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Hundeforum Der Hund
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Achtung nicht anfassen! Der Hund am Rande der Gesellschaft

Empfohlene Beiträge

Was erwarten WIR von der Gesellschaft?

Wie wir Auftreten, so werden wir auch Wahrgenommen.

DENKANSTOß und keine Kritik:

Wenn ein Mensch in Handschellen abgeführt wird, glaubt jeder Zuschauer das es einen Grund dafür gibt, weil "mit dem Zeitgenossen ist eher nicht gut Kirschen essen!"

Wenn wir mit unseren Hunden aus welchen Gründen auch immer

mit Maulkorb daher kommen, wird zunächst vermutlich JEDER

nach seiner bisherigen Erfahrung = Assoziation-Bilder im Kopf,

uns Leinenhalter und den Hund wahrnehmen, und vergleichend

in eine Erfahrung-Schublade stecken .

Was erwarten wir, wenn selbst Hundehalter Ihre Hunde wegreißen

oder gar schnell die Straßenseite wechseln, gleichmal von einem Nicht-Hundehalter.

Soll der gleichmal völlig unbeeindruckt bleiben können.

Wenn die allermeisten Hunde OHNE MK daherkommen, wird da bei dem Hund es bestimmt im Umgang-Verhalten etwas Besonderes Sein, wenn der HH es für nötig erachtet den MK bei seinem Hund anzulegen???

Kommt mir ein Hund mit MK entgegen, schaue ich automatisch genauer hin, und bringe meine Hunde zuerstmal auf die FUß-POSITION.

Dann, habe ich die nötige Zeit um die Begegnung unverkrampft gestalten zu können, und mich mit dem HH gleichmal verständigen zu können.

Kämpft der HH an der Leine "mit dem Vorwärtsdrang seines Hundes",

würde ich es schon dann so einschätzen das der MK eine notwendige Sicherungsmaßnahme ist.

Bei Hunden in Bussen und Bahnen, Fußgänger-Zonen, usw. mit MK-Aufzäumung, kann man davon berechtigt ausgehen, dass der HH einen Grund dafür hat,

(wenn es keine Beförderungs-Vorschrift ist)

und zuallerst Denken die Mit-Menschen an einen Hund der schnell mal beißt.

Horror-Bilder in den Medien tragen zu der Assoziation > MK= Aggression-Verhalten

leichtfertig bei.

Niemand kommt auf die Idee zu glauben

das ein HH seinem Hund nur deshalb einen MK anlegt,

das er die Kleidung entgegenkommender Mitmenschen nicht besabbern soll,

oder dem Kind aus dem kleinen Händchen den Keks nicht klauen kann,

oder von Menschen weggeworfene Essensreste nicht aufnehmen kann.

Wir werden es nicht abstellen können, das Mitmenschen sich uns nähern, weil unser Hund Sie wie ein Magnet anzieht, und weil wir "SO EINEN" auf andere Menschen toll (wie nervend > freue mich sehr)wirkenden Hund haben, müssen wir das auch sehr umsichtig managen.

Bei mir ist es schon so selbstverständlich das meine Hunde die Menschen zu einer "Oh ... wie schön"-Reaktion veranlassen, das es mir eher auffällt wenn ich "Nichts" in der Richtung wahrnehme.

Nervig wird es wenn andere Menschen den Hund vom Eishörnchen schlecken lassen wollen und Kinder gleichmal herbei stürmen mit der Absicht ihm gleichmal um den Hals zu fassen, oder gar auf den Kopf zu täscheln.

Würde ich einen MK anlegen, würde ich mir Vieles manchmal auch Nerviges (von allzu spontan handelnden Menschen) in der Richtung ersparen können, aber auch gleichmal zum negativen Image-Bild des Hundes in der Öffentlichkeit beitragen.

Wenn wir von unserem Lebens-Umfeld POSITIV wahrgenommen werden wollen,

wird dieses nicht gelingen wenn wir "NICHT-POSITIV" wahrgenommen werden!!!

Wie würden wir erfahrene Hundhalter einen HH einschätzen der mit MK, Stachelhalsband, Halsband, Geschirr, und doppelter Leinenführung daher kommt?

