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Hundeforum Der Hund
teti89

Würdet ihr uns den Segen zum Hundekauf geben?

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Teti, das mit dem Distanzlosen stimmt aber das liegt an dir, ob du das zu lässt. Dann gibt es eben ein paar Mal ne ordentliche Ansage und gut ist es.

Die Labbis, die ich kenne sind nicht sonderlich anspruchsvoll (ich kenne aber auch keine aus der Lesitungslinie).

Finde ich irgendwie lustig: Du traust dir einen Husky zu aber einen Dalmi nicht *gg*. Huskies haben einen üblen Jagdtrieb.

Du kannst dir jetzt 1000 Pläne machen, wie du deinen Hund auslasten willst aber lass es dir gesagt sein: Es kommt alles anders.

Meine Maus ist auch ein Powerpaket, wenn ich sie aber ihre Power komplett ausleben lasse, dann knallt sie durch. Ist unruhig und jagt dann Tauben etc. hinterher. Wichtig ist, dass du die Talente deines Hundes erkennst und diese förderst. Talente können komplett unterschiedlich sein. Für diese Erkenntnis habe ich 2 Jahre gebraucht.

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Wie wärs denn mit nem Appenzeller, Schweizer oder Entlebucher Sennenhund ?

.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60162&goto=1227627

Die Sennen-Hunde habe ich irgendwie vergessen, dabei würden die wohl wirklich gut passen.

Ich habe selbst einen Sennen-Mix. Die machen gerne schöne Wanderungen, lassen sich auch sonst gut auslasten und arbeiten auch gerne ein bisschen in Sachen Hundesport oder Fährtenarbeit.

Ich hatte übrigens einen Hütehund empfohlen (Collie oder Aussie), weil mir einfach vom Eingangs-Post her die Familie dafür passend erschien, also sehr aktiv, lernwillig etc. Klang für mich nach Hütehund-Typ. Einen Bordercollie würde ich vielleicht dennoch nicht gleich empfehlen.

;)

Ansonsten finde ich es auch falsch die Retriever-Rassen immer klassisch als Anfängerhunde darzustellen...kenne einige Labbi-Besitzer, die sich ihren Hund anders vorgestellt haben, oft mit ordentlichem Jagdtrieb und viel Power. :)

Die Idee mit dem Tierheim finde ich super! Schaut Euch in Ruhe um...ihr findet ganz sicher den richtigen Hund.

LG, Svenja und Ramses

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Ich habe 3 Kinder (11, 14, 15)

hab noch Reste von der Babypause.

auch von mir Daumenhoch. Aber das oben verwirrt mich. Hääh?

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Also zu Labis: Ja, sie KÖNNEN distanzlos sein, wie jede andere Hunderasse auch, aber dass liegt grßtenteils an der Ehrziehung als an dem Hund selbst.

Jagddrang haben sie, ist aber bei gutem Training relativ gut in den Griff zu bekommen.

Labis, haben ja leider das Image dass sie fett, faul und absolut lieb sind :Oo

Aber wenn man Labi als Hund behandelt, und nicht als Couchpotatoe, kann man extrem viel mit ihnen machen.

Joggen und lange Wandertouren sind für einen Labi mit guter Figur und Kondition überhaupt kein Problem.

Zum Husky: Du traust dir keinen Dalmi zu aber einen Husky :o

Huskys brauchen jeden Tag etxtrem viel Bewegung, gut, dass sollte nach eurem Plan relativ gut zu schaffen sein :respekt:

Aber ein Husky hat einen enormen Dickkopf und hat starken Jagdtrieb. Viele Huskys die ich kenne müssen ihr Leben an der Leine verbringen. Gut, dass hat auch größtenteils wieder was mit der Erziehung zu tun, aber sie sind halt extreme jäger dass ist schwer in den Befgriff zu bekommen.

Huskys sind halt sehr anspruchsvolle Hunde, die bei genügend Auslastund und Erziehung sich aber auch gut als Familienhund eignen (meiner Erfahrung nach)

Vielleicht kannst du dir das und dasmal durchlesen :D

Es erklärt auf, meiner Meinung nach, sehr humorvoller Weise den Charakter des Huskys :DGenau so war unsere alte Huskyhündin auch :D Stur!

es muss sicherlich nicht so kommen, aber viele Huskys verhalten sich so :D, also nicht 100% ernst nehmen

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Ich habe 3 Kinder (11' 14, 15)

hab noch Reste von der Babypause.

auch von mir Daumenhoch. Aber das oben verwirrt mich. Hääh?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60162&goto=1228250

Ich arbeite als Lehrerin und hab eine Stammrolle, als ich meine Kinder bekommen hab hätte ich für jedes eine bestimmte zeit zu hause bleiben können. das hab ich aber nicht voll ausgenutzt und hab das also noch als guthaben.

