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Hundeforum Der Hund
teti89

Würdet ihr uns den Segen zum Hundekauf geben?

Empfohlene Beiträge

Also ich hatte den Test noch nicht gekannt.

Daher habe ich ihn jetzt auch mal gemacht und sage dazu nur... bei mir kommt totaler Quatsch raus. (Also für meine Verhältnisse)

Mir wurde Bulldogge, Pudel, American Cocker Spaniel oder Polski Owczarek Nizinny und sagt mir dazu noch es gibt noch 30 andere Hunderassen die zu mir passen könnten. Ich glaube, die ersten Rassen die ich oben genannt habe zu 100% nicht zu meiner Art und zu meiner Lebensweise passen.

Was ich damit sagen will... verlasst euch bitte nicht auf diesen Test. Da hätten die mich auch Fragen können wollen Sie einen Hund. Hier haben sie die Rasseliste.

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Wir hatten früher einen Dalmatiner und ich muss sagen, dass diese Hunde ziemlich sensibel sind. Man sollte also meiner Meinung nach bei der Hundeerziehung schon möglichst etwas erfahrung haben.

Was ist denn mit einem "normalen" Labrador oder Golden Retriever? Das sind normalerweise super Familienhunde und meist auch als Ersthund gut geeignet.

Eine solch anspruchsvolle Rasse wie Collies (gerade Border) oder Aussies als Ersthund zu epfehlen finde ich merkwürdig. Das sind Rassen, die viel gearbeitet werden sollten und eigentlich viel Erfahrung benötigen.

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Was ist denn mit einem "normalen" Labrador oder Golden Retriever? Das sind normalerweise super Familienhunde und meist auch als Ersthund gut geeignet.

Jepp, die erziehen sich selbst ;)

Eine solch anspruchsvolle Rasse wie Collies (gerade Border) oder Aussies als Ersthund zu epfehlen finde ich merkwürdig. Das sind Rassen, die viel gearbeitet werden sollten und eigentlich viel Erfahrung benötigen.

Ebenso halte ich es für merkwürdig immer diese "Tutnixe" als Familienhund anzupreisen :(

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Meine Erfahrung ist einfach, dass die meisten Goldis und Labrador die ich kenne durchaus mal was hinnehmen und auch von Grund auf ruhig und relaxt eingestellt sind.

Der Dalmatiner meiner Eltern war jedoch ein sehr sensibler Hund (wenn auch ein absoluter Traumhund!) und eine Familie aus der näheren Umgebung wollte dann auch so einen tollen Hund. Ende der Sache war, dass der Hund mit knapp einem Jahr eingeschläfert wurde, weil er völlig gestört war.

Und wenn ich den Eingangspost richtig verstanden habe, ist keine Hundeschule in der Nähe. Da sollte es vielleicht nicht gerade eine von Grund auf anspruchsvolle Rasse sein, wenn keine Erfahrung vorhanden ist. Gut klappen kann es trotzdem! Das sehe ich auch so, aber das Risiko ist vielleicht höher...

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Mein Rat lautet meistens: ins TH gehen und dort den Hund finden, der zu einem/zu der Familie paßt.

Nicht so viel aufs Aussehen achten, sondern eher auf die Eigenschaften (Größe, Fellbeschaffenheit, Charakter, Jagdtrieb etc.).

Dann den Hund - wenn es geht - über mehrere Wochen kennenlernen und man wird sehen, ob es paßt.

Übrigens ist Blaze ein Malinois-Münsterländer-Mix.

Entweder ist er so was wie der Sechser im Lotto oder ich hab` einfach nur "Schwein gehabt" mit ihm: aber wir kommen hervorragend zurecht, er ist nicht hibbelig oder nervös, Jagdtrieb ist da, aber gut unter Kontrolle und wir sind in den knapp 2 Jahren die er bei uns ist, sehr eng zusammengewachsen. Trotz 2 Vorbesitzern, er war 1,5 Jahre alt als ich ihn bekam. Ich war mit ihm in keiner Hundeschulele, wir machen nichts im Verein. Alles selbstgemacht so to say.