Für den assozierenden Mit-Menschen reicht schon das tragen eines MK's um den Hund in einem aggressiven Lichte erscheinen zu lassen!

Wir sind "ein Teil der Sozialgemeinschaft", und es liegt zuerst an uns unsere Hunde dahingehend sozialtauglich zu prägen und Sie unbeschadet durch die Zusammenleben-Situationen zu führen,

damit auf keiner Seite sich Stress und Ärger aufbauen kann.

Es sind nicht automatisch immer nur "die blöden Anderen" wenn wir selber genervt sind,

und von der Gesellschaft uns an den Rand gedrängt fühlen.

Mit einem "entsprechendem umsichtigen Grundverhalten"

können wir erhobenen Hauptes uns zeigen und unseren Platz

unter den anderen Freizeit-Teilnehmern einnehmen,

und dazu hilft kein mekkern über andere Freizeit-Teilnehmer.

WIR haben es in der Hand, wie wir wirklich wahrgenommen werden!

Fangen wir doch mal konkret an uns selber zu betrachten (ohne rosarote Brille auf der Nase), um zu erkennen WIE wir tatsächlich auf unser Umfeld so wirkend rüberkommen.

LG :winken:

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Ich war am Sonntag auf der "Heimtier" in Leipzig - ohne Hund.

Ich habe nur 2 mit MK gesicherte Hunde gesehen.

Dafür wurde ich fast Zeuge eines Beißvorfalls, der nur durch die gleichzeitige Rückwärtsbewegung von Opfer und Leinenhalter verhindert wurde.

Extrem viele Hunde waren unglaublich gestresst und entsprechend die Reizschwelle schon soweit heruntergesetzt, dass sie wohl nach allem geschnappt hätten, dass sie plötzlich berührt. Auf einer Hundeausstellung laufen glücklicherweise hauptsächlich Hundemenschen herum, die nicht jeden Hund antatschen müssen - trotzdem hätte ich mir angesichts der Kinder und Menschenmassen mehr Maulis gewünscht :Oo

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Huii.. so viele schöne Antworten- ich danke euch!!

Und am meisten freut mich, dass (wenigstens) ihr euch verständnisvoll zeigt :D

Es ist ja wirklich so, dass mein Hund einen Maulkorb trägt, weil er in den einen oder anderen Situation zumindest mal zuhapsen würde- das weiß ich.

Und gerade dann, wenn "nette und tierliebe" Menschen sich über ihn beugen oder ihn anschnalzen- das findet er ganz ätzend.

Mich ärgert immer nur so die Tatsache, dass ich mir die allergrößte Mühe gebe, meinen Hund sicher durch den Alltag zu führen, sodass es für alle Beteiligten stressfrei abläuft; mit ihm arbeite... ja auch auf Tellington Touch Seminare gehe, damit er lernt, dass fremde Menschen nicht immer gefressen werden müssen ect.pp. und das alles ist binne Sekunde für die Katz, wenn ich mir das Verhalten vieler Mitmenschen anschaue.

Wir bewegen uns auch schon so durch die Stadt, dass wir nicht den Eindruck machen, neue Freunde finden zu wollen.

Bedeutet, wir erledigen unsere Sachen oder üben in der Stadt- oder beides.

Ich habe nicht das Bedürfnis, dass mich jeder auf meinen Hund anspricht und ich glaube so wirke ich auch. Und dennoch begegne ich extrem oft solch vermeintlichen "Gutmenschen", die meinen, meinen Hund besser zu kennen als ich.

"Ach der guckt doch ganz lieb und aufmerksam".

Man könnte mich blind durch die Stadt führen und ich wüsste spätestens bei diesem Satz, dass mein Hund fixiert.

Und wenn er DAS tut, dann ist es bis zum Hapsen nicht mehr weit.

Aber nein, da steht dann das Gegenüber immernoch starrend und übergebeugt da und redet auf den Hund ein...

Ja, mein Hund hat eine schlechte Vergangenheit und übersteigerte Aggressionen gegen Menschen.

ABER genau aus diesem Grund lebe ich ja so, wie ich lebe.

Wir gehen jeglicher Konfrontation aus dem Weg- leben dort, wo es niemanden stört und gehen nur selten zusammen in die Stadt.

