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Hundeforum Der Hund
Kaddinchen

Leinenaggressionen? Hündin zickt..

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Hey,

wollte mal schauen, ob ich hier die Hilfe & Tipp's bekomme die ich wirklich dringenst benötige!

Unsere Hündin raubt uns wirklich den letzten Nerv. Wir haben sie nun seid 1 ½ Jahren. Sie ist ein Deutscherschäferhundmix & kommt aus schlechter Haltung, mehr wissen wir leider nicht! :(

Sie ist eigentlich kein Zickiger Hund, sie lässt sich sehr viel gefallen, zumindestens zu Hause. Doch draußen mutiert sie hin & wieder zu einer richtigen Bestie. Als wir sie neu bekamen, zog sie so sehr an der Leine das wir sie kaum halten konnte. Das hat sich bis heute ein wenig gebessert & man hat sie einigermaßen im Griff. Auch wenn wir ihr im Haus ihr Halsband anziehen, rastet sie total aus. Springt rum, rennt durch die Gegend mit lautem gebell. Wir haben wirklich probleme durch ihr ziehen an der Leine, wir haben schon soo viele Tipps ausprobiert z.B. Richtungswechsel ( probierten wir lange aus, aber es funktionierte immer nur sehr kurz oder auch gar nicht ) ; Stehen bleiben & der Hund muss zu einen kommen & wenn die Leine wieder lockerfällt weiter laufen & mit Leckerlies neben sich her führen, doch funktioniert das nur so lange wie ich Leckerlies habe. Also schein keins von diesen Ideen & Tipps die richtige für unsere Hündin zu sein, was ich dazu vielleicht auch noch sagen muss sie hat wirklich Hummeln im Hintern!! Naja, nun zu dem eigentlich schlimmen Thema, wo ich denke das die Leine dazugehört. Unsere Hündin ist total unverträglich an der Leine! Sie bellt jeden Hund an & versucht ihn anzugreifen & hängt sich total in die Leine. Wir haben versucht sie mit Spielzeug abzulenken, aber selbst ihr geliebtes Spielzeug ist in diesem Moment egal. Wenn sie aus weiter entfernung einen Hund sieht, fängt sie an zu schleichen & ist total angespannt, selbst wenn wir einen großen Bogen gehen. Sie hört in diesen Momenten überhaupt nicht mehr auf uns, sie reagiert gar nicht mehr. Auch wurde uns gesagt den Hund hoch nehmen & den Kopf wie in den Schwitzkasten nehmen, dass probierten wir einmal auf, dachten aber so verunsichern wir den Hund eher, als das wir ihr versuchen zu helfen. Wo ich wohne leben viele kleine Kinder und jeder geht mir hier schon aus dem Weg, nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern. Jedoch verstehe ich meine Hündin nicht, auf der Wiese lassen wir sie frei laufen & sie spielt Frisbee & kommt ein Hund vorbei wird begrüßt & gespielt. Anfangs läuft sie auch angespannt auf den Hund zu jedoch wenn sie dann näher kommen, fangen sie sofort an zu spielen & das Fell auf den Rücken legt sich auch wieder. Wir wissen nicht mehr was wir machen sollen & von unserem Hundeplatz sind wir sehr enttäuscht, da nur Tipps wie Stachelhalsband kamen & nicht auf unseren Hund eingegangen wurde..

Für eure Tipps wäre ich echt dankbar..

PS: manche gaben den Tipp unsere Bindung zu stärken. Doch schaut sie immer nach mir & geht auch niemals zu weit vor & sucht auch im Haus immer meine nähe

Lg Kaddinchen

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Ich würde dir diesen Thread hier empfehlen durchzulesen: http://www.polar-chat.de/topic_24737.html

PS.: Könntest du noch ein paar Absätze in deinen Text einbauen?

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Hallo Kaddinchen,

wilkommen im Club. :winken:

Ich bin weis Gott kein Experte aber dafür Leidensgenosse. Meiner ist auch so ein Rabauke und das ist nicht witzig. Ich habe die Leinenagressioneng zu einem hohen Anteil im Griff, aber trotzdem nervt Blue teilweise an der Leine.

Personen waren seit längerem kein Problem mehr und was passiert? Heute stürmt beim Gassigehen ein dunkel angezogener Herr aus dem Gebüsch auf uns zu. Hund & Halter erschrecken, Hund bellt, Mann ist genervt und meckert, Hund bellt nochmehr.

Wir hatten Blue schon praktisch soweit :wall: Bin auf morgen gespannt

Wir haben unseren Hund bereits seit er 8 Wochen alt war - also keine schlechten Erfahrungen. Und Trotzdem ist er in die Leine gesprungen.

