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Hundeforum Der Hund
Begakiwi

Blasenverlagerung bei Junghund

Empfohlene Beiträge

Hallo,

unsere jetzt 21 Wochen alte Riesenschnauzerhündin leidet an einer teilweisen Verlagerung der Blase aus dem Abdomen (Bauchhöhle) in das Becken.

Die Züchterin ist überzeugt, dass diese Verlagerung nach der ersten Hitze rückgängig gemacht wird durch die hormonelle Umstellung.

Die Tierklinik, in der unsere Hündin untersucht wurde, macht uns ebenfalls Hoffunung in diese Richtung, ohne allerdings eine OP auszuschliessen, zumal die Harnleiter verkürzt bzw. abgeknickt sind.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Anomalie?

Begakiwi

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    • Ängstlicher Junghund

      hallo, nachdem mir mia von eurem forum geschrieben hat, hab ich mich doch gleich angemeldet. wir haben 4 hunde. unser jüngster ist ein berner sennenhund. nun fast 11 monate alt und voll der "angst-schiss" er kommt vom züchter, welcher aber leider im krankenhaus lag (krebs) und verstarb (als die welpies 5 wochen alt waren). seine frau sagte uns, die enkel hätten viel mit den hunden gespielt (fand das DAMALS erfreulich). sicht HEUTE: die welpies wurden vernachlässigt, hatten nicht genug bezug zum alltag und verschiedenen menschen, hatten warscheinlich schlechte erfahrungen, besonders mit kindern. wir haben also einen hund bekommen mit 8 wochen. er war ängstlich allem fremden gegenüber, überaus geräuschempfindlich und schreckhaft. mich und meinen lebensgefährten liebt er abgöttisch. mit hund und katz bei uns zuhause kommt er gut aus. ABER: er ist ein angsthase. in der stadt scheisst er sich bald ein, sobald uns jemand auf dem fussweg entgegenkommt. fremde hunde werden verbellt, fremde menschen, die ihn ansprechen oder sich komisch verhalten auch. dabei hat er irre angst, geht rückwärts, zieht weg teils auch auf die befahrene strasse, bemerkt auch meine worte nicht mehr - egal wie ich reagiere. eigentlich haben wir alles wie immer gemacht. ab und zu mit welpie schon in die stadt, teils mit verstärkung eines erwachsenen hundes, keinerlei schlechte erfahrungen, kein zwang zu fremden menschen weil er panik hat/hatte. nimmt sich jedoch jemand zeit und ignoriert anfangs sein bellen, so kommt er nach etwa 5 min "runter" und geht dann auch sachte auf bonbon-schau und lässt sich vorsichtig streicheln. nach einer zeit ist er voll anhänglich und kuschelig, wie bei uns selbst immer. sieht man die gleiche person oft, wird sie stets täglich kurz verbellt, aber der zeitrahmen wird kürzer. ist die person mit hund, wird erst der hund verbellt. merkt er dann, dass der hund lieb ist, wird die person verbellt - und dann spielt er mit dem hund mit und ist voll lieb. einzige lösung derzeit: ich gehe mit halsband und halti, beides relativ kurz gehalten. so läuft er sicherer durch die stadt, bellt weniger. hab gelesen, das halti vermittelt ängstlichen hunden mehr sicherheit... und das scheint echt so zu sein. mein hundetrainer vom hundeplatz sagt - üben üben üben. also gehe ich 3x täglich in der kleinstadt, in der ich arbeite eine kurze runde. 2mal wöchentlich gehts nun in die grössere stadt in die fussgängerzone. zusätzlich bachblüten (obwohl ich nicht sagen kann, ob die bereits was gebracht hätten...) ist das halti runter, ist er unruhiger, schreckhafter, ängstlicher und bellt mehr leute an... habt ihr noch eine idee??? danke ivonne

      in Junghunde

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      Hallo,    Ich habe eine jetzt schon sechs Monate alte Pinscher-Bulldoggen Dame. Als sie zu mir kam, war ich erst einmal überrascht wie aufmerksam die Kleine war.    Sie war so aufmerksam, dass ich sie mit 13 Wochen schon von der Leine lassen konnte. Sie war auch immer, mit einem Enthusiasmus beim ersten Hier da, dass ich der Zukunft sehr entspannt entgegen blickte.    Jetzt ist sie ein halbes Jahr alt, ich kann sie momentan nur mit der Schleppleine frei laufen lassen. Als Belohnung, nimmt sie nur Spielzeug oder Stöckchen. WENN sie aber an der Leine ist, dann ist sie absolut unaufmerksam. Zieht auch wieder an der Leine und ignoriert mich komplett.    Wenn sie an der Schleppleine ist, ist erstaunlicherweise die Aufmerksamkeit in 99% der Fälle da.    Habt ihr eine Idee, wie Gassi gehen an der Leine für uns wieder entspannter ablaufen kann? Mich macht das fertig, ständig motzen zu müssen, weil es wieder so schlimm ist. Der Unterschied zu früher ist jetzt nur, dass die Kleine mein Schimpfen total ignoriert. Zwar macht sie dann meistens das was ich sage, aber sie schaut mich dabei weder an, noch ist die aktuelle Lustlosigkeit nicht zu übertreffen.    Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass wir eine sehr gute Bindung haben. Aber momentan lässt mich das wirklich daran zweifeln :(. 