Das mit dem Husky wird wohl nichts..

Wir sind eigentlich noch immer Krohmi-Fans, aber wir werden jetzt in der nächsten Zeit immer mal wieder ins TH gucken und sehen ob wir was finden.

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Ich glaube, dass ihr mit den Vorraussetzungen, die du erzählst, wirklich total problemlos einen Hund halten könnt. Auch nicht erst in mehreren Jahren.

Ein 10jähriger Hund könnte für eure Ansprüche dann aber schon zu alt sein, ein 2-3 jähriger Hund ist auch schon deutlich vernünftiger und wahrscheinlich deutlich fitter.

Euer "Auslastungsprogramm" ist aber super und sicherlich für jeden Hund genug.

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Wie ich es verstanden habe unternimmt ihr viel sodas ich keinen Grund erkennen kann wieso es kein Husky werden soll.

ja Huskys haben einen Jagdtrieb aber denn haben ebenfalls beagel, Dackel sprich ein großteil der Rassen ein Hund ist nunmal ein Raubtier...

Und wenn man seinen Hund nach seinen bedürfnissen auslastet und mit ihm trainiert können auch Huskys ohne leine laufen ohne bei der erst besten gelegenheit wegzusein.

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Hallo!

Ich glaube, mein Hund würde sich bei euch auch sehr wohl fühlen! ;)

Sie ist ein Flat Coated Retriever. Freundlich, agil, sensibel, familienbezogen und klug. Sie braucht eine Beschäftigung, Dummyarbeit würde sich sehr gut eignen und eine gute Portion Auslauf.

Eine konsequente, aber niemals eine harte Erziehung.

Die Auswahl der Zuchtlinie und die weitere Beratung durch einen Züchter ebenso vorausgesetzt.

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Wie wär's mit nem Wolfsspitz ???

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsspitz
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60162&goto=1227004

Wie wäre es mit einem Großspitz? Wie meine? Sie passen sich genau an ihre Besitzer an! :kaffee:

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Hallo, möchte nun auch mal was dazu sagen, weil es gerade um Retriver ging ;)

Und Cassya über ihre Dame schon so schön geschrieben hat UND weil ich gerne das Labrador Image ein bisschen "heben" möchte :so

Neben mir liegt eine Labrador Retriver Dame aus der Arbeitslinie.

Sie ist sehr freundlich (aber nicht jedem Fremden gegenüber, ab und an wird jemand angebellt der uns anspricht, meist dann wenn ich diese Leute als komisch empfinde),

untypisch arg "ein Mann" bezogen und wenn es was zu tun gibt ist sie sofort dabei.

Sie ist keinesfalls dick, faul oder ein Langschläfer.

Sie braucht eine Beschäftigung, sie liebt Aufgaben im Haushalt, das Apportieren, Longieren, Schwimmen, Suchen, Ball spielen... Noch dazu ein gutes Stück gelaufen, Rad gefahren oder Geritten und der Hund ist zufrieden.

Sie liebt das Wandern und schaut nach 5 Stunden immer noch her und fragt "was machen wir jetzt?"

Sie friert im Winter nicht und im Sommer kommt sie mit der Hitze gut zurecht.

Ein Jagdtrieb ist vorhanden, der ist aber recht gut zu kontrollieren!

Nochmal zu der Distanzlosigkeit, als sie noch ein Junghund war und wir sie liesen, weil wir es selbst noch nicht besser wussten (Ersthundbesitzer) kann man sagen, dass sie recht respektlos und so auch distanzlos war.

Das hat sich aber nach einem Intensivkurs, Arbeit nach HTS und eine deutliche Veränderung zur Beziehung zum Hund stark geändert!

Nun, bevor ich mir einen Husky hole, denke ich doch, dass der Retriver einfacher zu händeln ist.

Zum Dalmatiner habe ich noch was, von drei (zwei Hündinen, ein Rüde) die ich kenne, gehen die zwei Hündinen im Herbst, Winter und Frühling nicht gerne vor die Tür, sie zittern durchgehend.

Dem Rüden macht das sofern er in Bewegung ist nicht´s aus.

Zwei von ihnen brauchen eine Aufgabe, die haben sie aber leider nicht, deshalb sind sie völlig überdreht. Eine von ihnen kuschelt am liebsten mit Frauchen und hat ihre Ruhe.

So denn, viel Spaß bei der Entscheidung, die besten Voraussetzungen dafür habt ihr jedenfalls :klatsch:

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