Wichtig:

Bevor du Tipps hin- und her ausprobierst, alle möglichen Hilfsmittelchen, Ratschläge befolgst, nicht befolgst was auch immer --> geh zu einem GUTEN Hundetrainer: Alles andere ist nicht gut und kann Dir den letzten Nerv kosten.

Du hast ein prinzipielles Problem und brauchst professionelle Hilfe

Läßt Du die Bremsen von deinem Auto auf dem Heimwerkermarkt reparieren oder gehst Du in die Werkstatt.

Gruß Chris

PS. Der Tipp mit den Absätzen wäre echt was. So wie es ist ist es echt schwer zu lesen.

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Hallo

Ich kann dir sehr nachempfinden, das gleiche Problem hatten wir auch,

aber ehrlich wir haben uns professionelle Hilfe geholt und das obwohl wir über 20Jahre schon Hundeerfahrung hatten,

man lernt halt nie aus, seid dem geht es echt jeden Tag besser mit unser Nica,

es reicht jetzt schon wenn wir ein kurzes nein sagen wenn sie wieder den Affen machen will ;)

Bei uns hat es auch ein Jahr lang gedauert, aber die Geduld und Konsequentheilt muss man auch echt umsetzen.

Nicht aufgeben ;)

LG Heike und Nica

Nica kam aus Spanien und lebte dort auf der Strasse null Erziehung, null Liebe und noch dazu war sie krank.

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(bearbeitet)

Schau mal da:

so in der Art machen wir das auch. Hilft wirklich gut. Bögeln und Alternativverhalten anbieten

Wir clickern noch, so haben wir das Artgenossen und Leinenpöbeln unsrer Hündin gut in den Griff bekommen :)

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Hallo,

entweder habe ich das eben überlesen, oder ihr habt es bisher nur mit Halsband probiert. Scheinbar hat Euer Hund aber generell ein Problem mit Halsbändern - vielleicht aus der Zeit vor Euch.

Meine Idee wäre, mal ein sicheres Geschirr auszuprobieren. Juno hatte anfangs (Ex-Straßenhund) an der Leine so sehr gezogen, daß ich die Achillessehnen innerhalb weniger Tage total entzündet hatte. Stehenbleiben/Umdrehen zeigte auch nur begrenzte Wirkung. Klar wurde das langsam besser, aber war noch weit von dem entfernt, was ich gut finde. Bis ich dann wegen ihres HB-Problems (sie kommt aus allen Halsbändern in Sekundenbruchteilen raus) ein ausbruchssicheres Geschirr ausprobiert habe. Da kommt sie zwar nicht raus - aber Juno liebt es total und läuft wie nen komplett anderer Hund spazieren. Desweiteren hatte ich gleich dazu eine Schleppleine geholt (weil Juno sonst mitunter jagen gehen will) und nutze die, um beim Spazierengehen die Leinenlänge variieren zu können - was vielleicht zusätzlich geholfen hat, aber selbst mit der kurzen Leine und Geschirr fühlt sie sich vieeel wohler.

Generell fürchte ich aber, werdet Ihr um einen guten Trainer nicht rumkommen. Ich kann gern' mal wiedergeben, was ich bei Junos Problembegegnungen gemacht habe - aber ob Euch das optimal hilft, ist eine andere Sache.

Juno war von Anfang an neugierig auf andere Hunde, reagierte dann aber schlecht, wenn der Abstand zu gering wurde. Egal, ob mit oder ohne Leine - das ist also was anderes als bei Euch. Was geholfen hat: Juno "ruhig" beizubringen und wenn das nicht klappt(e) mich hinzuhocken und sie festzuhalten. Denn Sichtkontakt unterbrechen, mit Leckerlies ablenken usw. klappte bei Ihr auch nie. Mit der Methode habe ich sie natürlich nicht überzeugen können, die anderen Hunde alle toll zu finden, aber sie hat sehr gut gelernt, auf "ruhig" zu hören als auch still zu bleiben, wenn ich sie halte. Die anderen Hunde können dann vorbeigehen oder wenn sie nicht zum "schnell weg"-Typ gehören kann man sich dann auch die Zeit für eine kurze Unterhaltung nehmen, wobei die Hunde ruhig (auf Abstand) bleiben. Mit einigen Hunden, mit denen es zuvor immer Streß gab, spielt sie nun gern und andere toleriert sie zumindest, statt sie zu attackieren.

Screet

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Hallo,

also den Hund in den Schwitzkasten zu nehmen habe ich noch nie gehört und stelle ich mir auch eher problematisch vor.

Vor allem wenn sie als Schäferhund ausgewachsen ist, dann ist sie ja kein Leichtgewicht. ;)

Dieses angespannte anschleichen macht meiner auch, allerdings legt es sich sofort.

Ich empfehle dir mal dies zu versuchen:

Wenn so eine Situation auftaucht bzw dir ein Hund entgegen kommt werde nicht nervös und denke nicht daran was deine Hündin machen könnte.