Wenn doch, dann weiß ich, dass mein Hund dicht neben mir läuft und "alles über sich ergehen lässt". Aber wehe es spricht uns jemand an.

Woher kommt das Bedürfnis sofort einen Mensch mit Hund anzusprechen?

Es ist *nur* ein Hund!

Es gibt viele von ihnen und einige kann man mit Sicherheit auch streicheln, wenn man nett fragt.

Aber man muss mit mir nicht über die Maßnahme Maulkorb diskutieren, denn offensichtlich halte ich es für notwendig, um meine Umwelt und meinen Hund zu schützen- denn letztlich muss er einen Fauxpax meinerseits ausbaden.

Da frage ich mich ernsthaft, wie weit es da eigentlich her ist mit der "Tierliebe".... :Oo

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Ich denke mir, ab einer bestimmten Größe des Hundes ist eine mehr oder minder große Isolation vorprogrammiert und trägt der Hund Maulkorb, verstärkt sich dies. Aber mich stört die Isolation nicht und da ich weiß, dass große und es sowieso schwer haben, vermittelt zu werden, nehme ich gerne große Hunde.

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Kage meinst du, es ist wirklich nur oder vorrangig die Größe?

Ich habe eigentlich eher so das Gefühl (was sich beim Lesen der Beiträge hier auch noch verstärkt hat), dass sogar sehr gern größere Hunde angegrabbelt werden.

Denn viele kleine Hunde werden vllt gerade aufgrund der Größe/Rasse als "Wadenbeißer" und/oder "Kläffer" abgestempelt und wenn dann der große Hund auch noch ein Gesichtchen und ein Fell wie ein Bär hat, dann macht er gleich mal einen "gutmütigeren" Eindruck....

Vllt täusche ich mich auch, aber das ist eigentlich so mein Empfinden/meine Erfahrung.

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Hm, ich glaube, man kann auch die Leute gar nicht so über einen Kamm scheren...

An den Großen kommt man leichter dran, von der Höhe :)

Kleine kann man auf dem Arm knuddeln ;)

Selber schon mal so'n Hund gehabt...

Natürlich fallen einem eher die Verhaltensweisen auf, die mit dem eigenen Hund zu tun haben.

Bei uns (groß, schwarz, spitze Ohren, wolfsähnlicher Habitus, wachsamer Blick) bringen die Reaktionen der meisten Mitmenschen (Kinder hochreißen, huch schreien, anstarren, fuchteln,...) den Lumpen erst auf die Idee, dass es lustig sein könnte, sich mal ein bisschen aufzuspielen.

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Hey,

also ich selber hab mit meiner Hündin da kein Problem, die ist eher so´n Hund der meint alle Menschen zu lieben und jeden einzelnen zu begrüßen, abzuschlabbern und sich kraulen zu lassen.

Aber ich hatte letztens eine Besuchshündin, die mochte gar nicht von fremden angefasst werden. Erst da ist mir bewusst geworden, wie viele Menschen versuchen ungefragt zu grapschen! Aber nicht mit mir...da war ich dann mal etwas direkter und forscher, damit wir Ruhe hatten. Danach haben uns aber ein paar Kinder aus der Straße länger nicht mehr angeguckt bzw. sind geflüchtet wenn wir kamen, weil sie meinten, dass wir nun einen bösen Hund hätten :(

Zum Thema Größe...ich habe eine nettes Paar mit zwei Doggen kennen gelernt. Auch über ein Forum. Die zwei erzählten vorher schon, dass ihr Rüde sich gerne etwas aufspielt bei fremden Hunden und dann bellt. Sie haben leider die Erfahrung gemacht, dass dann sofort alle anderen ihre Vierbeiner lieber anleinen und ihres Weges ziehen.

Was soll ich sagen, wir haben uns getroffen und Dana war als "Mini" in der Runde definitv der Chef, hat gleich mal wenig Respekt vor dem sooo großen Doggenrüden gezeigt, die Hündin fand sie super zum Spielen....

Aber was ich sagen wollte, ich habe es mit ihnen live miterlebt, uns entgegen kommende Hunde wurden immer sofort zurück gerufen und angeleint, weil vor so´ner Dogge hat man doch Respekt, spätestens wenn die einen mörderischen Beller los lässt (vor Freude)! Also auch die Toleranz unter uns Hundehaltern ist leider nicht wirklich gegeben...

