter ihm durchaus ein Leckerlie geben, jo. :kaffee:

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Klar kannst du das tun, ich gebe meinen Hunden auch Lecker, Futter, Kaugedöns. @Jasmin

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Ich denke auch, dass jeder Anfänger, so wie ich einer bin, zuerst alles mit Leckerchen versucht. Aber bei mir kommt zu jedem Kommando auch ein Handzeichen dazu. Ich hoffe, dass ich dann irgendwann die Kommandos auch mal nur mit Handzeichen machen kann. Obs mir gelingen wird, wird man sehen.

Ich glaube, dass der Rütter nicht nur ein unheimlich guter Hundversteher ist, sondern genauso gut ein Menschenversteher. Das ist in seinem Job sehr wichtig. Dadurch kann er sowohl den Hund als auch den Menschen trainieren. Hinzu kommt dann noch, dass er eine unheimlich sympathische Ausstrahlung hat. Seine Methoden sind leicht zu verstehen und auch leicht umsetzbar. Für den Anfang also perfekt.

Wer dann will kann dann später ja immer noch weiter mit seinem Hund arbeiten.

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Ich kenne den Rütter, war schon ab und an in ein Gespräch mit ihm und seinen Mittrainern verwickelt. Ja, er ist nett, menschlich und bemüht, ein super lustiger Entertainer und hat ein Händchen die Menschen zu unterhalten und vereinfacht Dinge darzustellen. Für Anfänger super.

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sondern genauso gut ein Menschenversteher. Das ist in seinem Job sehr wichtig. Dadurch kann er sowohl den Hund als auch den Menschen trainieren. Hinzu kommt dann noch, dass er eine unheimlich sympathische Ausstrahlung hat. Seine Methoden sind leicht zu verstehen und auch leicht umsetzbar. Für den Anfang also perfekt.

Sympathisch kommt er schon rüber, aber manche seiner Methoden finde ich echt grenzwertig und ich denke, dass die Halter nach ein paar Wochen wieder die selben Probleme wie vorher haben. Da Herr Rütter meist nur an den Symptomen rumdoktort, und sowas hilft meist nicht lange. Leider besucht das Fernsehteam die Hundehalter später nicht mehr....vielleicht aus gutem Grund?

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Ja, seh ich auch so und er macht ordentlich Kohle damit der gute Mann. Irgendwie hat er was von Mario Barth, wenn man mit ihm redet :kaffee:

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