Gehe energisch und zielstrebig weiter als wenn nichts ist, ignoriere den dir entgegen kommenden Hund.

Dabei halte die Leine jedoch locker und keinesfalls gespannt!!! Durch die straffe Leine bekommt der Hund erst Recht den Eindruck das irgendetwas nicht stimmt.

Und auch wenn Frauchen plötzlich nervös wird (wenn auch unbewusst) wundert sich der Hund was denn plötzlich los ist! (Der Hund spürt sowas)

Sollte sie trotzdem Theater machen dann sprich ein scharfes "Pfui", gebe einen leichten (!!!) Ruck an der Leine und gehe stumpf weiter.

Das wichtigste dabei ist sich selbst zu beherrschen.

In meiner Hundeschul-Gruppe ist ein Hund der ständig auf meinen los will wenn sein Frauchen ihn führt.

Geht unser Trainer mit dem Hund (ohne Gebrüll oder sonstiges) mit extrem lockerer Leine an uns vorbei schaut der Hund uns nichtmal an.

Auch wenn sein Frauchen sich im Griff hat und sich dazu überwindet die Leine NICHT wie gewohnt stramm zu halten, sondern locker in einer Hand zu halten folgt er ihr artig !!!

Mit dieser Methode hat es schon bei vielen geklappt, die bei uns aufm Hundeplatz waren!!!

Das Problem ist immer der Hundeführer, der sich nicht überwinden kann die Leine locker zu halten.

Menschlicher Instinkt.... vermutlich :) "Gefahr"=Leine straff (leider)

Hoffe ich konnte dir damit helfen

Es klappt wirklich !!!!!!! ;)

LG

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also den Hund in den Schwitzkasten zu nehmen habe ich noch nie gehört und stelle ich mir auch eher problematisch vor.

Vor allem wenn sie als Schäferhund ausgewachsen ist, dann ist sie ja kein Leichtgewicht. ;)

Schwitzkasten ist mir auch neu - aber den Hund mit dem Hals auf den Boden drücken habe ich letztens bei einer Hündin erlebt. Da sollte das halt das hündische Unterwerfen nachbilden und hat auch gewirkt. Ich war allerdings ziemlich baff, wie der eher schmächtige Typ die massive Hündin so handhaben konnte.

Was Du über die Haltung des HH und Leinenführung beschreibst, kann ich nachvollziehen - griff ich die Leine kurz, war das für Juno auch schon ein "oh, jetzt gibt's gleich Streß" Signal. Dummerweise hätte sie eine längere Leine aber auch sofort für eine Attacke genutzt; die wäre gar nicht lose geblieben. Insofern war es wichtig, da erstmal vorab etwas aufzubauen, in meinem Fall die "ruhig"/halten Methode.

Wie der Filmbeitrag zeigt kann aber wirklich übles Verhalten innerhalb kurzer Zeit deutlich besser werden, sobald das HH/Hund-Gespann die passende Methode gefunden hat. Bei Juno war das auch sehr schnell sichtbar, denn viele andere Hunde reagierten nur deshalb schlecht auf sie, weil sie sich so anstellte - und als sie ruhig blieb, wurde das SEHR schnell insgesamt besser.

Screet

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Vielen Dank erstmal für die vielen Tipp's, aber anscheinend führt der Weg nicht an einem Hundetrainer vorbei. Das mit Leine lassen koennen wir nur machen, wenn wir weit genug weg sind, sonst hängt sie sich richtig in die Leine rein.

Ein Geschir hat sie auch hin und wieder an, jedoch haben wir das Gefuehl, dabei zieht sie noch staerker.

Ich werde nun versuchen ein paar Tipps auzuprobieren & werde mir einen guten ( und hoffe nicht zu teuren ) Hundetrainer suchen.. dann mal auf gutes gelingen ;)

Vielen dank nochmal.

Lg Kaddinchen

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Mein Hündin hat dieses Problem auch.

Wir arbeiten schon eine Weile daran, leider haben wir uns durch eine nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion die Sachen noch schwerer gemacht.

Mittlerweile ist sie eingestellt und wir kommen bei dem Problem echt vorwärts. Wenn ich es schaffe bei den Begnungen die Leine locker zu lassen und nicht so verspannt zu sein klappt das echt gut.

Ich neige dazu, weil ich Angst habe das sie in der Leine steht, diese immer kürze zu fassen und baue dadruch unbewusst immer mehr Spannung auf. Die entläd sich dann nach vorne gegen den anderen Hund.

Allerdings ist Lanya auch im Freilauf nicht ganz unkompliziert.

Ich kann dir echt nur raten nimm dir einen guten Trainer dazu, der dir weiterhilft.

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten


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