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Hundeforum Der Hund
River

Beziehung Hund-Mensch

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Wäre einfach interessiert, wie ihr eure Beziehung zu euren Hunden ins Positive fördert? Was macht ihr mit euren Hunden, damit sie Vertrauen zu euch haben? Damit sie zu selbstbewussten, souveränen Hunden heranwachsen? Habt ihr Beispiele? Fördert ihr es eher durch gemeinsame Aktivitäten(Agility, Treibball,...)? Oder durch langsamere Übungen (Bodenarbeit,...)? Durch T-Touch, Bowen,..? Oder durch kommunikatives Spazierengehen? Zusammen kuscheln? Geregelten Alltag? Absolute Konsequenz? An den Problemen arbeiten?

Würde gerne mehr über verschiedene Methoden (und Feed-backs darüber) informiert werden...was ist euch in der Beziehung Mensch-Hund am wichtigsten?

Danke schonmal :D:D

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geregelter alltag ist bei mir ja nicht drin,naja für sie schon,frauchen muss arbeiten dann kommt eben herrchen....wir machen keinen sport so wie manch anderer wie ftreibball oder so.....wir gehen regelmäßig auf die wiese spielen,liegen nur so zusammen auf dem boden und kuscheln,zerren an stöckchen rum.Boni ihr vertrauen musste ich ja erst gewinnen da sie schon 3 jahre alt war,abver sie hat ein gutes herz und vertraute mir von anfang an.......sie hat z.B angst vor gewitter,dann schaut sie mich immer an soi unter dem motto:mama was nu?hört sich zwar jetzt blöd an,aber sage dann zu Ihr,alles ok leg dich hin und sie tut es.wichtig ist mir,das ich mich auf sie verlassen kann,das sie mir vertraut wenn ich sage es ist ok.Konsequenz gibt es bei uns auch,aber sie scheint es mir nciht übel zu nehmen.herrchen hat wenn sie mist macht weinen befehlston,aber sie liebt ihn

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gnaz einfach geht es bei uns, gaaanz viel Zeit mit einander verbringen und mit in den Alltag einzubeziehen.

Meine Freunde wissen schon alle das es Xenia nicht ohne ihren kleinen Schatten gibt :D und über unsere Bindung bin ich immer wieder aufs neue fasziniert und begeistert wie wir als Team ffunktionieren....

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Lana 86:

Genau so.

Nur auf Arbeit muß ich alleine gehen. Ansonsten sind wir immer zusammen. Entweder die Hunde sind dabei, oder die anderen können auf mich verzichten. Und wir gehen ganz ruhig miteinander um. Ich kann mich nicht erinnern, mal laut zu meinen Hunden geworden zu sein. Ich lege keinen Wert auf Platz oder Sitz. Wichtig sind mit Steh und Bleib. Ich rede meist in vollständigen Sätzen mit ihnen und sag auch ganz oft Bitte. Bei "Nein" sage ich eher "Ich will das nicht". Eigentlich habe ich nur eine einzige Baustelle. Meine Eyla jagt. Daher bleibt sie an der Flexi. Dafür fahren wir dann Rad und ich hab hier ein riesengroßes Schafgatter ( ohne Schafe) und auch einen Garten, wo sie sich austoben kann.

Ich muß nicht erwähnen, dass sie das ganze Haus nutzen dürfen und wir in einem Bett schlafen.

Barsois sind Adlige und ich bin froh, ihnen "dienen" zu dürfen. Und sie vergelten es mir tausendfach.

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Meine Hund haben Vertrauen zu mir, weil ich mein Leben mit ihnen teile! Ich merke keinen Unterschied im verhältnis zwischen mir und Skita, weil ich kein Agility mehr machen kann (habe festgestellt, dass mein "verstauchter" Knöchel vom letzten November doch leider gebrochen war...)

Ich denke wirkliches Vertrauen kann man sich nicht durch irgendeinen Hokuspokus erarbeiten, sondern man muß es sich täglich im Zusammenleben verdienen.

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@ Skita : das würde ich so unterschreiben.

Ein Hund liebt dich nicht nur weil du zB Sport mit Ihm machst.

Es gibt auch Hunde die treiben zwar den SPort mit einen haben aber eine Schiefe Verbindung zum Herrchen/Frauchen und das zeigt sich dann in ander Lebenslagen.

Hunde lieben einen für die Zeit die man mit Ihnen teilt.

Ich liebe meine Hunde nicht weil sie sitz oder Platz beherschen.

Sondern weil Sie so sind wie Sie sind.

Aber da jeder Mensch sowie jeder HUnd anders ist, muss jeder selber wissen was für sich selbst und seinen Hund wichtig ist ;)

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Lanya ist ein Tierheimhund und war sehr zurüchhaltend als wir sie bekommen haben.

Kuscheln und körperliche Nähe waren ihr völlig zuwieder als wir sie bekommen haben. Ich hatte oft das Gefühl wenn sie gekonnt hätte wäre sie weg gewesen.

Ich habe ihr viel Zeit gelassen Vertrauen zu uns zu fassen. Wir machen viel zusammen. Agility, lange Spaziergänge, Tricks.

Ich habe mich riesig gefreud als sie sich das erste Mal zu mir auf die Couch gelegt hat und ihren Kopf auf meine Beine legte. Da hätte ich heulen können.

Als ich sie bekommen habe, waren ihr Augen traurig und leer. Heute schaut sie mich mit ganz ganz fröhlichen Augen an. Ganz oft höre ich, deine Lanya ist ein Mamakind, da bin ich total froh drüber, weil der Hund sich am Anfang ganz schwer mit Bindung getan hat.

Buddy ist da ganz anders, der war vom ersten Moment an hier zu Hause. Den konnte ich sofort laufen lassen. Bei ihm hatte ich das Gefühl der hatte sofort eine starke Bindung an mich ohne das ich dafür viel getan hätte.

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Ich habe das große Glück meine Hunde überall mitnehmen zu können auch zur Arbeit !!. Und ich bin der Meinung das es sehr wichtig ist so viel wie möglich mit seinem Hund zusammen zu sein. Auch wenn das nicht immer einfach ist !.

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Ich kann den Kühlschrank öffnen und der Rest ergibt sich ;)

Gruß Iris

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Ulrike, das hast Du wunderschön geschrieben! :kuss:

Hm, was mache ich?

Nichts besonderes, klar, wir machen Agi, wir machen UO und ansonsten gehören sie einfach zu unserem alltäglichem Leben dazu!

Da ist nätürlich kuscheln, knuddeln, zergeln, spielen und toben alles dabei!

Fine nehme ich auch häufig mit zur Arbeit, wenn ich einen vernünftigen Bezirk mit wenig Hasen habe (ich bin Zeitungsbotin mit wechselnden Bezirken)!

Ganz ehrlich habe ich mir da noch nicht wirklich Gedanken drum gemacht!

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