Maike

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Unsere zwei sind auch keine Menschenfreunde. Vor allem der Barni. Ihr Nachteil: Sie sind unheimlich süüüüüß. Fürchterlich, nur weil sie klein sind!

Sie mögen keine Art der Aufmerksamkeit. Werden sie ignoriert, sind sie zufrieden und friedlich. Ein "oh, wie süß" muntert sie zu Bellanfällen auf. Und es gibt tatsächlich Eltern, die ihre Kinder ALLEIN zu unseren Hunden schicken, obwohl die schon bellend in der Leine hängen. Glücklicherweise beißen sie nicht!

Das mit dem Beißkorb ist da vielleicht ein guter Tipp. Vielleicht verlieren sie dann ihr putziges Image!

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Ich habe eigentlich eher so das Gefühl (was sich beim Lesen der Beiträge hier auch noch verstärkt hat), dass sogar sehr gern größere Hunde angegrabbelt werden.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60123&goto=1226513

Hier ist es Michel mit seinen 81 cm wo fast jeder meint ihn krabbeln zu müssen. Am wenigsten kommen die Leuts beim Schäferlein auf die Idee.

Ich glaube es liegt auch an Rasse, an Farbe des Hundes und durchaus auch daran ob er Steh oder Schlappohrig ist.

Rasse ist klar. Typische "Wachhunde" und Sokas haben einen nicht ganz guten Ruf. Farbe... Michel hat Goldiefarbe braune Nase und Schlappohren dazu. Da wirkt das Gesicht freundlicher als bei dunkeln Hunden oder Hunden mit schwarzen Pigment und Stehohren.

Gruß Iris

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Wir leben hier ja dummerweise in der Stadt (noch).

Schnuffi ist ein wunderschöner, aber eben auch schwarzer großer Hund.

Schnuffi mag fremde Menschen selten, ignoriert sie aber weitestgehend ES SEI DENN er wird vollgequatscht, angepfiffen (wir haben ne zeitlang neben nem Wertstoffhof mit vielen vielen Polen davor gewohnt), angetatscht ODER es wird in einem Tempo an uns vorbei gerannt (grade Kinder) oder der Mensch humpelt/geht an Krücken o.ä.

Schnuffi hat das Pech nen hohen Schutztrieb zu haben gepaart mit mehreren Traumata und ner allgemeinen schnellen Verunsicherung.

Mittlerweile können wir ohne Mauli gehen und es klappt gut.

Wir haben hier mittlerweile unseren Ruf weg, da der Dicke mit Hunden an der Leine auch nicht kann und schnell vor geht, würde ich nicht immer dazwischen stehen.

In Bus und Bahn ist der Mauli allerdings immer dran. Da wird der Große zum Lämmchen. Er hasst es. Genauso sehr wie ich, aber das musser ja nicht wissen :D

Dann sind auch große Menschenmengen kein Thema und er orientiert sich sehr an mir.

Irgendwo anbinden tu ich ihn schon überhaupt nicht, es sei denn es geht mal nicht anders. Da wird er nämlich zum Monster und anfassen würde ihn da sicherlich keiner :Oo

Wenn Menschen den Dicken das erste Mal sehen finden sie ihn immer schön..aber durch die Größe und seine Reserviertheit doch auch immer bissl..weiß auch nich... furchteinflößend?

Mich fragt jedenfalls nur selten jemand, ob er ihn mal anfassen darf. Kommt vielleicht auch daher, dass er mit seiner Meinung nicht zurück hält und schnell mal a grummeln ist. Was das angeht ist der Dicke echt kommunikativ.

Das sind dann höchstens Kinder, die mal fragen... bin dann aber so frei und sage, dass der Dicke vor Kindern Angst hat und das nicht so mag :D Dann lachen sie immer und die Situation geht meist positiv auseinander.

Mal noch nen Tipp für die ständigen Mauli-Träger... Malt was buntes drauf oder macht nen lustigen Pin an die Seite. Die Leute gucken gleich ganz anders und die Wirkung ist nich mehr so negativ. Das merkt auch der Hund!

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