Was Wanderungen angeht: Tagestouren von 20-25 km sind kein Problem, auch nicht 3 oder 4 Tage hintereinander.

Unterwolle hat er im Winter reichlich, auch am Bauch.

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Wie wärs denn mit nem Appenzeller, Schweizer oder Entlebucher Sennenhund ?

Bei eurem Bewegungsbedarf könnte ich mir einen Nordischen zB Malamute, Husky oä, auch gut in den Alpen vorstellen. Wobei da natürlich Jagdtrieb und etwas "Sturheit" bei der Erziehung ein Problem sein könnten, wenn ihr so gar keine Hundeerfahrung habt.

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Ich finde, ihr habt auch gute Bedingungen^^ Für einen Welpen ist das alleine bleiben aber sehr schwer, den muss man eigentlich praktisch immer beobachten um von Anfang an eingreifen zu können, wenn er Mist baut und generell ist es nicht so doll, wenn er dann auf einmal ganz alleine bleiben zu müssen... Auch ich würde euch zu einem Hund aus dem Tierschutz raten. Eher etwas größer, wenn er joggen soll und sonst finde ich, man soll immer nach dem Gefühl gehen, egal ob Rassehund oder Mix. Schön ist beim Tierschutz natürlich auch, dass man den Hund besonders toll kennen lernen kann und er evtl bereits ein bisschen Erziehung genossen hat.

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Für einen Australian Shepherd oder Border z.B. ist es nicht nur wichtig, den ganzen Tag im Gebirge rum zu marschieren, sie wollen auch geistig gefordert werden (Suchspiele, alles was sie konzentriert) dann kann man einen Hütehund auch ohne Schafe glücklich machen.

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Hallo ihr Lieben,

danke für die tollen Antworten.

Bei der Hundeschule hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt, von denen haben wir 3 in der nähe nur bieten 2 überhaupt keinen Hundesport an und eine nur Fahrtenarbeit.

Klar würden wir den Hund auch geistig beschäftigen.

Einen dalmi trau ich mir dann doch noch nicht zu.

Also die labradore die ich kenne sind alle sehr distanzlos und flippen bei jedem Besucher und fremden Hund aus, aber das wird wohl an der Erziehung liegen.

Auch würde mich zugegeben ein wenig das Image stören :Oo

Die gelten doch soo kinderlieb und die Labrador Halter die ich kenne können nie ungestört durch die Stadt laufen ohne das nicht mindestens 10 Kinder ihren Hund streicheln durften.

Außerdem sind die wohl auch ganz schön anspruchsvoll oder?

Bin ich da falsch informiert oder haben Retriever nicht auch starken Jagddrang?

Sie gehören doch auch zu den Jagdhunden oder??

Was ich so über den Husky gehört habe hat mich eigentlich begeistert aber ich weiß nicht ob er bei uns nicht unterfordert ist..

Ich hab in Sachen Hunde leider gar keine Erfahrung und falls wir einen Hund bekommen werden dann auch erst in 1-2 Jahren wenn wir uns da genauer informiert haben.

Ich und mein Mann wollen einfach nichts falsch machen und nicht etwas anschaffen dem wir gar nicht gerecht werden können..

Es sitzen ja so viele Hunde im Tierheim und vielleicht suchen wir dort einen etwas Älteren der vielleicht schon 10 Jahre alt ist

Ich denke das ist einfacher als einen Welpen oder Junghund großzuziehen.

Natürlich werden wir uns da so viel Mühe wie möglich geben den Hund auszulasten aber wir sind eigentlich nicht bereit den ganzen Nachmittag den Unterhalter für unseren Hund zu spielen .

Wir möchten schon einen Hund wo man selber noch genug freizeit hat.

Also einen Hund der mit ungefähr 3-4 h Gassi gehen mit suchspielen und Gehorsamsübungen + so circa 2x die Woche Fahrtenarbeit ausgelastet ist und der auch in gewisser Hinsicht selbständig genug ist sich mal für 2 h mit sich selbst zu beschäftigen.

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