      in Hundeerziehung & Probleme

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      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junghund bellt und knurrt

      Hallo,   Loki 6 Monate hat ja doch schon einiges durchgemacht. Op, schlechte Aufzucht usw.   Er ist immer sofort sehr gestresst, deswegen fahren wir die Aktivitäten sehr runter.   Leider zeigt er wirklich unschönes Verhalten.   Ich nenne mal ein paar Beispiele:   Meine Hündin liegt auf dem Sofa und schläft. Er kommt an trampelt auf ihr rum und lässt sich auf sie fallen. Sie ist dann genervt, zeigt es ihm aber nicht. Also kein Knurren, kein Maßregeln meist geht sie einfach. Will ich sie schützen und verbiete es, brummt ( Knurren ist es nicht wirklich) und bellt er mich aus.   Da weiß ich dann meist nicht wie ich reagieren soll. Noch mehr schimpfen oder ein Nein bringen ihn noch mehr auf und er bellt sich ein. Was ab und zu hilft ist ignorieren und gehen. Er legt sich dann meist grummelnd hin.   Im allgemeinen versucht er die Hündin ständig zu Maßregeln. Sie darf eigentlich nichts. Nicht in den Garten außer sie spielt mit ihm, aber so wenn er daliegt springt er auf macht sich groß und treibt sie in die Wohnung. Das unterbinde ich nun schon, er bleibt an der Leine.   Wie gesagt er zeigt noch mehr unschönes Verhalten. Bei Langeweile wird gewinselt, er trampelt über alles und jeden drüber.  Er hat panische Angst vor anderen Hunden. Das liegt aber zum großen Teil an seiner schlechten Hüfte, er verbindet andere Hunde mit schmerzen. Er schreit immer noch sehr viel und hinkt trotz Medikamente und wenig starker Belastung.   Auch ich werde kontrolliert, er schaut immer wo ich hingehe. Meist bleibt er liegen, schaut mir aber nach. Alleine bleiben klappt kaum. Höchstens 15 min dann fängt er an Sachen zu zerlegen. Das ist aber mein kleinstes Problem.   Mir tut er wahnsinnig leid. Ich frage mich immer, ob es Sinn macht mit ihm. Ich komme sehr an meine Grenzen mit ihm, wir gehen nun zur 4 Hundeschule, keiner ist in der Lage uns gerade weiter zu helfen. Die 3 vorherigen waren zu voll und gingen wenig auf seinen speziellen Fall ein. Von wegen lassen sie ihn einfach mit den anderen Hunden spielen.   Ja spielen schon, aber kein wildes getobe und Gerenne er Lahmt und winselt dann.   Wir wollen ihm wirklich ein schönes Leben ermöglichen, aber gerade weiß ich nicht Weiter.   Zum Abschluss noch: wären des Schreibens hat sich meine Hündin zu meinem Sohn (15Jahre) gelegt. Loki kam und wollte sie vertreiben von ihm. Er hat gesagt Loki ab. Da wurde mein Sohn ebenfalls angeknurrt.   Danke fürs auskotzen und evtl. Tips nehme ich gerne.        

      in Junghunde

    • Spaziergänge mit Junghund

      Hallo, ihr Lieben. Mein kleiner Dackelino Bent ist jetzt 18 Wochen alt und unsere Spaziergänge haben momentan ein kleines Problem. Er bleibt andauernd stehen und starrt mich an, die Füße nach vorn, wie ein störrischer Esel. Manchmal klappt es mit Rufen, manchmal nicht. Lasse ich die Leine kommentarlos fallen und gehe weiter, folgt er schwanzwedelnd. Das will ich aber in der Stadt nicht machen, das ist einfach doch zu unsicher. Ohne Leine im Park geht es manchmal (außer man trifft auf Gänse oder so, die will er dann natürlich jagen). Zu mir rufen geht dann, wenn er gerade nichts anderes Spannendes zu tun hat oder so. Das klingt banal, aber aus einem 20 Minuten Spaziergang wird dann schnell mal ein 40 Minuten Gang, weil er andauernd stehen bleibt und man selbst wird echt sauer und genervt Ich weiß nicht, was plötzlich los ist? Meistens zeigt er das Verhalten nur auf dem Hinweg (also zB vom Büro ZUM Park oder von zu Hause um den Block), sobald er merkt, dass wir auf dem Rückweg sind, zieht er eher an der Leine (was wohl das nächste Problem wird ;p)

      Was für Tipps habt ihr? Liegts an mangelndem Vertrauen, Gehorsam oder einfach Flausen im Kopf eines jungen Dackels?   Liebe Grüße

      in Hundeerziehung & Probleme


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